Trigemina hat geschrieben:
OK. Nehmen wir wie von dir vorgeschlagen |v1|=|v2|=|v3| aus allen 3 IS an (also nicht nur im Absolutsystem O). Dies erreichen wir mittels einer 60° Winkelanordnung der Geschwindigkeitsvektoren O,A∩O,B zum als Absolutsystem O angenommenen Präferenzkoordinatensystem. Alle Beobachter in O,A,B messen betragsmässig die selben Relativgeschwindigkeiten untereinander. Somit ist auch der Gammafaktor(v) unter ihnen derselbe.
Gut, das versteh ich.
Trigemina hat geschrieben:
Zitat:
Ich habe in anderen Worten von O aus nur die Möglichkeit das Raumschiff B losreisenzulassen.A muß immer Ruhen, absoluter gesehen.(RT)
Das verstehe ich unter der gegebenen Voraussetzung einer zyklischen Vertauschung nicht.
Muß für dich auch ungewohnt sein.
An die 60° Konfiguration hatte ich auch gedacht.
Nur aus meiner Sicht O sind die beiden Zwillinge untereinander nicht Zeitdilatiert.
Jedoch sie reisen für O mit v auseinander.
Sie reisen nach "Deiner" RT dann aber mit Gammafaktor 1 also undilatiert untereinander also wie mit v=0.
Aus meinem Mathematik-Verstehen und dem Überblick mit dem wohl originaleren Lorentz-Äther-Modell, wirbelst Du mit meinen verschiedenen Gamma, v, und t Werten ordentlich ettliches durcheinander.
Trigemina hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Die Lösungen werden Mehrdeutig nach dieser RT bzw. nicht lösbar da Zeit ∉ℝ gedehnt werden kann.
Das verstehe ich nun wiederum überhaupt nicht.
Gut „meine“ ZeitLösung für Diese 60° Anordnung, kennst Du nun.
Wo wird was jetzt falsch?
Die Zeit ist zwischen mir (O) und den Reisenden (A,B) gedehnt.Und das Ergebnis nennst Du dann einfach die Zeitdilatation.
Neben bei soweit mit dem Mathematischen Modell System O „vergeht“ für absolut ruhende Beobachter vorläufzg lineare Zeit (Standard-Uhren) überall (in (x,y,z)) synchron,also ∆t(t)=∆t'(t') und homogen, also ∆t(x,y,z)=∆t(x,y,z') ( t als lineare Zeit wie t║ ∈ ℝ)
Eine weitere Überlegung, die ich nicht ausgeführt hatte waren Reisen der Raumschiffe entlang der X-Koordinate, mit dem ich einen Reisenden einmal für -v schneller , für +v langsamer altern lasse.
…,führte mich dann zum Schluß das wir Zeit nicht als reelle Zahl angemessen Darstellen.
Wir haben einmal Unterschiedliche Zeit-Strömungs-Dichten.
Wenn A wirklich (für Beobachter O) ein Kochvorgang in 3' = 180'' EigenZeit verlebt, und B in 18'' , dann bräuchten wir noch weitere Bedingung für die das gilt.
Und auch dies hier wäre "nur" ein geometrisiertes Zeitmodell.
Wenn A, in Zeitlupe zu B lebend (und auch A "sieht" damit B in Zeitraffer), nach B Information mit Licht sendet muß diese in B wann eintreffen ?
Dafür braucht's System O um die ReiseRoute der Information von A nach B zu formen.
Anders macht das, was "RT" mehr verschleiert als erklärt, keinen Sinn.
Trigemina hat geschrieben:
Über die qualitative Konzeption der SRT kann man unterschiedlicher Meinung sein. Die beiden Postulate von der Konstanz und Invarianz von c im Vakuum können zumindest solange als Arbeitshypothesen aufgestellt werden, bis sie durch ein Experiment falsifiziert worden sind. Jede Theorie steht und fällt mit dem Experiment.
Eine Theorie braucht doch Mindest-Standards, also nicht nur System A und System B.Weitere Beobachter sind doch von Nöten.
Es kommt doch nicht von ungefähr,daß du mit |v|
Im Beschleuniger Ringe laufen doch Protonen gegenseitig für Beobachter O.DieSituation ist doch wir sind in O , ein ProtonenPaket ist in das andere gegen
Gruß
P.S.
Trigemina zu Ernst hat geschrieben:
Ernst, was hast du in ….. Post nicht verstanden?
Du hast einfach in deinem Beispiel Lorentz-Längen-gedehnt.
+v
-v
leg den Panzer doch mal so als wäre der letzte kontakt mit der seite die zu überqueren sein soll zu Grunde, und Du wirst sehen , Deine Situation, die später eintreffen soll , wird nicht stattfinden. KEIN q.e.d