Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Es gibt zwei zueinander bewegte Systeme und bei der Betrachtung aus einem System ergibt es sich durch die Wahl des Ursprungs eben, dass eine Uhr mehr als die andere anzeigt.
Kommt eben vor, es gibt hier nun zwei Möglichkeiten:- die Uhr die mehr anzeigt ist im System ruhend
- die Uhr die mehr anzeigt ist im System bewegt
Aber egal was nun der Fall auch immer ist, die Uhr die im System bewegt ist, geht gegenüber der im System ruhenden Uhr dilatiert. Und da wechselseitig und das unabhängig von der Anzeige der Uhren, egal was welche anzeigt.
Bewegt oder nicht bewegt – Wie kann man nur so begriffsstutzig sein?
Es geht nur im die Frage ob die Uhr im System bewegt ist Holle, nicht mehr.
Frau Holle hat geschrieben:
Beispiel gefällig?
1. Die Uhren A und B haben im Raum permanent der gleichen Abstand und sind Einstein-synchronisiert.
2. Die Uhren A und C zeigen am selben Ort gleichzeitig irgend etwas an, ganz egal was, und beide Zeiten werden notiert.
3. Die Uhren B und C zeigen am selben Ort gleichzeitig etwas mehr an als vorher, und beide Zeiten werden wieder notiert.
Trivial.
Frau Holle hat geschrieben:
Jetzt steht für alle fest, absolut notiert:
1. Die Uhr C hat, wie es sich gehört, einfach nur ihre Zeit gezählt. Die Differenz zwischen ihren zwei notierten Zeiten ist die Zeitspanne zwischen den Ereignissen A/C und B/C, den absoluten Ereignissen im Universum, als die Zeiten notiert wurden.
2. Die Uhren A und B haben, wie es sich gehört, einfach nur ihre Zeit gezählt. Die Differenz zwischen ihren zwei notierten Zeiten ist die Zeitspanne zwischen den Ereignissen A/C und B/C, den absoluten Ereignissen im Universum, als die Zeiten notiert wurden.
3. Die beiden Differenzen für dieselbe Zeitspanne sind unterschiedlich.
4. Die Differenz für Uhr C ist kleiner an der Zahl als die für A und B.
5. Wegen Punkt 4 kann man sagen, die Uhr C ging dilatiert = mit gedehnter Zeit.
Die Aussage 5. bezieht sich ausschließlich auf die Zeitspanne zwischen den zwei absoluten Ereignissen. Man beachte die Vergangenheitsform "ging dilatiert". Es ist nicht so, dass man sagen könnte sie geht eben dilatiert "in" diesem oder jenem System und "in" einem anderen nicht oder sowas. Das ist unsinnig. Sie geht wie jede Uhr ganz normal und hat eben zwischen diesen konkreten Ereignissen weniger Zeiteinheiten "erlebt" als die beiden Uhren A und B zueinander synchron "erlebt" haben.
Falsch, die Uhr C ging nur im Ruhesystem der Uhren A und B dilatiert. Du kannst da tanzen wie Du willst, wie Kurt wirst Du die SRT nicht widerlegen.
Newton alleine reicht um Dich zu widerlegen:
1. E₀₀ (A/C) [x₀₀ = ± 0,00 Lj; t₀₀ = ± 0,00 J | x'₀₀ = ± 0,00 Lj; t'₀₀ = ± 0,00 J] ➞ Treffen von König C mit Königen A
2. E₀₂ (B/D) [x₀₂ = + 2,24 Lj; t₀₂ = + 1,67 J | x'₀₂ = + 1,49 Lj; t'₀₂ = ± 0,00 J] ➞ gleichzeitig mit E₀₀ in S' Bei König B, mit dem Treffen von König C und Königen A
Wir wissen, die Länge des Abstandes AB beträgt in S' genau 1,49 Lj, hast Du ja bestätigt. Kann man so auf der Grafik auch sehen, wir sehen als erstes das Treffen AC, und wir sehen rechts am Rand die Uhr des Königs B gleichzeitig in S' für C und D. Das ist mathematisch eine Tatsache Holle. Den König C interessiert es keine Bohne, was König B meine wann und wo auf seiner Uhr gleichzeitig abzulesen, nur was seine Uhr zeigt, als er das Königreich von C betritt zählt hier.
Dann vergehen im Königreich C eben 2 Jahre und wir sehen die Grafik darunter, die Uhr der Königen A hat wie die des König 1,33 Jahre hochgezählt, und A ist nun eben 1,49 Lj weiter links, B erreicht nach 1,33 Jahren C. Und B kann selbst hier bezeigen, dass er die Uhr D getroffen hat, vor 1,33 Jahren an der Grenze und die Uhr zeigte 0 Jahre an. Und B bestätigt, dass seine eigenen Uhr beim Übertritt der Grenze schon 1,66 Jahre angezeigt hat, damit bestätigt König B dem König A, dass seine Reise genau 1,33 Jahre gedauert hat.
3. E₀₃ (B/C) [x₀₃ = + 2,24 Lj; t₀₃ = + 3,00 J | x'₀₃ = + 1,49 Lj; t'₀₃ = + 2,00 J] ➞ Treffen von König C mit König B
4. E₀₆ (A/C) [x₀₆ = ± 0,00 Lj; t₀₆ = + 1,33 J | x'₀₆ = − 1,49 Lj; t'₀₆ = + 2,00 J] ➞ Treffen von Königin A mit Königen E
Holle, dass ist das was für König C eben die Realität ist das zählt, für König C gilt die Gleichzeitigkeit in seinem System, nicht die von König B.
Du wirst das hier nicht widerlegen können, dass ist mathematisch eine Tatsache, so schaut das für König C aus, dass sind die Ereignisse und die konkreten Werte dazu. König C will einfach nur wissen, wie viel hat die Uhr von König B hochgezählt, seit er Königen A getroffen hat und König B über die Grenze gekommen ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist mir ein Rätsel, wie das jemand nach so vielen Erklärungen nicht versteht und immer mit der RdG um sieben Ecken denkt. Ich glaube wirklich, ihr wollt mich nur veräppeln^^.
Holle, was soll ich denn nicht verstehen, ich bin mit Rudi und der Physik im Einklang, meine Ergebnisse belegen meine Aussagen, Du hingegen widersprichst mit Deinen Aussagen der Physik, der SRT, der RdG, dem Relativitätsprinzip und so viel mehr.
Mal mit Bierkrügen erklärt:Gibt zwei Feststellte auf dem Platz, S und S', in S stehen drei Literkrüge mit Bier, in S' nur zwei davon. Peter geht um 0 Uhr ins Zelt S' und trinkt beide Krüge leer, und verlässt dann das Zelt nach einer Stunde, trifft draußen seinen Freund Karl, der kommt aus S und sagt, er hat drei Krüge getrunken. Beide sind einige, als sie sich treffen sind in S' 2 Krüge geleert und in S eben 3 davon.
Aber beide sind nicht einige darüber, ob Karl schneller trinkt als Peter, denn Karl behauptet, er wäre gleichzeitig mit Peter ins andere Zelt gegangen und hat in der Zeit in der Peter 2 Krüge getrunken hat eben 3 getrunken. Peter widerspricht und erklärt, Karl ist viel früher in Zelt S gegangen, als er Peter ins Zelt S' ging und anfing zu trinken, hatte Karl schon 1,66 Krüge geleert.
Das ist so grob eine passende Analogie, dass ergibt sich aus der Relativität der Gleichzeitigkeit, es gibt hier einfach keine richtige Aussage zu, für Karl hat er eben mehr in derselben Zeit getrunken wie Peter, für Peter hat er mehr in derselben Zeit wie Karl getrunken.
Du versuchst hier aber nun die Aussage für Karl durchzudrücken, weil beide einig sind, dass in S drei Krüge und in S' nur zwei Krüge geleert wurden. Keiner bestreitet die Anzahl der leeren Krüge, aber alle im Festzelt S' können bezeugen, dass Karl vor Peter ins das Zelt S gegangen ist und als Peter ins Zelt S' kam, hatte Karl schon 1,66 Krüge geleert.
Klar können die aus dem Zelt S bezeugen, dass sie Peter gleichzeitig mit Karl ins Zelt gehen sehen haben, für die in S betraten Peter und Karl jeder ihr Zelt gleichzeitig.
Das ist die RdG Holle.
Das ist der Weg ...