Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 15. Feb 2010, 21:35

Sebastian Hauk
 
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 15. Feb 2010, 21:40

Hallo Britta,

Dann würde mich jetzt interessieren, was er denn deiner Meinung nach gemacht hat.
Ich habe das Buch nicht gelesen.


G. O. Müller hat die bisher größte Zusammenstellung von kritischen Arbeiten zur SRT veröffentlicht die es gibt.

http://www.ekkehard-friebe.de/kap4.pdf

http://wissenschaftliche-physik.com/projekt-go-mueller/


Selbstdarstellung

Das G. O. Mueller-Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, was naturgemäß nur als Langzeitprojekt zu verstehen ist.


Gruß

Sebastian
Zuletzt geändert von Sebastian Hauk am Mo 15. Feb 2010, 21:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 15. Feb 2010, 21:59

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wie bereits gesagt, ist die Zusammenstellung dieser einmaligen Dokumentation konspirativ erfolgt, wenn ich es einmal so nennen darf. Die Dokumentation umfasst viele nicht deutschsprachige Arbeiten und ist somit eine Sammlung internationalen Schrifttums besonders auch älteren Datums. Der Wunsch nach Kritik an der RT war selbstverständlich überall vorhanden und hat dann zu einer Auseinandersetzung mit dieser Theorie geführt, wobei die Dichte solcher Veröffentlichungen im Vergleich zu Publikationen zur RT absolut gering war und ist, d.h. man könnte eventuell sagen dass auf eine RT-Kritik eine Million RT-Publikationen mit hohem Werbeaufwand kommen. In Deutschland gibt es nur sehr wenige RT-Kritiker mit Rang und Namen, die ihre Kritik öffentlich in den traditionellen Medien publizieren können.


Als passive Form der Unterdrückung kann man eben das Verschweigen der Kritik, die Verweigerung einer öffentlichen Debatte durch die akademische Physik, sowie das Erschweren der Publikation von kritischen Werken, was sogar von Wikipedia bestätigt wurde, siehe zum Beispiel hier:

Zitat G.O. Mueller:

Die von den rechtgläubigen Physikern beherrschte Wikipedia z. B. hat die Kritik der Theorie in einen eigenen Artikel ausquartiert (als ob die Kritik einer Theorie mit der Theorie gar nichts zu tun hätte), damit die Kritik im Theorie-Artikel nicht stört (Stand: 18.12.07):

Artikel “Kritik an der Relativitätstheorie

Darin heißt es: “Wissenschaftliche Kritik an der Relativitätstheorie Albert Einsteins wurde vor allem in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung geäußert. Die Theorien der damaligen Gegner der Theorie werden in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr diskutiert.”

Weiter heißt es in dem Wikipedia-Artikel dann doch in schöner Offenheit und mit dem seltenen Eingeständnis sogar der “Existenz” von “Kritiken”:
[...]
"Die Kritiken werden nicht in anerkannten Fachjournalen, sondern nur noch in Privat-Verlagen oder Internet-Seiten veröffentlicht. Beispiele dafür sind Theimer (1977) und Galeczki/Marquardt (1997).”

Quod erat demonstrandum. Das einzige Argument gegen Theimer und Galeczki/Marquardt ist also der “Privat-Verlag”! Der Ausschluß und die Nicht-Diskussion werden hier stolz als Stärke der “Wissenschaft” und Irrelevanz der Kritik propagiert und sollen das Publikum von solchen kritischen Machwerken abschrecken.


Es wird also sogar bei Wikipedia offen zugegeben:

- dass keine wissenschaftliche Debatte zwischen akademischer Physik und Kritikern stattfindet
- dass die kritischen Werke keinen Zugang zu anerkannten Verlagen haben.

Auch hier ein weiteres Zeugnis, dass die Kritiker von etablierten Verlagen ausgeschlossen werden:
Lexikonverlag Brockhaus: Es gibt nur antisemitische und unseriöse Kritiker der Relativitätstheorie

Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Millionen und aber Millionen Steuergeld für die alleinige Lehre und die Vermarktung der Relativitätstheorie ausgibt (allein 10 Mio Euro im Einstein-Jahr 2005), weist lediglich zur Information der Studenten und der Öffentlichkeit private Mittel, privates Engagement, Selbstverlage und das Internet zur Vermittlung der Arbeit von kritischen Autoren zu, siehe hier:

Des Weiteren ist festzustellen, dass die Ergebnisse der Forschungsgruppe G. O. Müller veröffentlicht wurden, zum einen in gedruckter Buchform und zum anderen im Internet. Die Forschungsergebnisse sind damit öffentlich breit zugänglich.


Millionen Steuergeld für die Vermarktung der Relativitätstheorie, kein Cent für die Information der Studenten und der Öffentlichkeit über ihre Kritik...
Das ist übrigens verfassungswidrig.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 15. Feb 2010, 22:26

Britta hat geschrieben:Für mich als Laien liest es sich aber so, als wäre das eine Erfindung von Einstein. Das Werk stellt es also so da, als wäre alles Unsinn und der käme nur von Einstein. Und das Werk ist ja für Laien gemacht.


Wenn irgendwo ein Buch geschrieben oder eine Forschungsarbeit veröffentlicht wird und kaum Resonanz bekommt, weil der Autor oder Wissenschaftler nicht über den entsprechenden Bekanntenkreis oder vermögende Mäzene oder Verleger verfügt, dann ist ein solches Buch eigentlich unsichtbar und die darin geäußerten Gedanken haben einen geringen Stellenwert. Ganz anders liegen die Verhältnisse, wenn ein Autor und Wissenschaftler von einflussreichen und vermögenden Kreisen sehr stark unterstützt wird, dann sind die darin geäußerten Gedanken in aller Munde. Insofern kann es nur um A.E. gehen, weil über diese Person der absolute Durchbruch der RT und ihres Gedankengutes stattgefunden hat - wenn man es in religiöser Sprache sagen wollte, dann ist er der Prophet der RT und kein anderer, weil über ihn die Argumentationen der RT-Anhänger geführt werden. Dass sich GOM und andere RT-Kritiker ausschließlich an A.E. halten, ist verständlich, weil die Anhänger ihren Vordenker A.E. ausschließlich zur flächendeckenden Durchsetzung dieses RT-Gedankengutes benutzt haben. Insbesondere hat A.E. die auch von anderen geäußerten Gedanken in ein System gebracht, dass für manchen RT-Kritiker absolut inakzeptabel ist. Inwiefern das GOM-Buch für Laien gemacht ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Britta hat geschrieben:
GOM muss wissen, das Längenkontraktion und Zeitdilatation nicht von Einstein kommt.

Kann natürlich sein, da ich nur die Kurzversion mit den 168 Seiten gelesen habe, dass ich das verpasst habe?

Haben Sie das Werk ganz gelesen und wie stehen sie zu den vom Poeten zitierten Aussagen? :?:

Wenn man die Fachbibliothek einer Theologischen Fakultät besucht, dann wird man irgendwo eine kleine Bibel finden und drum herum Regale voller Kommentare, Konkordanzen und Urtexte in Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, d.h. das einzelne Buch oder Werk, welches von einer Handvoll Leuten gelesen wird, ist zweitrangig. Für dessen Wirkung und Sichtbarkeit kommt es auf das Zusatzschrifttum an. Insofern werden RT-Kritiker auf das reagieren müssen, was die RT-Anhänger zu Papier bringen und dabei haben sich die Begriffe "Längenkontraktion" und "Zeitdilatation" eingebürgert und werden auf A.E. bezogen. Wobei der Sachverhalt, welcher diesen Begriffen zugrunde liegt, dann von A.E. eingeführt wird:
Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie
Von Albert Einstein
S.24 Der bewegte starre Stab ist also kürzer als derselbe Stab, wenn er im Zustande der Ruhe ist.

http://books.google.de/books?id=rFhw5Ie1NrwC&printsec=frontcover&source=gbs_v2_summary_r&cad=0#v=onepage&q=&f=false

mfg
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Mo 15. Feb 2010, 23:52

Poet hat geschrieben:Welche Physik von Dir meinst Du?
Eine schnell mal erfundene in einer Glaskugel.....
Es geht aber eher um den Schein, und das Sein, ...und den kleinen aber feinen Unterschied dazwischen.
Aber das erkennst Du sicher....
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=248&start=10#p10527

Poet hat geschrieben:Experimente haben gezeigt das Newton nicht mehr ausreicht.
kleines Beispiel zur Hand?

Poet hat geschrieben:Und Einstein kam ja nicht nun einfach daher, und sagte, das ist alles falsch, das muss man nun so rechnen. Die Lorentztransformation kommt ja eben von Lorentz und auch LK und ZD kommt von Lorentz.
Mir ist eigentlich recht egal von wem was kam, ..ich hab schon mal angedeutet dass sie bei einem Gläschen Wein vielleicht ihre Theorien aufeinander abgestimmt haben.

Poet hat geschrieben:LK und ZD wären eine „Erfindung“ von Einstein, hat er diese Dinge in einer gewissen Form nur aufgegriffen und übernommen.
Fakt ist, dass das Ganze die SRT, und somit die aktuelle Lichtphysik darstellen soll.
Wer also wofür verantwortlich ist oder wäre spielt keine Rolle!
Jedenfalls nicht für mich!

Poet hat geschrieben:Und was gehört zur „Lichtphysik“ den Begriff hast Du noch nicht beschrieben.
Alles was mit Licht (Strahlung), und deren Übertragung zu tun hat.

Mordred hat geschrieben:Welche meinst Du? Die theoretische Physik der SRT oder die Physik der Natur? Denn da liegen Welten dazwischen! Ganz einfach weil die Physik der SRT von falschen Voraussetzungen ausgeht.

Poet hat geschrieben:Du änderst in Deiner „These“ doch nur die Erklärung oder die Beschreibung, die Formeln und die Rechnung willst Du doch eh klauen.
Ach, die alte Kamelle willst nun wieder aufwärmen, ...magst dafür jetzt gleich schon nen Keks, .oder erstmal noch warten,...

Poet hat geschrieben:Du willst ja wie Du selber mehrfach geschrieben hast, nur eine andere Beschreibung in Prosa. Die Mathematik der SRT hältst Du ja für richtig.

Lol, ...weil ich eine Formel umgewandelt habe denkst du ich halte die Mathematik der SRT für richtig ?

Ich sag Dir mal was, ...natürlich ist die Mathematik der SRT richtig.
Diese Mathematik beschreibt die SRT.
Und innerhalb der SRT kannst Du damit alles und richtig rechnen, wandeln, transformieren diletiere, kontrahieren, ...etc...
Solange bis Dir schwindelig wird.
Innerhalb der SRT Mathematik wirst Du wohl keinen Fehler entdecken.
Und selbst wenn, ...da gibts dann sicher wieder ne Transformation für...

Das heißt aber noch lange nicht, dass nur weil die Mathematik innerhalb der SRT stimmt, nun auch die Natur so ist, wie sie die SRT, in ihrer Mathematik beschreibt !


Siehe das Glaskugellinkbeispiel....

Ansonsten, hast Du nur etwas beschrieben.
Ich habe Deine Beschreibung genommen und umgemodelt.
Ich habe Namen und Bedeutungen geändert und Aktionen erklärt.
Das konntest Du nach Deiner Beschreibung nicht.

Britta hat geschrieben:Für mich als Laien liest es sich aber so, als wäre das eine Erfindung von Einstein. Das Werk stellt es also so da, als wäre alles Unsinn und der käme nur von Einstein. Und das Werk ist ja für Laien gemacht.
Das ist jetzt nicht persönlich sondern allgemein gemeint. Sich nun darüber auszulassen wer den Karren nun in den Dreck gefahren hat ist schlicht lächerlich.
Und wenn einer sagt das war alleine Alberts schuld, ..dann "lügt" er halt, ...gibt’s n Keks für.
Mal ehrlich, ..darüber zu debattieren wer nun Schuld war und wer lügt ist doch echt Kinderkacke....

Gruß
Mordred
 
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 16. Feb 2010, 06:12

Hallo,


6. Das GOM-Projekt vertritt über die Arbeitsziele von „Vermittlung der Kritik“ und „Forderung der Grundrechte“ hinaus keine Positionen oder Forderungen, keine Theorien oder [u]persönliche Auffassungen.[/



nocheinPoet hat geschrieben:

GOM beschränkt sich nicht auf die [b]Vermittlung der Kritik“ und „Forderung der Grundrechte“.


hier stimmt was nicht.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 16. Feb 2010, 09:52

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Für mich als Laien liest es sich aber so, als wäre das eine Erfindung von Einstein. Das Werk stellt es also so da, als wäre alles Unsinn und der käme nur von Einstein. Und das Werk ist ja für Laien gemacht.

Inwiefern das GOM-Buch für Laien gemacht ist, entzieht sich meiner Kenntnis.


... meiner auch. :roll:
Ich sehe im Gegenteil die Dokumentation von G.O. Mueller grundsätzlich als eine universitäre Arbeit, sprich als Arbeitswerkzeug und Nachschlagewerk für Lehrbeauftragten und Studenten.

So wurde sie zum Beispiel auch zum ersten Mal in einer Universität verwendet, siehe G.O. Mueller in einer Doktorarbeit der Universität Madrid zitiert .


Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wenn irgendwo ein Buch geschrieben oder eine Forschungsarbeit veröffentlicht wird und kaum Resonanz bekommt, weil der Autor oder Wissenschaftler nicht über den entsprechenden Bekanntenkreis oder vermögende Mäzene oder Verleger verfügt, dann ist ein solches Buch eigentlich unsichtbar und die darin geäußerten Gedanken haben einen geringen Stellenwert. Ganz anders liegen die Verhältnisse, wenn ein Autor und Wissenschaftler von einflussreichen und vermögenden Kreisen sehr stark unterstützt wird, dann sind die darin geäußerten Gedanken in aller Munde. Insofern kann es nur um A.E. gehen, weil über diese Person der absolute Durchbruch der RT und ihres Gedankengutes stattgefunden hat - wenn man es in religiöser Sprache sagen wollte, dann ist er der Prophet der RT und kein anderer, weil über ihn die Argumentationen der RT-Anhänger geführt werden. Dass sich GOM und andere RT-Kritiker ausschließlich an A.E. halten, ist verständlich, weil die Anhänger ihren Vordenker A.E. ausschließlich zur flächendeckenden Durchsetzung dieses RT-Gedankengutes benutzt haben. Insbesondere hat A.E. die auch von anderen geäußerten Gedanken in ein System gebracht, dass für manchen RT-Kritiker absolut inakzeptabel ist.


Die Verweigerung der wissenschaftlichen Debatte und der öffentlichen Auseinandersetzung mit den Gegenpositionen der Kritiker kann man sehr gut und aktuell am Beispiel von Dr. Markus Pössel vom Max Planck Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam erkennen, der sowieso seit Jahren im Internet die Kritiker als „cranks“ bezeichnet und verunglimpft und kein Hehl daraus macht, dass er sich mit der Kritik der Relativitätstheorie nicht sachlich und argumentativ beschäftigen möchte. Meine beiden Beschwerden 2005 und 2006 haben sowohl sein Arbeitsgeber als auch er selbst ignoriert.

Nichts meiden die akademische Physik und die universitäre Welt mehr als eine öffentliche Debatte über die Kritik der Relativitätstheorie:

http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/ ... nstruiert/

- 2005 lädt der Kritiker Christoph von Mettenheim mehrere Universitäten zu einer öffentlichen Debatte über die Kritik der Relativitätstheorie ein. Keine antwortet und meldet sich.

- Christoph von Mettenheim schreibt einen kritischen Eintrag im Gästebuch des Bundesministeriums für Bildung und Forschung anlässlich des Einstein-Jahres. Der Eintrag wird sofort gelöscht.

- Er beschwert sich über diese Löschung beim Bundesministerium. Ein Dialog wird vom Ministerium mit Dr. Markus Pössel angeboten, jedoch auf einen privaten E-Mail-Verkehr verlagert, wo Dr. Pössel nach kurzer Zeit gegenüber Christoph von Mettenheim pampig wird und den Dialog herabsetzend abbricht (Herr von Mettenheim möge sich von Studenten Nachhilfeunterricht geben lassen… :? ). Von anderen Kritikern habe ich auch gehört, dass private Austausche mit Dr. Pössel genau nach demselben Muster ablaufen und dass sie herabsetzend nach kurzer Zeit in dieser Art abserviert wurden.

- Herr von Mettenheim veröffentlicht aber diese Korrespondenz in seinem Forum (das Forum wurde zwar zerstört, jedoch ist diese Korrespondenz wieder von Christoph von Mettenheim online gestellt worden).


http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2007/ ... t-dresden/

- 2007 lädt G.O. Mueller je 100 Professoren der Universität Berlin und Dresden zu einer Stellungnahme über das Verschweigen der Kritik der Relativitätstheorie im Bereich der theoretischen Physik in ihrer Universität und in allen Universitäten Deutschlands ein. Keiner nimmt dazu Stellung.


http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2007/ ... forschung/

- 2006 bitte ich die Bundesministerin für Bildung und Forschung um die Nennung von qualifizierten Ansprechpartnern aus öffentlichen Institutionen für die Auseinandersetzung mit der Kritik der Relativitätstheorie.

- Die Frau Ministerin Schavan lässt sich 1 Jahr Zeit, um nach Mahnung von mir 2007 „die Experten“ vom Albert-Einstein-Institut zu nennen.

- 2008 gelingt es mir, eine Korrespondenz mit dem Albert-Einstein-Institut, Dr. Markus Pössel, über die Längenkontraktion einzuleiten.

- Dr. Pössel beschwert sich auch prompt, dass ich diese Korrespondenz im Internet fortlaufend veröffentliche. Warum?

- Ich bitte Herrn Pössel um Stellungnahme zu Argumenten von qualifizierten und namentlich genannten kritischen Autoren zu nehmen. Er verweigert es „aus Zeitgründen“: „bitte haben Sie Verstaendnis, wenn ich aus Zeitgruenden nicht den diversen von Ihnen empfohlenen Links folge, sondern mich auf das konzentriere, was ich als Kern Ihrer Argumentation zur Laengenmessung sehe.“ http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/ ... -24260808/

- Ich frage Herrn Pössel, ob er von der Dokumentation von G.O. Mueller mit weltweit ca. 1300 kritischen Autoren und deren Arbeiten Kenntnis genommen hat und biete ihm an, ihm eine CD-Rom mit der kompletten Dokumentation zu seiner persönlichen Information zukommen zu lassen. Er hat kein Interesse daran, mit der sehr vagen Begründung, dass er sich „bereits vor laengerer Zeit sowohl mit der historischen Rezeptionsgeschichte der Relativitaetstheorie als auch mit den Thesen zeitgenoessischer Relativitaetskritiker auseinandergesetzt“ hätte. http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/ ... 108020908/
Wo diese Auseinandersetzungen von Dr. Markus Pössel mit der historischen Rezeptionsgeschichte der Relativitätstheorie und mit den Thesen zeitgenössischer Relativitätskritiker nachzulesen sind hat er leider nicht angegeben. Ich fürchte auch, dass sie öffentlich nicht zur Verfügung stehen, Schade.

Nichts meiden und fürchten die akademische Physik und die beamteten Mitarbeiter von öffentlichen Institutionen mehr als eine öffentliche Auseinandersetzung mit der Kritik der Relativitätstheorie. Warum wohl? ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Zuletzt geändert von Jocelyne Lopez am Di 16. Feb 2010, 10:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller/ Nr.2 G.K.

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 16. Feb 2010, 10:06

Nunmehr Nr. 2 von 64 des Antwortkatalogs von G.K.: viewtopic.php?f=6&t=247&start=20 welcher sich auf den Beitrag von "nocheinPoet: viewtopic.php?f=6&t=247 bezieht.

nocheinPoet hat geschrieben:.

2.
Wenn man nun die Texte von GOM liest erkennt man, dass hier ein Bild über den Zustand der Gesellschaft gezeichnet wird, in dem diese eben nicht mehr frei und unabhängig ist.


Bist du also wirklich der Auffassung, dass die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland "frei und unabhängig" wäre? Wenn sie "frei und unabhängig" wäre, dann könntest du doch hier auch mit Klarnamen deine Beiträge notieren und hättest eine eigene Website und Domain mit Impressum - anscheinend bleibst du wie mancher andere lieber in voller anonymer Deckung, weil du die Verhältnisse hier dann doch nicht so tolerant und frei einschätzt. Dieser Staat hat 10 Jahre Besatzungszeit hinter sich und nur Naive können glauben, dass in dieser Zeit die Verhältnisse nicht so festgezurrt worden sind, dass es alles nur noch per "Doppeldenk" von "1984" des George Orwell läuft, dass Freiheit darin besteht, sich völlig den Herrschenden zu unterwerfen - und frei nach "1984": denn gerade in der völligen Abschaffung von Freiheit, sehen wir unsere Freiheit. Insofern drückt "nocheinPoet" mit seiner Einlassung zu der Sichtweise der GOM-Autoren nur eine diffuse Ansicht aus, wonach es in der BRD Freiheit und Unabhängigkeit geben würde, was der Blick in jede Tageszeitung widerlegt - denn Freiheit richtig verstanden ist dann auch immer die Freiheit der Andersdenkenden und die Beachtung der eigenen Gesetze. Für die BRD existiert auch absolut keine Unabhängigkeit - wenn der Obama mehr Bundeswehr nach Kundus haben will, dann sind alle bisherigen Verlautbarungen der deutschen Politiker zu diesem Thema vergessen und es wird dort die deutsche Streitmacht aufgerüstet. Für die Universitäten, wissenschaftlichen Institute und Großforschungsanlagen wird das Konzept inhaltlich vorgegeben und die Professoren oder Versuchsleiter besitzen nur einen minimalen Handlungsspielraum - ansonsten Rückfrage bei den Herrschenden.

mfg
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Di 16. Feb 2010, 14:13

Wäre GOM ehrlich und objektiv, müsste GOM aber zugeben, das nicht Einstein der Erfinder war, sondern eben Lorentz.

Kinderkekskacke....
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Di 16. Feb 2010, 19:17

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Britta,

Dann würde mich jetzt interessieren, was er denn deiner Meinung nach gemacht hat.
Ich habe das Buch nicht gelesen.


G. O. Müller hat die bisher größte Zusammenstellung von kritischen Arbeiten zur SRT veröffentlicht die es gibt.

Selbstdarstellung

Das G. O. Mueller-Forschungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine vollständige internationale Dokumentation aller jemals – in allen Ländern und allen Sprachen – erschienenen Veröffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativitätstheorie zu erstellen, was naturgemäß nur als Langzeitprojekt zu verstehen ist.


Gruß

Sebastian

Hallo Sebastian,

ist das deiner Meinung nach alles?

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Haben Sie das Werk ganz gelesen und wie stehen sie zu den vom Poeten zitierten Aussagen? :?:

Wenn man die Fachbibliothek einer Theologischen Fakultät besucht, dann wird man irgendwo eine kleine Bibel finden und drum herum Regale voller Kommentare, Konkordanzen und Urtexte in Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, d.h. das einzelne Buch oder Werk, welches von einer Handvoll Leuten gelesen wird, ist zweitrangig. Für dessen Wirkung und Sichtbarkeit kommt es auf das Zusatzschrifttum an. Insofern werden RT-Kritiker auf das reagieren müssen, was die RT-Anhänger zu Papier bringen und dabei haben sich die Begriffe "Längenkontraktion" und "Zeitdilatation" eingebürgert und werden auf A.E. bezogen. Wobei der Sachverhalt, welcher diesen Begriffen zugrunde liegt, dann von A.E. eingeführt wird:

Die Antwort war an der Frage vorbei.
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