theoretische einwegmessung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Do 3. Mär 2011, 22:57

Hallo,
Hannes hat geschrieben:Ich persönlich war der Meinung, dass diese Spektrometer mit Prismen arbeiten,
Also meine Meinung war in der Hinsicht eher, bei Prismen (aus welchem Glas/Material eigentlich?), gäbs allerhand Schwierigkeiten!
So ein Metall-Reflexions-Strich-Gitter (und noch tolleres) arbeitet faktisch frequenz-unabhängig, also keine Nicht-Lineartitäten, wie bei Prismen, die in der nähe von Absorbtions-Frequenzen zu umständlich funktionieren.
(Röntgen → Kristallgitter ! )
Na ja, wird nicht an jeder Ecke erwähnt, daß ausschließlich diese Gitter zum Einsatz kommen.
Die moderne Industrie kann solche Striche präzise ritzen, und man weiß schon exact, wieviel Striche pro mm geritzt (geätzt) wurden etc.
Diese Analysegeräte auf Licht-Spektrometrie-Basis sind allerdings sehr verbreitet und leider wie ich in Wiki lese übelst beschrieben.(→ wiki/Spektroskopie) besser → wiki/Optisches_Gitter .

Gruß
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galactic32
 
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Do 3. Mär 2011, 23:21

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Physikalisch subjektiv gesehen, bist Du bezüglich der Objektivität auch hier wieder vollkommen ahnungslos:
Geschwindigkeit ist immer eine Relativgeschwindigkeit. Eine andere gibt es nicht.
Was du nicht realisierst ist die Tatsache, dass es für einen relativen Vorgang immer zwei Akteure/Körper erforderlich sind. Das ist bei der Beschleunigung eines Körpers durch die Zentripedalkraft ebenso der Fall, wie zwischen zwei Körpern die sich relativ zueinander bewegen oder Interferenzen. Gibt's nur einen Körper hat sich auch die Relativität erledigt.
Zumindest in dem Punkt ist sehr vermutlich Mordred ahnungsreicher als Ernst.

Selbst wenn man partout "Äther" oder "Träger" vermeiden möchte, braucht man die Materie, die Atome als Referenz, also eine durschnittliche mittlere Verteilung etwa (also einen mittleren Ort, Geschwindigkeit und Beschleunigungs etc.),
sonst thäte es wenig mathematisch Sinn machen zu schreiben: v=what_ever , oder ?
Und dazu muß sich durch diese SR-Jünger-verseuchte Lehrbuch-Landschaft, die dahin alles elimitieren, durchgewurschtelt werden.
Empfehlen kann ich mehr das Selber-Denken, als das Nachlesen in Natur-Bezugs-Freien Physik-Erklär-Büchern, wie sie als seriös angpriesen werden.

Wenn man genauer hinschaut ist eben nicht nur "Beschleunigung" eine absolute meßbare Größe.
Sie ist halt klassich sehr einfach eben nicht zu über-"sehen", unmittelbar im Zusammenhang mit der absoluten Orientierung eines Kreisel 's.
Diese absolute Geschwindigkeit Null muß diesem SR-Propaganda-Selbstlauf-System zuwider sein.(Beim Kreisel eh:Rotations-Achsen-Dreh-Winkel-Geschwindigkeit=0=absolut ! )
Ein Prinzip das wohl zu einfach ist, als das es ein jahrelanges Studium erfordern müßte, um Mitargumentieren zu dürfen?

Gruß
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » Do 3. Mär 2011, 23:30

Hallo Galactic !
So ein Metall-Reflexions-Strich-Gitter (und noch tolleres) arbeitet faktisch frequenz-unabhängig, also keine Nicht-Lineartitäten, wie bei Prismen, die in der nähe von Absorbtions-Frequenzen zu umständlich funktionieren.
(Röntgen → Kristallgitter ! )
Na ja, wird nicht an jeder Ecke erwähnt, daß ausschließlich diese Gitter zum Einsatz kommen.
Die moderne Industrie kann solche Striche präzise ritzen, und man weiß schon exact, wieviel Striche pro mm geritzt (geätzt) wurden etc.

Besten Dank für deine Erklärung, die man nicht an jeder Ecke finden kann.
Damit trifft die Meinung Ernsts zu, dass bei Rot-Blauverschiebung die Wellenlänge gemessen wird.Ob eine Veränderung der Frequenz stattfindet, ist eher unwahrscheinlich.
Mit bestem Gruß
Hannes
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Messungs-theoretisches

Beitragvon galactic32 » Fr 4. Mär 2011, 00:05

Hannes hat geschrieben:Ob eine Veränderung der Frequenz stattfindet, ist eher unwahrscheinlich.
''unwahrscheinlich'' ist fair formuliert.
Als Meßphysiker sitz ich mit den bisherigen Meßmethoden in der Patsche.
Da müßt ich auch ganz neutral formulieren, was sich schwammig anhören könnte, wenn zu unklar auf die heiklen Punkte aufmerksam gemacht wird.
So gleich"zeitig" Wellenlänge, Frequenz und LG zu messen ist die Sache:aus welcher Theorie heraus wird gefragt?[Theorie-Last].
Im Subsystem Schall-Mechanik sind die Hürden Wellenlänge etc. billigst, da wir auf Nicht-Schall, also Licht-Messungen ausweichen!

Officiell "darf" physikalisch nicht (angemessen laut) mit Überlicht-Eigenschaften argumentiert werden, scheint zumindest zu viele zu "stressen". :(
Wären wohl zu unspezielle Argumente ;)

Gruß
galactic32
 
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Fr 4. Mär 2011, 10:42

gelöscht wegen Doppelpost
Zuletzt geändert von Mordred am Fr 4. Mär 2011, 13:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Fr 4. Mär 2011, 11:17

Mordred hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Ohne absolutes BZ bleibt jegliche Geschwindigkeitsmessung subjektiv, weil die Geschwindigkeit vom jeweiligen Betrachter abhängig ist.

Ernst hat geschrieben:Physikalisch subjektiv gesehen, bist Du bezüglich der Objektivität auch hier wieder vollkommen ahnungslos:
Geschwindigkeit ist immer eine Relativgeschwindigkeit. Eine andere gibt es nicht. Auch wenn es einen Äther geben sollte. Dann gäbe es eine Relativgeschwindigkeit zum Bezugssystem Äther.
Nein, diese Geschwindigkeit zu einem absoluten Äther wäre keine relative, sondern eine fixe Geschwindigkeit !
Fahren darin zwei Autos mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, so haben sie eine Relativgeschwindigkeit zueinander etc.
Das stimmt wiedwerum, beide haben zueinander eine relative Geschwindigkeit.
Jedoch haben beide dann wiederum eine fixe Geschwindigkeit zu einem absoluten Äther.

Ernst hat geschrieben:Alles objektiv. Nimm Dir ´nen Einführungskurs in Physik. VHS ist preiswert.
Ne, objektiv ist es nur vom absoluten Äther aus gesehen.
Alles andere beobachtete, auch Deine beiden Autos zueinander sind subjektiver natur.
Nämlich vom jeweiligen Auto aus gesehen.
Und eine solche Betrachtung des anderen Autos vom Eigenen aus ist subjektiv und somit wieder relativ !

Gruß
Mordred
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » Fr 4. Mär 2011, 13:04

Hallo Galactic !
Ob eine Veränderung der Frequenz stattfindet, ist eher unwahrscheinlich.''unwahrscheinlich'' ist fair formuliert.
Als Meßphysiker sitz ich mit den bisherigen Meßmethoden in der Patsche.
Da müßt ich auch ganz neutral formulieren, was sich schwammig anhören könnte, wenn zu unklar auf die heiklen Punkte aufmerksam gemacht wird.
So gleich"zeitig" Wellenlänge, Frequenz und LG zu messen ist die Sache:aus welcher Theorie heraus wird gefragt?[Theorie-Last].

Da springt schon wieder das Dilemma heraus: Welche Theorie wenden wir an ?
Da die SRT heftigst umkämpft ist, trotz ihrer offensichtlichen Fehler (mathematisch und physikalisch), ist die Forschung blockiert.
Eine vorsichtige Formulierung ist besser als großsprechend etwas zu behaupten,was man nicht genau weiß.

Officiell "darf" physikalisch nicht (angemessen laut) mit Überlicht-Eigenschaften argumentiert werden, scheint zumindest zu viele zu "stressen".
Wären wohl zu unspezielle Argumente

Überlichtgeschwindigkeiten sind alltäglich, nur finden sie eine Begrenzung durch die begrenzte Wirkgeschwindigkeit des El-Magnetismus.
Es gibt in der Natur aber weitere Beschleunigungsmechanismen, die nicht auf Elektromagnetismus basieren, wie z.B Gravitation !
Warum ist da die Argumentation blockiert ?
Mit Gruß
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Fr 4. Mär 2011, 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Fr 4. Mär 2011, 14:03

Chief hat geschrieben:Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.

Gruß
Hay Chief, habe es oben zuvor schon an/nachgefügt.
Finde es aber gut, dass einige von euch meine Meinung teilen dass eine Relativgeschwindigkeit eben subjektiv und nicht objektiv zu sehen ist.

Gruß Mordred
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » Fr 4. Mär 2011, 15:18

Hallo Mordred !
Chief hat geschrieben:
Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.

GrußHay Chief, habe es oben zuvor schon an/nachgefügt.
Finde es aber gut, dass einige von euch meine Meinung teilen dass eine Relativgeschwindigkeit eben subjektiv und nicht objektiv zu sehen ist.

Chief hat recht, wenn er die Relativgeschwindigkeit als richtig bezeichnet.
Du musst dich von der geozentrischen Ansicht lösen.
Jedes Objekt fährt nicht auf der Straße !
Was würdest du z.B bei einem Flugzeug als "Geschwindigkeit" definieren-
die Geschwindigkeit gegen die Luft oder die Geschwindigkeit über dem Boden ?
Wenn du den Bezug angibst, ist es in Ordnung. Ohne Bezug geht nichts.
Geschwindigkeit kann von jedem bewegten Beobachter anders gemessen werden.
Mit Gruß
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Fr 4. Mär 2011, 18:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Ernst » Fr 4. Mär 2011, 17:41

Mordred hat geschrieben: Finde es aber gut, dass einige von euch meine Meinung teilen dass eine Relativgeschwindigkeit eben subjektiv und nicht objektiv zu sehen ist.

Ich seh nicht, wo Chief dir da zugestimmt hat. Zum letzten: Eine Geschwindigkeit existiert immer nur als Relativgeschwindigkeit. Die ist immer objektiv. Die Angabe einer Geschwindigkeit erfordert immer ein Bezugssystem. Mit subjektiven Kategorien beschäftigt sich die Physik nicht. Alles andere ist wieder Deine Metaphysik, passend zu deiner exclusiven Barometertheorie.
Angesichts dessen verzichte ich auf weitere Erklärung.

Gruß
Ernst
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