Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 11:40 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
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McDaniel-77 hat geschrieben:
zieht euch halt nicht immer gegenseitig auf, es sei denn es macht euch Spaß! Ich echauffiere mich auch gerne über den wahnsinnigen Betrug der global abgezogen wird.



Kurt ist ein sprachlicher Falschfahrer. Wenn er auf der Autobahn im „Radio“ die Warnung eines Falschfahrers hört, dann ist er es der der sagt: Einer? Mir kommen hunderte entgegen. Er fährt immer in seine Richtung. Das ist seine Realität.

Diese Nummer zieht er auch mit jedem ab. Es wird nicht mehr lange dauern, dann bist du dran.

Bei Kurt könnte man mit aller Inbrunst über die Frage hinsichtlich der Sinnlosigkeit des Seins debattieren.

Wenn dich das wirklich interessiert, dann schaue dir die Beiträge ab dem 10.12.13 14:00 Uhr an. Diese Verdrehungen sind sein Stil, mit dem Zweck, diese Verdrehungen den jeweiligen Gesprächspartnern später vorwurfsvoll in die Schuhe zu schieben.



Gruß

All


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 12:59 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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All hat geschrieben:
Bei Kurt könnte man mit aller Inbrunst über die Frage hinsichtlich der Sinnlosigkeit des Seins debattieren.


Ja klar, das kann man für jeden machen.

Du solltest aufpassen dass nicht mal über die Sinnlosigkeit deiner Beiträge sich so mancher Gedanken macht.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 13:23 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Kurt hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Bei Kurt könnte man mit aller Inbrunst über die Frage hinsichtlich der Sinnlosigkeit des Seins debattieren.


Ja klar, das kann man für jeden machen.

Du solltest aufpassen dass nicht mal über die Sinnlosigkeit deiner Beiträge sich so mancher Gedanken macht.


Im Gegensatz zu dir, bin ich in der Lage, jeden von mir nicht verstandenen Beitrag zu erläutern.

Kurt und Sinn = Jogkurt

Man hat es doch bei deiner Diskussion mit superluminar gesehen. Er hat sich verdammt viel Mühe gegeben und ist an deiner Ignoranz gescheitert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 14:02 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Bei Kurt könnte man mit aller Inbrunst über die Frage hinsichtlich der Sinnlosigkeit des Seins debattieren.


Ja klar, das kann man für jeden machen.

Du solltest aufpassen dass nicht mal über die Sinnlosigkeit deiner Beiträge sich so mancher Gedanken macht.


Im Gegensatz zu dir, bin ich in der Lage, jeden von mir nicht verstandenen Beitrag zu erläutern.

Kurt und Sinn = Jogkurt

Man hat es doch bei deiner Diskussion mit superluminar gesehen. Er hat sich verdammt viel Mühe gegeben und ist an deiner Ignoranz gescheitert.


Ups. ich dachte du hast ein Minimum an Menschenkenntnis.
Kennst di ihn den nicht mehr?
So vergesslich?



Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 15:12 
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Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04
Beiträge: 1023
Hi Chief, Kurt und All,

in Ordnung, wenn man den Äther als die Summe der Elementarladungen versteht, dann ist das ja noch vernünftig, allerdings gehen viele davon aus, dass der "Äther" eine separate "Substanz" ist, in der alles andere eingebettet ist. Der alte Äther dient aus Medium für die EM-WW. Das kann man getrost vergessen, denn genauso wie das Wasser das Medium für Wasserwellen ist, so ist die Elementarladung selbst das Medium für die EM-WW - die Elementarladung ist die EM-WW.

Das Standard-Modell geht davon aus, dass Austauschteilchen für die Kraftübertragung, für die Vermittlung der jeweiligen Wechselwirkung, zuständig sind. Photon für die EM-WW, Gravitonen für die Gravitation, Gluonen für die Atomkerne usw. So ist bereits der Grundstein für eine absurde Theorie gelegt, wenn man fiktive Austauschteilchen benötigt, um irgendetwas zu erklären.

Kurt,

um es einfacher zu machen, benutzen wir anstatt eines Laser-Strahls eine Natrium-Dampf-Lampe. Natrium emittiert wunderbar oranges Licht:
Wiki hat geschrieben:
"Kalter Natriumdampf strahlt fast ausschließlich Licht der Wellenlängen 589,00 nm und 589,59 nm ab (Natrium-D-Linien, Natrium-Doppellinie)..."

Verändert sich die Farbe des Lichts, wenn man die Lampe an einer Rakete befestigt, welche mit 10 km/s vom Spektrometer davon rast?

Bei einer Galaxie kann man diese Rot- und Blau-Verschiebung angeblich feststellen, der Teil der sich auf uns zu bewegt (rotiert) wird ins Blaue verschoben. Kann das auf der Erde nachgestellt werden?

Im Laser befinden sich angeregte Atome in Resonanz, sie schwingen mit derselben Frequenz (Eigenfrequenz). Ein makroskopischer Gegenstand besitzt auch eine Eigenfrequenz, eine Brücke kann durch Resonanz zum Einsturz gebracht werden.

Der Doppler-Effekt ist eigentlich logisch, bei konstanter Lichtgeschwindigkeit und bewegter Lichtquelle, kommt es zu Doppler-Effekten. Allerdings ist die Lichtgeschwindigkeit nicht per se konstant, sondern vom Medium, der Dichte an Elementarladungen und dem Zustand der Materie abhängig. Licht hat z.B. im Wasser nur noch 75% c und in Diamant nur noch 41% c, wobei c der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit entspricht.

Gruß

McDaniel-77


Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Do 12. Dez 2013, 19:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 15:39 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
McDaniel-77 hat geschrieben:
in meiner Theorie, alle Beobachtungen scheinen das auch zu stützen, haben Elementarladungen keinen Rand. Versuche den Durchmesser eines Elektrons zu ermitteln, sind eigentlich Nonsens, wenn man die fiktiven EM-WW Übertragungs-Metapher "Photon" einfach weg lässt und stattdessen die räumlich unbegrenzte Ausdehnung der Elementarladung gedanklich zulässt. Ein Elektron beeinflusst eine andere Elementarladung auch in großer Entfernung, genauso wie die Erde den Mond in großer Entfernung (ca. 60-facher Erdradius) massiv beeinflusst. Der Einfluss nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, aber er wird nie null.

Die Realitätstheorie verzichtet völlig auf fiktive Objekte, alles ist durch die Elementarladung und die EM-WW erklärbar. Das eigentlich verrückte ist doch die Endlichkeit der Wirkungsübertragungsgeschwindigkeit. Warum kommt es zu einer messbaren Verzögerung zwischen Ursache und Wirkung? Warum ist die Lichtgeschwindigkeit begrenzt?
Das sind philosophische Fragen, die aller Vernunft nach, niemals logisch beantwortet werden können.

Einen Äther lehne ich ab, da Schummelfaktoren grundsätzlich abzulehnen sind. Deshalb ist ja die Standard-Theorie so überdreht und irrational. Ebenso lehne ich "Gott" ab, das ist eine Fiktion. Aus was besteht Gott, aus was besteht Äther, wer hat Gott erschaffen? Immer wenn man neue Schummelfaktoren (Variablen) braucht, dann stimmt irgendwas nicht. Schluss mit Abschweifen.


Gut, ich schweife nicht mehr ab, sondern baue aus deinen Zutaten ein Universum.

Vorab überlege doch mal genau, was du da beschreibst und wie du ein Elektron beschreibst.

Im Grunde genommen steht doch dein fiktiver hintergrundunabhängiger Elektronen“raum“ grundsätzlich unter Spannung, dessen wesentliche Zustandsveränderung eine Verdrängung ist. Spannung und Verdrängung, die man auch als Verdichtung beschreiben kann, ist auch das Funktionsprinzip eines Elektrons, welches in dem Sinne ja auch keine eigenständige Existenz hat und nur im fließenden Zusammenhang einen Sinn macht. Diese gedachte Struktur des Elektrons stellt ja keine Realität in dem Sinne dar, sondern eine Wirkung, die endlos scheint, aber nie null wird, weil sie miteinander untrennbar verbunden ist.

Aus diesem Fluktuationsprinzip kann es schon mal zu einer Unterbrechung der Wirkung kommen und es entsteht eine statisch messbare elektromagnetische Wechselwirkung (Materie).

Im Prinzip ist in dieser Materie Ausdehnung und Kontraktion gefangen und ist unter diesem Zustand wieder dabei, sich voneinander zu lösen. Es gibt weder Pole noch sonst etwas. Das sind auch nur Umschreibunngsutensilien, die wir einerseits messen und andererseits als Materie sogar sehen können. Der Störeffekt des Universums ist die Materie.

Die Lichtgeschwindigkeit selbst ist übrigens nur eine Interpretation, die aus der Bewegung heraus entstanden ist. Diese Interpretation ist dem Prinzip der Ursache und Wirkung geschuldet, die nichts anders ist, als ein logisches Phänomen.


Gruß

All


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 22:45 
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Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04
Beiträge: 1023
Hey All,

ich lehne es ab die Elementarladung (Elektron) als Verdichtung zu beschreiben. Es verdichtet sich nichts von selbst. Dazu ist Druck nötig. Irgendwer hat hier oder im anderen Forum eine "Tachyonen-Druck-Theorie" am Laufen, diese birgt das unlösbare Axiom der Tachyonen in sich, welche aus einem unerfindlichen Grund Druck auf "normale" Materie ausüben. Auch die Idee, dass vorher "Nichts" war, ein homogenes "Nichts" und daraus sich aus einem unerfindlichen Grund (Vakuum Fluktuationen) Raum und Materie bildeten. Klingt erst mal unter einem mathematischen Verständnis denkbar, ist aber physikalischer Quatsch.

Da Elementarladungen nicht zerfallen oder aus dem Nichts entstehen, kann man meines Erachtens davon ausgehen, dass Elementarladungen existieren. Sie tun es, sie taten es, sie werden es immer tun - ewig.

Ich bin doch ganz mit dir, ein Elektron alleine ist physikalisch bedeutungslos. Erst durch die Wirkung, die EM-WW, wird eine Elementarladung real. Man kann Elektronen in einem Strahl bündeln, man kann einzelne Atome sichtbar machen, kann Protonen in einem Strahl bündeln. Diese Elementarladungen scheinen wahrhaftig zu sein. Verschwunden ist noch keine.

Was meinst du mit Fluktuationen, hältst du Elektronen für etwas Entstandenes, kondensierter Raum oder so etwas?

Die Lichtgeschwindigkeit könnte womöglich nur scheinbar konstant sein. In Erdnähe ist sie halt im technisch möglichen Vakuum nahe an der errechneten Vakuumlichtgeschwindigkeit dran, in der Realität ist die Lichtgeschwindigkeit abhängt vom Medium, in Luft, Wasser, Glas oder Diamant ist die Lichtgeschwindigkeit deutlich geringer, als im technischen Vakuum. Womöglich ist die Lichtgeschwindigkeit außerhalb der Milchstraße bedeutend höher als rund 300.000 km/s, weil die Dichte an Elementarladungen mit zunehmendem Abstand von der Galaxie ebenfalls geringer wird.

Die Lichtgeschwindigkeit müsste in Sonnennähe geringer sein, als am äußeren Rand des Sonnensystems. Vielleicht erklärt meine Theorie ja die Pioneer-Anomalie.

Ich hoffe wir reden nicht gerade aneinander vorbei.

Liebe Grüße!

McDaniel-77


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 22:54 
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Beiträge: 23265
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McDaniel-77 hat geschrieben:
Hi Chief, Kurt und All,

in Ordnung, wenn man den Äther als die Summe der Elementarladungen versteht,


Es gibt keine Ladungen.

McDaniel-77 hat geschrieben:

Kurt,

um es einfacher zu machen, benutzen wir anstatt eines Laser-Strahls eine Natrium-Dampf-Lampe. Natrium emittiert wunderbar oranges Licht:
Wiki hat geschrieben:
"Kalter Natriumdampf strahlt fast ausschließlich Licht der Wellenlängen 589,00 nm und 589,59 nm ab (Natrium-D-Linien, Natrium-Doppellinie)..."

Verändert sich die Farbe des Lichts, wenn man die Lampe an einer Rakete befestigt, welche mit 10 km/s vom Spektrometer davon rast?


Ich warte auf die Beantwortung meiner Fragen an dich zur Wellenlänge.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Do 12. Dez 2013, 23:52 
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Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04
Beiträge: 1023
Hi Kurt,

die Wellenlänge hängt vom "Schwung" der beteiligten Elementarladungen ab. Im Mainstream heißt es, dass ein Elektron vom angeregten Zustand beim Zurückfallen in den Grundzustand die potentielle Energie in Form von elektromagnetischer Strahlung abgibt. Im Endeffekt handelt es sich immer um Bremsstrahlung.

Gruß

McDaniel-77


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?
BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2013, 00:04 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
McDaniel-77 hat geschrieben:
Hi Kurt,

die Wellenlänge hängt vom "Schwung" der beteiligten Elementarladungen ab. Im Mainstream heißt es, dass ein Elektron vom angeregten Zustand beim Zurückfallen in den Grundzustand die potentielle Energie in Form von elektromagnetischer Strahlung abgibt. Im Endeffekt handelt es sich immer um Bremsstrahlung.



Was wird dir denn noch alles einfallen um nichts sagen zu müssen.
(oder ist dir nicht klar was unter dem Begriff "Welle" oder "Wellenlänge" verstanden wird)


Kurt


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