Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Kurt » Mo 26. Jan 2015, 19:41

Chief hat geschrieben:Das glaube ich nicht! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Eins ist aber sicher, dein Heiliger ist auf ganzer Linie gescheitert! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Dr. Albern hat geschrieben:....Da ist kein einziger Begriff, von dem ich überzeugt wäre, daß er standhalten wird...


PS: Welcher xxx kann überhaupt auf die Idee kommen dass eine Geschwindigkeit immer konstant bleibt ganz egal was man dazu addiert! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

c+c=c, c-c=c usw.


Wieso, es ist doch ganz einfach, du behauptest dass irgendwas mit 345 unterwegs ist, dann setzt du 123 drauf und behauptest dass es 345 ist.
Niemand kann dir das Gegenteil beweisen denn du hast ja nicht gesagt worauf diese 345 gründen.
Ist doch sonnenklar.

Bei Yukterez verstehe ich das ja noch, denn er bellt ja nur vor seiner Hütte, bei fallili ist das aber nicht mehr zu verstehen denn er ist anscheinend nicht auf das Wohlwollen eines Hüttenherrns angewiesen, trotzdem kneift er alle Augen zu, sogar sein Hühnerauge wenn es denn sein muss.
Soll heissen: er schaltet seine durchaus ausgeprägten Logikverstand aus sobald es auch nur nach ... riecht.

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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon fallili » Mo 26. Jan 2015, 20:17

Chief hat geschrieben:
Was sollte ich aus Deiner Grafik erkennen? Dass der gelbe Punkt sich immer gleich schnell bewegt?

Ich dachte, man sieht c+v links.
Wie schnell bewegt er sich Deiner Meinung nach vom roten Punkt weg und wie schnell bewegt er sich Deiner Meinung nach auf den rechten Rand zu? Oder wird er schneller oder langsamer an der Grenze zwischen grau und schwarz? Ersichtlich ist das nicht.

Links c+v, rechts c.

Nur damit ich das richtig verstehe (sichtbar ist es meiner Meinung nach nicht):
An der Grenze grau / schwarz ändert der gelbe Punkt seine Geschwindigkeit?
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Beitragvon Yukterez » Mo 26. Jan 2015, 20:24

Kurti hat geschrieben:Bei Yukterez verstehe ich das ja noch, denn er bellt ja nur vor seiner Hütte, bei fallili ist das aber nicht mehr zu verstehen denn er ist anscheinend nicht auf das Wohlwollen eines Hüttenherrns angewiesen, trotzdem kneift er alle Augen zu, sogar sein Hühnerauge wenn es denn sein muss.

Wenn ich dich daran erinnern darf kaufst nicht einmal du Chief seine alten Witze ab, siehe den Nachbarthread zum Thema GPS. Warum also sollten wir uns mit etwas zufrieden geben was sogar für dich zu schlecht ist?

Dankend ablehnend,

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Re: Gebelle vor der Hütte

Beitragvon Kurt » Mo 26. Jan 2015, 20:32

Yukterez hat geschrieben:
Kurti hat geschrieben:Bei Yukterez verstehe ich das ja noch, denn er bellt ja nur vor seiner Hütte, bei fallili ist das aber nicht mehr zu verstehen denn er ist anscheinend nicht auf das Wohlwollen eines Hüttenherrns angewiesen, trotzdem kneift er alle Augen zu, sogar sein Hühnerauge wenn es denn sein muss.

Wenn ich dich daran erinnern darf kaufst nicht einmal du Chief seine alten Witze ab, siehe den Nachbarthread zum Thema GPS. Warum also sollten wir uns mit etwas zufrieden geben was sogar für dich zu schlecht ist?

Dankend ablehnend,

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Wieso?
Wir versuchen uns gegenseitig zu verstehen, was du -predigst- ist nicht zu verstehen denn es ist widersinnig.

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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon fallili » Mo 26. Jan 2015, 21:34

Chief hat geschrieben:Genau! Zwei Massen sind gleich groß, die Trennlinie muss in der Mitte (zwischen den Massen) sein.

Beide Massen messen in ihrer Umgebung LG=c.

Ok - dann nehm ich mal zurück, das ich Deine Auffassung als unlogisch bezeichnet habe - da ist eine nachvollziehbare Logik drinnen.
Entscheidend für die gemessene Geschwindigkeit des Lichts ist also die "vorherrschend beeinflussende Masse".
Klingt nun vielleicht "gestelzt" - gemeint wäre: Wenn man an einem Punkt einen Stein platziert, muss man nur schaun in welche Richtung er "fällt" - dort wäre dann die "vorherrschende Masse" und zu dieser hat Licht dann eine Relativgeschwindigkeit von 300 000 km / sek.
Halbwegs verständlich? Und vor allem richtig aufgefasst?

Allerdings sehe ich nun ein Problem:
Bild

Ich platziere eine zum rechten Rand ruhende Lichtgeschwindigkeits-Messstrecke so, dass sie am Anfang vollständig im schwarzen Bereich liegt. Deren Masse ist so klein, so dass immer die beiden anderen Massen "vorherrschend" sind. Man braucht also auch einen Antrieb, weil diese Meßstrecke sonst am Anfang nach rechts fallen würde und später dann zum roten Planeten (Punkt).

Was messe ich nun für durch die Meßstrecke "fliegendes" Licht?
Wenn ich Deine Logik anwende, dann:
1) zuerst mal c -
2) dann kommt ein für mich schwer zu beurteilender Bereich wo die grau/schwarz Grenze sich genau innerhalb der Meßstrecke befindet
3) und dann messe ich c+v.

Also die SRT mag ja paradoxe Erscheinungen liefern - aber Dein Betrachtungssystem liefert in meinen Augen damit noch paradoxere Aussagen.

Und da hab ich noch nicht mal die Frage gestellt, wie lange ein Lichtstrahl vom roten Punkt zum "rechten Rand" braucht.
Sogar in der SRT würde man da einfach Entfernung / c rechnen.
In Deinem System muss man erst mal schaun wie lange es bis zur grau/schwarz Grenze dauert und dann von dieser grau/schwarz Grenze weiter bis zum rechten Rand. Also muss man immer zuerst berechnen wo der Massenschwerpunkt liegt, bevor man was aussagen kann.
Das führt meiner Meinung nach auch dazu, das ein Lichtstrahl zwischen 2 sich relativ zueinander bewegenden Massen unterschiedlich lange unterwegs ist - je nach der Massenverteilung.

Das wär eigentlich was für Yukterez - der könnte eine Simulation hinkriegen für die Zeit die Licht braucht, um die Strecke zwischen zwei Massen zu durchqueren und dies unter der Prämisse, dass das Licht bis zum Massenschwerpunkt mal eine Relativgeschwindigkeit von 300 000 km/sek zur einen Masse und dann ab dort eine Relativgeschwindigkeit von 300 000 km/sek zur anderen Masse hat.
Ich krieg das so aus dem Stand mit bewegten Massen nicht hin, bzw. nur mit enormem Aufwand - müsste da jeden Zeitpunkt immer einzeln berechnen - und das dann noch für unterschiedliche Massenverteilungen? - nö, das wird mir zu zeitintensiv.
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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Yukterez » Mo 26. Jan 2015, 21:35

Mischief hat geschrieben:Das sind keine Witze sondern bitterer Ernst:
:mrgreen: :lol: :? :mrgreen: :lol: :? :mrgreen: :lol: :? :mrgreen: :lol: :? :mrgreen:

Das sieht man.

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IQ 150 reicht wohl nicht

Beitragvon Yukterez » Mo 26. Jan 2015, 22:14

Vollprolet hat geschrieben:Ich wolte dass du das ausrechnest.

Bist du hier nicht der Mathematiker?

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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Yukterez » Mo 26. Jan 2015, 22:19

Bild hat geschrieben:Kann ich machen, aber ich wollte Dich testen!

Was sollte ich denn mit einem bei dir bestandenem Test anfangen?

Nicht glaubend dass der irgendwo anerkannt wird,

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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon fallili » Mo 26. Jan 2015, 22:27

@Chief
Schön, dass ich anscheinend Dein System (zumindest halbwegs) richtig verstanden habe.
Und - wie ich schon geschrieben habe - schaut mal fürs Erste durchaus diskutierbar aus - logisch und vorstellbar ist es.

Wird mich aber nicht daran hindern, zu schaun ob ich es Dir nicht "um die Ohren hauen kann" ;) ich halte es für komplex in den Auswirkungen.

So direkt sichtbare Auswirkungen werden, glaub ich, schwer zu finden sein - man müsste ja große Massen finden die sich relativ zur Erde weg - oder zubewegen. Haben wir zwar bei Sternen, aber die sind halt weit weg. Unsere anderen Planeten haben wiederum auch eine radiale Relativbewegungen - das ist auch nicht so einfach für etwaige Auswirkungen.

Ob man da - so wie Du als Beispiel schreibst - etwas meßbares erkennen könnte, wenn Licht an der Venus "vorbeizischt" und dann über eine gewisse Zeit eine Relativgeschwindigkeit von 300 000 km/sek zur Venus annimmt, weiß ich nicht.

Na ja - ich hab Zeit und vielleicht fällt mir was ein. Ich halt es für ein komplizierteres System als die SRT - aber zumindest darüber nachdenken und sich verschiedene Auswirkungen zu überlegen kann ja auch Spaß machen.
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Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet

Beitragvon Yukterez » Mo 26. Jan 2015, 22:33

Ist denn der Jupiter oder der Saturn nicht schwer genug? Juno, Galileo, Cassini, Voyager und wie sie alle heißen haben von dort Signale gesendet, und die kamen so weit ich weiß alle mit konstanten c an.

Den feuchten Traum gleich wieder platzen lassend,

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