Ernst hat geschrieben:Das ist unbegreifich. Weil gleichförmig bewegte Objekte gleichberechtigt sind, müssen jegliche Transformationen wechselseitig sein.
Wie lernbehindert bist du eigentlich? Wenn sich durch eine Bewegung ganz offensichtlich eine Periodendauer ändert, in welcher eine Uhr Takte zählt, dann können zueinander bewegte Objekte nicht mehr zwangsläufig gleichberechtigt sein. Wenn sich also besagte Periodendauer verselbstständigt, was sie ja ganz offensichtlich tut und hinreichend begründet wurde, dann sind die Takte der Uhr, die im zeitlichen Abstand dieser Periodendauern zählt, gefälligst mitzutransformieren. Aber Genies, die vor 400 Jahren, also zu einer Zeit, in der man von durch Bewegung beeinflussbaren Uhren noch nichts ahnte, mal etwas anderes gehört haben, begreifen solche Dinge vermutlich erst als letztes.
Ernst hat geschrieben:Unabhängig davon ist deine These Unfug, weil bei Bekanntwerden der einen Geschwindigkeit v bereits die andere Geschwindigkeit v' zwangsweise festliegt mit v'=γ*v, ganz egal wie v' tatsächlich ist.
Herrlich, wie du nicht begreifst, warum ich vorschlage, gemessene Geschwindigkeiten gegenseitig zu übermitteln, die kann man dann nämlich mit den errechneten vergleichen.

Ab einer physikalischen Bewegung von etwa 0,002c wird man dann u.U. (Objekt A und Objekt B sind absolut unterschiedlich bewegt) ganz sicher einen Unterschied feststellen.