Mikesch hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Schwachsinn: ich betrachte die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse sowohl bei K als auch bei K' und stelle fest, dass diese bei beiden Bezugssystemen gilt.
Du stellst nichts fest: Du behauptest nur.
Darin unterscheide ich mich nicht von Einstein.Mikesch hat geschrieben:Du nimmst nur ein Bezugssystem und beschreibst beide Stäbe durch ein Bezugssystem. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind trivial und kein Gegenstand der Untersuchung der RdG.
Nein. Ich nehme ein Bezugssystem K, bei dem die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse vorausgesetzt wird, betrachte es wie Einstein vom Bezugssystem K' aus und stelle fest, dass die Blitzereignisse nicht gleichzeitig sind, ich bleibe bei K' und drehe die Anordnung K um 90° bezüglich der Bewegungsrichtung von K' und stelle daraufhin die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse bei K aus der Perspektive von K' fest.
Ich gehe wie Albert vor, das kannst du aber als Banause natürlich nicht wissen
Du nimmst nicht die BS K und K' in dem die Stäbe K und K' ruhen, sondern du nimmst nur das BS K in dem der Stab K ruht und der Stab K' bewegt ist.
Im zweiten Schritt drehst du den Stab K und machst wieder die Betrachtung aus den BS K.
Du gehst also mitnichten wie Einstein vor, sondern beschreibst nur die Szenen aus ein und denselben BS.
Deshalb brauchst du auch keine Transformationsvorschrift.
Womit meine Vorhersage sich bestätigt, daß du nicht weiß was du tust.
Davon einmal abgesehen, daß eine Beispielrechnung oder gar ein Beweis für deine Behauptungen sowieso fehlen.
Wie immer Mikesch-Schwachsinn.
Für alle Kinder hier:
Es gilt zu bestimmen, für welche Bezugssysteme Blitzereignisse A und B gleichzeitig sind und warum.
1.
Ich nehme einen Zug und einen Bahndamm und betrachte die Situation einmal aus Sicht des ruhenden Bahndammes: die Blitzereignisse sind gleichzeitig.
2.
Ich betrachte dieselbe Situation bei K aus Sicht des bewegten Zuges und stelle fest: die Blitzereignisse sind nicht gleichzeitig (dabei mach ich absichtlich denselben Fehler, wie Einstein und setze die Signale, die mich bei K' erreichen, den Blitzereignissen bei K gleich - ich vertausche Signale mit Ereignissen...ich begehe einen Einsteinschen Kategorienfehler). Ich setze dabei die lorentzsche Transformation, um den Unterschied zwischen t und t' zu ermitteln.
3.
Ich betrachte dieselbe Situation erneut. Dabei nutze ich die günstige geometrische Lage, die entstanden ist (90° Neigung von K), und die vorausgesetzte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, um zu bestimmen, dass die Ereignisse A und B, welche bei K gleichzeitig erfolgen, auch aus Sicht meines Bezugssystems K' gleichzeitig sind.
Ich erkenne: Die lorentzsche Transformationsvorschrift liefert unbegründet falsche Werte von ∆t > 0 für eine Zeitspanne, die keine ist (∆t = 0).
