Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Steh doch einfach dazu, Deine Behauptung war falsch, irren ist menschlich, kommt vor. ... Die Grafik von Markus, die das zeigt, die sei okay, meinst Du, aber ich würde ja die falschen Uhren und Ereignisse "betrachten", warum die falsch sind, und welche denn richtig, hast Du nie erklären können.
Natürlich habe ich das erklären können, sogar mehrfach ganz ausführlich mit immer wieder anderen Worten in der Hoffnung, dass du es irgendwann verstehst.
Kein Stück nicht, wo hast Du geschrieben, diese und diese Uhr würde ich falsch betrachten, weil ... und auch dieses Ereignisse betrachte ich falsch, weil ... aber diese Uhren und jene Ereignisse wären die richtigen. Zeige mir diese Beiträge, glaub nicht was übersehen zu haben, und ich habe mehrfach nachgefragt.
Frau Holle hat geschrieben:
Leider vergeblich, denn du hast mich anscheinend umso weniger verstanden, je mehr ich versucht habe es zu erklären. Das einzige, was ich zugeben muss ist, dass es mir eben nicht gelungen ist dir klar zu machen was ich meine. Dass die Sache von Natur aus symmetrisch ist, habe ich doch schon in meinem allerersten Beitrag in diesem Thread geschrieben. Daran bestand für mich nie ein Zweifel.
Ich verstehe die Dinge, offensichtlich bist Du emotional in einer Schleife gefangen, kritisiert man Deine Aussagen, zeigt Dir auf, dass Du etwas falsches behauptest, geht es direkt bei Dir als Angriff gegen Deine Person in den Kopf, Du gehst in den Kampf-Modus und bist unfähig eigenen Fehler mal einzuräumen, seit dem versuchst Du ständig mich als dämlich hinzustellen, der nichts versteht, und Dich als die Person mit dem Klarblick, die den Erklärbär macht. Das ist einfach falsch. Du hast falsche Aussagen gemacht, das mit dem absoluten Ereignissen und absoluten Orten (mit oder ohne Koordinaten), den invarianten Ereignissen, alles Käse. Hast Du das eingesehen? Nein, einfach geeiert und versucht Dich herauszureden. Du hast behauptet, einen Vorlauf gibt es nicht, sei ein Hirngespinst.
Mal eine Deiner "sachlichen" Erklärungen:
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Und wenn die Uhren die er in regelmäßigen Zeitintervallen vergleicht und die haben einen zunehmenden Vorlauf ...
Dein Vorlauf ist ein Hirngespinst. Wir waren uns einig über die Gegenwart wenigstens von zwei Menschen, die sich die Hand geben. Das sind hier zwei Uhren, die das machen, und die lügen sich nicht an. Sie zeigen ihre Realität in der Raumzeit bei diesem invarianten Ereignis. Dieselbe und einzige Realität im ganzen Universum für beide in diesem Moment, ihrer gemeinsamen Gegenwart. Beide können so dieselben Intervalle erkennen und für ihre Zukunft notieren. Da ist nichts mehr relativ. Ob dir das nun passt oder nicht.
Später hast Du es dann wohl verstanden und fast mit meinem Worten einem anderen erklären wollen. Wo wer in der Physik nun von "invarianten" Ereignissen schwurbelt, also außer Dir, hast Du auch nicht gezeigt.
Frau Holle hat geschrieben:
Und dass du in meinen Augen die "falschen" Uhren und Ereignisse vergleichst ergibt sich einfach daraus, dass du asynchrone Uhren betrachtest, wobei sich ein "Vorlauf" ergibt.
Was denn sonst, Markus hat es gezeigt und erklärt, in zwei zueinander bewegten Systemen gehen die Uhren, welche im anderen System ruhen und somit im eigenen System bewegt sind, asynchron. Betrachtet man den Zeitpunkt t, t' = 0 oder das Ereignis E [x = 0, t = 0, x' = 0, t' = 0] hat man da ein Ereignisse vor die Koordinatenwerte beide System gleich sind. Die Uhren die sich im eigenen System bewegen gehen asynchron und haben einen zunehmenden Vorlauf, je weiter der Ort von dem eben genannten Ereignisse E entfernt ist.
Betrachtet man nun mehr als ein Ereignis - gleichzeitig - in einem System, dann zeigen alle Uhren die dort im anderen System präsent sind, einen Vorlauf, der kann auch negativ sein. Was willst Du denn sonst betrachten? Du hast drei Uhren in S mit t₁, t₂, t₃ = 0, im bewegten System kannst Du nun nur ein Ereignis t'ₓ = 0 haben, hast Du t'₁,= 0 gilt t₂, t₃ ≠ 0. Also welche drei Uhren möchtest Du denn da betrachtet wissen, ohne einen Vorlauf? Im Grunde schwafelst Du nur noch und versuchst Dich rauszureden, wie bei dem "absoluten" Ort.
Frau Holle hat geschrieben:
Das kann man machen, ja. Es ist nicht direkt falsch, aber man muss es nicht so machen.
Oh, es ist also nicht mehr "direkt" falsch, dann aber wohl indirekt? Unfug, es ist richtig und ergibt sich von allein, und zeige wie Du es anders machen willst. Also Du kannst nicht zeigen, was an den Uhren die ich betrachte nun falsch ist, und was richtig, der Text von Markus ist unten gleich noch mal im Kontext zitiert, musst Du nicht extra suchen. Du kannst gerne die falschen Uhren nennen und mal die "richtigen" zeigen, ich warte da schon einige Wochen drauf.
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn du nach eigener Aussage wie Monk bist, dann frage ich dich, warum du dich hartnäckig weigerst, die beiden symmetrischen Sichten von Grund auf einzeln und getrennt zu behandeln, wie ich das eben vorgeschlagen habe mit dem Vergleich der "richtigen" Uhren am Wegrand für jedes Ereignis.
Ich kenne einfach den Drang Dinge richtig zu rücken, Sprachnachrichten nicht mit 43 s sondern dann mit 45 s zu erstellen, mag ein kleiner Tick sein und es ist nun nicht wirklich zwanghaft wie bei Monk. Und ich weigere mich nicht, wir können es ja gerne rechnen und das Problem ist, Du verstehst noch mmer nicht so richtig die RdG, zwei zueinander "verdrehte" Ebenen der Gleichzeitigkeit kannst Du nicht verstehen. Bei Dir gibt des den Schaffner im Zug eben nur einmal und das immer im "jetzt", und wenn der am Bahnhof auf seine Uhr schaut und die zeigt t'₃ = 0 und die im Zug beim Schaffner in der Log t₃ = - 1 s, dann ist es für Dich alles "Gegenwart". Das der Wärter bei x'₃ > 0, t'₃ = 0 aber in die "Vergangenheit" des Wärters bei x'₀ > 0, t'₀ = 0 "greift", ist für Dich nicht vorstellbar.
Im Blockuniversum schauen die Dinge eben "seltsam" aus, Wärters bei x₀ > 0, t₀ = 0 "sieht" eben den Wärter vorne bei der Lok in seinem System gleichzeitig bei t₃ = 0, er kann den nicht bei t₃ = - 1 "sehen", denn das ist für den bei X₀ = 0 schon Vergangenheit. In dem Sinne gibt es zwei Wärter vorne bei der Lok, im Grunde ganz viele mehr, für jeden Zeitpunkt, für den im Zug sind alle Wärter im Zug immer jene, deren Uhren die gleiche Zeit zeigen, jene "Wärter" aus der eigen Zukunft und Vergangenheit sind für ihn nicht zugänglich, aber eben vom Bahnhof aus. Diese Tatsache ist für Dich unvorstellbar, das sickert aus all Deinen Beiträgen raus.
Keine Ahnung wie man Dir das noch erklären könnte, ein wenig mehr hast Du ja inzwischen schon verstanden, aber wie schon gesagt, Deine Ego macht es Dir schwer, Du nimmst Kritik an Deinen Aussagen persönlich und kannst damit nicht umgehen, Dein Ziel ist es dann, mich als dämlich darzustellen. Ich werte Dich nicht als Person, sondern nur die Aussagen von Dir, ein wenig mehr Rückgrad könnte Dir da helfen.
Frau Holle hat geschrieben:
Und das sind nun mal die Uhren, die beim Vergleich alle am selben Ort sind, zum Beispiel beim Startereignis am Startort und nicht halbwegs gleichzeitig noch eine andere Uhr mit Vorlauf an einem anderen Ort. Da wird unnötig etwas vermischt, was so nicht zusammen gehört.
Da wird mal gar nichts vermischt, und das ist wieder nur "schwammig", Markus ist Physiker und weiß was er so schreibt.
Frau Holle hat geschrieben:
Die symmetrische Sicht mit dem anderen Ort erhält man auch ohne Vorlauf in einer separaten, zweiten Betrachtung, wenn man das Startereignis einfach an den anderen Ort verlegt und dann auch wieder die "richtigen" Uhren für die Ereignisse vergleicht. So lässt sich die volle Symmetrie schließlich zeigen, aber dazu bin ich ja nie wirklich gekommen, weil es einfach nicht in deinen Kopf will und du immer schon vorher intervenierst und mir unnötigerweise x Mal Zitate über die Symmetrie an den Kopf knallst und dabei auch noch persönlich wirst.
So, so, wieder mal die "richtigen" Uhren und nun bin ich Schuld, dass Du die noch nicht zeigen konntest, und oben hast Du behauptet, Du hättest die schon gezeigt und auch meine "falschen". Du kannst also nicht frei hier schreiben? Ich bin Schuld, dass Du Dich nicht erklären kannst? Echt albern. Das ist für mich "Geschwurbel", was soll das "die separate zweite Betrachtung, das Startereignis an einen anderen Ort verlegen und dann die - richtigen - Uhren für die Ereignisse vergleichen", meine Güte, schwurble nicht, zeig es. Markus hat es gut erklärt, ich zitiere es weiter unten noch mal. Steht Dir frei, es anders zu zeigen.
Frau Holle hat geschrieben:
Warum lässt du es nicht einfach mal so stehen und mich mal machen, mit jeder Sichtweise getrennt? Wovor hast du denn Angst? Dass wir am Ende beide recht haben und nicht nur du allein? Ich kann es dir vorrechnen, wie du gesehen hast. Bis jetzt aber erst mal nur aus einer Sicht, die andere steht immer noch aus. Ich sehe die Sache eben lieber getrennt ohne den Vorlauf, der nur zu philosophisch zweifelhaften Diskussionen führt wie beim Andromeda-Paradoxon.
Man kann das nicht trennen, warum zeigt es Markus so wie er es zeigt, als Physiker, Du bist da also weiter, Markus voraus, kennst eine viel einfachere klarere Darstellung der Dinge? Ich - der auch nur die Uhren betrachtet, die Markus betrachtet - betrachte also "falsche" Uhren und Ereignisse, und Du kennst die richtigen? Dann zeige es doch mal.
Und schließe nicht von Dir auf andere, ich habe keine Angst, ich kann irren wie jeder Mensch, lernen bedeutet für mich eben genau diese "Stellen" zu finden und dann darüber hinaus zu gehen. Ich schreibe hier nicht um "Recht" zu haben.
Will man die wechselseitige Zeitdilatation verstehen, wann welche Uhr wie "langsamer" geht, warum es aber symmetrisch ist, geht es nicht ohne die RdG und das Verständnis, dass die Uhren, die im eigenen System bewegte sind, asynchron laufen, und somit eben einen Vorlauf haben. Offenkundig kommst Du damit nicht klar und magst es darum nicht haben. Man kann es nicht trennen und ohne Vorlauf betrachten. Warum erklärt Markus es so wie er es erklärt, wenn es doch einfacher gehen würde?
Hier nun noch mal der Text von Markus mit etwas von Dir und mir im Kontext:
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Hier nochmal der Beweis (was auch Peter Kroll zu den Uhren an der Strecke sagt), dass nämlich der Reisende bereits auf der Strecke eindeutig feststellen kann, das er sich entlang der Strecke von einer Uhr zur anderen bewegt.
Also mal wieder "spannend" wie Du was formulierst, ich habe nie bestritten, das der Reisende auf der Strecke feststellen kann, dass sich die Uhren an ihm entlang bewegen. Ist ganz einfach, er schaut auf seine Uhr, die zeigt 12:00 Uhr und er schaut auf die Uhr vor seinem Fenster, die zeigt eben irgend eine Zeit. Dann wartet er 10 s, misst er mit seiner Uhr und schaut wieder raus. Zeit die nun eine andere Zeitdauer an, ist sie entweder kaputt oder es ist eine andere Uhr, und dann ist wohl klar, dass die erste sich wegbewegt hat und die neu dahin.
Bitte was war denn da nun strittig und muss nun ausschweifend bewiesen werden?
Und wenn die Uhren die er in regelmäßigen Zeitintervallen vergleicht und die haben einen zunehmenden Vorlauf, also es schaut so aus, als würde die Zeit vor dem Fenster schneller vergehen, dann weiß er eben auch, ja die Uhren vor dem Fenster bewegen sich am Fenster vorbei, kennt er die SRT, weiß er aber, die Zeit geht vor dem Fenster nicht schneller, sondern langsamer, der größere Zeitunterschied ergibt sich nur aus der RdG und den Vorlauf, den jede Uhr zu der davor mit sich bringt. Wie Markus ja ganz gut erklärt und mit der Grafik auch zeigt:Daniel K. hat geschrieben:SciLogs » RELATIV EINFACH » Relativitätstheorien » Gleichzeitigkeit ist relativ » Momentaufnahmen, Markus Pössel hat geschrieben:
Umgekehrt können wir natürlich auch Momentaufnahmen konstruieren, die S'-gleichzeitig sind. Hier ist eine solche, für dieselben Uhren-Reihen zum Zeitpunkt t′ = 0: Oben in türkis die in S' ruhenden, und in jenem System synchronisierten, Uhren, unten in magenta die in S ruhenden, in S synchronisierten Uhren:
Diesmal ist die Situation gerade anders herum: In der S’-gleichzeitigen Momentaufnahme sind es selbstverständlich die in S' ruhenden und in jenem System synchronisierten Uhren, die dieselbe Zeit anzeigen, hier eben t′=0. Die Relativität der Gleichzeitigkeit äußert sich darin, dass nunmehr die S Uhren unterschiedliche Zeiten anzeigen – S-Gleichzeitigkeit ist nun einmal etwas anderes als S’-Gleichzeitigkeit. Durch Vergleich der Zahlenwerte sieht man auch, dass die Art und Weise, wie weit die angezeigten Zeitwerte von Null abweichen, für die S-Uhren in dieser Moment dieselbe ist wie für die S’-Uhren in der S-Momentaufnahme; einziger Unterschied ist das Vorzeichen, und dieser Unterschied ist nicht überraschend, bewegen sich doch die S-Uhren vom S’-System aus beurteilt nach links, dagegen die S’-Uhren vom S-System aus beurteilt nach rechts.
Und diesmal sind es die S-Uhren, die aufgrund der Längenkontraktion näher zusammenstehen als die S'-Uhren. Auch vom System S' aus betrachtet gilt die Längenkontraktion für eine Anordnung von Objekten, die sich relativ zum System bewegt.
Als letztes können wir noch die S’-Momentaufnahme zum Zeitpunkt t′=0.52 betrachten. Hier ist sie:
Im Vergleich zur vorigen Momentaufnahme haben sich die S-Uhren sämtlich nach links bewegt; wieder sind dabei zwei Uhren aus dem Bildausschnitt herausgerutscht, zwei neue von rechts dazugekommen. Auch vom System S' aus gilt die Zeitdilatation; schließlich ist zwischen den beiden Momentaufnahmen auf den S-Uhren nur das Zeitintervall 0.26 Sekunden vergangen, dagegen auf den S'-Uhren das Zeitintervall 0.52 Sekunden.
Damit Du es verstehst, ein paar Worte, erste Bild, achte auf C₀ und und C₀' beide Uhren auf 0, wie auch alle anderen Uhren in S'. Nun zweite Grafik, im Zug sind 0,52 s vergangen, die Uhr C₀ vom Bahnhof hat sich weiter bewegt und ist nun gegenüber der CL₁, in S sind 0,26 s vergangen, wie die C₀ zeigt, wenn Du am Bahnhof auf dieser Uhr sitzt, sind für Dich genau 0,26 s vergangen und sei sicher, diese 0,26 s sind auf allen Deinen Uhren vergangen. Ohne Frage sind 0,26 s < als 0,52 s, wirst Du sicherlich erkennen können. Damit vergehen offenkundig die Uhren die in S' bewegt sind langsamer, alle Uhren am Bahnhof, so wie ich es Dir auch immer gesagt habt.
Nun blicken wir mal auf C₀' und der gegenüber steht aber nun die CR₂ welche 1,04 s anzeigt. Nun wirst Du jubeln und rufen, ja genau, das belegt doch, die Uhren am Bahnhof gehen in "Wirklichkeit" schneller als im Zug. Nein, die 1,04 sind eben nicht wirklich vergangen im Ruhesystem S des Bahnhofs, denn als alle Uhren in S' "gleichzeitig" auf 0 standen, zeigte die CR₂ auf Grund der RdG (die für Dich bei Uhren-Vergleichen Auge in Auge ja keine Rolle spielt) schon 0,78 s an, dass ist der Vorlauf, der Offset von dem ich spreche und der geht nicht weg, wenn diese Uhr dann bei der C₀' vorbeikommt. Also im Zug sind 0,52 s vergangen, die Uhren am Bahnhof liefen in S "langsamer" da bewegt und dort sind nur 0,26 s vergangen, aber auf Grund der RdG haben die Uhren entlang der Gleise einen Vorlauf, hier eben einen von 0,78 s und somit kommen die auf die 0,26 s drauf und dann zeigt die Uhr eben 0,78 s + 0,26 s = 1,04 s an.
Die Uhren an den Gleisen sind im Ruhesystem S des Zuges bewegt und "gehen langsamer", einfach formuliert. Im Zug haben wir ein Zeitintervall mit Δt = 0,52 s und in S' dauert das eben Δt' = 0,26 s. Offenkundig also Δt > Δt', alles richtig gut erklärt, in der Grafik zu erkennen, können es gerne rechnen, wenn Du es nicht wahrhaben magst.
So, und nun kannst Du es gerne "besser" oder "einfacher" erklären, ohne Vorlauf, ohne falsche Uhren und falsch Ereignisse, ich halte Dich nicht auf im Lauf ...
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
...die Aussage, es gibt für jedes IS eine eigene Zeit ist schon sehr "schwammig".
Was ist daran schwammig?
Ist wie es ist, wenn ich "geschwurbelt" schreibe, drehst Du am Rad, ich nehme "schwammig" und es möglichst so zu formulieren, dass Dein Ego nicht aus der Tüte hüpft.
Frau Holle hat geschrieben:
Wie oft muss ich noch schreiben, dass man sich ein IS vorstellen kann als ein Netzwerk unendlich vieler zueinander ruhender Uhren, an jedem Ort eine, die alle synchron die gleiche Zeit anzeigen? Du hast doch selber eine große 3D-Grafik geliefert, wo das zu sehen ist. Denk' doch bitte ein bisschen mit! Das ist die eigene Zeit für jedes IS, die ich meine, was denn sonst? Wenn man mit jedem Beitrag hier alles von vorne neu erklären muss, dann kommt man nirgends hin. Solche Basics sind doch längst abgehakt und sollten selbstverständlich sein.
Und da ist wieder das Argumentum ad hominem, mir ist das alles klar, solltest Du auch wissen, ich gebe Dir einfach ein konstruktives Feedback mit "schwammig". Jedes IS hat seine eigene Zeit, so eine Aussage braucht echt keiner. Eine im IS ruhende Uhr zeigt immer die Eigenzeit an, so wird ein Schuh draus und auch das müssen wir uns gegenseitig doch nicht erklären.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Also wir fingen immer mit dem Zug an, da tanzt Kurt ja auch mit der Plattform und nennt die Geschwindigkeit für die U₂ und das ist bei mir schon über einen Monat mit S bezeichnet.
Das ist ja gerade der Sch ...Frau Holle hat geschrieben:S für den Zug gefällt mir nicht und es ist verwirrend. Man kann bekanntlich jedes IS als Ruhesystem betrachten und es leuchtet mir nicht ein, warum du unbedingt alles vom Zug aus als Ruhesystem sehen willst. In üblichen Beispielen mit Bahnhof und Zug ist S das Ruhesystem vom Bahnhof und S' das Ruhesystem vom Zug und nicht umgekehrt. Da Kurt mit seiner schrägen Vorstellung eh raus ist, können wir doch die allgemein üblichen und daher gewohnten Bezeichnungen nehmen. Das ist viel intuitiver und klarer.
Echt jetzt?
Fällt mir immer schwerer Dich ernst zu nehmen, so ein Kasperletheater wieder. Das ich das Ruhesystem des Zuge mit S bezeichne und das des Bahnhofs mit S' "verwirrt" Dich? Ja, ist auch echt schwierig, Du willst mir sagen, es überfordert Deine kognitiven Fähigkeiten, oder geht zumindest hart an die Grenze? Nur albern, ehrlich. Man kann das halten wie der Dachdecker, und man fängt eben mit S an, in dem System vor die Party steigt, wo man sich zuerst "verortet", die Dinge eben passieren und das ist bei Kurt eben der Zug, da findet sein "Experiment" statt und der am Bahnhof ist sekundär. Der im Zug soll ermitteln, ob der nun bewegt ist oder nicht. Und das ist auch nicht so unüblich, wie die Grafik hier zeigt:
Quelle: https://www.thp.uni-koeln.de/~as/Mypage ... elativ.pdf
Weißt Du, Du suchst einfach Dinge zum Krawall schlagen, wenn Du mit der Bezeichnung hier angefangen hättest, vor Monaten, gegenüber Kurt, und hättest dem Bahnhof das S und dem Zug S' als Ruhesystem gegeben, wäre mir das so was von Wurst gewesen, mir wäre es peinlich so eine Show zu machen und zu behaupten, ja aber, warum denn, das verwirrt mich ja voll, ich finde das aber gar nicht gut, also habe so oft gesehen, dass der Zug eben S' bekommt und der Bahnhof das System mit dem S. Ich armes ... also damit komm ich gar nicht klar, alles so verwirrend.
Echt jetzt? Ist Dir das nicht dann doch mal peinlich, wenn Du Dir ein paar Sekunden gönnst darüber nachzudenken? Ich finde das zum Fremdschämen ... wirklich, mir gefällt das nicht, es verwirrt mich ...
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Nun ja, wie auch immer, eventuell verlierst Du ein paar Worte zu Deiner Notation, das mit U₁₁ und U₁₂ ist neu.
Du wolltest doch genaue Orte für die Ereignisse und Uhren. U₁ ist bei mir eine beliebige, im IS vom Zug ruhende Uhr. Für die Ereignisse brauchen wir aber zwei konkrete, die im IS vom Zug synchron ruhen und am Ort der Ereignisse sind. Also nenne ich sie einfach U₁₁ (sprich U-Eins-Eins) und U₁₂ (sprich U-Eins-Zwo).
U₁₁ = eine U₁ bei M₁ hinten im Zug
U₁₂ = eine U₁ bei M₂ vorne im Zug
Klar soweit?
Ja tobe Dich aus, ich frage nach und wird schon passen. Ich werde eh da noch meinen eigenen Weg gehen und die Dinge hier mal rechnen, aber Du "lässt" mich ja nicht, ständig kommt da was von Dir ... aber ernsthaft, so eine Unfug frisst echt unnötig Zeit.


