Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Di 13. Jun 2023, 18:28

Rudi Knoth hat geschrieben:Nein diese Theorie gibt es nicht in der Physik. Die Äthertheorie für die Lichausbreitung wurde verworfen. Und die von dir genannten Felder sind kein Medium. EM-Wellen bestehen selber aus elektrischen und magnetischen Feldern.
@Rudi Knoth,,
Für mich gilt die ganz normale Physik.
Gibt es ein Gravitationsfeld der Erde? Wie weit reicht es?
Kennst du ein Magnetfeld der Erde?
Worin soll sich etwas, was im elektromagnetischen Spektrum zu sehen ist, ausbreiten?

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroma ... _-de_c.svg

Die Äthertheorie gilt nach wie vor, denn man kann die Physik nicht über den Haufen werfen. Wobei ich el. und magn. Felder statt Äther sage.
Licht braucht eben dieses Medium, um sich ausbreiten zu können.
Es gibt nur eine richtige Physik. Es gibt nur eine Wahrheit.

Die von mir genannten Felder sind DEFINITIV das Medium.

E.-m. Wellen sind Energie in Form von Schwingungen.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Di 13. Jun 2023, 19:12

Rudi Knoth hat geschrieben:
Dadurch wird das Licht zum Driften gezwungen.
Die Invarianz gilt ausschließlich im Medium. Gegen Grund ergeben sich indirekt andere, geringere Werte. Wobei wir aber immer gegen Grund messen.
Und da man davon ausgeht, dass die Lg gleich wäre, wird die Physik vergewaltigt.
Dann kommt man eben auf hirnrissigen physikalischen Müll.

Da sagen aber die meisten Physiker etwas anderes.
@Rudi Knoth,,
Mag sein.
Es wird auch behauptet, dass sich das Universum ausdehnen soll und dass es einen Urknall gegeben haben soll.
Beides sind defintiv LÜGEN. Das behaupte ich, das weiß ich zu 100 %.

Es wird generell nicht beachtet, dass das Universum sphärischer Natur ist und die Felder gekrümmt sind, wodurch sich die Unterschiede in den Lauzeiten ergeben, die dann zur Rotverschiebung führen.
Licht breitet sich in den Feldern mit c aus, aber gegen die Körper, das ist das, was wir messen, mit weiniger. Das ist Driften, das ist Doppler rot, das ist Rotverschiebung.
Licht läuft quasi gleichzeitig 2 Geschwindigkeiten.

Einstein spricht von Raumkrümmung, was Nonsense ist.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Di 13. Jun 2023, 19:18

Rudi Knoth hat geschrieben:
Was soll das mit der RdG zu tun haben? Wieso ableiten? Das ist mir völlig unklar.

Hier vor allem damit, daß die "Messlatte" von Julian in der Animation aus der im Ruhesystem des Ions gegebenen Wellenlänge ist.
@Rudi Knoth,,
Ich sehe da keinen Zusammenhang, zwischen RdG und der Animation?
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Di 13. Jun 2023, 19:29

Rudi Knoth hat geschrieben:
Wobei RdG sowieso Schwachsinn ist, lediglich die Beobachtungen sind unterschiedlich, was völlig normal ist. Dazu braucht es den Eingesteinten nicht.

Und was ist mit "von Ignatowsky"? über dessen Transformation geht diese Diskussion (auf jeden Fall von mir aus). Auch folgt aus seiner Transformation und dem Experiement von Botermann, daß die Lichtgeschwindigkeit die "absolute Geschwindigkeit" ist, die also in beiden Koordinatensystemen gleich ist.
@Rudi Knoth,,
Lg ist eben diese ca. 300.000. Ohne Frage.
Welche beide Koordinatensysteme sind das?

Sind das x-y-z-Syteme? Das Universum ist sphärisch. Labor ist nicht Universum.

In einem x-y-z-System gibt es kein Driften. da gibt es keinen Seitenwind oder gekrümmte Felder.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Di 13. Jun 2023, 19:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
v = 0,338 schreiben die, die keine Ahnung haben, weil das keine eindeutige Aussage ist.

Das ist als v=0,338c zu lesen. Das ist die Angabe aus der Dissertation von Botermann.
@Rudi Knoth,,
Auf die Schnelle habe ich auch 0,338 c über google gesehen. Das ist eindeutig. Daher bleibt meine Aussage bestehen. v = 0,338 besagt gar nichts.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon julian apostata » Mi 14. Jun 2023, 12:53

Bild

bumbumpeng hat geschrieben:Licht braucht eben dieses Medium, um sich ausbreiten zu können.


Zwei Laser, die im hypothetischen Äther ruhen (der soll ja angeblich mit der Erde mit rotieren). Zwei unterschiedliche Wellenlängen, welche durch die blaue und die rote Strecke dargestellt ist,

Die schwarze Strecke symbolisiert die Wellenlänge, die ein Ion empfängt, welches sich zwischen den beiden Lasern mit 0.338*c bewegt.
Mit anderen Worten. Es empfängt von beiden Lasern ein und dieselbe Wellenlänge.

Bräuchte das Licht einen Äther, dann würde das Ion zwei unveränderte Wellenlängen empfangen. Dem ist aber nicht so!

Wie erklärst du das ohne SRT?
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 14. Jun 2023, 21:38

julian apostata hat geschrieben:Bild

bumbumpeng hat geschrieben:Licht braucht eben dieses Medium, um sich ausbreiten zu können.


Zwei Laser, die im hypothetischen Äther ruhen (der soll ja angeblich mit der Erde mit rotieren). Zwei unterschiedliche Wellenlängen, welche durch die blaue und die rote Strecke dargestellt ist,

Die schwarze Strecke symbolisiert die Wellenlänge, die ein Ion empfängt, welches sich zwischen den beiden Lasern mit 0.338*c bewegt.
Mit anderen Worten. Es empfängt von beiden Lasern ein und dieselbe Wellenlänge.

Bräuchte das Licht einen Äther, dann würde das Ion zwei unveränderte Wellenlängen empfangen. Dem ist aber nicht so!

Wie erklärst du das ohne SRT?
Ich spreche von Energie in Form von Schwingungen in den el. und magn. Feldern, also einer el. Komponente und einer magn. Komponente, die 90 Grad phasenverschoben zueinander sind, wie es beim ganz normalen Schwingkreis der Fall ist.

Daher brauchen alle e.-m. Wellen ein Medium, die el. und magn. Felder, früher mit Äther bezeichnet.

Die Erde nimmt definitiv ihre Felder mit, weshalb M&M eben NullResutat anzeigt. Gäbe es eine Differenzbewegung, würde M&M Richtig Interferenz anzeigen. Das tut es aber nicht.

So leid es mir tut, ich kann definitiv keine 2 Wellenlängen erkennen.

Und du glaubst an den Mist, den du da verzapfst?
Gibt es Jemanden, der aus der Kritzelei was rausgelesen haben will? Totaler Müll ist das.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 15. Jun 2023, 05:32

bumbumpeng hat geschrieben:Die Erde nimmt definitiv ihre Felder mit, weshalb M&M eben NullResutat anzeigt. Gäbe es eine Differenzbewegung, würde M&M Richtig Interferenz anzeigen. Das tut es aber nicht.

Das ist blöd für deine Driftidee, denn woher kommt dann die Rotverschiebung, wenn sich die Galaxien gar nicht voneinander entfernen und gar kein Wind da ist .
Ich sag doch du hast den Doppler Effekt nicht verstanden. Und das Flugzeug fliegt auch keine Gerade von New York nach Tokio. :D
Tja, alle Tatsachen sprechen gegen deine Idee. Schade. 30 Jahre umsonst.
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Jun 2023, 08:27

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Die Erde nimmt definitiv ihre Felder mit, weshalb M&M eben NullResutat anzeigt. Gäbe es eine Differenzbewegung, würde M&M Richtig Interferenz anzeigen. Das tut es aber nicht.

Das ist blöd für deine Driftidee, denn woher kommt dann die Rotverschiebung, wenn sich die Galaxien gar nicht voneinander entfernen und gar kein Wind da ist .
Ich sag doch du hast den Doppler Effekt nicht verstanden. Und das Flugzeug fliegt auch keine Gerade von New York nach Tokio. :D
Tja, alle Tatsachen sprechen gegen deine Idee. Schade. 30 Jahre umsonst.
Mc, haste mal was von Swing By Manövern gehört?
Wahrscheinlich nicht?
Worauf beruhen die denn? Was besagt das?
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 15. Jun 2023, 10:54

bumbumpeng hat geschrieben:Mc, haste mal was von Swing By Manövern gehört?

Kommt jetzt die nächste Idee die dir gleich wieder um die Ohren fliegt? :lol:
Halten wir fest das du nun gar keine Erklärung mehr hast für die Rotverschiebung, denn die Galaxien entfernen sich ja nicht und Wind gibts da oben auch nicht.
Hast du wirklich 30 Jahre investiert um gar nix erklären zu können? :lol:
McMurdo
 

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 37 Gäste

cron