Hallo Highway !
Wenn man jetzt schreibt: "Kommt mir bekannt vor", dann ist man ein Verschwörungstheoretiker.
Aber die Idee von Hannes finde ich gut - nach vorne schauen und auf zu neuen Ufern.
Deine Einstellung finde ich richtig.
Egal, ob das Ptolemäus, Galilei oder Newton oder Lorentz, Poincare oder Einsten waren, das sind doch alles nur Menschen wie du und ich, die sich Gedanken um eine
Beschreibung der Vorgänge in der Natur gemacht haben.
Und wenn neue Naturbeobachtungen und Experimente gemacht werden, dann
muss die dazugehörige Theorie angepasst werden oder erneuert werden.
Meine Einstellung ist mit wenigen Worten erklärt:
Licht ist eine optische Erscheinung und daher an optische Medien gebunden,
die die Lichtwellen transportieren.
Innerhalb eines solchen optischen Mediums gibt es- in Bezug auf das Medium-
nur
eine einzige Lichtgeschwindigkeit.
Wenn sich zwei optische Medien gegeneinander bewegen, werden die
elmag-Wellen vom übernehmenden Medium wieder nur mit der
medienspezifischen Geschwindigkeit weitergeleitet. Die Differenzgeschwindigkeit
wandelt sich in eine Wellenlängenänderung oder Frequenzänderung.
(wird täglich bei der Messung von Sternbewegungen angewandt)
Wenn ich mich (mit genügend großer Geschwindigkeit) innerhalb des Mediums bewege, dann ist es möglich, dass die LG
scheinbar größer wird als c.
Ich müsste aber dafür sorgen, dass ich in meinem Meßgerät kein separates
optisches System mitschleppe, das die Messungen verfälscht.
(siehe das Jupiterexperiment Haralds)
Bei gasförmigen Medien ist die Abgrenzung fließend und ergibt keine
exakte Trennfläche.
So einfach ist die Natur und so wird es auch die Physik zur Kenntnis
nehmen müssen.
Zu dieser Darstellung möchte ich deine Meinung wissen.
Mit Gruß
Hannes