Nette Spielerei zu Thema Zeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: McMurdo und GPS

Beitragvon Kurt » Sa 11. Mai 2019, 22:45

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ahja, wenn du mir zum GPS was sagen willst dann musst du schon sehr viel früher aufstehen.
.

Das bezweifel ich stark, wenn du nicht mal wusstest das die Uhren in den Satelliten langsamer getaktet sind um relativistische Effekte auszugleichen.
Noch das du weist was relativistische Effekte sind.
An deiner Kompetenz darf also begründet gezweifelt werden.


Na sags doch wenn du kannst!!

Her damit, bitttteschön her damit!
Was sind "relativistische Effekte", wie entstehen sie, wie schafft es die Natur diese zu erzeugen, wo wurden sie beobachtet, wo bewiesen???
Es gibt keine, und du, oder sonstwer, kann auch keine herzeigen, ja nichtmal benennen oder erklären.
Ein Armutszeugnis ist das, ein gewaltiges!!

Kurt

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Re: Nette Spielerei zu Thema Zeit

Beitragvon Lagrange » Sa 11. Mai 2019, 23:05

McMurdo hat geschrieben:relativistische Effekte

Die gibt es nicht. Wenn es die gäbe, könnten die Uhren gar nicht synchronisiert werden.
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Re: McMurdo und GPS

Beitragvon Lagrange » Sa 11. Mai 2019, 23:14

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Woher weiß du das?


Weil sie extra langsamer getaktet werden.

Woher weißt du das?
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Re: McMurdo und GPS

Beitragvon fallili » So 12. Mai 2019, 02:26

Kurt hat geschrieben:.....
Uhren lassen sich synchronisieren, hol dir das fallili-Rätsel hervor und schaue es komplett neu durch.
Bedenke dabei das ich ihm erstmal eine Geschwindigkeitsangabe für die Enterprise aus der Nase ziehen musst. (ihm war anscheinend garnicht bewusst das diese notwendig ist (da sieht man was die Märchenwelttheorie eigentlich alles anrichtet))
Seitdem er gesehen hat was wirklich läuft ist er komplett unter die sich absolut lächerlich machenden Pöbler hier gegangen.

Gute Nacht!

Kurt

.

Du hast mir nix "aus der Nase gezogen" sondern ich hab Dir auf Deinen ständigen Wunsch hin eine völlig unötige Geschwindigkeitsangabe für die Enterprise gegeben.
Die war 0,1 c und ich habe gehofft, das selbst Dir auffällt, dass so eine Angabe völlig unsinnig ist.
Den Leuten, welche das Problem gelöst haben, war jedenfalls klar, das so eine Angabe unsinnig ist, was aber für das lösen der Aufgabe irrelevant ist weil man diese Angabe gabz einfach ignorieren kann.
Genausogut hätte ich die Schuhgröße von Kapt'n Kirk angeben können - trägt zur Lösung exakt gleich viel bei wie diese Geschwindigkeitsangabe von 0,1 c.

Und "was wirklich läuft" ist erstens, dass Du von der RT keine Ahnung hast. Das halte ich nicht mal für so schlimm - jeder hat das Recht eine Theorie abzulehnen, egal wie gut diese Theorie bestätigt ist.
Aber zweitens zeigst Du auf, dass Du auch absolut keine Ahnung hast wie GPS funktioniert.
Vielleicht kannst Du sogar Datenprotokolle etc. beim GPS "aufzählen", aber das Grundprinzip wie GPS funktioniert hast Du in keiner Weise verstanden.

Jedenfalls kann ich mir den Satz von Dir ---
Es geht darum synchrone Uhren zu haben, und zwar Empfängeruhren die vom GPS synchronisiert wurden und synchron gehalten werden.
--- nicht anders erklären.
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Re: Nette Spielerei zu Thema Zeit

Beitragvon Rudi Knoth » So 12. Mai 2019, 07:42

@fallili » So 12. Mai 2019, 03:26

Soweit ich Kurt bis jetzt verstanden habe, will er eine "mechanische" Beschreibung des Lichtes haben. Er schreibt ja von einem notwendigen Medium, in dem die Schwingungen auch longitudinal sind. Aber schon die Äthertheorien von Maxwell etc hatten schon transversale Wellen angenommen. Damit gehört er wie einige andere "Kritiker" zu denen, die mit der "klassischen" Physik schon ihre Probleme haben. Es gibt natürlich die andere Gruppe, die etwa Physik studiert haben, aber "trotzdem" die RT ablehnen (Wolfgang Engelhart, Peter Ripota).

Zur Synchronisation bei GPS: Bei GPS werden die Empfänger selbst noch durch Satelliten synchronisiert, weil sie ja keine "Atomuhren" haben. Deslhalb braucht man auch mindestens vier Satelliten, um die Position in drei Dimensionen zu bestimmen. Durch die "Zwangssynchronisation" zum ECI braucht man "nur" die Laufzeiten messsen, um die Position zu erhalten. Andererseits kann man bei bekanntem Standort seine Uhr auf das ECI synchronisieren. In diesem Fall muss man bedenken, daß sich der "ruhende" Empfänger durch die Erdrotation gegenüber dem ECI bewegt. Die dazu notwendige Korrektur nennt sich zwar "Sagnac-Korrektur" aber wenn man sich die Formel ansieht, dann ist dies der Term der "Relativität der Gleichzeitigkeit".

Gruss
Rudi Knoth
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Re: McMurdo und GPS

Beitragvon Kurt » So 12. Mai 2019, 07:59

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.....
Uhren lassen sich synchronisieren, hol dir das fallili-Rätsel hervor und schaue es komplett neu durch.
Bedenke dabei das ich ihm erstmal eine Geschwindigkeitsangabe für die Enterprise aus der Nase ziehen musst. (ihm war anscheinend garnicht bewusst das diese notwendig ist (da sieht man was die Märchenwelttheorie eigentlich alles anrichtet))
Seitdem er gesehen hat was wirklich läuft ist er komplett unter die sich absolut lächerlich machenden Pöbler hier gegangen.

Gute Nacht!

Kurt

.

Du hast mir nix "aus der Nase gezogen" sondern ich hab Dir auf Deinen ständigen Wunsch hin eine völlig unötige Geschwindigkeitsangabe für die Enterprise gegeben.
Die war 0,1 c und ich habe gehofft, das selbst Dir auffällt, dass so eine Angabe völlig unsinnig ist.
Den Leuten, welche das Problem gelöst haben, war jedenfalls klar, das so eine Angabe unsinnig ist, was aber für das lösen der Aufgabe irrelevant ist weil man diese Angabe gabz einfach ignorieren kann.
Genausogut hätte ich die Schuhgröße von Kapt'n Kirk angeben können - trägt zur Lösung exakt gleich viel bei wie diese Geschwindigkeitsangabe von 0,1 c.

Lege halt mal dar wie du es anstellen willst die Erde zu retten.
Bedenke: es muss realkonform sein damits auch klappen kann.

fallili hat geschrieben:Und "was wirklich läuft" ist erstens, dass Du von der RT keine Ahnung hast.


Hätte ich keine wäre ich wohl nicht in der Lage diesen/ihren Unsinn/Widersinn aufzuzeigen.

fallili hat geschrieben:Das halte ich nicht mal für so schlimm - jeder hat das Recht eine Theorie abzulehnen,


Und warum nutzt du das nicht für dich obwohl du inzwischen genau weisst welchen Widersinn die Theorie, die du so sehr zu verteidigen versuchst, von sich gibt.

fallili hat geschrieben:egal wie gut diese Theorie bestätigt ist.


Es gibt keine solchen die einer Überprüfung standhalten würden, nur in die Welt, und unters Volk gejubelte Behauptungen.

fallili hat geschrieben:Aber zweitens zeigst Du auf, dass Du auch absolut keine Ahnung hast wie GPS funktioniert.
Vielleicht kannst Du sogar Datenprotokolle etc. beim GPS "aufzählen", aber das Grundprinzip wie GPS funktioniert hast Du in keiner Weise verstanden.

Jedenfalls kann ich mir den Satz von Dir ---
Es geht darum synchrone Uhren zu haben, und zwar Empfängeruhren die vom GPS synchronisiert wurden und synchron gehalten werden.
--- nicht anders erklären.


Was wiederum zeigt das du nicht kapiert hast oder es nicht wahrhaben willst (es macht ja deine geliebte RT kaputt) was GPS wirklich leistet und das die berühmten "relativistischen Effekte" dabei überhaupt keine Rolle spielen.
Ich warte immer noch darauf das jemand hergeht und diese hochgelobten Effekte darlegt und erklärt wie sie in der Realität zustande kommen sollen.

Mach, alle warten darauf.

Kurt

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Re: Nette Spielerei zu Thema Zeit

Beitragvon Kurt » So 12. Mai 2019, 08:13

Rudi Knoth hat geschrieben:@fallili » So 12. Mai 2019, 03:26

Soweit ich Kurt bis jetzt verstanden habe, will er eine "mechanische" Beschreibung des Lichtes haben.


Willst du die Realität haben dann beschreibe Licht als das was es ist, als ei reinmechanischer Vorgang.

Rudi Knoth hat geschrieben:Er schreibt ja von einem notwendigen Medium,


Ohne dem gibt's keine Wellen und kannst keine Wirkungen von A nach B bringen.

Rudi Knoth hat geschrieben:in dem die Schwingungen auch longitudinal sind.


Nichtlongitudinale Schwingungen gibt's nur an Grenzflächen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Aber schon die Äthertheorien von Maxwell etc hatten schon transversale Wellen angenommen.


Dafür das sie "die Polarisation" nicht anders erklären konnten kann ich nichts und ich werde deswegen die Logik nicht ad absurdum führen.
Sie mussten, ums überhaupt einigermassen hinzukriegen, eine zweite Welle einführen.
Das ist aber nicht notwendig weil der Sender nicht nur eine oder zwei sondern viele Wellen sendet.
Und das führt letztendlich zum Phänomen "Polarisation".

Rudi Knoth hat geschrieben:Damit gehört er wie einige andere "Kritiker" zu denen, die mit der "klassischen" Physik schon ihre Probleme haben.


Etwas Falsches als Grundlage für die Richtigkeit von Aussagen zu verwenden ist der falsche Weg.
Ich muss nicht deren Fehler als Grundlage hernehmen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Es gibt natürlich die andere Gruppe, die etwa Physik studiert haben, aber "trotzdem" die RT ablehnen (Wolfgang Engelhart, Peter Ripota).


Es lassen sich wohl nicht alle für dumm verkaufen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Zur Synchronisation bei GPS: Bei GPS werden die Empfänger selbst noch durch Satelliten synchronisiert, weil sie ja keine "Atomuhren" haben. Deslhalb braucht man auch mindestens vier Satelliten, um die Position in drei Dimensionen zu bestimmen. Durch die "Zwangssynchronisation" zum ECI braucht man "nur" die Laufzeiten messsen, um die Position zu erhalten. Andererseits kann man bei bekanntem Standort seine Uhr auf das ECI synchronisieren.


Richtig!

Rudi Knoth hat geschrieben:In diesem Fall muss man bedenken, daß sich der "ruhende" Empfänger durch die Erdrotation gegenüber dem ECI bewegt. Die dazu notwendige Korrektur nennt sich zwar "Sagnac-Korrektur"


Richtig, die notwendige Berücksichtigung der Erdrotation zeigt das diese in irgendwas rotiert.

Rudi Knoth hat geschrieben:aber wenn man sich die Formel ansieht, dann ist dies der Term der "Relativität der Gleichzeitigkeit".


Falsche Schlussfolgerung und "Verteidigung" einer widersinnigen Theorie.

Kurt

.

Edit: Erweiterung von:
Das ist aber nicht notwendig weil der Sender nicht nur eine oder zwei sondern viele Wellen sendet

Das ist aber nicht notwendig weil der Sender nicht nur eine oder zwei sondern viele Wellen sendet, oder, je nach Sichtweise, eine die in der Phasenlage zueinander, in sich selber, sich ständig ändert.
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Re: Nette Spielerei zu Thema Zeit

Beitragvon Lagrange » So 12. Mai 2019, 08:36

Rudi Knoth hat geschrieben:@fallili » So 12. Mai 2019, 03:26

Soweit ich Kurt bis jetzt verstanden habe, will er eine "mechanische" Beschreibung des Lichtes haben. Er schreibt ja von einem notwendigen Medium, in dem die Schwingungen auch longitudinal sind.

Was die Ausbreitung von Wellen betrifft, es hat keine Bedeutung ob die Wellen transversal oder longitudinal sind. Bei elektromagnetischen Wellen schwingt das elektromagnetische Feld senkrecht zur Ausbreitungsrichtung.
Durch die "Zwangssynchronisation" zum ECI braucht man "nur" die Laufzeiten messsen, um die Position zu erhalten.

Was heißt "Zwangssynchronisation"? Die Uhren werden so synchronisiert, dass sie gleiche Zeit anzeigen. Da die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist, muss eben mit c+v und c-v, synchronisiert werden. Wären die Satelliten unbewegt relativ zum Erdmittelpunkt, müsste mit c synchronisiert werden. Da sich aber die Satelliten bewegen, eine Synchronisation mit c ist nicht möglich.

Warum das so ist, steht hier:
Einstein hat geschrieben:Deine Definition Wäre unbedingt richtig, wenn ich schon wüßte, daß das Licht, welches dem Beobachter in M die Wahrnehmung der Blitz-Schlage vermittelt, sich mit der gleichen Geschwindigkeit auf der Strecke A M wie auf der Strecke B M fortpflanze."


Gruß
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Re: Nette Spielerei zu Thema Zeit

Beitragvon Maseltov » So 12. Mai 2019, 08:57

Oh Mann. Die Konstanz der Lichgeschwindigkeit anzweifeln ist hart...
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Re: Nette Spielerei zu Thema Zeit

Beitragvon Rudi Knoth » So 12. Mai 2019, 09:02

@Lagrange » So 12. Mai 2019, 09:36

Was die Ausbreitung von Wellen betrifft, es hat keine Bedeutung ob die Wellen transversal oder longitudinal sind. Bei elektromagnetischen Wellen schwingt das elektromagnetische Feld senkrecht zur Ausbreitungsrichtung.


Genau das heisst "transversal". Es heisst, daß die vektorielle Messgröße (hier die elektrische Feldstärke) senkrecht zur Ausbreitungsrichtung ist.

Was heißt "Zwangssynchronisation"? Die Uhren werden so synchronisiert, dass sie gleiche Zeit anzeigen. Da die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist, muss eben mit c+v und c-v, synchronisiert werden. Wären die Satelliten unbewegt relativ zum Erdmittelpunkt, müsste mit c synchronisiert werden. Da sich aber die Satelliten bewegen, eine Synchronisation mit c ist nicht möglich.


Damit ist einmal gemeint, daß der die Uhren so "verstimmt" sind, daß sie synchron mit dem ECI laufen. Sie werden auch mit Stationen auf der Erde synchronisiert.

Gruss
Rudi Knoth
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