Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Nov 2018, 10:10

McMurdo hat geschrieben:Stimmt und der im Zug sieht ihn halt ganz normal hoch und wieder runter fallen. Genauso wie derjenige dies für seinen Ball sieht. Und der im Zugsiehtauch den Ball am Bahnsteig als Parabel.

Und hat der Ball im Zug gleiche Geschwindigkeit im Zug und am Bahnhof? Ganz sicher nicht. Relativitätsprinzip tot.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 3. Nov 2018, 10:13

McMurdo hat geschrieben:Alles Hinweise das das Relativitätsprinzip stimmt.
Ob vllt. nur die Tatsache angezweifelt wird, dass lt. Relativitätsprinzip kein absolut bevorzugtes Bezugssystem gefunden werden kann? Sieh dich mal um... wieviele Universen siehst du und wieviele absolute Bezugssysteme kann man daraus machen? Ich sehe nur eines und dieses stellt nun mal ein absolutes Ruhesystem dar, da kannst du dich auf den Kopf stellen, dir wie ein Kind Augen und Ohren zu halten, heulen und meinen, das gäbe es nicht. Glaub' du nur weiter an Weihnachtsmann und Osterhasen. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Sa 3. Nov 2018, 11:13

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Stimmt und der im Zug sieht ihn halt ganz normal hoch und wieder runter fallen. Genauso wie derjenige dies für seinen Ball sieht. Und der im Zugsiehtauch den Ball am Bahnsteig als Parabel.

Und hat der Ball im Zug gleiche Geschwindigkeit im Zug und am Bahnhof? Ganz sicher nicht. Relativitätsprinzip tot.

Natürlich fliegt der Ball sowohl für denjenigen im Zug , als auch für denjenigen am Bahnhof, gleich schnell hoch und runter. Das kannst auch ganz einfach ja selber mal ausprobieren.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Nov 2018, 11:30

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Und hat der Ball im Zug gleiche Geschwindigkeit im Zug und am Bahnhof? Ganz sicher nicht. Relativitätsprinzip tot.

Natürlich fliegt der Ball sowohl für denjenigen im Zug , als auch für denjenigen am Bahnhof, gleich schnell hoch und runter. Das kannst auch ganz einfach ja selber mal ausprobieren.

Darum geht es nicht. Reltivitätsprinzip der SRT ist tot.

PS: Das heißt, die Ball-Uhr geht in jedem IS gleich schnell. Zeitdilatation ist tot.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Sa 3. Nov 2018, 12:00

McMurdo hat geschrieben:Klar und das ist seit 400 Jahren niemandem aufgefallen das es falsch ist. Und das es nicht nachweisbar wäre ist natürlich auch schon wieder eine Lüge die du hier verbreitest. Wirf eine Ball hoch in einem Zug. Er verhält sich genauso wie bei demjenigen auf dem Bahnsteig. Kannst selber ausprobieren. Damit gehts los und alleine dieses Experiment stützt schon das Relativitätsprinzip. Also von wegen Dogma.


Du redest schon genau so wirr wie dein poetischer Mentor. Natürlich kann ein Ball in einem Zug sich genau so bewegen wie am Bahnsteig. Allerdings kann das das Licht nicht, das Licht kann nämlich im Gegensatz zum Ball nicht die Geschwindigkeit des Zuges mit aufnehmen, das breitet sich unabhängig vom Zug aus - der Ball bewegt sich abhängig vom Zug.

Kurt hat geschrieben:Nunja, es gibt halt keine träge und keine schwere Masse, es gibt Masse.


Ja, schließlich ist es ja dasselbe Atom auf das Trägheit oder Gravitation wirkt. Wenn dann sind Trägheit und Gravitation äquivalent, sagt ja die ART so, wobei es dann - zumindest bei wikipedia - in der Erklärung deutlich wird, das Trägheit und Gravitation eben nicht äquivalent sind. Ich weiß nicht ob das so ein komisches Spiel ist, den Leuten Merksätze zu erzählen, die dann aber in der Theorie gar nicht verwendet oder eingehalten werden? Bei Trägheit, also eine geradlinig-gleichförmigen Translation sind Raumlinien und Zeitlinien parallel. Aber bei Gravitation sind bei parallelen Zeitlinien die Raumlinien nicht parallel. Wie kann man da überhaupt eine Äquivalenz vermuten, wenn es sie in der Theorie schon nicht gibt?

Kurt hat geschrieben:Da wird festgestellt ob träge und schwere Masse äquivalent sind, da werden wohl Millionen ausgegeben.


Aber ob man das nur deswegen macht? Ich sehe da auch schrecklich viel Betriebsblindheit und Fachidiotentum.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 3. Nov 2018, 12:10

Hantierer hat geschrieben:Du redest schon genau so wirr wie dein poetischer Mentor. Natürlich kann ein Ball in einem Zug sich genau so bewegen wie am Bahnsteig. Allerdings kann das das Licht nicht, das Licht kann nämlich im Gegensatz zum Ball nicht die Geschwindigkeit des Zuges mit aufnehmen, das breitet sich unabhängig vom Zug aus - der Ball bewegt sich abhängig vom Zug.
:roll: Entweder bewegt er sich genauso am Bahnsteig wie im Zug, also unabhängig wo er sich bewegt, oder er tut es nicht: Wunderbare widersprüchliche Aussage in zwei Sätzen. Ich glaube fest an euch Anti-Relativisten. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 3. Nov 2018, 12:12

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Und hat der Ball im Zug gleiche Geschwindigkeit im Zug und am Bahnhof? Ganz sicher nicht. Relativitätsprinzip tot.

Natürlich fliegt der Ball sowohl für denjenigen im Zug , als auch für denjenigen am Bahnhof, gleich schnell hoch und runter. Das kannst auch ganz einfach ja selber mal ausprobieren.

Darum geht es nicht. Reltivitätsprinzip der SRT ist tot.
PS: Das heißt, die Ball-Uhr geht in jedem IS gleich schnell. Zeitdilatation ist tot.
Nö, das heisst nur, das du nicht weiss was das Relativitätsprinzip ist. :roll:
Es gibt in diesem Beispiel kein RP der SRT, Gott wie doof kann man nur sein. :roll:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Nov 2018, 12:19

Mikesch hat geschrieben:Es gibt in diesem Beispiel kein RP der SRT

Natürlich gibt es. Die Geschwindigkeit hängt von Bezugssystem ab. Im Gegensatz zum RP der SRT.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Sa 3. Nov 2018, 12:23

Mikesch hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Du redest schon genau so wirr wie dein poetischer Mentor. Natürlich kann ein Ball in einem Zug sich genau so bewegen wie am Bahnsteig. Allerdings kann das das Licht nicht, das Licht kann nämlich im Gegensatz zum Ball nicht die Geschwindigkeit des Zuges mit aufnehmen, das breitet sich unabhängig vom Zug aus - der Ball bewegt sich abhängig vom Zug.
:roll: Entweder bewegt er sich genauso am Bahnsteig wie im Zug, also unabhängig wo er sich bewegt, oder er tut es nicht: Wunderbare widersprüchliche Aussage in zwei Sätzen. Ich glaube fest an euch Anti-Relativisten. :lol:

Da verwechselst du etwas. Es handelt sich nicht um denselben Ball. Der Ball der sich im Zug mit w bewegt, bewegt sich am Bahnsteig mit v+w.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 3. Nov 2018, 12:29

Mikesch hat geschrieben:Es gibt in diesem Beispiel kein RP der SRT
Aber es gibt immerhin ein klassisches RP mit absolutem Ruhesystem und es gibt das relativistische RP ohne absolutes Ruhesystem. Und während sich Relativisten noch darum Streiten, wann welches Bezugssystem zu bevorzugen ist, obwohl ja keines bevorzugt werden darf (okay, sie streiten sich nicht, sie bevorzugen einfach und behaupten dann, sie hätten eben nicht bevorzugt... :lol: ), wissen Kritiker längst, dass es nur ein einziges Universum gibt, gegenüber welchem sich Alles bewegt oder ruht. Wie dämlich kann man eigentlich sein? :lol:
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