Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Di 8. Dez 2009, 22:12

Hallo Kurt !

Du müsstest dich zuerst mit der Bestimmung :Was ist ein Begriff ? auseinandersetzen.

Wenn Heinrich Katscher sagt:

    Physischen REALITÄTEN gegenüber ist ENERGIE ein physikalischer BEGRIFF, der mithilft, eine bestimmte Eigenschaft der Realitäten zu charakterisieren. In diesem Sinn ist nicht nur "ENERGIE", sondern sind alle physikalischen Begriffe "Hilfsbegriffe", die ermöglichen, inherente oder explizite Naturerscheinungen zu beschreiben, gegebenenfalls auch zu begreifen.

....hat er doch 100 % recht.
Ein Begriff ist ein Gedanke.Und wenn du uns sagen kannst, was ein Gedanke ist,
dann bist du der Größte.
Trotzdem kann keiner behaupten, dass es einen Gedanken nicht gibt .
Sonst könntest du dir nicht den Kopf zerbrechen , was ein Begriff sei.

Wir können froh sein, dass sich Menschen Gedanken machen, was Gedanken sein können.

Mit Gruß

Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Di 8. Dez 2009, 23:55

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

Du müsstest dich zuerst mit der Bestimmung :Was ist ein Begriff ? auseinandersetzen.


Da magst du recht haben.
Ich unterscheide zwischen Begriffen/Benennungen die etwas "Reales" benennen und solchen die etwas benennen dass nicht existiert.
Materie seh ich als -real- an, denn sie ist etwas das irgendwie ist.
Mag es auch noch so seltsam klingen, Materie ist für mich eine Schwingung, sonst nichts.
Jedoch hat dieses Schwingen von dem was ich als Materie bezeichne irgendwelche Wirkungen auf andere Schwingeinheiten.
Das kann man beim Begriff Energie nicht behaupten.
Er ist nur im Denken als Vorstellung real, sonst hat er keinerlei Wirkungen und Existenz.


Hannes hat geschrieben:Wenn Heinrich Katscher sagt:

    Physischen REALITÄTEN gegenüber ist ENERGIE ein physikalischer BEGRIFF, der mithilft, eine bestimmte Eigenschaft der Realitäten zu charakterisieren. In diesem Sinn ist nicht nur "ENERGIE", sondern sind alle physikalischen Begriffe "Hilfsbegriffe", die ermöglichen, inherente oder explizite Naturerscheinungen zu beschreiben, gegebenenfalls auch zu begreifen.

....hat er doch 100 % recht.
Ein Begriff ist ein Gedanke.Und wenn du uns sagen kannst, was ein Gedanke ist,
dann bist du der Größte.
Trotzdem kann keiner behaupten, dass es einen Gedanken nicht gibt .
Sonst könntest du dir nicht den Kopf zerbrechen , was ein Begriff sei.


Doch, kann man.
Erst wenn der Gedanke etwas bewirkt, irgendwelche Veränderungen an "Materie" , also an etwas -sichtbarem- bewirkt, kann man davon ausgehen dass einer existiert.
Und selbst dass reicht nicht, denn es wirkt dann wiederum das Materielle, also die Schwingungsform.
Ich sehs schon, es ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint.

Hannes hat geschrieben:Wir können froh sein, dass sich Menschen Gedanken machen, was Gedanken sein können.


Selbstverständlich.
Und ich hätte gerne gewusst wie so ein Gedanke funktioniert/wirkt.
Denn dass er wirkt ist unumstritten, nur wie wirkt da was?
Leztzendlich ist ein Gedanke eine Menge an Umständen die wiederum Umstände produzieren.
In diesem Sinne existiert er, aber nur wenn man nicht allzusehr hinguckt.
Denn dann stellt sich der Gedanke als Schwingungen der Materie heraus aus dem unser, den Gedanken erbingender, Denkapparat besteht.
Dieser wiederum besteht nur aus Materie, aus Materieteilchen, aus BT, aus der Schwingungsform BT.
Letztendlich aus einer Menge an Trägermaterial.

Kurt
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Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Mi 9. Dez 2009, 00:09

Kurt hat geschrieben:
Energie hat mit Begreifen und Sein nichts zu tun. Wie der Begriff Zeit (ist ENERGIE) ein reiner Hilfsbegriff, weil er nur zum Rechnen und Verrechnen taugt.
(Die "itallic" geschrieben Einfügung dient der Verständigung)

"Begriffe" ermöglichen das Begreifen. Was will "Kurt" mit dem "Hilfsbegriff Energie"rechnen oder verrechnen, wenn er behauptet, dass ENERGIE mit dem "Sein" nichts zu tun hat ?

Kurt hat geschrieben:
Energie taugt zum Verrechnen, weil über diese Zwischenvariable Umstände und Zustände, die sind, in andere Umstände und Zustände umhgerechnet werden können.
Energieform x in Energifom y umwandelt - sind nur Redensarten, ....weil es diese Energieformen nicht gibt.
(Energie ist) einzig als Mengenangabe Von den Wirkungen zu gebrauchen, die durch die Abläufe entstehen die gerade ablaufen..


Welche "Umstände", welche "Zustände" ? Was für eine Rolle spielt die "Zwischenvariable ?
Wie können "Energie" und "Energieformen" quantifiziert werden, wenn "es sie nicht gibt ?

Dem Energieerhaltungsgesetz nach ist die Energie eines geschlossenen Systems konstant.

Das ist Lehrbuchansicht, die ich uneingeschränkt akzeptiere. Kurt ist es nicht gelungen, sie zu erschüttern.

MfG
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Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Mi 9. Dez 2009, 01:00

Kurt hat geschrieben:
Materie seh ich als -real- an, denn sie ist etwas das "irgendwie" ist.
Materie ist für mich eine Schwingung, sonst nichts.

Was ist "IRGENDWIE" ? Schwingungen müssen einen realen Träger haben. Eine Schwingung kann NIE Materie bilden oder bewirken .

Kurt hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Ein Begriff ist ein Gedanke.Niemand kann behaupten, dass es Gedanken nicht gibt .


Doch, kann man. Wenn der Gedanke irgendwelche Veränderungen an "Materie", also an etwas -sichtbarem- bewirkt, kann man davon ausgehen dass einer existiert.

Was "Einer" ? Ein Gedanke ? Seit wann können Gedanken sichtbar werden ? An Wunder glaube ich nicht !
Kurt hat geschrieben:ich hätte gerne gewusst wie so ein Gedanke funktioniert/wirkt. Leztzendlich ist ein Gedanke eine Menge an Umständen .....Denn dann stellt sich der Gedanke als Schwingungen der Materie heraus aus der unser Gedanken erbingender Denkapparat besteht.


Laut Kurt bestehen daher "Denkapparate" (und wir selbst) aus nervösen Schwingungen, die Materie genannt werden ? Eine trostlose Aussicht !

MfG
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Mi 9. Dez 2009, 11:53

Hallo Kurt !

    Kurt hat geschrieben:
    ich hätte gerne gewusst wie so ein Gedanke funktioniert/wirkt. Leztzendlich ist ein Gedanke eine Menge an Umständen .....Denn dann stellt sich der Gedanke als Schwingungen der Materie heraus aus der unser Gedanken erbingender Denkapparat besteht.

Die Mikrobiologen versuchen mit Magnetresonanztomografen und mit
elektronischen Meßgeräten herauszufinden, was in unserem Kopf vorgeht,
wenn wir an etwas denken.
Aber über ganz grobe Bilder sind sie noch nicht hinausgekommen.
Jedenfalls dürfte der Denkvorgang mit chemischen Veränderungen im
Gehirn zusammenhängen, da das Gehirn beim Denkvorgang Sauerstoff und Energie verbraucht.
Aber das ist schon alles, was man sich zu vermuten getraut.

Mit Gruß

Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Mi 9. Dez 2009, 21:35

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

    Kurt hat geschrieben:
    ich hätte gerne gewusst wie so ein Gedanke funktioniert/wirkt. Leztzendlich ist ein Gedanke eine Menge an Umständen .....Denn dann stellt sich der Gedanke als Schwingungen der Materie heraus aus der unser Gedanken erbingender Denkapparat besteht.

Die Mikrobiologen versuchen mit Magnetresonanztomografen und mit
elektronischen Meßgeräten herauszufinden, was in unserem Kopf vorgeht,
wenn wir an etwas denken.
Aber über ganz grobe Bilder sind sie noch nicht hinausgekommen.
Jedenfalls dürfte der Denkvorgang mit chemischen Veränderungen im
Gehirn zusammenhängen, da das Gehirn beim Denkvorgang Sauerstoff und Energie verbraucht.
Aber das ist schon alles, was man sich zu vermuten getraut.



Ja Hannes, so ists gut beschrieben (bis auf die Energie).

Nun mein "Senf" dazu, das was sich gerade in dem Gedankenerzeugungsmechanismus hervortut.

"Jedenfalls dürfte der Denkvorgang mit chemischen Veränderungen im
Gehirn zusammenhängen"

Eben, es sind Vorgänge die Materie betreffen.
Diese Vorgänge verändern Materie.
Somit ist Denken ein Materiebetreffender Vorgang, viele Vorgänge die den "Gedanken" kreieren.

Das es auch um Bewegung geht ist daran zu erkennen dass dies von Aussen erkennbar ist.
Elektronen bewirken, wenn sie bewegt werden, "Strahlung".
Das heisst das sich eine Änderung ihrer Position ereignet, dies der "Umwelt" mitgeteilöt wird, diese beeinflusst wird.
Es werden "Funkwellen" erzeugt wenn Materie/Eklektronen bewegt werden.
Und zwar nur dann wenn sie sich "im Zustand der Beschleunigung" befinden, also ihre Geschwindigkeit sich ständig verändert.

Dazu ist Antriebsleistung notwendig, der erhöhte Sauersttoffverbraucht weist darauf hin.

Nun zu meinen Überlegungen:
Verbrauch von Sauerstoff, Verbrauch ist falsch, Veränderung des Zustandes des als Sauerstoff bezeicchneten Atoms wäre besser.
Die Veränderung is tdie Folge der BVorgänge die beim "Denken" ablaufen.
Der Sauerstoff gibt seinen Zustand her damit -gedacht- werden kann.

Damit gedacht werden kann ist Veränderung, Bewegung von Materie notwendig.
Anscheinend liefert der Sauerstoff, der Zustand der den Sauerstoff hat, die nötige Grundlage um diese Bewegungen zu ermöglichen.

Das Sauerstoffatom wird verwendet um den Gedanken zu erstellen, die dabei ablaufenden Bewegungen zu ermöglichen.
Den Zustand der Gehirnmaterie herzustellen der den Gedanken letztendlich in neuen Strukturen und Verknüpfungen und Bewegungszuständen ergibt.
Solange dieses geschehen abläudt (die Materie im Zustand der Beschleunigung sich befindet, wirdan dem gedanken -gefeilt-
ist er fertihg, die Materie entsprechend geformt, versiegt er.
Er kann aber durch "Anstossen" der Struktur wiederbelebt werden.

Die Bewegungsvorgänge sind von Aussen durch die Wirkungen die Materie "in Zustand der beschleunuigung" erzeugt, beobachtet weden.
Darum is tein Gedanke auch an sich aktiv, es sind dei Wirkungen die "der gedanke" erzeugt und welche -empfangen- werden können.

Denken ist also Bewegung und Veränderung.

Pflanzen benutzen die sonne, die von der Sonne in ihnen erzeugte Bewegung, um ihre aton´me umzubauen, daraus "Gras und Heu und Rinde und Früchte" zu machen, das Gehirn verwendet anscheinend Sauerstoffatome um diese zu bewerkstelligen.
Nicht Gras, sondern Strukturen die wir als gespeicherte Gedanken bezeichnen.

Denken ist ein rein mechanischer Vorgang, dessen Produkt in Struktur gespeichert wird.

Pflanzen sind in der Lage die vom Licht in ihnen erzeugten Resonanzen und mechanischen Bewegungen innerhalb Molekülstrukturen zu nutzen, die von den Wurzeln herbeigeschafften Atome/Moleküle zu zerlegen, und daraus neute Atome/Moöeküle zusammenzubauen.

Ist ja auch nicht verwunderlich, denn Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.


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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Mi 9. Dez 2009, 23:10

Hallo Kurt !

    Denken ist ein rein mechanischer Vorgang, dessen Produkt in Struktur gespeichert wird.

Mit dieser Meinung dürftest du nicht recht haben!

Der mechanische Vorgang des Denkens entspricht mehr der Hardware eines Computers,
aber das Denken selbst ähnelt mehr der Software.
So ist es verständlich, dass Menschen mit gleicher Intelligenz, aber verschiedener Ausbildung
und Erfahrung unterschiedliche Leistungen erbringen .
Vielleicht gelingt es in einigen Jahrzehnten, bei gleichem technischen Fortschritt den
Computerfachleuten sogar, die Arbeitsweise eines Gehirnes nachzuahmen.
In den einschlägigen Computermagazinen findet man öfter Berichte über solche
Versuche.
Ist interessant, wird aber nicht so schnell durchführbar sein.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Mi 9. Dez 2009, 23:40

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

    Denken ist ein rein mechanischer Vorgang, dessen Produkt in Struktur gespeichert wird.

Mit dieser Meinung dürftest du nicht recht haben!


Naja, ich weiss nicht so recht ob du da richtig liegst.
Wünschenswert wär es ja, aber ein aber bleibt.


Hannes hat geschrieben:Der mechanische Vorgang des Denkens entspricht mehr der Hardware eines Computers,
aber das Denken selbst ähnelt mehr der Software.


Die Software ist eigentlich Hardware.
Denn ohne mechanische Speicherung ist keine Software vorhanden.
Letztendlich gehorcht der PC der Mimik die in Hardware hinterlegt ist, der sog. Software.
Im Prinzip arbeitet jedes Gehirn so.
Und dass es so ist ist daran zu erkennen dass die Wirkungen (erzeugt von der Materie die sich iZdB befinden) aussen erkennbar sind.


Hannes hat geschrieben:So ist es verständlich, dass Menschen mit gleicher Intelligenz, aber verschiedener Ausbildung
und Erfahrung unterschiedliche Leistungen erbringen .


So einfach mach ich mir das nicht.
Dazu ist der Mechanismus viel zu komplex.
Es geht nicht nur so wie im PC ab, hole Anweisung aus dem Spweicher undiere und lege wieder ab,
sondern viel viel komplexer.
Dabei sind viele Vorgänge in sich verschachtelt und miteinander verschaltet und in vielfältiger Weise verknüpft.
Erst wenn das verstanden ist, ist erkennbar, wie komplex und trotzdem genial einfach so ein Denkapparat funktioniert.
Die Einfachheit, die redundanten Verschachtelungen, die Fehlerkorrektur, besser Fehlertoleranz, ergeben erst die scheinbare Komplexität.

Hannes hat geschrieben:Vielleicht gelingt es in einigen Jahrzehnten, bei gleichem technischen Fortschritt den
Computerfachleuten sogar, die Arbeitsweise eines Gehirnes nachzuahmen.
In den einschlägigen Computermagazinen findet man öfter Berichte über solche
Versuche.
Ist interessant, wird aber nicht so schnell durchführbar sein.


Den Computerfachleuten dürfte es nicht so schnell gelingen, sie sind zu sehr an Bits und Bytes und Words gebunden.
Redundante Parallelverarbeitung, gepaart mit Mitkoppelschleifen, verzögert durch die Lauzeiten innerhalb der Übertragung im Gehirn, verrechnet durch Mengen und Wichtungen an Verknüpfungen, deren Phasenlagen zueinander, dürfte die Arbeitsweise sein.
Das muss vielleicht aus einer ganz anderen Ecke beflügelt werden.

Sie denken immer noch in "Energie", führen die Vorgänge die ablaufen auf "Energiewandlung" zurück, sehen dabei nicht wie sehr sie sich selbst beschränken.

Allein die Vorstellungen ums Licht zeigen das ganz deutlich.
Eine ganze Physikrichtung arbeitet mit Photonen, eine andere mit Quanten.
Nun, es gibt keine Photonen, es gibt keine Quanten.


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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Do 10. Dez 2009, 00:34

Hallo Heinrich,

Heinrich Katscher hat geschrieben:Welche "Umstände", welche "Zustände" ? Was für eine Rolle spielt die "Zwischenvariable ?
Wie können "Energie" und "Energieformen" quantifiziert werden, wenn "es sie nicht gibt ?

Dem Energieerhaltungsgesetz nach ist die Energie eines geschlossenen Systems konstant.

Das ist Lehrbuchansicht, die ich uneingeschränkt akzeptiere. Kurt ist es nicht gelungen, sie zu erschüttern.


Was soll ich denn erschüttern, den Glauben an etwas das nicht existiert?
Du schreibst dass Energie erhalten wird, nein das ist nicht so.
Zahlen kann man nicht erhalten, höchstens die Tinte mit der sie aufs Papier gedruckt sind.
So ist es mit der Energieerhaltung auch.
Es wird etwas erhalten, darin sind wir uns wohl einig.
Schauen wir halt genauer hin was da erhalten wird.

Ein Ziegelstein wird vom Boden auf den Tisch gehoben.
Er hat Energie_x

Eine Eisenbahnlock (es geht auf Weihnachten zu) fährt im Wohnzimmer von einer Wand zur anderen.
Sie hat Energie_y

Wenn nun der Ziegelstein vom Tisch fällt, die gerade vorbeifahrende Lock trifft, dann ist die Energie_x auf die Lock rübergehüpft und die Energie_y in den Ziegelstein hinein.
Ein Teil wurde in Schallenergie gewandelt, ein Teil in eine kurzen Lochtblitzenergieteil.
Die beide haben ihre Energie verloren und andere dzugewonnen.
Wo ist sie nun hingekommen.
Wo war sie vorher gespeichert, wo wurde sie entnommen, gewandelt, hergerichtet um als Energie_x und Energie_y zu dienen.

Schauma mal halt einfach hin.
Der Ziehgelstein hat sich aufgrund seiner seolbst erzeugten Gravitation nach unten beschleunigt, der zuig hat seine Geschwindigkeit durch irgendwan nvorhandene beschleunigung erhalten.
Das sind Zustände und Umstände die nicht einfach verloren gehen können, nicht verschwinden können.
Sobald diese Zustände andere Zustände betreffen/verändern, werden neue Zustände daraus.
Die Erhaltung ist gewährleistet.
Energie ist dazu nicht notwendig und auch keine vorhanden damit sie benützt werden könnte.
Der Begriff Energie ist einzig dazu erfunden worden um die vorhandenen Wirkungen, deren Änderung,
zu quantivizieren, ihnen eine Zahl zuzordnen.
Das Geniale an dem Begriff Energie ist, dass er unabhängig der Wirkungen eingesetzt werden kann.
Die Wirkungen und Zustände werden erhalten, dass ist schon alles, mehr ist nicht.

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Materie seh ich als -real- an, denn sie ist etwas das "irgendwie" ist.
Materie ist für mich eine Schwingung, sonst nichts.

Was ist "IRGENDWIE" ? Schwingungen müssen einen realen Träger haben. Eine Schwingung kann NIE Materie bilden oder bewirken
.


Materie hat einen realen Träger, Materie besteht aus Portionen dieser Substanz.
Jedes BT (Basisteilchen) besteht aus einer Menge der Trägersubstanz welche selber ein resonante Schwingungsform/einheit bildet.
Dieses Schwingen erzeugt die Materie, denn die Schwingung (Schwingungsform) ist immer ein Ganzes und stellt für andere BT eine -Existenz- dar.
Dadurch dass die Menge an Trägersubstanz, ein BT, in sich abgeschlossen ist ist sie eigenständig vorhanden.
Durch ihr Schwingen wird sie stabilisiert und erhalten.
Das Schwingen bestimmt auch den Abstand zum Nachbarn.
Dadurch können sich Konstrukte bilden die in sich stabil sind.
Ein fussball besteht aus Molekülen, diese aus Atomen, diese aus Atombausteinen, diese aus Bausteinen der Atombausteine, diese letztendlich aus den Basisteilchen, aus BT.
Alle halten sich durch ihr Schwingen auf gegenseitigen Abstand und ergeben dadurch Materie.


Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Ein Begriff ist ein Gedanke.Niemand kann behaupten, dass es Gedanken nicht gibt .


Doch, kann man. Wenn der Gedanke irgendwelche Veränderungen an "Materie", also an etwas -sichtbarem- bewirkt, kann man davon ausgehen dass einer existiert.

Was "Einer" ? Ein Gedanke ? Seit wann können Gedanken sichtbar werden ? An Wunder glaube ich nicht !

[/quote]

Gedanken können durchaus sichtbar gemacht werden.
Es sind die Wirkungen die entstehen wenn dass abläuft was wir Gedanken nennen.
Mit Millivoltmetern geht das schon.




Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:ich hätte gerne gewusst wie so ein Gedanke funktioniert/wirkt. Leztzendlich ist ein Gedanke eine Menge an Umständen .....Denn dann stellt sich der Gedanke als Schwingungen der Materie heraus aus der unser Gedanken erbingender Denkapparat besteht.


Laut Kurt bestehen daher "Denkapparate" (und wir selbst) aus nervösen Schwingungen, die Materie genannt werden ? Eine trostlose Aussicht !



Nervöse Schwingungen werden es erst wenn man sie dazu macht.
Wir bestehen aus Trägersubstanz, abgefüllt in kleine Portionen, den BT, deren resonantes Schwingen erhalten durch die Trägertakung ist, zusammengebracht zu Atomen und Molekülen.
Mehr gibts halt (vielleicht) nicht.

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Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 11. Dez 2009, 00:09

Kurt hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Dem Energieerhaltungsgesetz nach ist die Energie eines geschlossenen Systems konstant.
Das ist Lehrbuchansicht, die ich uneingeschränkt akzeptiere. Kurt ist es nicht gelungen, sie zu erschüttern.

Was soll ich denn erschüttern, den Glauben an etwas das nicht existiert?
Zahlen kann man nicht erhalten. So ist es mit der Energie(erhaltung) auch.
Es wird etwas erhalten, darin sind wir uns wohl einig.


Jawohl ! Etwas wird und bleibt erhalten. Ein hypothetischer Urstoff und seine Bewegungsformen. Aus diesem können auch Kurts „Basisteilchen BT“ bestehen. Ihre Gesamtheit kann man Äther nennen


Kurt hat geschrieben:
Der Ziehgelstein hat sich aufgrund seiner selbst erzeugten Gravitation beschleunigt.
Der Zug hat seine Geschwindigkeit erhalten.
Das sind Zustände und Umstände die nicht .........verschwinden können..
Energie ist dazu nicht notwendig.


Das sind gewagte Behauptungen. Objekte (Ziegelstein und Zug) können sich selbst beschleunigen ? Wie und wodurch ? Ohne Energieaustausch ?


Kurt hat geschrieben:
- Materie ist für mich eine Schwingung, sonst nichts.
- Materie hat einen realen Träger
- Jedes BT (Basisteilchen) besteht aus einer Trägersubstanz, welche eine resonante Schwingungseinheit bildet,. Dieses Schwingen erzeugt die Materie


Der langen Rede kurzer Sinn: Was schwingt und wie ?. die Trägersubstanz, das Basisteilchen oder die Materie ?

Kurt hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Niemand kann behaupten, dass es Gedanken nicht gibt .


Gedanken .........sind Wirkungen, die entstehen wenn das abläuft, was wir Gedanken nennen. Mit Millivoltmetern geht das schon.


Physiologische, über Nervenbündel übertragene elektrische Impulse sind noch lange keine Gedanken !

MfG
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