Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 11. Dez 2009, 00:51

Kurt hat geschrieben:Denken ist ein rein mechanischer Vorgang, dessen Produkt ......der Hardware eines Computers entspricht. Aber das Denken selbst ähnelt mehr der Software.

Die Software ist eigentlich Hardware.


Das ist irreführend. Software ist Hardware ? Was soll das ?

Gedanken entstehen sporadisch, intuitiv und/oder impulsiv. Gedanken sind phsychisch-psychologisch bedingt und können physische Ursacjen haben. Sie können Signale und Informationen bilden, die ungenützt abklingen oder verwertet werden.
Gedanken sind Geistesblitze, die den Menschen (und wahrscheinlich alle Lebewesen) formen und sowohl Gutes,als auch Böses bewirken können. Gedanken erfordern Einbildungskraft und Intelligenz. Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht !
MfG
Heinrich Katscher
Heinrich Katscher
 
Beiträge: 193
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Fr 11. Dez 2009, 21:37

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Dem Energieerhaltungsgesetz nach ist die Energie eines geschlossenen Systems konstant.
Das ist Lehrbuchansicht, die ich uneingeschränkt akzeptiere. Kurt ist es nicht gelungen, sie zu erschüttern.

Was soll ich denn erschüttern, den Glauben an etwas das nicht existiert?
Zahlen kann man nicht erhalten. So ist es mit der Energie(erhaltung) auch.
Es wird etwas erhalten, darin sind wir uns wohl einig.


Jawohl ! Etwas wird und bleibt erhalten. Ein hypothetischer Urstoff und seine Bewegungsformen. Aus diesem können auch Kurts „Basisteilchen BT“ bestehen. Ihre Gesamtheit kann man Äther nennen


Man kann, ich will es aber nicht.
Denn der Begriff ist so verhunzt dass er nur Falsches hervorbringen kann.



Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der Ziehgelstein hat sich aufgrund seiner selbst erzeugten Gravitation beschleunigt.
Der Zug hat seine Geschwindigkeit erhalten.
Das sind Zustände und Umstände die nicht .........verschwinden können..
Energie ist dazu nicht notwendig.


Das sind gewagte Behauptungen. Objekte (Ziegelstein und Zug) können sich selbst beschleunigen ? Wie und wodurch ? Ohne Energieaustausch ?


Zeigelstein, der Zug nicht.
Der Zug ist in dem Zustand den man -Gleichförmig bewegt- nennt.
Er wurde in diesen Zustand gebracht (durch anschieben), und kann nur durch aktive Einwirkung von aussen (ihm fällt der Ziegelsten rauf) in einen ab´nderen odr veränderten Zustand gebracht werden (Zustandserhaltung).

Der Ziegelstein befindet sich wärend seines Fallens permanent im Zustand der Beschleunigung.
Er bewegt sich also nicht wie der Zug gleichförmig, sondern verändert ständig seine Geschwindigkeit.
Dazu ist irgendetwas notwendig dass ihn -anschiebt-.
Keine Angst, ich komm nicht mit der Druckgravitation daher, das ist Nonsens.
Der Ziegelstein besteht aus lauter einzelnen BT, zusammengebacken eben zu diesem Ziegelsein.
Es reicht wenn wir ein einziges davon betrachten.

Das BT ist ein Resonanzkörper, er/es führt eine resonante Schwingung aus.
Dieses Schwingen erbringt die Eigenbeschleunigung des BT und zwar durch unsymetrie der Schwingung.
Dies wird dadurch verursacht dass am Ort an dem das BT, die Menge Trägermaterial, schwingt, Unterschiede im Schwingverhalten ergeben.
Diese Unterschiede (ein Bereich ist stärker) ergeben die Eigenbeschleunigung.
darum befindet sich der Ziegelstein im Zustand der Beschleunigung.





Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
- Materie ist für mich eine Schwingung, sonst nichts.
- Materie hat einen realen Träger
- Jedes BT (Basisteilchen) besteht aus einer Trägersubstanz, welche eine resonante Schwingungseinheit bildet,. Dieses Schwingen erzeugt die Materie


Der langen Rede kurzer Sinn: Was schwingt und wie ?. die Trägersubstanz, das Basisteilchen oder die Materie ?



Der Träger, die Trägersubstanz hat/erzeugt/erfährt/er-xy eine Taktung.
1.234 x 10^77 Hz
Diese Taktung stösst die Menge an Trägersubstanz, das BT, zum Schwingen an.
Diese Schwingung wird also durch die Trägertaktung erhalten.

Die zu Atombausteinen (Namen gibts dafür genug) zusammengebrachten BT ergeben wiederum eine schwingfähige Menge, sie dürften selbst schwingen.
Ein Elektron dürfte dass jedenfalls machen.

Ein Atom ist eine schwingfähige Einheit, muss aber nicht schwingen, kann aber in Resonanz gebracht werden.
Die Resonanzfrequenzen hängen vom Aufbau des Atoms und dessen Anzahl an integrierten Atombausteinen ab.

Wenn ein Atom schwingt dann erzeugt es "Licht".
Licht hat als Ursache eigentlich immer Schwingung (ungleichförmige Bewegung erzeugt auch Licht)

Dieses Schwingen wird von Elektronen und anderen bernbausteinen dem Träger aufgebürdet und wird in ihm als longitudinale Druckschwankungen weitergetragen.
Wenn eine zu dieser Frequenz passende Resonanzeinheit -getroffen- wird dann geht sie in resonante Schwingung über.
So eine Resonanzeinheit ist unser Atom.
Auch Moleküle und Gitterstrukturen schwingen, die Frequenzen sind halt unterschiedlich.

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Niemand kann behaupten, dass es Gedanken nicht gibt .


Gedanken .........sind Wirkungen, die entstehen wenn das abläuft, was wir Gedanken nennen. Mit Millivoltmetern geht das schon.

Physiologische, über Nervenbündel übertragene elektrische Impulse sind noch lange keine Gedanken !


Richtig, sie sind zugelieferte Signale



Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22079
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Fr 11. Dez 2009, 22:06

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denken ist ein rein mechanischer Vorgang, dessen Produkt ......der Hardware eines Computers entspricht. Aber das Denken selbst ähnelt mehr der Software.

Die Software ist eigentlich Hardware.


Das ist irreführend. Software ist Hardware ? Was soll das ?


Ich drehs um.
Was ist Software?
Ohne Hardware existiert keine Software.
Auch wenn es als Soft bezeichnt wird, es ist kristallharte Hardware.
So hart dass keinerlei Nachgeben erlaubt ist.
Die Hardware die die Software "trägt" muss sehr stabil sein.
Selbst kleinste Veränderungen können die darin gespeicherte "Software" unbrauchbar machen.
Ein Bit hat Null oder eins zu sein, sonst nichts.
Und das wird einzig in Hardware realisiert.

Heinrich Katscher hat geschrieben:Gedanken entstehen sporadisch, intuitiv und/oder impulsiv. Gedanken sind phsychisch-psychologisch bedingt und können physische Ursacjen haben. Sie können Signale und Informationen bilden, die ungenützt abklingen oder verwertet werden.
Gedanken sind Geistesblitze, die den Menschen (und wahrscheinlich alle Lebewesen) formen und sowohl Gutes,als auch Böses bewirken können. Gedanken erfordern Einbildungskraft und Intelligenz. Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht !


Naja Heinrich, deine Zeilen in Ehren.
Ist es wirklich so?

Ich fürchte nein.

Bedenke: ohne Hardware gibts auch keine Gedanken.
Es sei denn wir begeben uns ins Reich des Trägers, da können wir ungehindert und auch fantastisch -Gedanken laufen lassen-

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22079
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Sa 12. Dez 2009, 00:34

Kurt hat geschrieben:Ohne Hardware existiert keine Software.
Ein Bit hat Null oder eins zu sein, sonst nichts.
Und das wird einzig in Hardware realisiert.

Kurt hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Gedanken erfordern Einbildungskraft und Intelligenz. Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht.

Naja Heinrich, deine Zeilen in Ehren.Ist es wirklich so?
Bedenke: ohne Hardware gibts auch keine Gedanken.

Beides ist "schlechte" Sophistik. Auch Einsenschrott ist "Hardware" und dieser benötigt bestimmt keine "software".
"Null" und "Eins" sind Zahlen, während "Bits" in der Elektrotechnik zeitlich begrenzte Impulse sind.

Gedanken benötigen keine Computer (Hardware). Computer selbst (ihre Hardware) haben sich bis heute nichts ausgedacht und werden dies auch in Zukunft nicht ermöglichen.

Jede weitere Diskussion zu diesem Thema wäre Zeitverschwendung.

Heinrich Katscher
Heinrich Katscher
 
Beiträge: 193
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Sa 12. Dez 2009, 09:42

Heinrich, da müssen wir beide durch.
Ich hab die -brutale- Sicht zu Software und Gedanken angenommen, glücklich bin ich damit nicht.
Denn es zerstört jede Hoffnung dass es da "etwas mehr" geben könnte.
Und es gibt mehr, nur seh ich es momentan nicht.
Was ich sehe versuch ich darzulegen.

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ohne Hardware existiert keine Software.
Ein Bit hat Null oder eins zu sein, sonst nichts.
Und das wird einzig in Hardware realisiert.

Kurt hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Gedanken erfordern Einbildungskraft und Intelligenz. Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht.

Naja Heinrich, deine Zeilen in Ehren.Ist es wirklich so?
Bedenke: ohne Hardware gibts auch keine Gedanken.

Beides ist "schlechte" Sophistik. Auch Einsenschrott ist "Hardware" und dieser benötigt bestimmt keine "software".
"Null" und "Eins" sind Zahlen, während "Bits" in der Elektrotechnik zeitlich begrenzte Impulse sind.


Ein Bit ist ein
- (Pils oder Export...)
- Teil eines Btes
- Zustand einerSpeicherzelle
- Torxeinsatz beim Spannfutter der Bohrmaschine

Also immer eine Benennung für irgendwelche Materiezustand

Software ist nichts anderes als in Hardware festgelegte Zustände.
Denn ohne Hardware gibts keine Software.
Wenn du dir Software runterlädst dann holst du dir nur die Anweisungen wie deine Hardware zu setzen ist, mehr nicht.
Diese Anweisungen werden im RAM, der festplatt, dem Stik, der Scheibe, "eingebrannt", also als Hardwarezustände abgelegt.
Der Dümmling (PC) macht dann daraus, wenn er denn die Zustände wieder lesen kann, das was ihm da gesagt wurde.
Nun nimm unseren Denkapparat, der ist halt ein bisserl intelligent (meint er zumindest), er macht es ebenso.
Seine -Datenquelle- ist nicht die Festplatte, sondern seine Gehirnzellen.
Da holt er sich, und nicht nur in Vorm von Null/Eins, sondern eher -analog-, die "Befehle" ab und verarbeitet sie selbst.
Die dabei entstehenden Zustände (Gedanken, Gefühle usw.) wirken auch gleich auf die Haardware zurück und verändern, ergänzen sie.
Wir haben gedacht.

Heinrich Katscher hat geschrieben:Gedanken benötigen keine Computer (Hardware). Computer selbst (ihre Hardware) haben sich bis heute nichts ausgedacht und werden dies auch in Zukunft nicht ermöglichen.


Naja, ob das so bleibt?

Heinrich Katscher hat geschrieben:Jede weitere Diskussion zu diesem Thema wäre Zeitverschwendung.

Nein, Kopf in den Sand stecken.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22079
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt » Do 17. Dez 2009, 21:37

Heinrich, was ist?
redest du nicht mehr mit mir, oder hast du keine Zeit?

Wir wollen doch Gleiches!, wollen wir nicht -verstehen-?

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22079
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 18. Dez 2009, 10:43

Chief hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Energie E = M v^2. Die zumAufbau der Energie zu leistende
Arbeit A = integral M v = M v^2 / 2
weil die zu leistende Arbeit bei v = 0 Null und bei v = v maximal ist. M v^2 / 2 ist daher der Mittelwert der beiden Extremwerte.

So einfach ist das nicht. Die Energie ist definiert als F*dx, mit F Kraft und dx Weg. Somit erhält man im "Trägheitsfall"
F=m*a=m*dv/dt
bzw. dE=m*dv/dt*dx=M*dv*v (hier kann man dt entweder "nach links" oder "nach rechts" anwenden)
und E=∫m*v*dv=mv²/2.

die Kardinalfragen lauten:
1) was ist Beschleunigung.
2) was ist Kraft
3) was ist Energie
4) was ist Arbeit

Meine Deutung:
ad 1) Beschleunigung ist eine Geschwindigkeitsänderung
ad 2) Kraft ist Ursache oder Wirkung einer Impuls- bezw. Geschwindigkeitsänderung
ad 3) Energie entspricht dem Quadratwert einer Impulsgrösse. Diese ist dem Quadrat einer Geschwindigkeit proportional
ad 4) Arbeit ist die längs eines Weges bzw. eines Zeitabschnittes beobachtbare Energieänderung.

Arbeit A = Kraft F mal Weg x
sodass Chiefs F*dx = dA nur einer durch unterschiedliche Anfangs- und Endgeschwindigkeiten charakterisierten differenziellen Arbeit gleich sein kann.

Ein Vergleich Chiefs Energiegleichung
E=∫m*v*dv=mv²/2
mit der von mir angegebenen Gleichung
A = integral M v = M v^2 / 2
zeigt, dass die Resultate gleich sind. In meiner Gleichung fehlt jedoch der Posten dv. Dieses Versehen bitte ich zu entschuldigen.

MfG
Heinrich Katscher, Prag
Heinrich Katscher
 
Beiträge: 193
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36

Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 18. Dez 2009, 23:07

Kurt hat geschrieben:Heinrich, was ist?
redest du nicht mehr mit mir, oder hast du keine Zeit?
Wir wollen doch Gleiches!, wollen wir nicht -verstehen-?

Hallo Kurt,
Ernst gemeinten Diskussionen werde ich nie ausweichen. Versuche, physikalische Argumente Zahlenwerten gleich zu setzen, können jedoch nicht ernst gemeint sein. (Dies gilt z.B. auch für die in der Kernphysik geläufige Annahme E = m c^2 = 1). Ansonsten bin ich bereit, auch mir nicht genehme Ansichten zu überdenken, mit meinen Vorstellungen zu konfrontieren und gemeinsame Gesichtspunkte zu suchen. So z.B. könnten Deine "Basisteilchen BT" meinen "Urstoffpartikeln" entsprechen, wobei vor allem geklärt werden müsste, welcher der weiterhin möglichen Ausdrücke für die Fachwelt annehmbarer ist.

mfG
Heinrich Katscher
Heinrich Katscher
 
Beiträge: 193
Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36

Re: Gravitation

Beitragvon galactic32 » Sa 19. Dez 2009, 17:40

Anregungen zu Gravitation.

So einfach ja und Amen zum Energieerhaltungssatz zu sagen klingt schon sehr
traurig,


Beitragvon Highway » Di 1. Dez 2009, 01:09...Als Kontrollinstanz im Sinne
der Eergieerhaltungssätze, ja das sehrwohl, aber zu mehr taugt die Energie
nicht, und im Grunde kann man auf den Begriff völlig verzichten....


und wie
Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge
Beitrag von Kurt » Fr 27. Nov 2009, 00:21 .... Vergiss die Lehrbücher, das was
da zu Licht und Funk steht ist einfach nur falsch....


In auch hiesiger Hinsicht sind zu viele Lehrbücher zu vergessen.

Umgekehrt gedacht ergibt es Sinn, aus der Unbegrenzheit von Möglichem
(Vielleicht meist Unstrukturirtem und Kaotischem) ein Spiel zu Spielen in dem
eine Ordnung Aufrecht erhalten wird, bei dem so etwas wie dieser uns so vertraut
erscheinende Bereich unserer Welt (Universums/multiversums)
stabilere Verhältnisse zum Leben bieten (UnKaotischere).So dass nicht eben mal
ein Berg von "Energie" wie eine SternenExplosion entsteht (aus dem DiracMeer
oder Aether oder dem RAUM).
Das ist doch hier in dieser Welt eben das Auffällige, das Eins so lange Eins
bleibt.Das man eben (offiziell noch) nicht im Ansatz sinnig vermisst wie lange
ein WasserStoffKern stabil bleibt.Wie auch chemisch reinstes Gold meinetwegen
im Verlaufe unserer Äonen an Zeit altert.[Gut die wenigsten denken
ernsthaft daran im Körper auch nur deutlich über hundert Jahre alt zu werden].


Für den Chemiker wäre Masse einfach über ein Kohlenstoff Zwölf definirt.
Sechhundertzwei Trillionen etwa von diesen Atomen ergeben dann eben exakt
genung ein dutzend Grämmchen.Womit Masse erst mal eine zimlich exakte
Definition hätte.(Aus der drei Dimensionalen Sicht in geläufiger Zeitrichtung
und sonst keine besonderen Vorkommnisse natürlich ....)

Und diese vielen vielen Lehrbücher, die unsere Eigentümer für uns geschrieben
haben?
Sie sagen nicht in etwa ja ja Träge Masse und Gravitative Masse Eins gleich
Eins, wie aus einem Munde?

Hätte diese Newton-Gleichung Recht: Mit dem Quadrat des Abstandes verringert
sich die AnziehungsKraft;
F:=Gamma*Masse0*Masse1/(Radius_m0_m1)**2
Scherz bei Seite die OberFläche einer Drei-D-Kugel lautet in etwa:
Oberfläche=Vier*Pi*Radius_Zentrum_Oberfläche**2
also ist da physikalisch noch Suppe am Kochen, wenn unsere Wikiklozipädien
nicht den RaumKundeKram mit dem KraftKundeKram vermixen, denn der MISCHmasch
gilt so genauso:
Pi:=(OberFläche/4)*1*1/(Radius_Zentrum_Oberfläche)**2

Womit wir uns schönsterweise ebenfalls physikalisch auseinandersetzen müßten.
Ist Pi nicht physik?
Ist es nicht eher eine Funktion als eine Konstante?

Eine Spukhafte Konstante Gamma tut sich da in "den" Lehrbüchern auf.
Wie die Planck-Konstante bestens geeignet super-universell zu sein.


Stimmt folgendes?
Wir könnten alleine durch Filmen "ZeitOrtMessungen", eine gravitative Masse
definiren und messen und kalibriren(eichen).

Nach Newton setzen wir zwei KohlenstoffAtome (die vom GrundZustand alle super
super perfekt gleiche Masse haben müßten sollten, so direkt steht/stand es
leider kaum im Lehrbuch!)
im Abstand von einem Meter, im hinreichend Feldarmen Raum aus.
Sie sollten sich anziehen.[Selbst zwei Klumpen Graphit von einer Tonne Masse
jeweils, dürfte sich so noch nicht anziehen, es gibt zu viele Hinweise --->
Hohle Erde...]
Und das nach einem festgelegten RaumZeitMuster.
Und damit brauchen wir die MaßGröße Masse auch nicht mehr, genauwiewenig das
Meter.Und das UrKiloGramm in Paris kann dann nicht mehr so wichtig sein?



zu von Heinrich Katscher » Mi 9. Dez 2009, 01:09
Wie können "Energie" und "Energieformen" quantifiziert werden, wenn "es
sie nicht gibt ?


Man kann auch VideoSpiele spielen, die es nicht gibt!


zu
Dem Energieerhaltungsgesetz nach ist die Energie eines geschlossenen
Systems konstant.

Das ist Lehrbuchansicht, die ich uneingeschränkt akzeptiere. Kurt ist es nicht
gelungen, sie zu erschüttern.


Da frag ich mich reicht nicht der Lehrbuchsatz:
In ein geschlossenen System herrscht Energieerhaltungsgesetz!

Aber das wird mir da, wie es auffallen sollte, zu dummbröselig ( ZirkusLogik
),was da in diesen ""Lehrbüchern"" verzapft ist.


...Die Mikrobiologen versuchen mit Magnetresonanztomografen und mit
elektronischen Meßgeräten herauszufinden, was in unserem Kopf vorgeht,
wenn wir an etwas denken.
Aber über ganz grobe Bilder sind sie noch nicht hinausgekommen.
Jedenfalls dürfte der Denkvorgang mit chemischen Veränderungen im
Gehirn zusammenhängen, da das Gehirn beim Denkvorgang Sauerstoff und Energie
verbraucht.
Aber das ist schon alles, was man sich zu vermuten getraut....


Ja das sieht alles gut verdreht vermutet aus:
Umgekehrt ein Gedanke im Gehirn gelandet (meine momentane Vorstellung
GedankenAntenneArtiges ist das Gehirn) hängt mit Produktion von "Chemie"
zusammen, und auch dabei wird Sauerstoff genutzt.(Vielleicht brauchst Du ja
nur ATP(adenosintriphosphat) aus ADP (...DI...) statt wirklich Sauerstoff,oder
das Hirn wird gut gekühlt (vielleicht sehr lange) und dein (nichtMaterie-)Du
denkst irgendwo dennoch ).

IrgendWo landet man bei MetaPhysik oder in der NaturWissenschaft bei ÜberNatur
und da siedele ich GEDANKE an.Und Gedanke kann eben etwas bewirken perfekt
genauso wie es hier in dieser Welt zu sein scheint oder man sagt in dieser Welt
ist.




zu von Hannes » Do 10. Dez 2009, 00:10
Der mechanische Vorgang des
Denkens entspricht mehr der Hardware eines Computers,
aber das Denken selbst ähnelt mehr der Software.
So ist es verständlich, dass Menschen mit gleicher Intelligenz, aber
verschiedener Ausbildung
und Erfahrung unterschiedliche Leistungen erbringen ....


Ähm die verhärtete Softe Ware eines Computers, entspricht dem mechanischen
Vorgang des Denkens in absolut ja und absolut nein "Triggern"[=totaltäres
Beurteilen].Unsere dumme Technik kann mit Stift und auf einem Blatt Papier per
Hand nachgezeichnet werden![Es ist halt ein anderer ZeitRahmen mit dem unser
Hirn zuGeFunzt wird!Mit etwas Phantasie[EigenVorstellungsKraft] ist jeder
schon weit diesen heiligen technischen Granaten überlegen!]

UMZITIERT So ist es verständlich, dass Automaten mit gleicher
Intelligenz, aber verschiedener Ausbildung und Erfahrung unterschiedliche
Leistungen erbringen ....


irgendwie verwexelt da jemand sich mit nem TRIXNIXKästchen.
Ts ts ts.

... bei gleichem technischen Fortschritt den
Computerfachleuten sogar, die Arbeitsweise eines Gehirnes nachzuahmen.
In den einschlägigen Computermagazinen findet man öfter Berichte über solche
Versuche.
Ist interessant, wird aber nicht so schnell durchführbar sein.

Ja wenn man glaubt dieser Planet ist der einzige mit Leben im Rest des Seins,
und wir haben unsere LichtMauer ja noch nicht mal offfiziell....
dann würd ich Uns lieber ein einschlägiges ElektronikMagazin zitieren , nach
welchen Methoden der technische Fortschritt gleich gehalten wird !!!

zu von Kurt » Do 10. Dez 2009, 00:40
Die Software ist eigentlich Hardware.


für die Uhrzeit schon ein brauchbarer Satz.
Ja wenn nach unseren Ideen auf unserem Blatt Papier die Weiche (Softe) Ware
Härter (Harder) werden soll dann lässt sie sich vieleicht ins Silizium direkter
eindrexeln.Oder hatten das jetzt eh schon alle immer so verstanden?

so auch zu von Heinrich Katscher » Fr 11. Dez 2009, 01:51
Das ist irreführend. Software ist Hardware ? Was soll das ?

Richtig ich mußte auch erst mal im Buch naschauen was Software ist und was
Hardware ist.Richtig und ich sah's auch als Irreführung!
Wenn man im Praktikum Selbst so ein ElektrikTrick-Gerät verdrahtet hat, dann
ahnt man aber was, was so rumgetextet wird (oder nicht?).Selbst wenn es das
Einschrauben eines GlimmBirnchens ist!?

Offensichtlich sind hier die Physiker zu spezialisirt, sonst müßte diese
einverfachte Mathematik nicht noch mehrmals sehr sehr deutlich als Hilfsmittel
für den/die jetzigen Wissenschaftler angedeutet werden.

Es geht nicht nur so wie im PC ab, hole Anweisung aus dem Spweicher
undiere und lege wieder ab,
sondern viel viel komplexer.

NEIN NEIN NEIN.
Vom PRINZIP NIX rein Gar NIX anderes.NIX komplexer.(Bis auf Meßwerte
einlesen...was dann MenschenZeug's ist).
ALLES EINFACH.
GANZ EINFACH!
Eine EinFührung in die Informatik will ich hier nicht geben aber mit dem
StichWort "While-Programme" [oder so ähnlich] läßt sich auf ein zwei
DinA4-Seiten eben mal der GrundLegendste ÜberBlick verschaffen!

Ich rede hier nicht von transUniverseller Mathematik die angenähert auf diesen
Rechnern da noch angenäherter darauf eingeschrieben werden kann.
Aber diese Mathematik ist würde ich wetten auch EINFACH.

Den Computerfachleuten dürfte es nicht so schnell gelingen, sie sind zu
sehr an Bits und Bytes und Words gebunden.

Den Leuten gelingt alles in GedankenSxchnelle!
So ers mal grundsätzlich und alles!
Eine Idee dann hier zu verwirklichen ist dann noch mal eine Saxche von anderen
auch!
die Arbeitsweise eines Gehirnes nachzuahmen
Ja das wäre dumm, zu
Glauben man könnte Mutter Natur so eben mal nachahmen , irgendwie müßte ich da
genauer verstehen wie genau da die Vorstellungen der Autoren wohl waren.
So eine Tüte Bescheidenheit öffne ich da jetzt erst mal....




Heinrich Katscher hat geschrieben:Gedanken erfordern Einbildungskraft
und Intelligenz. Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht.

GEDANKEN erfordern für mich gar nix.
erfordern ist eine Erfahrung die die Natur gewonnen hat.
Diese Entstand aus GEDANKE/GEDANKEN also für mich die ERSTE MATERIE in gewissem
Sinne.Un damit ebenfalls: Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht.


zu dem von Kurt » Sa 12. Dez 2009, 10:42
Beides ist "schlechte" Sophistik. Auch Einsenschrott ist "Hardware" und
dieser benötigt bestimmt keine "software".
"Null" und "Eins" sind Zahlen, während "Bits" in der Elektrotechnik zeitlich
begrenzte Impulse sind.

Nicht nur Zeitlich, auch Elektrostatisch/Magnetisch .....letzten Endes verliest
sich dann auch noch die Lesende zum richtigeren Ergebnis.

Und wir haben mit Sicherheit nur teilfunktionstüchtige Bit's.(Stichwort
Prüfsummen-Trixereiei)

...
Software ist nichts anderes als in Hardware festgelegte Zustände.
Denn ohne Hardware gibts keine Software


Weniger Brutal ist Mehr!Laßßen wir diese Softe Härte mal weg.
Vom (meinem ) Ideal her ist schon die Idee eine Software mit der das IDEAL
GEDANKE eigentlich nicht mehr auseinandergemixt werden kann.


Heinrich, da müssen wir beide durch.
Ich hab die -brutale- Sicht zu Software und Gedanken angenommen, glücklich bin
ich damit nicht.
Denn es zerstört jede Hoffnung dass es da "etwas mehr" geben könnte.
Und es gibt mehr, nur seh ich es momentan nicht.


Als Mitleser mußte ich da auch durch, doch ist "Hoffnung" nicht schon "etwas
mehr"?
Verständlich ist dieser Austausch auch nur in einem Rahmen von sehr linearer
Zeit.
Was ist AnalogTeachnik?
Dieses unfuzzige Zwischen den Impulsen.
Denn das lustige an diesen Impulsen die ein Bit ausdrücken ist doch das der
BeObachter der Natur diese BeoBachtet und der oder die tut das doch völlig
abstrakt von welcher physikalischen Realität aus das geschieht.(Und in dem
Impuls hätten wir bewußt ein unneutrales Beobachten, ein
Interagiren[ZwischenHan]deln eingeben können).

Und wie perfekt können wir in einem Spiel (SchauSpiel/ViedeoGame) uns
hineinversetzen und die Beobachterin Sein (Naturwissenschaftliche).
Hat das keine Konsequenzen (Folgen) für unser sich immer erweiterndes Bild über
unsere Natur?

Freundliche Grüße @
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Gravitation

Beitragvon Sebastian Hauk » Sa 19. Dez 2009, 19:35

Hallo galactic32,

So einfach ja und Amen zum Energieerhaltungssatz zu sagen klingt schon sehr
traurig,



Der Autor des folgenden Buches sagt nicht einfach ja und Amen zum Energieerhaltungssatz:

http://www.amazon.de/Schneller-als-die-Lichtgeschwindigkeit-Einstein/dp/3442153204


Wobei der Energieerhaltungssatz meines Erachtens uneingeschränkt gilt. Ich gehe übrigens von einer anderen VSL-Theorie aus als der Autor des Buches.

Kannst Dir ja mal das Buch kaufen.

Gruß

Sebastian
Sebastian Hauk
 
Beiträge: 1134
Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 18 Gäste