Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Fr 4. Jan 2019, 21:28

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wie sollen sie sonst die Uhren vergleichen.


Wozu denn, es geht um die überwundene Strecke von der Erzeugung bis zum Zerfall.

Kurt

.

Wie haben sie die Strecke gemessen? Mit dem Meterstab?
Lagrange
 
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jan 2019, 21:31

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wie sollen sie sonst die Uhren vergleichen.


Wozu denn, es geht um die überwundene Strecke von der Erzeugung bis zum Zerfall.

Kurt

.

Wie haben sie die Strecke gemessen? Mit dem Meterstab?


Das ist wohl das Geheimnis das nicht verraten werden darf.

Er hat doch eine berechnet.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Fr 4. Jan 2019, 21:37

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:]

Wozu denn, es geht um die überwundene Strecke von der Erzeugung bis zum Zerfall.

Kurt

.

Wie haben sie die Strecke gemessen? Mit dem Meterstab?


Das ist wohl das Geheimnis das nicht verraten werden darf.

Er hat doch eine berechnet.

Kurt

.

Er will nur trollen. Die Entfernung kann mit Licht gemessen werden.
Gleichzeitig mit Myonen wird ein Lichtstrahl geschickt.
Das Licht braucht 70µs, also die Entfernung ist 21km.
Lagrange
 
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jan 2019, 21:51

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist wohl das Geheimnis das nicht verraten werden darf.

Er hat doch eine berechnet.

Er will nur trollen.

Glaub ich nicht so recht, er glaubt wohl selber an das was er hier behauptet.

Lagrange hat geschrieben:Die Entfernung kann mit Licht gemessen werden.
Gleichzeitig mit Myonen wird ein Lichtstrahl geschickt.
Das Licht braucht 70µs, also die Entfernung ist 21km.


Ruhende, oder nur schwach bewegte Myonen leben zwischen quasi Null und 10 µs, dann sind nur noch ganz wenige vorhanden.
Er hat eine Halbwertszeit von 2.2 µs angesetzt und diese mit LG verrechnet.
Dabei kam er auf die 660 Meter.
Diese Rechnung ist also ein Birnen mit Äpfeln verrechnen.
Myonen, die sehr schnell unterwegs sind, haben eine Halbwertszeit von irgendwo bei 45 µs.
Das bedeutet das z.B. 10% davon durchaus 500µs erreichen.
Das würde eine Strecke von 150 km entsprechen.

Kosmische Partikel durchschlagen mehr als 3m Blei, was sollte sie also daran hindern auf der Erdoberfläche, ja sogar in den Detektoren selber, Myonen zu erzeugen?

Das ganze Getue von ihm ist wohl nur ein "typischer" Möchtegern-Beweis für eine Märchenwelt.

Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am Sa 5. Jan 2019, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 4. Jan 2019, 22:05

Lagrange hat geschrieben:Weil jeder die Uhr des anderen langsamer gehen sieht.

Wie sollen sie sonst die Uhren vergleichen.
Ach weißt du... Myonen sollen ja sogar Uhren und Maßbänder haben, wieso dann nicht auch Ferngläser. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Sa 5. Jan 2019, 19:32

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Da sie gemessen wurde ist eigentlich nur wieder deine Behauptung die die nicht haltbar ist.
Und da du nach wie vor nicht sagen kannst, wo sie gemessen wurde, ist die Behauptung, dass sie gemessen wurde, nicht haltbar.

Was redest du? Glaubst du ich würde einfach Behauptungen aufstellen wie du die nicht belastbar sind?!? :lol: Da muss ich dich leider enttäuschen.
Auf dem Mount Washington.
Wie du siehst bin ich stets in der Lage meine Aussagen zu bestätigen. Während du wieder nur hilflos zusehen kannst.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Sa 5. Jan 2019, 19:41

Kurt hat geschrieben:Myonen, die sehr schnell unterwegs sind, haben eine Halbwertszeit von irgendwo bei 45 µs.

.

Wie kommt das?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 5. Jan 2019, 19:41

McMurdo hat geschrieben:Auf dem Mount Washington.
Ich gehe sicher nicht auf den Mount Washington, damit du dort deine haltlose Aussagen belegen kannst. Warum schreibst du nicht einfach, wie LK gemessen worden sein soll? :lol:
McMurdo hat geschrieben:Wie du siehst bin ich stets...
Wie ich sehe, schreibst du nur wieder haltlosen Yakmist. :lol: Die Myonen-Geschichte beweist nämlich rein gar nichts, Troll!
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Sa 5. Jan 2019, 20:10

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ich gehe sicher nicht auf den Mount Washington, damit du dort deine haltlose Aussagen belegen kannst.

Wer wollte denn wissen wo das gemessen wurde? :lol:
Die Antwort hast ja jetzt. Von daher ist meine Aussage nicht mehr haltlos.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jan 2019, 20:22

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Myonen, die sehr schnell unterwegs sind, haben eine Halbwertszeit von irgendwo bei 45 µs.

.

Wie kommt das?

Weil sie sich gegen den Lichtleitbezug bewegen, das verlangsamt die Schwingungsvorgänge und verlängert damit die Lebensdauer gegenüber Unbewegtheit.

Kurt

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