Zasada hat geschrieben:
... Es sei K' ein Raumschiff. ...
Wenn das eine IS K ist war um soll dann das Raumschiff K' genannt werden, warum nimmst du nicht die üblichen Bezeichnungen, das eine IS ist eben S und das Ruhesystem des Raumschiffes R ist dann S'. So einfach geht es.
Zasada hat geschrieben:
... erreicht die ausgesandte Wellenfront die Punkte A und B der Anordnung gleichzeitig.
Bekannt, nichts neues, aber schön wenn du nun auch bis dahin gekommen bist.
Zasada hat geschrieben:
... so wird auch Punkt M von den reflektierten Lichtimpulsen gleichzeitig erreicht ... Nicht aber das Raumschiff.
Bekannt, nichts neues, aber schön wenn du nun auch bis dahin gekommen bist.
Zasada hat geschrieben:
Während K ruht, bewegt sich K' mit einer konstanten Relativgeschwindigkeit weiter.
Jetzt wird es spannend, wo und zu was soll K denn ruhen? Ich übersetze erstmal, dein K ist einfach ein IS mit Namen S in dem sich ein Raumschiff R mit v bewegt. Das Ruhesystem, auch ein IS des Raumschiffes nennt sich S'.
So und nun noch mal die Frage, zu was soll S denn nun ruhen? Wir haben zwei IS, ein IS mit Namen S in dem sich das Raumschiff bewegt und ein IS in dem das Raumschiff ruht, nennt sich S'. Was bekannt ist, S und S' sind zueinander bewegt.
Zasada hat geschrieben:
... Deshalb erreicht das Raumschiff zuerst das von B reflektierte Lichtimpuls (roter Pfeil) und erst später das von A reflektierte.
Bekannt, nichts neues, aber schön wenn du nun auch bis dahin gekommen bist. Nur das Warum aus dem System S' beschrieben raffst du einfach nicht. Nein wird auch nichts werden, weiter wirst du recht sicher nie kommen, wie sich ja gleich zeigt.
Zasada hat geschrieben:
... sondern weil bewegtes K' in dem Augenblick, in dem ihn der B-reflektierte Lichtstrahl erreicht, den symmetrischen Mittelpunkt M der Anordnung verlassen hat und sich bereits näher an B als an A befindet, was, Konstanz der Lichtgeschwindigkeit vorausgesetzt, dazu führt, dass ihn Signale von B früher erreichen als Signale von A.
Siehste, da ist euer und dein Problem, die Szene richtig aus beiden Systemen zu beschreiben. Im System S' sind nämlich A, B und auch M bewegt. Im System S' bewegt sich Spiegel A vom Nullpunkt und dem Raumschiff weg, und Spiegel B läuft diesem Entgegen. M läuft auch weg. Das Lichtsignal bewegt sich in S' natürlich auch nur mit c und so wird in S' eben gemessen, wie die Signale nicht gleichzeitig A und B erreichen. Da sich aber die Abstände ändern erreichen die beiden reflektierten Signale gemeinsam den Punkt M. Das gemeinsame Eintreffen beider Signale am Punkt M ist ein Ereignis, und somit findet das genau so in beiden Systemen statt.
Der Unterschied in beiden Systemen besteht nur darin, das im System S die beiden Signale gleichzeitig an den Punkten A und B reflektiert werden und dann über gleichlange Strecken zum Punkt M laufen. Im System S' erreichen beide Signale nicht gleichzeitig die Punkte A und B, sondern nacheinander, laufen dann aber reflektiert auch über unterschiedlich lange Strecken zum Punkt M und erreichen diesen dennoch so gemeinsam.
Es Wurst wie man das Ganze nun aufbaut, ob mit Bahnhof und Zug, oder Raumschiff und was auch immer.
Zasada hat geschrieben:
Um diesen einfachen Umstand zu verstehen, muss keine "Relativität der Gleichzeitigkeit" erfunden werden.
Die RdG wurde nicht erfunden, sondern beschreibt nur was und ja es ist einfach und nein du und Co. werdet es nicht verstehen.
Zasada hat geschrieben:
Die Gleichzeitigkeit erweist sich erst dann als "relativ", wenn man denselben Fehler macht wie Einstein und postuliert, dass sich die Geschwindigkeit der Lichtausbreitung aus Sicht der bewegten Lichtquelle verändert und dass deshalb der Bewegungszustand der Lichtquelle, die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei A und bei B (und somit die Geschwindigkeit der Lichtausbreitung) beeinflusst.
Käse, den Fehler machst du, denn du verstehst gar nicht Einstein richtig. Bei Einstein ändert sich die Geschwindigkeit des Lichtes eben nicht, in beiden Systemen bewegt es sich mit c.
Zasada hat geschrieben:
Dies steht in krassem Widerspruch zu den der SRT zugrunde gelegten Voraussetzungen, die sich direkt aus den Gleichungen Maxwells ergeben - diese besagen, dass der konstante Wert der Lichtgeschwindigkeit vom Bewegungszustand der Lichtquelle (und des Empfängers, wie Einstein selbst konstatiert) unabhängig sei.
Nein, du bist es, der nichts rafft, der die Szene nicht sauber in zwei Systemen richtig beschreiben kann, kein Wunder, du kannst ja nicht mal nur einen y-Wert mit der GT aus dem System S in das System S' transformieren, klar kannst du nie verstehen, wie man nun Geschwindigkeiten aus dem System S in das System S' mit der LT richtig transformiert.
Das Problem liegt bei dir, Einstein beschreibt die Szene richtig, bei ihm laufen alle Lichtsignale in allen Systemen mit c, so wie es sein soll, und unabhängig von der Bewegung von Quelle und Empfänger.
Lustig ist, du hast von tuten und blasen so gar keine Ahnung, glaubst aber wirklich einen Widerspruch von Einstein in seiner eigenen Theorie gefunden zu haben, den keiner in den letzten 100 Jahren gefunden hat, und da gibt es und gab es ganz viele kluge Leute. Aber du Niemand findest den? Was sagt dir denn "gestörte Selbstwahrnehmung"?
Zasada hat geschrieben:
Behauptet man nun, wie Einstein, dass die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei A und bei B sich aus dem Grund als "relativ" erweist, weil der Empfänger dem von B ausgesandten Signal entgegen-, dem von A ausgesandten vorauseilt, so widerspricht man nicht nur der SRT, denn dann behauptet man, dass die Lichtgeschwindigkeit eben nicht aus jedem Bezugssystem denselben, konstanten Wert besitzt, sondern lediglich aus dem Bezugssystem eines ruhenden Beobachters.
Käse, eben weil die Lichtgeschwindigkeit in beiden Systemen konstant c ist und sich A und B im System S' bewegen, erreichen die beiden Signale eben A und B im System S' nicht mehr gleichzeitig.
Zasada hat geschrieben:
Für einen in bewegtem Bezugssystem mitgeführten Beobachter ergibt sich indes c+v für den Lichtanteil dem das Raumschiff entgegen- und c-v für den, dem das Raumschiff vorauseilt. Die ganze Idee der "Relativität der Gleichzeitigkeit" besteht nun darin, dass der bewegte Beobachter c+v und c-v misst. Ganz schöner Misthaufen diese Theorie.
Käse, wie üblich Mist ist nur das was du schreibst, aber es hat ja einen Grund, dass dein Buch nicht verkauft wird und dich auch hier keiner ernst nimmt. Dein "Theorem" ist wie alles andere nur Käse, wird nie wo was bewegen.