Scheinkräfte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Scheinkräfte

Beitragvon Harald Maurer » Do 26. Jan 2012, 10:25

Hannes hat geschrieben:Wichtig ist, dass jede Kraft an ihrem eigenen Himmelskörper zerrt.

Ach Hannes, wie kann man bloß ernsthaft so einen Unsinn schreiben! Kein Körper kann eine Kraft auf sich selbst ausüben. Es zerrt also niemals die Anziehungskraft der Erde an der Erde. Sondern sie zerrt an einem anderen Körper, z.B. dem Mond. Und auch der Mond zerrt nicht an sich selbst, sondern an der Erde!
Auch Du kannst Newton III nicht neu erfinden!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Do 26. Jan 2012, 11:01

Hallo Harald !
Harald Maurer hat geschrieben:Ach Hannes, wie kann man bloß ernsthaft so einen Unsinn schreiben! Kein Körper kann eine Kraft auf sich selbst ausüben. Es zerrt also niemals die Anziehungskraft der Erde an der Erde. Sondern sie zerrt an einem anderen Körper, z.B. dem Mond. Und auch der Mond zerrt nicht an sich selbst, sondern an der Erde!
Auch Du kannst Newton III nicht neu erfinden!

Du kommst schon in den Sprachgebrauch der Relativisten.Überall gleich Unsinn dazuzusagen, anstatt mitzudenken.
Die Massenträgheit, die ein Körper besitzt, übt er logischerweise nur auf sich selbst aus, doch nicht auf andere.Das ist das Wesen der Massenträgheit.
Gleichzeitig übt ein Himmelskörper an einem anderen eine Anziehungskraft aus.
Das ist die Gravitation.Was Masse und Gravitation eigentlich sind,wissen wir bis heute nicht,da wir die Ursache der Massenträgheit ( Higgs) bis heute nicht gefunden haben.
Ich brauche da keinen Gegensatz zu Newton III entwickeln, denn der Mann hat das genau gewusst und beschrieben.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Do 26. Jan 2012, 11:27

Hallo Chief !
Ich habe Ernst schon dargelegt,dass Kräfte, bevor sich das dynamische Gleichgewicht eingependelt hat, durchaus verschiedene Größen haben können...

Das gilt selbstverständlich für die "äußeren Kräfte". Genau aus diesem Grund hat Newton die Trägheitskraft entdeckt bzw festgestellt, dass die Trägheitskraft den vorhandenen "Kraft-Überschuss" gerade aufhebt.

....... ja, aber mit einer zeitlichen Verzögerung !
Und wie schnell die Trägheit dem Kraft-Überschuss nachgibt, ergibt sich aus der Formel der Gravitationskonstante (Gravitationsbeschleunigung) lt. Newton.
G=6,67384 (80).10^-11* m^3/kg*sec^2 (Standardabweichung 0,00080)
Hier ist Abstand, Masse und Zeit (Beschleunigung) verknüpft.

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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Jürgen » Do 26. Jan 2012, 11:41

[
Wichtig ist, dass jede Kraft an ihrem eigenen Himmelskörper zerrt.
Und dieser wiederum wehrt sich gegen eine Bewegungsänderung mit seiner Masse.
Mit Gruß
Hannes


Hannes hat soeben Newton IV entdeckt ;)
Langsam mache ich mir Sorgen um dich :o
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Do 26. Jan 2012, 11:53

Hallo Jürgen !
Hannes hat soeben Newton IV entdeckt
Langsam mache ich mir Sorgen um dich

Danke für Deine Fürsorge. Aber es genügt Newton original.Denn der Mann war damals gescheiter als unsere "Spezialisten" heute.
Mit bestem Gruß
Hannes
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Do 26. Jan 2012, 11:59

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Nein, im IS BS nicht, da besteht ja kein horizontales Kräftegleichgewicht. Da wirkt nur einseitig die horizontale Komponente der Seilkraft als Zentripetalkraft, welche die Masse beschleunigt.
.
.

Die Gegenkraft zur beschleunigenden Kraft kommt von der Beschleunigung. Die Masse wird im IS BS beschleunigt!
Ende! Schluss! Aus!

Allgemeinplätze.
Worauf wirkt denn diese Gegenkraft, die von der Beschleunigung kommt?

Immer wenn's konkret wird, tauchst Du ab:
Worauf wirkt Deine Gegenkraft am gezeigten Karussell?
Wieso wird der Minigolfball beschleunigt, wenn doch auf ihn keine resultierende Kraft wirkt?

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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Do 26. Jan 2012, 12:11

Hannes hat geschrieben:Was ist denn deine "Fadenkraft" ? Ist eigentlich eine starke Kettenkraft, denn sonst würde sie nicht in der Lage sein, eine schwere Gondel zu heben. Deine "Fadenkraft" ist doch die gesuchte Zentrifugalalkraft.

Die Kettenkraft wächst mit zunehmender Schräglage der Kette :!:
Die Kettenkraft ist nicht die Zentrifugalkraft :!:
Wie kann denn eine Kettenkraft auf die Gondel nach außen wirken? Eine Kette kann doch nicht drücken :!:
Die Zentripetalkraft wird gebildet aus der Vektorsumme von Kettenkraft und Schwerkraft :!:

Es wäre Dir nützlich, meine Erklärung zum Anfahren nachzuvollziehen, anstatt in Abwehrschock zu erstarren.

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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Do 26. Jan 2012, 12:21

Chief hat geschrieben:PS: Ernst glaubt dass die Gegenkraft zwar vorhanden aber etwas kleiner als die anschiebende Kraft sein muss.
Seine Behauptung wollte er (noch) nicht zurücknehmen.

Ich muß gar nichts zurücknehmen.
Entweder bist du zu blöd, die Sache im Kontext zu verarbeiten oder du kompensierst Deine Unsicherheit durch dümmliche Trollerei.

Der Kontext bezog sich auf Newton 2 und die Erklärung der Trägen Masse als eine Eigenschaft der Masse; den Widerstand gegen Beschleunigung.

Das hat überhaupt nichts zu tun mit der Betrachtung nach d'Alembert im beschleunigten Bezugssystem, wonach ein Gleichgewicht gebildet wird aus der angreifenden Kraft und einer dort eingeführten Trägheitskraft.

Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Do 26. Jan 2012, 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Harald Maurer » Do 26. Jan 2012, 12:21

Hannes hat geschrieben:Du kommst schon in den Sprachgebrauch der Relativisten.Überall gleich Unsinn dazuzusagen, anstatt mitzudenken.
Die Massenträgheit, die ein Körper besitzt, übt er logischerweise nur auf sich selbst aus,

Lieber Hannes, wenn Du Unsinn hier niederschreibst, dann werde ich das auch als Unsinn bezeichnen. Und daher ist auch Unsinn, was Du jetzt wieder von Dir gibst. Ein träger Körper übt auf sich selbst gar nichts aus, sondern bleibt einfach im Zustand, den er gerade hat. Gerade weil da nichts und von niemanden eine Kraft ausgeübt wird, und schon gar nicht auf sich selbst, behält der Körper seinen Zustand bei.
Logischerweise!

Grüße
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Do 26. Jan 2012, 12:34

Chief hat geschrieben: Das gilt selbstverständlich für die "äußeren Kräfte". Genau aus diesem Grund hat Newton die Trägheitskraft entdeckt bzw festgestellt, dass die Trägheitskraft den vorhandenen "Kraft-Überschuss" gerade aufhebt.

Ahh, den Mist, den Du mir stets böswillig unterstellen willst, erzählst Du nun selbst. :lol:
Wo wird denn an einem fallenden Stein der "Kraftüberschuss" gerade aufgehoben. Wenn er aufgehoben wäre, würde der Stein nicht mehr fallen. :lol:

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