Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 3. Nov 2018, 23:23

McMurdo hat geschrieben:Ich wüsste nicht wo steht das der Ball in der SRT sich nicht mit w+v relativ zum Bahnsteig bewegen kann. Zeig doch mal.
Der Ball ist ein Photon. Und nun?
Für jedes verdammte Stück Materie gilt v1+v2, nur für Photonen nicht, oder wie? :lol:
Ihr Relativisten merkt gar nicht, wie wo und wann ihr euch ins Hirn f... Immer nur den irrsinnigen Schwachsinn abspulen, den ihr irgendwo mal gelesen habt und von dem ihr glaubt, er sei schlüssig und deswegen richtig. Einen Sch... ist er - ihr solltet es doch mal mit Nachdenken versuchen, aber das scheint zu viel verlangt.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » So 4. Nov 2018, 08:11

Lagrange hat geschrieben:RP besagt dass c+v gilt. Nichts einfacher als das.

Schon das ist genau genommen falsch. Wo steht das?
Zuletzt geändert von McMurdo am So 4. Nov 2018, 08:24, insgesamt 1-mal geändert.
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » So 4. Nov 2018, 08:22

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Der Ball ist ein Photon. Und nun?

Ein Ball kann kein Photon sein. Fangen wir doch erstmal mit den Basics an bis du die verstanden hast, bevor du jetzt mit Licht weiter machst.
Für jedes verdammte Stück Materie gilt v1+v2,

Schon das ist genaugenommen falsch, wie auch schon bei @Lagrange, im Bereich von nichtrelativistischen Geschwindigkeiten aber natürlich vernachlässigbar.
Aber bleiben wir erstmal beim Ball. Stimmst du zu das si h der Ball im Zug und am Bahnsteig exakt gleich verhält wenn man ihn zb hoch wirft?
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » So 4. Nov 2018, 08:44

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:RP besagt dass c+v gilt. Nichts einfacher als das.

Schon das ist genau genommen falsch. Wo steht das?


Bei Einstein, bei seinen Betrachtungen zur Gleichzeitigkeit, ich habe es im Eingangspost zitiert. Allerdings steht bei Einstein auch c+v=c, als er das Relativitätsprinzip erklärt. Und beides wendet er bei Beispielen an, bei denen eigentlich nur eins von beiden gelten kann- in beiden Fällen bewegt sich ein Beobachter relativ zum Licht. Dann verspricht er diesen Widerspruch, den er ja auch selbst thematisiert und aufzeigt, zu lösen. Aber dieses Versprechen hat er nicht eingehalten.

Und es macht überhaupt keinen Sinn, mit Leuten darüber zu diskutieren, die sich auf einer Seite des Widerpsruchs festfressen und alles andere einfach ignorieren.

McMurdo hat geschrieben:Fangen wir doch erstmal mit den Basics an bis du die verstanden hast, bevor du jetzt mit Licht weiter machst.


Und dann noch solche Sprüche...mach nochmal Mengenlehre, vielleicht fällt dir dann auch auf, dass man eine relative Geschwindigkeit nicht mit einer absoluten Geschwindigkeit vergleichen kann. Das ist eigentlich Grundschulwissen.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » So 4. Nov 2018, 09:15

Hantierer hat geschrieben:
Bei Einstein, bei seinen Betrachtungen zur Gleichzeitigkeit, ich habe es im Eingangspost zitiert. Allerdings steht bei Einstein auch c+v=c, als er das Relativitätsprinzip erklärt.

Sorry aber das ist nicht das Relativitätsprinzip. Das was du hier meinst ist die Galilei Transformation mit der man von einem Bezugssystem ins andere kommt.
Einstein definierte das Relativitätsprinzip so:
„Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.“
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » So 4. Nov 2018, 09:23

Hantierer hat geschrieben:
Und es macht überhaupt keinen Sinn, mit Leuten darüber zu diskutieren, die sich auf einer Seite des Widerpsruchs festfressen und alles andere einfach ignorieren.

Gibt ja keinen Widerspruch. Nur, wenn man wie du, ständig Äpfel mit Birnen vergleicht, dann kommt da eben nur Salat raus. Wie gesagt, beschäftige und verstehe erstmal die Basics. Also Galilei und Newton. Dann als nächstes das durch Galilei schon zugrunde gelegte Relativitätsprinzip. Und dann, wenn das mal verstanden ist, dann kann man sich auch an Einstein wagen.

Und dann noch solche Sprüche...mach nochmal Mengenlehre, vielleicht fällt dir dann auch auf, dass man eine relative Geschwindigkeit nicht mit einer absoluten Geschwindigkeit vergleichen kann. Das ist eigentlich Grundschulwissen.

Ich würde ja sagen du solltest erstmal die Basics verstehn aber ich muss trotzdem nachfragen: Was ist der Unterschied einer relativen zu einer absoluten Geschwindigkeit? Und wie viele kennst du davon?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » So 4. Nov 2018, 09:33

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:RP besagt dass c+v gilt. Nichts einfacher als das.

Schon das ist genau genommen falsch. Wo steht das?

Steht bei Galilei, Newton, Mikesch und McMurdo. Haben wir auch gerade berechnet. Zug und ein bewegtes Objekt im Zug.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » So 4. Nov 2018, 09:36

Lagrange hat geschrieben:Steht bei Galilei, Newton, Mikesch und McMurdo. Haben wir auch gerade berechnet. Zug und ein bewegtes Objekt im Zug.

Siehe mein vorletzter Beitrag.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » So 4. Nov 2018, 09:37

McMurdo hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:
Bei Einstein, bei seinen Betrachtungen zur Gleichzeitigkeit, ich habe es im Eingangspost zitiert. Allerdings steht bei Einstein auch c+v=c, als er das Relativitätsprinzip erklärt.

Sorry aber das ist nicht das Relativitätsprinzip. Das was du hier meinst ist die Galilei Transformation mit der man von einem Bezugssystem ins andere kommt.
Einstein definierte das Relativitätsprinzip so:
„Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.“

Eben. Und deswegen sieht jeder, dass die Objekte welche sich im Zug mit w oder c oder u bewegen, im Bahnhofsystem mit w+v oder c+v oder u+v unterwegs sind. Das sind die gesuchten Gesetze.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » So 4. Nov 2018, 09:50

McMurdo hat geschrieben:Nur, wenn man wie du, ständig Äpfel mit Birnen vergleicht, dann kommt da eben nur Salat raus. Wie gesagt, beschäftige und verstehe erstmal die Basics.


Sag ich doch sinnlos und dann noch die eigenen Fehler den anderen vorwerfen, das ist typisch Ego, aber man merkt es selbst nicht. Das kommt davon, wenn man seinen Selbstwert über seinen Verstand definiert.

Ihr vergleicht Äpfel mit Birnen! Wenn ich das mache, dann mache ich mir eine Menge Früchte auf und darin kann ich auch 2 Äpfel und 3 Birnen zu 5 Früchten zusammenzählen. Das kann mir unter Umständen quantitative Probleme machen, weswegen ich dann noch eine virtuelle Einheit Gewicht einführe, um die Menge Früchte besser zu erfassen - dann muss ich aber zB. für Steinobst noch Korrekturwerte einführen, wegen der Kerne, sonst schmeckt mein Obstsalat jedesmal anders und ich könnte mir keine Rezepte aufschreiben.

Was ist der Unterschied einer relativen zu einer absoluten Geschwindigkeit?


Ihr rechnet eine richtungsabhängige (relative) Geschwindigkeit mit einer richtungsunabhängigen (absolute) Geschwindigkeit zusammen. Und das geht nicht, da rechnet ihr Einheiten zusammen, die mathematisch unterschiedliche dimensionale Zusammensetzungen haben. Und so was machen dann Studierte und Gelehrte? Ich kenne mich da wirklich nicht gut aus, und weiß nicht genau wie es richtig wäre, aber ich weiß, dass es so sogar schon mathematisch falsch ist! Da braucht man also in der Physik gar nicht erst drüber nachzudenken.

Relative Geschwindigkeiten kenne ich unendlich viele, wahrscheinlich bis max. 2c - absolute Geschwindigkeiten kenne ich, so aus dem Stehgreif, nur c und 0*c.

Was soll denn das eigentlich nur? Ich bezweifle das RP und bringe Beispiele und sage warum ich das so nicht akzeptiere und dann soll ich das akzeptieren, was ich eben erst widerlegt habe? Um dann einzusehen, dass es ja keine Widerlegung geben kann, weil ja da dieses Gesetz gilt und dann steht ja auch tatsächlich bei Wikipedia, dass es keinen Sinn macht, nach einem bevorzugtem IS zu suchen, weil es ja in der Theorie keins gibt...wie gesagt, ich bin viel mehr spirituell als wissenschaftlich, aber diese Physik ist selbst mir viel zu fantastisch, zu dogmatisch und viel zu esoterisch.
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