Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Di 16. Apr 2019, 18:43

Ach, Zasada hat sich schon selbst ein Bein gestellt mit seiner Definition der Gleichzeitigkeit. Da nimmt er Signale. Kurze Zeit später frag ich ihn ob die Info der Ereignisse auch eine Rolle spielt. Die breitet sich ja aber anders aus als Signale. Muss man wissen. Also gem. Zasada weis ich das etwas Gleichzeitig ist bevor ich ein Signal erhalte das gem. seiner Definition Gleichzeitigkeit erkennen lässt.
Darauf geht er ja dann auch wieder nicht ein sonden schimpft wieder herzzereissend rum. Ein Troll eben.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 19:21

Ach, McTroll, wovon faselst du?
Beklagst du dich, weil die Welt gestern noch "fantastisch" war?
Du verstehst halt zu wenig.
Li-mi-tiert-heit.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Di 16. Apr 2019, 19:25

Zasada hat geschrieben:Ach, McTroll, wovon faselst du?

Na von dir. Kannst mich ja auch nicht widerlegen. Stattdessen kommen nur wieder lächerliche Beschimpfungen. Aber mach dir nix draus, so reagieren viele wenn sie keine Argumente mehr haben.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 19:31

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Würde ein bei M' im Zug sitzender Beobachter diese Geschwindigkeit nicht besitzen, so würde er dauernd in M bleiben, und es würden ihn dann die von den Blitzschlägen A und B ausgehenden Lichtstrahlen gleichzeitig erreichen, d.h., diese beiden Strahlen würden sich gerade bei ihm begegnen.
In Wahrheit aber eilt er (vom Bahndamm aus beurteilt) dem von B herkommenden Lichtstrahl entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtstrahl vorauseilt. Der Beobachter wird also den von B ausgehenden Lichtstrahl früher sehen, als den von A ausgehenden."
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Nebenbei bemerkt: Ein exzellentes Beispiel der Missachtung eigener Prinzipien - Einstein argumentiert hier nicht im Sinne des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, sondern verwendet plump klassisches "c+v/c-v" - Argument. Er widerspricht somit höchst persönlich seiner eigenen Theorie, und zwar noch während er sich bemüht, diese zu begründen
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Das bekommen die Kritiker gerne einen Input-Overflow durch Mustererkennung: Das steht c+v also gibt es eine LG > c bzw. c-v für LG < c.

Das es sich dabei um eine Strecke handelt, die vom Licht in der Zeit t mit c zurückgelegt wird (sc = c/t ) und vom Zug in der selben Zeit t die Strecke mit v (sz = v/t) und beide Anteile die Gesamtstrecke s = sc + sz ergeben, also s= (c+v) /t , heisst noch lange nicht, das die LG nicht mehr c entspricht, nur weil da im Klammerausdruck c+v steht.

Das Gleiche passiert bei Verhältnissen, wo dann Ausdrücke wie (c+v)/(c-v) entstehen, dabei werden hier nur Strecken verglichen und das t herausgekürzt.


Wikipedia:
"Nach den Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik hängt die Lichtgeschwindigkeit nicht von der Geschwindigkeit der Lichtquelle ab. Aus dieser Feststellung zusammen mit dem Relativitätsprinzip folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit auch nicht vom Bewegungszustand des zu ihrer Messung verwendeten Empfängers abhängt."
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 19:40

Der Fehlermechanismus der Relativität der Gleichzeitigkeit.

Wir betrachten aus gegebenen Anlaß einen zusammenhängenden Abschnitt eines Originaltextes von Albert Einstein:

"Wir werden sogleich zeigen, dass die Blitzeinschläge A und B in bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, so bedeutet dies: die von den Blitzorten A und B ausgehenden Lichtstrahlen begegnen sich in dem Mittelpunkt M der Fahrdammstrecke A - B. Den Ereignissen A und B entsprechen aber auch Stellen A und B im Zug. Es sei M' der Mittelpunkt der Strecke A - B des fahrenden Zuges. Dieser Punkt M' fällt zwar im Augenblick der Blitzeinschläge (vom Farhdamm aus beurteilt!) mit dem Punkt M zusammen, bewegt sich aber in der Zeichnung mit der Geschwindigkeit v des Zuges nach rechts.

Bild

Würde ein bei M' im Zug sitzender Beobachter diese Geschwindigkeit nicht besitzen, so würde er dauernd in M bleiben, und es würden ihn dann die von den Blitzschlägen A und B ausgehenden Lichtstrahlen gleichzeitig erreichen, d.h., diese beiden Strahlen würden sich gerade bei ihm begegnen.
In Wahrheit aber eilt er (vom Bahndamm aus beurteilt) dem von B herkommenden Lichtstrahl entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtstrahl vorauseilt. Der Beobachter wird also den von B ausgehenden Lichtstrahl früher sehen, als den von A ausgehenden."
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[Nebenbei bemerkt: Ein exzellentes Beispiel der Missachtung eigener Prinzipien - Einstein argumentiert hier nicht im Sinne des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, sondern verwendet plump klassisches "c+v/c-v" - Argument. Er widerspricht somit höchst persönlich seiner eigenen Theorie, und zwar noch während er sich bemüht, diese zu begründen.]
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Einstein spricht hier noch von "Lichtstrahlen", die jeweils von A und B herkommen. "Lichtstrahlen" sind bis zur dieser Stelle Signale, welche von den Blitzschlag-Ereignissen A und B ausgelöst werden.
Im nächsten Absatz verändert Einstein jedoch vollständig den physikalischen Kontext:

"Die Beobachter, welche den Zug als Bezugskörper benutzen, müssen also zu dem Ergebnis kommen, der Blitzschlag B habe früher stattgefunden als der Blitzschlag A."

Hier spricht Einstein nicht mehr von "Lichtstrahlen", welche den Beobachter früher oder später erreichen, sondern bezeichnenderweise von Ereignissen A und B, die für Beobachter im Zug früher oder später stattfinden.
Er besiegelt die Gültigkeit dieser neu und fehlerhaft eingeführten Bedeutung, indem er folgendes hinzufügt.

"Wir kommen also zu dem wichtigen Ergebnis:

Ereignisse, welche in bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig und umgekehrt."

Einstein spricht hier von denselben Phänomenen, von denen er gerade noch als von Signalen sprach, die "den im Zug sitzenden Beobachter" früher oder später erreichen - er spricht von diesen Phänomenen nun als von den Ereignissen A und B, die abhängig vom Bezugspunkt gleichzeitig oder nicht gleichzeitig sind.

Der Kategorienfehler ist evident.
Dieser wird von Einstein nicht erkannt und nicht korrigiert (von seinen Apologeten seit über 100 Jahren ganz zu schweigen)
Dieser Kategorienfehler steht am Anfang einer abenteuerlichen Konstruktion, die Einstein als "Relativität der Gleichzeitigkeit" bezeichnet. Diese führt dazu, dass die Relativität der Zeit als logisch konsequent in die Physik eingeführt wird...mit all den anknüpfenden Konsequenzen und Folgen.

Am Anfang der logischen Schlüssigkeit der Relativitätstheorie steht also ein peinlicher logischer Fehler. Dies wird angesichts der später erlangten Bedeutung der Theorie erst jetzt als disqualifizierend erkannt.

Dies verstand McMurdo nicht.
Ich werde an jedem Satz gemessen, das ist gut so.
Banausen wie er, Mikesch oder Daniel K. dürfen mit Schwachsinn um sich werfen. Unbestraft.
Dies ist auch der ganze Unterschied zwischen mir und den Burschen.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Di 16. Apr 2019, 20:18

Zasada hat geschrieben:
Am Anfang der logischen Schlüssigkeit der Relativitätstheorie steht also ein peinlicher logischer Fehler.

Selbstverständlich nicht, denn wann ist etwas Gleichzeitig?
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 20:32

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Am Anfang der logischen Schlüssigkeit der Relativitätstheorie steht also ein peinlicher logischer Fehler.

Selbstverständlich nicht, denn wann ist etwas Gleichzeitig?


Definition der Gleichzeitigkeit von M. Zasada:
Ereignisse sind gleichzeitig, wenn sie sich innerhalb ein und derselben Gegenwart ereignen.

Hat die Frage etwas mit dem angesprochenen Kategorienfehler zu tun?

Was ist denn so "selbstverständlich"?
Bitte um Aufklärung.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Di 16. Apr 2019, 20:35

Zasada hat geschrieben:
Definition der Gleichzeitigkeit von M. Zasada:
Ereignisse sind gleichzeitig, wenn sie sich innerhalb ein und derselben Gegenwart ereignen.

Und pink ist pink weils eben pink ist. Wann ist dieselbe Gegenwart. Und wieso gerade derselben, gibts noch andere Gegenwarte?
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Di 16. Apr 2019, 20:39

Seit wann ist "gleichzeitig" "Gegenwart"?
Ich bitte hier und jetzt keine off topic Aktionen starten.
Wir sind beim Kategorienfehler...
Zuletzt geändert von Zasada am Di 16. Apr 2019, 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Di 16. Apr 2019, 20:40

Zasada hat geschrieben:_________________________________________________________________
[Nebenbei bemerkt: Ein exzellentes Beispiel der Missachtung eigener Prinzipien - Einstein argumentiert hier nicht im Sinne des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten, sondern verwendet plump klassisches "c+v/c-v" - Argument. Er widerspricht somit höchst persönlich seiner eigenen Theorie, und zwar noch während er sich bemüht, diese zu begründen.]
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Nebenbei bemerkt:
Weder kommt hier das Additionstherorem zur Anwendung, noch die klassische Argumentation. Beides ist falsch.
Da Z. nicht rechnen kann, wird er auch nie herausbekommen, was es mit dem "c+v/c-v"-Argument auf sich hat, sonst müsste er ja vor Scham im Boden versinken, wenn er verstehen würde, was er oben geschrieben hat.
Eine einfache Koordinatentransformation es für Zasada eben reinste Raketenforschung.
:mrgreen:
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