Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Mai 2023, 05:40

julian apostata hat geschrieben:Als Fahrgast im "breakdance" bist du mit 3 Vektoren konfrontiert.

1. Dem Ortsvektor o (der zeigt vom Mittelpunkt der Konstruktion hin zum Fahrgast)
Aus Sicht des Fahrgast geht der Vektor üblicherweise aber vom Fahrgast zum Mittelpunkt M. Der Beschleunigung ist parallel zur Zentripedalkraft in der selben Richtung. Die Geschwindigkeit ist tangential.

Oder wie soll man "Breakdance" sonst verstehen?
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Mai 2023, 05:55

bumbumpeng hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Wie hast du das rechnerische ermittelt?
Man nehme den Hubble-Wert, ca. 70 Km/s/Mpc.
Wie bitte?
Das korrespondiert mit der Annahme, dass das Universum expandiert. Nehme mal den Kehrwert der Hubble-Konstanten, die Hubble-Zeit und frage dich, warum 13.7 Mrd Jahre herauskommt.
Das ist kein Zufall und widerspricht fundamental deinen Annahmen.
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon julian apostata » Mi 31. Mai 2023, 11:25

Mikesch hat geschrieben:Aus Sicht des Fahrgast geht der Vektor üblicherweise aber vom Fahrgast zum Mittelpunkt M.

Aus gutem Grund wird das in der Vektoranalysis anders gemacht. Das kann ich mal an einer einfachen Kreisbewegung zeigen. Zunächst einmal der Ortsvektor der vom Mittelpunkt zum kreisenden Objekt zeigt

o=Vektor[(r cos(ω t), r sin(ω t))]
Nach der 1. Zeitableitung kommt der Geschwindigkeitsvektor. Würde man den Ortsvektor so definieren, wie du es meinst, dann wäre er entgegen der Bahngeschwindigkeit gerichtet.
v=Vektor[(-r ω sin(ω t), r ω cos(ω t))]
Bei 2.Zeitableitung zeigt der Vektor in die Gegenrichtung des Ortsvektors zum Kreismittelpunkt hin. Genau das erwartet man ja von der Zentripetalkraft.
a=Vektor[(-r ω² cos(ω t), -r ω² sin(ω t))]

Beim "breakdance" zählt man dann noch zum inneren Ortsvektor o den Vektor des Aussenkreises hinzu.
Die mathematische Behandlung wird also gar nicht komplizierter. Nur der Schreibaufwand wird beim Programmieren ein wenig höher.
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Mai 2023, 12:06

julian apostata hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Aus Sicht des Fahrgast geht der Vektor üblicherweise aber vom Fahrgast zum Mittelpunkt M.

Aus gutem Grund wird das in der Vektoranalysis anders gemacht. Das kann ich mal an einer einfachen Kreisbewegung zeigen. Zunächst einmal der Ortsvektor der vom Mittelpunkt zum kreisenden Objekt zeigt
Aus deiner Beschreibung kann man entnehmen, dass du das System am Fahrgast beschreibst. Also hast du eine nach innen gerichtete Zentripedalkraft.
Machst du eine Beschreibung um den ruhenden Mittelpunkt hast du eine Zentrifugalkraft, die entspricht deiner nach außen gerichtetet Kraft.
Darauf wollte ich hinaus.
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon bumbumpeng » Mi 31. Mai 2023, 14:50

Mikesch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Wie hast du das rechnerische ermittelt?
Man nehme den Hubble-Wert, ca. 70 Km/s/Mpc.
Wie bitte?
Das korrespondiert mit der Annahme, dass das Universum expandiert. Nehme mal den Kehrwert der Hubble-Konstanten, die Hubble-Zeit und frage dich, warum 13.7 Mrd Jahre herauskommt.
Das ist kein Zufall und widerspricht fundamental deinen Annahmen.
Die Lüge von der angeblichen Expansion ist von dem Scharlatan Lemaitre in die Welt gesetzt worden voll unterstützt vom Paps, dem Pius. Glaubst du etwa, dass da wer versucht gegen den Papst anzugehen?

Das ist zu vergleichen mit dem geozentrischen Weltbild. Da hatte auch die kath. Kirche ihre Finger mit im Spiel. Das muss doch zu denken geben?

Zwicky sagte eindeutig: LICHTERMÜDUNG.
Hubble sprach von einem noch unbekannten physikalischen Effekt. Das ist das Driften.
Ich bestätige Zwicky, es ist Lichtermüdung durch Driften.

Was sollen Hubble-Konstanten sein? Es gibt unterschiedlich gemessene Hubble-Werte von ca 67 ... 73. Wieso gibt es diese Unterschiede von ca. 8 %?

Und da wir schon mal dabei sind:
https://www.leifiphysik.de/astronomie/k ... ble-gesetz
Du hattest zu Leifiphysik verlinkt.
Gleich im ersten Absatz ist ein gewaltiger Fehler und du findest den nicht? Und du willst mitreden können? Und du willst was von Physik verstehen?
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon McMurdo » Mi 31. Mai 2023, 15:27

bumbumpeng hat geschrieben:Was sollen Hubble-Konstanten sein? Es gibt unterschiedlich gemessene Hubble-Werte von ca 67 ... 73. Wieso gibt es diese Unterschiede von ca. 8 %?

Weil einiges eben noch unklar ist. Aber egal ob 67 oder 73, das Universum expandiert bei allen Werten dazwischen.

Zwicky sagte eindeutig: LICHTERMÜDUNG.

Lichtermüdung müsste noch eine Reihe anderer Effekt zeigen die alle nicht beobachtet werden, scheidet somit aus.
https://www.derstandard.at/story/200005 ... her-irrtum
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Mai 2023, 15:30

bumbumpeng hat geschrieben:Zwicky sagte eindeutig: LICHTERMÜDUNG.
Und damit hat er Unrecht und ist schon lange widerlegt.
Licht wird nur dann röter, wenn es Energie verliert. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Masse und Partikel.
Masse lehnst du ja ab, aber in der Physik verliert Licht dann Energie, wenn es versucht der Gravitation und damit einer Masse zu entkommen.
Oder das Licht prallt irgendwo gegen und wird abgebremst. Dazu braucht man Partikel zum Abbremsen.

Nur: Es gibt keinen Grund für das Licht Energie zu verlieren. Und damit ist deine Theorie im Popo.

Umgekehrt gibts es immer mehr Messergebnisse, dass die Theorie zur Expansion des Universums immer mehr gehärtet wird. Kein Meßergebnis lässt sich durch die Lichtermüdung erklären.

bumbumpeng hat geschrieben:Hubble sprach von einem noch unbekannten physikalischen Effekt. Das ist das Driften.
Nein, dass meinte er nicht.
Und driften kann nicht stimmen, da es keinen Linseneffekt ermöglicht und somit nicht hinter Strukturen schauen lässt. Solche Aufnahmen gibt es aber.
Lichtermüdung durch Driften ist also kokolores.

bumbumpeng hat geschrieben:Was sollen Hubble-Konstanten sein? Es gibt unterschiedlich gemessene Hubble-Werte von ca 67 ... 73. Wieso gibt es diese Unterschiede von ca. 8 %?
Weil die Messung und Berechnung nicht trivial ist. Man hat mal mit 50 ... 100 km/s/MPc agefangen und nähert sich durch bessere Methoden mittlerweile bei 70..80km /s/MPc, also etwa 13%
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon bumbumpeng » Do 1. Jun 2023, 00:14

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:ABSOLUT FALSCH,

Schreien nutzt nix, es ist nun mal so das der Hubble Wert die Rate der Expansionn des Universums darstellt.
Absolut falsch. Mc, du lügst.
Du stellst eine Behauptung auf, die du nicht beweisen kannst, nicht weil du es nicht kannst, sondern weil das gar nicht geht, weil es nicht so ist.

Gemessen wurde nur die Rotverschiebung. Mehr nicht.

Also beweise die Expansion, von der du sprichst. Na, da bin ich mal gespannt, welche faule Ausrede jetzt wieder kommt? Du brauchst ne Ausrede, weil nichts expandiert. Selbst, wenn es gute Messgeräte gäbe, kann nix nachgewiesen werden, was es nicht gibt.

Bring doch Beweise, aber woher? Es kann keine geben. Es geht physikalisch nicht.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Do 1. Jun 2023, 01:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon bumbumpeng » Do 1. Jun 2023, 00:27

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:, dass die Rotverschiebung durch Driften zustande kommt.

Da musstest du ja selbst schon kleinlaut zurückrudern und einsehen das das nicht funktioniert. Denk an das Flugzeug bei Windstille. Da gibts ja auch kein driften. Obwohl das Flugzeug auf eine kurvige Bahn gezwungen wird. Wie erklärst du das?
Wann und wo musste ich zurückrudern? Wann und wo musste ich was einsehen?
Das sieht so aus, dass du besser über mich bescheid weißt, als ich selbst.

Wenn die el. und magn. Felder geradlinig und parallel wären, würde das Licht auch nicht driften müssen.
Zeig mir im großen Universum parallele geradlinige Feldlinien.
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Re: Relativistisches Additionstheorem unter die Lupe genommen

Beitragvon bumbumpeng » Do 1. Jun 2023, 00:36

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Was sollen Hubble-Konstanten sein? Es gibt unterschiedlich gemessene Hubble-Werte von ca 67 ... 73. Wieso gibt es diese Unterschiede von ca. 8 %?

Weil einiges eben noch unklar ist. Aber egal ob 67 oder 73, das Universum expandiert bei allen Werten dazwischen.

Zwicky sagte eindeutig: LICHTERMÜDUNG.

Lichtermüdung müsste noch eine Reihe anderer Effekt zeigen die alle nicht beobachtet werden, scheidet somit aus.
https://www.derstandard.at/story/200005 ... her-irrtum
WIEDER FALSCH.
Wenn das Universum expandieren würde, dann gäbe es eine Konstante.
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