Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Di 16. Feb 2010, 19:22

Mordred hat geschrieben:Kinderkekskacke....

Wenn du nichts anderes kannst, dann halt dich doch raus wenn Erwachsene sich unterhalten. :mrgreen:
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Di 16. Feb 2010, 20:01

@Britta
Poet hat geschrieben:Wäre GOM ehrlich und objektiv, müsste GOM aber zugeben, das nicht Einstein der Erfinder war, sondern eben Lorentz.

Mordred hat geschrieben:Kinderkekskacke....

Britta hat geschrieben:Wenn du nichts anderes kannst, dann halt dich doch raus wenn Erwachsene sich unterhalten. :mrgreen:
Ist es für Erwachsene wie Dich wichtig, Sich seitenlang damit zu beschäftigen, wer den nun vor über 100 Jahren Schuld an der Missere war?

Geht es nicht um die Kritik des Gesamtwerkes ?
Oder geht es nur um Schuldzuweisung um von der eigentlichen Kritik abzulenken ?
Wirklich erwachsen sieht das für mich jedenfalls nicht aus. :lol: :idea: :arrow: :mrgreen:

Gruß
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Di 16. Feb 2010, 20:19

Mordred hat geschrieben:Ist es für Erwachsene wie Dich wichtig, Sich seitenlang damit zu beschäftigen, wer den nun vor über 100 Jahren Schuld an der Missere war?

Du beschäftigst dich zusehr mit Keksen.
Mordred hat geschrieben:I
Geht es nicht um die Kritik des Gesamtwerkes ?
Oder geht es nur um Schuldzuweisung um von der eigentlichen Kritik abzulenken ?

Es geht doch gar nicht um Schuldzuweisungen oder um Ablenkung von der Kritik.

Hier ist ein Gesprächsangebot an GOM, über die Kritik und die Art und Weise der Kritik zu diskutieren, so wie GOM es in seinem Kapitel 9 beschreibt, und dann kneift die offizielle Vertreterin von GOM.

Es wurden ja jetzt verschiedene Punkte angesprochen und zitiert.

Sollte sachliche Kritik so aussehen, wie in dem GOM Werk? Hast du dazu eine Meinung oder beschränkt die sich auf Kekse?
Mordred hat geschrieben:IWirklich erwachsen sieht das für mich jedenfalls nicht aus. :lol: :idea: :arrow: :mrgreen:

Einen erwachsenen Eindruck hinterlässt du nicht gerade.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller/ Nr.2 G.K.

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 16. Feb 2010, 20:47

nocheinPoet hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:Wenn man nun die Texte von GOM liest erkennt man, dass hier ein Bild über den Zustand der Gesellschaft gezeichnet wird, in dem diese eben nicht mehr frei und unabhängig ist.

Bist du also wirklich der Auffassung, dass die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland "frei und unabhängig" wäre?

Nein, sicher nicht, Geld regiert, es gibt eh nichts im Kosmos was frei und unabhängig wäre.


Danke, mehr wollte ich nicht wissen - und wieso kritisierst du hier die Autoren von GOM, dass sie so schrieben als ob die Gesellschaft nicht mehr frei und unabhängig sei. Wenn man meint, ätzende Negativaussagen machen zu müssen, dann wäre es ein Gebot der Fairness, die Worte und Anschuldigungen sehr zu überlegen. Wenn auch du der Meinung bist, dass die BRD als Gesellschaft der Spezies Mensch im Kosmos weder frei noch unabhängig ist, dann verdächtige bitte andere nicht, sie würden die BRD für unfrei und abhängig halten. Langer Rede, kurzer Sinn, es bedarf eines gewissen Zeitaufwandes um differenziert und mit einem Mindestmaß von Überzeugungskraft zu schreiben - nimm dir bitte diese Zeit oder lasse dich beraten.
nocheinPoet hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wenn sie "frei und unabhängig" wäre, dann könntest du doch hier auch mit Klarnamen deine Beiträge notieren und hättest eine eigene Website und Domain mit Impressum - anscheinend bleibst du wie mancher andere lieber in voller anonymer Deckung, weil du die Verhältnisse hier dann doch nicht so tolerant und frei einschätzt.

Ich habe nicht nur eine Domain, Link steht immer unter jedem Beitrag von mir ganz unten, so wie die Seite zurzeit ist braucht sie kein Impressum, und über Denic kannst Du meinen Namen bekommen. Und ich habe den auch immer wieder auch genannt, wenn ich gefragt wurde. Also Gerhard, darf ich mich vorstellen, ich heiße Manuel K..

Für eine nachvollziehbare Identität gibt dein "Manuel K." nichts her, zumindest wäre dies der momentane Stand der Recherche. Die Domain bezieht sich nirgendwo auf diesen Namen - aber vielleicht habe ich etwas überlesen. Insbesondere fehlt eine Vorstellung am Anfang der Website, z.B. "über mich" oder so. Wie bereits von dir erwähnt, gibt es kein Impressum mit Name und Adresse, so dass man dir zumindest Briefe aus Papier schreiben könnte. Als Inhaber der Website wird auch nicht der von dir angegebene Name erwähnt. Wenn man also belastbare Angaben zu deiner Identität bekommen will, dann stößt man sofort ins Leere. Insofern bist du für mich ein anonymer Benutzer des Internets, der sich allerdings auf einen gewissen organisatorischen Apparat abstützen kann. Wenn du diesen Zustand verlassen willst, dann Bücher mit ISBN schreiben, Videos von dir ins Netz stellen, Adresse angeben, wo man dir die Hand schütteln kann "Hallo, Manuel" und dich auch immer mal wieder auf Seiten als registrierter Benutzer unter deinen Namen einloggen, so dass deine IP kein Geheimnis bleibt, eventuell unter deinem Namen bei Wiki mitmachen und dich bei der Personensuchmaschine Yasni einbringen. So bist du ein unbeschriebenes Blatt. :mrgreen:

mfg
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 16. Feb 2010, 21:01

Britta hat geschrieben:Hier ist ein Gesprächsangebot an GOM, über die Kritik und die Art und Weise der Kritik zu diskutieren, so wie GOM es in seinem Kapitel 9 beschreibt, und dann kneift die offizielle Vertreterin von GOM.

Das "Gesprächsangebot" ist nicht ernsthaft, da es sich um einen "Beitrag" handelt, der riesig lang ist. Wer kritisieren will, sollte erstmal ein Mindestmaß von eigener Kompetenz und Seriosität zeigen. Wie es dieser Thread zeigt, wurden entsprechende Antworten auch von Frau Lopez gegeben, nur wie sollte dies laufen, wenn da X DINA4 Seiten voll flink zusammengeschriebener Hassausbrüche präsentiert werden. Wie du bemerkt haben solltest, arbeite ich die 64 einzelnen Textpassagen des ersten Beitrages von "nocheinPoet" langsam ab und bin inzwischen mit dem 2. Kommentar fertig, wobei Frau Lopez wichtige Ergänzungen vorgenommen hat, indem sie den Begriff des "Revolutionären" noch einmal von einer anderen Seite beleuchtete. Es sieht so alles - wie gewohnt - seitens der RT-Anhänger nach einer unqualifizierten Materialschlacht aus, die man leider trotzdem ernst nehmen muss, da selbst der größte Unsinn, wenn er unwidersprochen ständig wiederholt wird, zu einer Wirkung im Bewusstsein der Bevölkerung führt.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Di 16. Feb 2010, 21:31

Gerhard Kemme hat geschrieben:Das "Gesprächsangebot" ist nicht ernsthaft, da es sich um einen "Beitrag" handelt, der riesig lang ist.

Das GOM Werk ist doch auch riesig lang - immerhin 1447 Seiten. Ist das Werk dann auch nicht ernsthaft und seit wann macht man das an der Länge fest?
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wer kritisieren will, sollte erstmal ein Mindestmaß von eigener Kompetenz und Seriosität zeigen.

GOM kritisiert und die Frage ist auch, wie seriös diese Kritik ist.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie es dieser Thread zeigt, wurden entsprechende Antworten auch von Frau Lopez gegeben, nur wie sollte dies laufen, wenn da X DINA4 Seiten voll flink zusammengeschriebener Hassausbrüche präsentiert werden.

Hassausbrüche?
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie du bemerkt haben solltest, arbeite ich die 64 einzelnen Textpassagen des ersten Beitrages von "nocheinPoet" langsam ab und bin inzwischen mit dem 2. Kommentar fertig, wobei Frau Lopez wichtige Ergänzungen vorgenommen hat, indem sie den Begriff des "Revolutionären" noch einmal von einer anderen Seite beleuchtete.

Hast du jetzt die offizielle Vertretung von GOM übernommen?
Gerhard Kemme hat geschrieben:Es sieht so alles - wie gewohnt - seitens der RT-Anhänger nach einer unqualifizierten Materialschlacht aus, die man leider trotzdem ernst nehmen muss, da selbst der größte Unsinn, wenn er unwidersprochen ständig wiederholt wird, zu einer Wirkung im Bewusstsein der Bevölkerung führt.

mfg

Ich finde nicht, dass es eine unqualifizierte Materialschlacht ist, zumal in ettlichen Threads hier im Forum das Angebot vorhanden ist, dass Kritiker mit Anhängern diskutieren - und das ist doch dass, was GOM schon seit Jahren fordert und sich ständig beschwert, es fände kein Dialog mit den Kritikern statt. Und jetzt, wo überall zu jedem Thema ein Dialog angeboten wird, kann die offizielle Vertreterin von GOM gar nicht schnell genug vor diesem Dialog davon laufen.

Und auch die anderen Kritiker bewerfen sich zum Teil lieber mit Keksen...
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Di 16. Feb 2010, 22:02

Mordred hat geschrieben:IWirklich erwachsen sieht das für mich jedenfalls nicht aus.

Britta hat geschrieben:Einen erwachsenen Eindruck hinterlässt du nicht gerade.


Man muss sich halt manchmal dem Niveau seines Gegenübers anpassen damit dieser einem versteht. :arrow: :mrgreen:
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 16. Feb 2010, 22:11

Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Das "Gesprächsangebot" ist nicht ernsthaft, da es sich um einen "Beitrag" handelt, der riesig lang ist.

Das GOM Werk ist doch auch riesig lang - immerhin 1447 Seiten. Ist das Werk dann auch nicht ernsthaft und seit wann macht man das an der Länge fest?

Von mir wurde moniert, dass der Beitrag viewtopic.php?f=6&t=247#p10424 für einen Beitrag in einem Diskussionsforum sehr lang ist, so dass kaum die Möglichkeit besteht, Entgegnungen zu schreiben. Dies unterscheidet sich dann ganz sich von einer umfassenden PDF-Datei deren Link hin und wieder irgendwo auftaucht.
Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wer kritisieren will, sollte erstmal ein Mindestmaß von eigener Kompetenz und Seriosität zeigen.

GOM kritisiert und die Frage ist auch, wie seriös diese Kritik ist.

Wir können den Webspace natürlich mit sonst was für Gedankensprüngen füllen, nach dem Motto, dass es den Leuten in Casablanca auch schlecht ginge und die Tier- und Pflanzenwelt unter dem Raubbau der Menschen leidet. Die Kritik der GOM-Dokumentation ist in diesem Rahmen angemessen, da sie nur verlinkt wird. Die Kritik an der GOM-Dokumentation ist unangemessen, da der Beitrag sehr lang und dadurch schwierig in eine Diskussion zu integrieren ist.
Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie es dieser Thread zeigt, wurden entsprechende Antworten auch von Frau Lopez gegeben, nur wie sollte dies laufen, wenn da X DINA4 Seiten voll flink zusammengeschriebener Hassausbrüche präsentiert werden.

Hassausbrüche?

Wie sollte man es sonst nennen, wenn ständig völlig aus der Luft gegriffen der Vorwurf der Lüge gemacht wird. Es muss dazu eine Motivation vorhanden sein - zumindest wenn man den sonstigen Sprachstil analysiert - insofern ist es naheliegend, dass die treibende Kraft in der Persönlichkeit des Schreibers der Hass ist. Aber da lasse ich mich gerne belehren.
Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie du bemerkt haben solltest, arbeite ich die 64 einzelnen Textpassagen des ersten Beitrages von "nocheinPoet" langsam ab und bin inzwischen mit dem 2. Kommentar fertig, wobei Frau Lopez wichtige Ergänzungen vorgenommen hat, indem sie den Begriff des "Revolutionären" noch einmal von einer anderen Seite beleuchtete.

Hast du jetzt die offizielle Vertretung von GOM übernommen?

Ach, du möchtest von den GOM-Autoren oder deren Repräsentanten persönlich bedient werden - es geht nicht um die inhaltliche Erörterung, sondern um den Anspruch mit bestimmten Personen zu kommunizieren. Allerdings erinnere ich mich daran, dass der Gesprächsfaden - verständlicherweise - irgendwie gerissen ist, so dass du dich nunmehr nur noch mit dem veralteten RT-Kritiker-Fußvolk herumschreiben musst. Aber ich habe Zeit und wir werden noch viel Freude miteinander haben. :mrgreen:
Britta hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Es sieht so alles - wie gewohnt - seitens der RT-Anhänger nach einer unqualifizierten Materialschlacht aus, die man leider trotzdem ernst nehmen muss, da selbst der größte Unsinn, wenn er unwidersprochen ständig wiederholt wird, zu einer Wirkung im Bewusstsein der Bevölkerung führt.

Ich finde nicht, dass es eine unqualifizierte Materialschlacht ist, zumal in ettlichen Threads hier im Forum das Angebot vorhanden ist, dass Kritiker mit Anhängern diskutieren - und das ist doch dass, was GOM schon seit Jahren fordert und sich ständig beschwert, es fände kein Dialog mit den Kritikern statt. Und jetzt, wo überall zu jedem Thema ein Dialog angeboten wird, kann die offizielle Vertreterin von GOM gar nicht schnell genug vor diesem Dialog davon laufen.

Dies hat doch alles nichts mit Diskussion zu tun, da ein Mindestmaß an inhaltlicher Gesprächsbereitschaft fehlt. Um eine Diskussion führen zu können, muss ein bestimmtes Inventar von Regeln eingehalten werden. In diesem Falle findet nur eine voluminöse Abladung von Negativaussagen der RT-Anhänger statt, die gerade dadurch gekennzeichnet sind, dass keine Regeln eingehalten werden und die Einlassungen der RT-Kritiker sowieso nur mit bösen Worten gekontert werden. Aber irgendwann wirst du Antwort auf den letzten Satz des Startbeitrages haben.

mfg
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Di 16. Feb 2010, 22:21

Gerhard Kemme hat geschrieben: Aber ich habe Zeit und wir werden noch viel Freude miteinander haben. :mrgreen:

Wenn du meinst...
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 16. Feb 2010, 23:05

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Das "Gesprächsangebot" ist nicht ernsthaft, da es sich um einen "Beitrag" handelt, der riesig lang ist. Wer kritisieren will, sollte erstmal ein Mindestmaß von eigener Kompetenz und Seriosität zeigen. Wie es dieser Thread zeigt, wurden entsprechende Antworten auch von Frau Lopez gegeben, nur wie sollte dies laufen, wenn da X DINA4 Seiten voll flink zusammengeschriebener Hassausbrüche präsentiert werden. Wie du bemerkt haben solltest, arbeite ich die 64 einzelnen Textpassagen des ersten Beitrages von "nocheinPoet" langsam ab und bin inzwischen mit dem 2. Kommentar fertig, wobei Frau Lopez wichtige Ergänzungen vorgenommen hat, indem sie den Begriff des "Revolutionären" noch einmal von einer anderen Seite beleuchtete. Es sieht so alles - wie gewohnt - seitens der RT-Anhänger nach einer unqualifizierten Materialschlacht aus, die man leider trotzdem ernst nehmen muss, da selbst der größte Unsinn, wenn er unwidersprochen ständig wiederholt wird, zu einer Wirkung im Bewusstsein der Bevölkerung führt.


Ein "Gesprächsangebot" von einem Stalker und seiner neuen erworbenen Stalkerin, die in Null komma Nichts ein Forum völlig zuspammen können kann ich nicht gebrauchen, was soll ich damit? :roll:

Ich habe fast 4 Jahre lang tagtäglich mit diesen Stalkern von AC diskutiert, immer wieder dasselbe, rauf und runter, muss mir schon einer nachmachen. Und die "Szene" ist ganz klein. NocheinPoet und seine neu Erwerbung Britta können zum Beispiel gerne im alten MAHAG-Forum alles nachlesen, wenn sie soviel Interesse an meinen Aussagen haben, da haben sie mindestens was zu tun und wir haben solange unsere Ruhe, uff! ;) Dabei war aber seitens der Relativisten zu 99,99 % Häme, Beleidigung, Verachtung und Hetze. Das haben sie jetzt teilweise auf Esowatch verlagert, der neue Stalker und Mobber "nocheinpoet" (im Forum Politik sind wir unter mehreren Nicks unterwegs, u.a. unter dem Nick "Esowatch") ist noch dazu eine Sabbeltasche und eine schreckliche Nervensäge und Britta kann einem über alle mögliche Themen zum Tode chaten, einschließlich über eine Dokumentation, die sie nicht gelesen hat, kein Problem. ;)

Die Phase, wo ich mit den Stalkern diskutiert habe ist also vorbei, ich traue sie nicht nach, sie war anstrengend, sie war aber unter dem Strich sehr nützlich, weil sie die Thematik im Internet ganz nach oben gebracht und gehalten hat. Das war schon ein Publikumsmagnet... Jetzt wo das Thema bekannt ist und das Interesse geweckt können wir uns erlauben, uns auf reine Information durch die Blogs zu konzentrieren, die sehr gut besucht werden - vor allem der Blog von Ekkehard Friebe, die Aufrufe dort sind schon beeindruckend. Forenrelativisten erweisen sich sowieso als Gesprächspartner als nicht interessant, sie sind unfähig, auf Einwände einzugehen, sie können nichts Anderes als Physikbücher nachplappern, total langweilig. Sich so etwas 4 Jahre lang tagtäglich antun war schon eine Leistung von mir, muss ich mich schon selbst loben wenn keiner es tut, und eine Medaille aus Schokolade habe ich dabei ganz bestimmt verdient. :P

G.O. Mueller ist und war auch nie interessiert an einem Dialog im Internet mit Forenteilnehmern und hält sich nie in Foren auf, das habe ich auch öfter schon mitgeteilt. Bei so einem Projekt ist Arbeitsteilung angesagt. Sein Interesse bzw. seine Hoffnung liegt vielmehr in der Eröffnung eines Dialogs zwischen identifizierten Kritikern und identifizierten Vertreter der Relativitätstheorie aus der akademischen Physik bzw. aus den Universitäten oder öffentlichen Institutionen. Wir sind aber noch weit entfernt von diesem Ziel...

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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