theoretische einwegmessung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

theoretische Calibrierungen

Beitragvon galactic32 » Fr 4. Mär 2011, 19:08

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Überlichtgeschwindigkeiten sind alltäglich, nur finden sie eine Begrenzung durch die begrenzte Wirkgeschwindigkeit des El-Magnetismus.
Dachte an diese Wirkgeschwindigkeit mit der Grenze, als die Lichtgeschwindigkeit, diejenige "Naturgröße" relativ zu der so viel Konstant wirkt.

In so fern war mit Überlichtgeschwindigkeit diese LG als "Constante" sorum absolut zu verstehen, und dann würde ich eher von Unterlichtschnellen Wirkmechanismen, Wellenausbreitungen sprechen, relativ zu denen in Deinem Sinn Über-LG zu verstehen ist.
Man könnte auch mit Vakuumwellen mit c₀ und Materiewellen mit cₓ , also Wellen durch Elektronen-Wolken usw. mit dem klassischen Brechungsindex, im Sinne einer Licht-Übertragung formulieren.

Kenn dazu wohl nicht so viel Literatur, und wie ein Author typischerweise zu verstehen ist.

Gruß
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » Fr 4. Mär 2011, 19:37

Hallo Galactic !
Überlichtgeschwindigkeiten sind alltäglich, nur finden sie eine Begrenzung durch die begrenzte Wirkgeschwindigkeit des El-Magnetismus.
Es gibt in der Natur aber weitere Beschleunigungsmechanismen, die nicht auf Elektromagnetismus basieren, wie z.B Gravitation !

Du hast meinen kurzen Hinweis auf alternative Beschleunigungsmechanismen sicher übersehen. Ich habe auf die Gravitation hingewiesen.
Mit dem Elektromagnetismus werden wir über c nicht hinauskommen.
Weder mit masselosen Wellen, noch mit Partikeln.
Aber wie verhält es sich mit Gravitation ?

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Fr 4. Mär 2011, 20:31

Hannes hat geschrieben:Aber wie verhält es sich mit Gravitation ?
Allermeistens ist nicht mehr als die Newtongleichung zu finden.
Grade die Grav.-Konstante G ist meist sogar stillschweigend vor allem völlig unplausibel als Universum-Konstante dargestellt.
Alternative Modelle dieses Anziehungs-Prinzips werden totgeschwiegen, zB. ein Druck-Konzept.
Auch eine Wirkungweise , die auf EM im Giga/Tera-Hertzbereich basiert, findet sich sehr selten.
Wie Gravitationskraft durch einen Zeit-Gradient-Effect verstanden werden könnte wäre auch einige Überlegungen wert.
Hannes hat geschrieben:Mit dem Elektromagnetismus werden wir über c nicht hinauskommen.
Weder mit masselosen Wellen, noch mit Partikeln.
Ja in etwa, dazu wäre für mich naheliegend, wie die übergeordneten Mechanismen zum EM funktionieren.
Es geht wohl auch eher mit der Jenseits-von-c-Physik mit den Grundlagen des Elektromagmnetismus vorran.
Oder noch zu wenig bekannten weiteren Eigenschaften des EM, z.B. seine "Zeit"-artigen "Kraft"-Wechsel-Wirkungen.
Sogar die "Informations"-artigen Eigenheiten fehlen nach meinem Ermessen in "unseren" physikalischen "Betrachtugen".
Diese Maxwell-Physik ist zu hinterfragen, Richtung supertief.
Wie wäre instantane, zeitlose Informationsübertragung in Modellen zu verwenden?
Wie funktionieren andere oder allgemeiner µₒ,εₒ ?
Im einfachen Fall in den nächstgelegenen mathematisch geometrischen Raum-Modellen?

Und hier wird es physikalisch technisch eigenartig, wenn die Geometrie-Parameter mit den Licht-Parametern unauseinanderhaltbar vereinigt aufzufassen sind.

so weit Gruß
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Fr 4. Mär 2011, 22:00

Hallo Hannes, Ernst und alle anderen Mitleser
Hannes hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.

Hay Chief, habe es oben zuvor schon an/nachgefügt.
Finde es aber gut, dass einige von euch meine Meinung teilen dass eine Relativgeschwindigkeit eben subjektiv und nicht objektiv zu sehen ist.

Chief hat recht, wenn er die Relativgeschwindigkeit als richtig bezeichnet.
ÄÄÄhm, .was ?
Wo bezeichnet Chief hier die Relativgeschwindigkeit als richtig?
Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.
Meiner Sicht nach, ist Chief´s Aussage eine völlig andere :?: :!: :?:
Nämlich die, dass jede Relativgeschwindigkeit meistens Subjektiv ist :roll:
Aber anscheinend hab ich’s nur wieder nicht richtig verstanden…. :?: :oops: :?:

Hannes hat geschrieben:Du musst dich von der geozentrischen Ansicht lösen.
Was :?:
Woran erkennst Du, dass meine Ansicht geozentrisch wäre :?:

Hannes hat geschrieben:Jedes Objekt fährt nicht auf der Straße !
Habe ich nie behauptet !
Meine Autos fuhren durchs Universum, ...wenn Diene auf der Straße fahren, dann ist das deines Geistes Ursprung.
Hannes hat geschrieben:Was würdest du z.B bei einem Flugzeug als "Geschwindigkeit" definieren-
die Geschwindigkeit gegen die Luft oder die Geschwindigkeit über dem Boden ?
Kommt immer darauf an, welchen Bezug ich wähle.
Hannes hat geschrieben:Wenn du den Bezug angibst, ist es in Ordnung. Ohne Bezug geht nichts.
Und warum nicht ?
Weil jeder Bezug relativ, und somit subjektiv ist :?: :arrow: :arrow: :idea:
Es sei denn, es gäbe einen absoluten Bezugspunkt :arrow: :idea:
Und nur von einem Solchen aus wird die Geschwindigkeit eines zweiten oder dritten oder Xten Objektes fix und eben nichtmehr relativ!
Hannes hat geschrieben:Geschwindigkeit kann von jedem bewegten Beobachter anders gemessen werden.
Eben :!: :!: :!:
Und ist somit, SUBJEKTIV :arrow: :idea: :!:
Und subjektiv, = relativ :arrow: :idea: :!:
Ergo :?: :?: , objektiv ist FIX :idea: :arrow: :!: :!:

Ernst hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Finde es aber gut, dass einige von euch meine Meinung teilen dass eine Relativgeschwindigkeit eben subjektiv und nicht objektiv zu sehen ist.

Ich seh nicht, wo Chief dir da zugestimmt hat.
Wenn Chief schreibt, dass "subjektive" Geschwindigkeit meistens Relativgeschwindigkeit genannt wird, dann lese ich daraus, dass Chief durchaus Relativgeschwindigkeit als subjektiv verstehen kann. Anscheinend sehen das nicht alle so....

Ernst hat geschrieben:Zum letzten: Eine Geschwindigkeit existiert immer nur als Relativgeschwindigkeit. Die ist immer objektiv.
Nuja, als Relativgeschwindigkeit an und in sich, ja schon. Aber alles in allem eben nicht.

Wenn Du neben einem Flugzeug gleichschnell herfliegst, dann ist für Dich dessen Geschwindigkeit relativ zu Dir gesehen NULL. Vom Boden aus werdet ihr beide aber mit 3000km/h gemessen.

Beide, Deine und die des Bodens Messung sind somit subjektiv :arrow: :idea:
Also wiederum relativ :idea: :arrow: :!:
Für Dich, ganz persönlich, ist Dein Eindruck, innerhalb Deines Systemes, natürlich objektiv.....aber wer will denn so kleinkich denken....
Subjektiv, eben weil wir Geschwindigkeit nicht gegenüber einem absoluten System messen können :idea: :?:
Gäbe es dieses absolute System, wäre zu diesem System die Geschwindigkeit eines jeden Objektes, objektiv und somit auch nichtmehr relativ, sondern fix :!: :!: :!:
So, nun haben wir als Möglichkeit ein Absolutes und/oder ein relatives System.
Messen wir nun, ohne das Absolute zu kennen oder zu berücksichtigen, sind alle anderen Messungen Relativ.
Und zwar relativ zu einem anderen Objekt.
Und somit wird jede Messung ohne ein absolutes BZ zu berücksichtigen, und von aussen betrachtet, subjektiv, und somit eben gleichfalls relativ :!:

Ernst hat geschrieben:Die Angabe einer Geschwindigkeit erfordert immer ein Bezugssystem.
Eben, Ernst :!:
Und da die, ..allerallerallermeißten "Bezugsysteme" nunmal nicht absolut sind, ist die Messung egal zu welchem anderen Dieser auch immer, und wird es immer bleiben, relativ :!:

Ernst hat geschrieben:Mit subjektiven Kategorien beschäftigt sich die Physik nicht.
Ja, weil sie ein absolutes, sprich objektives Bezugssystem, nicht kennt.
Somit macht sie kurzerhand das Subjektive zum Objektiven :!:

Ernst hat geschrieben:Alles andere ist wieder Deine Metaphysik, passend zu deiner exclusiven Barometertheorie.
Die Du auch nicht verstanden hast,(zumindest nicht das verstanden hast, was ich meinte) ..aber seis drum, ….

Ernst hat geschrieben:Angesichts dessen verzichte ich auf weitere Erklärung.
Nuja, was will man dann einem Lehrer wie Dir, schon als Dümmling wie mir, weiterhin erklären….

Gruß zurück…..
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » Fr 4. Mär 2011, 22:32

Hallo Mordred !
Es gibt zweierlei Nichtversteher:
Die einen wollen verstehen, verstehen aber nicht.
Die anderen verstehen, wollen aber nicht verstehen.
Zu welchen gehörst du ?

Mit Gruß Hannes
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Sa 5. Mär 2011, 12:46

Hallo Hannes,
Highway hat geschrieben:Zu Ernst:
Was du nicht realisierst ist die Tatsache, dass es für einen relativen Vorgang immer zwei Akteure/Körper erforderlich sind. Gibt's nur einen Körper hat sich auch die Relativität erledigt.
galactic32 hat geschrieben:Zumindest in dem Punkt ist sehr vermutlich Mordred ahnungsreicher als Ernst.
Chief hat geschrieben:Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.
Was soll ich denn nun Deiner Meinung nach nicht verstehen können oder wollen ?
Oder ist das so ein, ...kann er halt von Haus aus nicht drum ist eh alles was er sagt, Müll Ding?

Gruß Mordred.
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » Sa 5. Mär 2011, 14:18

Hallo Mordred !
Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.Was soll ich denn nun Deiner Meinung nach nicht verstehen können oder wollen ?
Oder ist das so ein, ...kann er halt von Haus aus nicht drum ist eh alles was er sagt, Müll Ding?

Hast du nicht gemerkt, dass Chief die "subjektive" Geschwindigkeit in Anführungszeichen gestellt hat?
Es gibt doch nur EINE Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten.
Zu der Geschwindigkeit, die du meinst, musst du ein drittes Bezugsobjekt dazunehmen, nämlich die Straße .
Wenn du sagtst, ein Auto fährt 50 km/h und das andere 100 km/h ist doch
das Bezugsobjekt die Straße. Doch auch die Straße kann sich bewegen, nämlich mit der Erde rund um die Sonne.(30 km/sekunde= 108000 km/h)
So hätte das erste Auto 108050 km/h.das zweite 108100 km/h.
Wenn du sagst ,die LG sei 299000... km/sec zur Erdoberfläche, dann stimmt der Bezug zur Sonne nicht mehr um 30 km/sec.Das müsste man doch messen können, da die Lg auf Meter genau definiert ist.
Da muss doch etwas psassiert sein. Entweder ein Wunder ist geschehen oder die LG hat sich angepasst.(an die Erde)
So und jetzt sag mir, zu welcher Gruppe du gehörst.

Mit Gruß Hannes
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Sa 5. Mär 2011, 15:45

Hallo Hannes
Hannes hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.
Was soll ich denn nun Deiner Meinung nach nicht verstehen können oder wollen ?
Oder ist das so ein, ...kann er halt von Haus aus nicht drum ist eh alles was er sagt, Müll Ding?

Hast du nicht gemerkt, dass Chief die "subjektive" Geschwindigkeit in Anführungszeichen gestellt hat?
Es gibt doch nur EINE Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten.
Ja, aber nur, weil beide Objekte eben nicht fix, also keines der beiden Objekte, absolut ist!

Hannes hat geschrieben:Zu der Geschwindigkeit, die du meinst, musst du ein drittes Bezugsobjekt dazunehmen, nämlich die Straße .
Welche genauso wenig absolut ist!
Hannes hat geschrieben:Wenn du sagtst, ein Auto fährt 50 km/h und das andere 100 km/h ist doch
das Bezugsobjekt die Straße.
Wenn Du Diese als Bezugsobjekt voraussetzt, dann natürlich ja.
Du kannst aber genausogut den Berg im Hintergrund als BZ nehmen. Oder den Grashalm am Wegesrand.
Jedes dieser BZ´s unterscheidet sich nicht mehr als jedes andere auch, von einem subjektiven Bezugssystem.

Hannes hat geschrieben:Doch auch die Straße kann sich bewegen, nämlich mit der Erde rund um die Sonne.(30 km/sekunde= 108000 km/h)
Jo, und das macht die Straße eben auch nur zu einem weiteren, relativen Bezugspunkt.
Und somit ist die Straße als Bezug auch wieder nur subjektiv (nämlich aus Sicht der Straße). Und somit wieder relativ!

Hannes hat geschrieben:So hätte das erste Auto 108050 km/h. das zweite 108100 km/h.
Merkst Du was ?
Also, welcher Bezug ist nun objektiv ?
Der zur Straße? Der der Autos zueinander ?
Oder der der (Autos) zur Sonne ?
Oder vielleicht jedes für sich, weil es kein absolutes System gibt ?
Wenn es dieses absolute BZ nun aber als Lichtäther gäbe, was wären von Diesemaus gesehen dann alle anderen ?
Auch objektiv ?
Oder dann doch eher subjektiv, somit relativ ?

Hannes hat geschrieben:Wenn du sagst ,die LG sei 299000... km/sec zur Erdoberfläche, dann stimmt der Bezug zur Sonne nicht mehr um 30 km/sec.
So kommt es, wenn man Bezugssysteme frei definieren kann.
Jedes Ergebnis ist/wird somit subjektiv, und somit vom jeweiligen Betrachter und dessen Bezug abhängig.
Letztlich also immer relativ!

Hannes hat geschrieben:Das müsste man doch messen können, da die Lg auf Meter genau definiert ist.
Definiert ?
Oder exakt gemessen ???

Wenn Du den Lichtäther im Universum als Objektives BZ erkennst, dann ist jede Geschwindigkeit zu Diesem fix und somit nicht mehr relativ.
Kannst Du das nicht, weil Du den Lichtäther nicht erkennst oder kennst, wird jegliche Geschwindigkeit von einem subjektiven Bezug abhängig um überhaupt gemessen werden zu können.
Somit bleibt jede dieser Messungen subjektiv weil vom Selbstbestimmten/gewählten Bezugssystem abhängig. Also relativ.

Hannes hat geschrieben:Da muss doch etwas passiert sein. Entweder ein Wunder ist geschehen oder die LG hat sich angepasst.(an die Erde)
Wenn Licht übertragen wird, dann liegt doch die Übertragungsgeschwindigkeit am Träger, oder ?
Und wenn Du nun diesen Träger beeinflussen kannst, indem Du über die Dichte des Trägers die Geschwindigkeit des Lichts ändern kannst, Ist es dann für Dich ein Wunder dass Licht in einer dichten Atmosphäre wie z.B. der Erde langsamer übertragen wird als z.B. in einer weniger dichten Umgebung wie z.B. dem Universum ?

Wenn Du nun sagst, die LG ist Invariant, dann bekommst Du ein echtes Problem.
Wenn Du aber sagst, die Übertragungsgeschwindigkeit des Trägers ist Invariant, dann bleibt Diese immer fix.
Allerdings kann nun durch Dichteschwankungen des Äthers, also des Trägers, die LG durchaus auch variant gemessen werden.

Hannes hat geschrieben:So und jetzt sag mir, zu welcher Gruppe du gehörst.
Sag Du´s mir…….

Gruß Mordred
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Sa 5. Mär 2011, 16:06

Hannes hat geschrieben:Es gibt doch nur EINE Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten.
Eben nicht!

Vielleicht sogar nicht einmal, wenn es nur EINE Zeit-Strom-Dichte gäbe.

Gruß
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Sa 5. Mär 2011, 16:21

Mordred hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:So hätte das erste Auto 108050 km/h. das zweite 108100 km/h.
Merkst Du was ?
Also, welcher Bezug ist nun objektiv ?
Von daher versteh ich Chiefs ein-gegänse-füße auch nicht so ganz.
Allerdings kann nun durch Dichteschwankungen des Äthers, also des Trägers, die LG durchaus auch variant gemessen werden.
Man könnte auch den Äther konstant lassen und einen weiteren Parameter unterstellen!
Abor ist recht, nur so "weit" im variablen Denken sind viele noch nicht, oder zu ungeübt darin.
Die Menschheit erzählte sich ja nicht von ungefähr etwas in dem Sinne wie: man könne das Kapitel Physik demnächst zum Abschluß bringen, da alle Formeln entdeckt wurden.

Gruß
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