Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Fr 21. Jun 2024, 22:54

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du weisst also garnicht wozu ich angetreten bin, lies halt nach, steht im PDF.

Du bist angetreten die SRT zu widerlegen.

Die willst durch zweimaliges Ablesen einer bewegten Uhr zeigen, dass man dadurch erkennen kann, ob die Uhr auf einer Plattform bewegt ist,


Ich muss mich schon sehr wundern, du hast also immer noch nicht kapiert wozu die U2 verwendet wird!!
Lass dich berichtigen.
Die U2 ist nicht dazu da um zu zeigen dass die U2 bewegt ist, sondern um zu zeigen, dass erkennbar ist ob der Zug gleichförmig bewegt ist oder ruht.
Das sollte doch nun, nach so vielen Beiträgen, wohl klar sein.
Oder hast du das wirklich immer noch nicht kapiert?

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Fr 21. Jun 2024, 23:00

Kurt hat geschrieben:Ich muss mich schon sehr wundern, du hast also immer noch nicht kapiert wozu die U2 verwendet wird!!

Hahaha, was bist du für ne Flitzpipe.

sanchez hat geschrieben:Du bist angetreten, durch zweimaliges Ablesen von U2, die Geschwindigkeit der Plattform zu ermitteln.

Du hast vorgegeben, 850 Takte und 950 Takte.

Jetzt musst du zeigen, wie man mit diesen Werten auf die Geschwindigkeit der Plattform schließen kann.



Kurt hat geschrieben:Die U2 ist nicht dazu da um zu zeigen dass die U2 bewegt ist, sondern um zu zeigen, dass erkennbar ist ob der Zug gleichförmig bewegt ist oder ruht.

Ich fasse mal zusammen.

Vor dem Komma.

Kurt hat geschrieben:Die U2 ist nicht dazu da um zu zeigen dass die U2 bewegt ist

Wir halten fest U2 ist nicht dafür da um Bewegung von U2 anzuzeigen.
Kurt hat geschrieben:sondern um zu zeigen, dass erkennbar ist ob der Zug gleichförmig bewegt ist oder ruht.

U2 ist dafür da, um zu zeigen, das der Zug bewegt ist (ja gleichförmig, habe ich ja auch gemeint)
Da U2 ein Teil des Zuges ist, ist auch U2 bewegt.



Ich habe das so verstanden, der Zug mit Plattform ist bewegt, du lässt U2 im Zug sich bewegen, und erkennst daran, dass der Zug bewegt ist, und sogar mit welcher Geschwindigkeit.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Fr 21. Jun 2024, 23:11

sanchez hat geschrieben:Ich habe das so verstanden, der Zug mit Plattform ist bewegt,

Er kann zum Gleis, damit zum Bezug, damit zum BS, bewegt sein oder auch nicht.
Im PDF ist dargelegt wie sich eine Uhr verhält wenn der Zug von einem Bahnhof zum anderen fährt.
Es ist gezeigt, dass die Uhr des Schaffners geschwindigkeitsabhängig taktet, je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet seine Uhr.
Das stellt er durch Uhrenvergleich mit den synchronisierten Uhren an den Bahnhöfen fest.
Fazit: je schneller eine Uhr bewegt ist desto langsamer taktet sie.
Heisst: aus dem Gang einer Uhr lässt sich erkennen ob diese bewegt ist/war oder nicht.
Auch wie schnell sie bewegt ist/war.
Bei der Schaffneruhr fand ein Uhrenvergleich mit den Bahnhofsuhren statt.

Das geht aber im geschlossenen Waggon nicht mehr, man kann ja nicht auf eine Referenzuhr schauen.
Also was macht man damit man auch da feststellen kann ob der Zug bewegt ist oder nicht?

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Fr 21. Jun 2024, 23:25

Er kann zum Gleis, damit zum Bezug, damit zum BS, bewegt sein oder auch nicht.
Im PDF ist dargelegt wie sich eine Uhr verhält wenn der Zug von einem Bahnhof zum anderen fährt.

Ich verstehe dich nicht. Um das Verhalten einer bewegten Uhr zu beschreiben, brauchst du den Gamma Faktor. Ein elementares Ding der Relativitätstheorie. Also bestätigst du indirekt die SRT.

Es ist gezeigt, dass die Uhr des Schaffners geschwindigkeitsabhängig taktet, je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet seine Uhr.

Nein ist es nicht, wenn der Weg kürzer wird, den der Zug zurücklegt, ist klar, dass die Uhr des Schaffners weniger Zeit zählt.

Das stellt er durch Uhrenvergleich mit den synchronisierten Uhren an den Bahnhöfen fest.
Fazit: je schneller eine Uhr bewegt ist desto langsamer taktet sie.

Nein auch das nicht. Hätte man beim Hafele Keating Experiment die Uhr auf der Erde in ein Flugzeug gepackt und zur anderen Uhr, diejenige die schon in einem Flugzeug ist, zur Ruhe gebracht, hätte nicht die Erduhr mehr Zeit angezeigt, sondern die Uhr, die schon die Ganze Zeit im Flugzeug war.

Heisst: aus dem Gang einer Uhr lässt sich erkennen ob diese bewegt ist/war oder nicht.
Auch wie schnell sie bewegt ist/war.
Bei der Schaffneruhr fand ein Uhrenvergleich mit den Bahnhofsuhren statt.

Nein kann man nicht erkennen. Weil die Uhr U2 egal wie schnell die Plattform bewegt ist, gleichviel Takte zählt.

Das geht aber im geschlossenen Waggon nicht mehr, man kann ja nicht auf eine Referenzuhr schauen.
Also was macht man damit man auch da feststellen kann ob der Zug bewegt ist oder nicht?

Häh?
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Fr 21. Jun 2024, 23:49

sanchez hat geschrieben:
Das geht aber im geschlossenen Waggon nicht mehr, man kann ja nicht auf eine Referenzuhr schauen.
Also was macht man damit man auch da feststellen kann ob der Zug bewegt ist oder nicht?

Häh?


Du hast als keine Ahnung wie man das nun feststellt.
Nunja, es ist mit den Zugfahrten und den Uhren an den Bahnhöfen und der Uhr des Schaffners gezeigt, dass seine Uhr langsamer taktet wenn diese gegen das Gleis bewegt ist.
Und auch gezeigt, dass dies geschwindigkeitsabhängig ist. Je schneller der Zug desto langsamer die Taktung der Schaffneruhr.
Da du nur ein "Häh?" hervorbringst muss ichs dir halt erklären.

Dazu könnte man nun den Schaffner selber verwenden, ihn von Zugende zum Zuganfang, und zurück, rennen lassen und dabei jeweils den Stand seiner Uhr notieren.
Es geht aber auch ohne Schaffner.
Man nehme eine Uhr, hier heisst sie "U2" und lasse sie, stellvertretend für den Schaffner, auf einer Plattform mal in Fahrtrichtung des Zuges, mal dagegen, fahren.
Ist der Zug unbewegt dann ergeben sich pro Fahrt gleiche Uhrentakte/Uhrenanzeigen.
Ist der Zug bewegt dann ergeben sich unterschiedliche Takte/Uhrenanzeigen.
Grund: die Taktung der U2 ist davon abhängig wie schnell sie gegen das Gleis, damit gegen den Bezug, damit gegen das BS, bewegt ist.

Und falls du jetzt mit deinen RT-Wahrheiten daher kommst dann lass dir sagen, die kannst du vergessen, die sind nämlich schon längst von RT-Lern als sogenante Scheineffekte abgekanzelt.
Sie existeiren nämlich nicht, Scheineffekte haben keine Wirkung auf Uhren usw..
Die moderne Wissenschaft hat schon lange nachgewiesen was Sache ist.
Schau dir GPS an, da muss sogar den sog. Sagnac-Effet berichtigt werden damit die angezeigte Position auch stimmt.
Das alleine reicht aus um die Märchenwelt zu falsifizieren.
Ich habe es mit der Zugfahrerei und der U2 gemacht.
Und du kannst, egal wie du dich auch zu bemühen versuchst, nichts dagegen machen, es ist halt nunmal so.
Die RT ist falsifiziert.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Skeptiker » Fr 21. Jun 2024, 23:57

Kurt hat geschrieben:Was unterscheidet eine Atomuhr im GPS-SAT von deiner funktionierenden Uhr die korrekt die Sekunde anzeigt?
.

Ich würde erstmal gerne wissen ob dein Versuch mit einer richtigen Uhr funktioniert oder nicht. Deine Antwort darauf steht ja noch aus, Danach können wir ja weiter über GPS diskutieren. Wobei ich mich Frage was das mit deinem Versuchsaufbau zu tun hat.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Sa 22. Jun 2024, 00:01

Kurt hat geschrieben:Das geht aber im geschlossenen Waggon nicht mehr, man kann ja nicht auf eine Referenzuhr schauen.
Also was macht man damit man auch da feststellen kann ob der Zug bewegt ist oder nicht?

Welche Referenzuhr?

Kurt hat geschrieben:Es ist gezeigt, dass die Uhr des Schaffners geschwindigkeitsabhängig taktet, je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet seine Uhr.

Nein ist es nicht, wenn der Weg kürzer wird, den der Zug zurücklegt, ist klar, dass die Uhr des Schaffners weniger Zeit zählt.

Du musst damit leben, dass bewegte Uhren wechselseitig langsamer gehen.

Scheineffekte haben keine Wirkung auf Uhren usw.

Aber bei dir Kurt? Wo alle Uhren, egal welcher Bauart, einfach spüren, dass sie bewegt sind. Was für ein Blödsinn.
Die absolute Geschwindigkeit von Licht, und das diese für alle gleich ist, das ist ein Argument für Zeitdilatation und Längenkontraktion.

Ich habe es mit der Zugfahrerei und der U2 gemacht.

Nö, das ist einfach nur ausgemachter Schwachsinn.
Ist der Zug bewegt dann ergeben sich unterschiedliche Takte/Uhrenanzeigen.
Grund: die Taktung der U2 ist davon abhängig wie schnell sie gegen das Gleis, damit gegen den Bezug, damit gegen das BS, bewegt ist.

Nein, das nicht.
Ist der Zug bewegt, ergeben sich unterschiedliche Zeiten, die ein Beobachter misst. Die bewegte Uhr ist davon unbeeindruckt und zählt ihre Takte.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Sa 22. Jun 2024, 08:06

sanchez hat geschrieben:
Ist der Zug bewegt dann ergeben sich unterschiedliche Takte/Uhrenanzeigen.
Grund: die Taktung der U2 ist davon abhängig wie schnell sie gegen das Gleis, damit gegen den Bezug, damit gegen das BS, bewegt ist.

Nein, das nicht.
Ist der Zug bewegt, ergeben sich unterschiedliche Zeiten, die ein Beobachter misst. Die bewegte Uhr ist davon unbeeindruckt und zählt ihre Takte.


Ist der Zug bewegt dann ergeben sich unterschiedliche Taktzahlen, das ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Ob da ein Beobachter irgendwas zu messen vermeint spielt keinerlei Rolle.
Das Beispiel mit dem Schaffner, nachzulesen im PDF unter "Zugfahren", zeigt auch das sich unterschiedliche Uhrenanzeigen, also "Zeiten" ergeben die Geschwindigkeitsabhängig sind.
Die gegen den Bezug bewegte Uhr zählt weniger Trakte als wie wenn sie ruht, und sie zeigt auch weniger Sekunden an.
Das ist ebenfalls wissenschaftlich nachgewiesen.
Dagegen kannst du mit deinen lächerlichen Märchenweltwahrheiten nicht anstinken.
Auch habe ich dir geschrieben, dass die sog. "Längenverkürzung/Kontraktion", laut Aussage der RT nicht stattfindet, es sich nur um einen Scheineffekt handelt, die Längen so bleiben wie sie sind.
Es hilft nichts, du hast aufs falsche Pferd gesetzt und solltest "umdenken", dich der Realität stellen. (mit allen Konsequenzen)
Wodurch die Taktverlangsamung bei Bewegung gegen das Medium kommt habe ich auch hier anhand eines Beispiels gezeigt, anhand vom "Bootfahren".
Es ist nicht nur gezeigt dass die Grundausage der RT falsch ist, diese damit falsifiziert ist, es ist auch gezeigt, anhand wissenschaftlicher Beweise, dass eine bewegte Uhr langsamer taktet als ihre unbewegte Schwester, es ist auch der Grund dafür in Form eines Beispiels dargelegt.

Kurt

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Ahja, du solltest deinen Märchenweltsatz, denda:
Ist der Zug bewegt, ergeben sich unterschiedliche Zeiten, die ein Beobachter misst. Die bewegte Uhr ist davon unbeeindruckt und zählt ihre Takte.

mal in aller Ruhe durchdenken.
Dann fällt dir vill auf welcher Unsinn und welche Widersprüche darin versteckt sind.

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Sa 22. Jun 2024, 08:45

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was unterscheidet eine Atomuhr im GPS-SAT von deiner funktionierenden Uhr die korrekt die Sekunde anzeigt?
.

Ich würde erstmal gerne wissen ob dein Versuch mit einer richtigen Uhr funktioniert oder nicht.

Du hast immer noch nicht gesagt was eine "richtige" Uhr ist, soll wohl die Wunder-SI-Sekunden_generierende Uhr sein bei der immer eine Sekunde rauskommt, egal wie schnell der interne Oszillator auch zu takten gedenkt.

Die Antwort kannst du im Gespräch mit sachez rausfinden.
Vill soviel: es ist vollkommen egal ob du Takte zählst oder einen "Uhrenstand" abliest, beides ist ja identisch und sind nur eine Anzahl Takte.
Einmal direkter dargestellt, durch die Verwendung entsprechender Vorteiler, einmal als Zeiteinheiten dargestellt, auch wieder mit entsprechenden passenden Vorteilern.
Die "Zeit" die eine Uhr anzeigt wird ja auch durch takten generiert, ist also nur eine andere Darstellungsform von der Anzahl an Takten des internen Oszillators.

Skeptiker hat geschrieben:Danach können wir ja weiter über GPS diskutieren. Wobei ich mich Frage was das mit deinem Versuchsaufbau zu tun hat.

Das kann ich dir erklären, es hängt mit deiner wundersamen SI-Sekunde zusammen die du dir wohl als Heilbringer so voller Zuversicht zurechtgelegt hast, aber nicht durchsetzen konntest.
Du bist einfach zu durchsichtig, da hilft auch noch so viel Kreide nichts.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Skeptiker » Sa 22. Jun 2024, 10:02

Kurt hat geschrieben:Du hast immer noch nicht gesagt was eine "richtige" Uhr ist,

Doch sagte ich schon: eine Uhr die richtig die Sekunde anzeigt. Aber offensichtlich tust du dich schwer damit so eine Uhr zuzulassen.eindeutiges Indiz das dein Versuch so nicht funktioniert.
Vill soviel: es ist vollkommen egal ob du Takte zählst oder einen "Uhrenstand" abliest, beides ist ja identisch und sind nur eine Anzahl Takte.

Also kann man auch eine U2 verwenden die richtig die Sekunde anzeigt? Ja oder Nein?
Die "Zeit" die eine Uhr anzeigt wird ja auch durch takten generiert, ist also nur eine andere Darstellungsform von der Anzahl an Takten des internen Oszillators.

Wenn das so ist, Frage ich mich warum du dich so sehr dagegen wehrst eine richtige Uhr zu verwenden die richtig die Sekunde anzeigt.
Das kann ich dir erklären, es hängt mit deiner wundersamen SI-Sekunde zusammen die du dir wohl als Heilbringer so voller Zuversicht zurechtgelegt hast, aber nicht durchsetzen konntest.

Was ist an der Sekunde so wundersam?
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