Chief hat geschrieben: Das habe ich anders verstanden und zwar:
1. Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.
2. Beim Übergang in den Weltraum "paßt sich das Licht" auf die Vacuumgeschwindigkeit c an relativ zum ruhenden Weltraum.
1. Wäre ein Sonderfall: Stern ruht im Äther, Erde bewegt sich im Äther mit v. Oder als allgemeiner Fall die Beziehung entsprechend Emitterthese.
2. Da "paßt sich nichts an". Relativ zum ruhenden Weltraum ist die LG von Anbeginn an c.
Der Unsinn liegt aber prinzipiell darin, daß da Vorgänge in unterschiedlichen BSen zu einem Brei vermengt werden. Der Ausdruck "geht von einem ins andere IS über" verdeutlicht das. Diese Darstellung ist physikalsisch sinnlos. Ein kompletter Vorgang, wie der Lichtlauf von einem Stern zur Erde kann in verschiedenen BSen dargestellt werde, aber immer nur in einem einzigen, wenn was sinnvolles herauskommen soll.
Gruß
Ernst
