eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: nocheinPotato weiß nicht wie er heißt

Beitragvon Sciencewoken » Do 5. Dez 2019, 23:28

Daniel K. hat geschrieben:Erstmal hab ich nicht behauptet, unendlich ist gleich null
Und wie du das hast! Bei dir war der imaginäre Anteil von nunmal 0 und nicht . Bei kann ja nur dann 0 sein, wenn ist. :lol:
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » Do 5. Dez 2019, 23:29

Daniel K. hat geschrieben:Bedeutet, Simon bestätigt durch sein Schweigen das Hartmut hier falsch liegt.
Das ist ganz allein dein Wunschkonzert, klügster Wurm der Welt. :lol:
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Nocheinpoet bekommt kostenlose Nachhilfe

Beitragvon Yukterez » Do 5. Dez 2019, 23:33

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Mit einem Bild mehr als mit 1000 Worten sagend,

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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon McMurdo » Fr 6. Dez 2019, 06:30

Daniel K. hat geschrieben:Es ist doch so, wären Deine Aussagen falsch, oder meine, hätte Simon schon längst eine Party eröffnet, mit Bildchen und so.

So ist es. :mrgreen:
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Lagrange » Fr 6. Dez 2019, 09:39

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Es ist doch so...

So ist es, muuhhh

Muuhhh :lol: :lol: :lol:

https://www.wolframalpha.com/input/?i=Limit%28%28x%2B1%29-%28x-1%29%2Cx-%3EInfinity%29
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » Fr 6. Dez 2019, 11:10

Hi..

Ich hab zwar keine Ahnung von dieser Art Mathematik, die IHR da so betreibt, aber als nur "Eins und eins Zusammen-Zählender" kann ich mir diese Frage doch nicht verkneifen..

Übt ihr wieder die Kunst der intellektuellen "Selbstverarschung"??

Nur weil IRGEND Jemand etwas "schlau" interpretiert hat und das als "allgemein gültig" betrachtet wird, heißt das nicht, das es auch immer so IST.

Ihr wisst in Wahrheit ganz genau das es all diese "Unendlichkeiten" in Wirklichkeit gar nicht GIBT! und rechnet trotzdem mit ihnen??


Stellt euch einfach mal vor, euer abstrakter "logischer" Verstand, der zeigt euch all die "Wege" die ihr mathematisch betreten könnt und bildet es auf dem "Bildschirm" eures Geistes AB.

Das ist ja wunderschön und funktioniert ja auch in der Praxis..

NUR..

Ab einem bestimmten Punkt (gerade in all den theoretischen Betrachtungen) da führen viele Funktionen völlig auf "Abwege"

Ist euch niemals auf gefallen, das EBEN genau diese "Funktionen" nur dann "wirkliche" Genauigkeiten liefern, solange euer mathematische Betrachtungen in einem festen "geometrischen Weltbild" statt finden?

Ich versuche es mal so:
Gewisse Winkelfunktionen wie z.B. der Pythagoras die stimmen nur dann, wenn man diese auf einem planen "Hintergrund auf legt (gerade, ebene Fläche)
Sobald die selbe Funktion nun aber auf der Außenseite einer kugelförmigen Sphäre aufgebracht(betrachtbar) wird, dann vergrößern sich jeweils alle alle Winkelwerte (je nach Größe der Sphäre) und bringen falsche Ergebnisse.. (hat damit nicht auch Einsteins Krümmungskonstante zu tun?)

Ebenso ist es , wenn die selbe Funktion auf der INNEN-Seite einer solchen projiziert wird, nur das dann sämtliche Winkel verkleinert werden und ebenso in eine "Irre" führen


Oft sind meiner Ansicht nach genau diese "Unendlichkeiten" viel öfters der Punkt, wo eine sogenannte ZUSTANDS-Transformation statt findet, wo eine Funktion in einer "höheren" Funktion auf geht (ein Übertrag in einem übergeordneten Bezugssystem stattfindet?)

Ich will das mal mit einem Zuckerwürfel in einer Tasse Kaffee vergleichen.. Der Zucker ist die vorige mathematische Funktion, dann löst sich der Zucker im Kaffee und die Funktion verwandelt sich quasi in einen "Unendlichkeits-Parameter", hat dabei aber nur sein bisheriges Bezugssystem verlassen und liegt NUN in einer "neuen" Form mit unbekannten Eigenschaften? vor und ist noch immer vorhanden. Nur eben dann in Form einer "Lösungs-Konstante? Dichte-Konzentration? Mengenangabe zur "Tasse Kaffee"??

Weiß es leider nicht genauer, daher sagte ich ja, ich hab KEINEN Plan von Algebra ich bin nur ein "blöder" Bauer" dem sein Kram trotz allem EBENSO funktionieren muss und es meistens auch TUT.. Aber ich wollte es wenigstens mal AN sprechen.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » Fr 6. Dez 2019, 11:13

Und genau DAS wollte ich damals mit dieser Animation auf zeigen...


Bild
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Ernst » Fr 6. Dez 2019, 11:34

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Ihr seid dem Computerrechnen total verfallen. Das ist echt tragisch, weil Mathematik grundlegender ist. Der mathematische Wert ∞ fällt ja nicht vom Himmel, sondern ergibt sich beim Rechnen mit Funktionen, wo er als Limes auftritt. Wie man das exakt handhabt, zeigen die Regeln von l'Hospital.

Zudem hat das alles wenig bis nix zu tun mit der Aussage, daß sich ein räumlich unendlich großes All nicht ausdehnen kann.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » Fr 6. Dez 2019, 12:09

@Ernst: Keine Sorge, es löst sich gleich auf.

JGC hat geschrieben:Übt ihr wieder die Kunst der intellektuellen "Selbstverarschung"?
Du hast ganz sicher nicht Alles gelesen, sonst wüsstest du, dass Mathematik nur Theorie ist. Eigentlich ging es ja darum, dass sich etwas, was unendlich ist, nicht auch noch ausdehnen kann, wie beispielsweise das Urknall-Universum in sich selbst, wie Krügеr es behauptet hat. Mit der Mathematik wurde neben der Klugschwätzerei von Krügеr gezeigt, dass es theoretisch möglich ist, zwei unterschiedliche Unendlichkeiten von einander zu unterscheiden.

Praktisch ist dies jedoch anders, denn was sollte sich in einem bereits unendlichen Universum worin noch ausdehnen? Ein Urknall-Universum kann deswegen nicht unendlich sein, also muss es einen Rand haben. Was bitte aber ist hinter diesem Rand? Leerer Raum, den das Universum für seine Ausdehnung benötigt, kann es nicht sein, denn Raum und Zeit sollen ja erst bei diesem schöpferischen Urknall entstanden sein. Die Frage stellt sich demnach also grundsätzlich: Etwas, dass sich unendlich weit Ausbreiten können soll benötigt dafür unendlich viel Platz. In was also soll sich ein Urknall-Universum bitteschön ausdehnen, wenn nichts - nicht mal Raum - da ist, in was es sich ausdehnen kann? Breitet sich nur die Raumzeit aus und der Raum ist schon da? Ab dieser Stelle gibt es theoretich unendlich viel Raum - wenn auch keinen physikalischen - für Spekulationen. Spekulationen, die die ganze Urknall-Theorie mächtig ins Wanken und vermutlich früher oder später zum Einsturz bringen. Wirklich wissenschaftlich ist bezüglich des Urknalls gar nichts mehr - das ist Alles nur noch sinndreies herumtheoretisieren.

Die Ursache, warum an einen Urknall geglaubt wird - die Rotverschiebung des Lichts der meisten kosmologischen Objekte - lässt sich sehr viel einfacher, logischer und vor Allem vorstellbarer mit einem grundsätzlich unendlichen Universum erklären. In einem Solchen ergibt sich sowohl Rotverschiebung als auch der kosmologische Mikrowellenhintergrund aus Lichtstreuung durch Compton-Effekt bzw. Reman-Streuung und das Einzige, was mWn dagegen spräche, ist das Olberssche Paradoxon. Wie dieses aber zu "Umschiffen" ist, zeigt uns bereits die Radio-Astronomie, denn mit dieser kann man in aneren Frequenzbereichen ins All sehen, als man es mit dem menschlichen Auge tun kann. Nun muss man sich nur noch vorstellen, was man bei einem Blick ins All sehen würde, wenn man im Licht im Mikrowellenbereich wahrnehmen könnte. Dank des kosmologischen Mikrowellenhintergrunds dürfte man dann nämlich eine fahl weiße Fläche sehen, wie es im Olbersschen Paradoxon beschrieben wird. Für mich jedenfalls hat sich der Urknall damit erledigt.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » Fr 6. Dez 2019, 12:37

Ernst hat geschrieben:Der mathematische Wert ∞ fällt ja nicht vom Himmel, sondern ergibt sich beim Rechnen mit Funktionen, wo er als Limes auftritt. Wie man das exakt handhabt, zeigen die Regeln von l'Hospital.
l'Hospital gilt zwar auch noch, nur das, was im K-C-S-Vorschlag definiert wurde, kommt erst danach, also dann, wenn sich unter dem Bruchstrich tatsächlich eine 0 befindet und sich nicht erst dieser angenähert wurde. Bei l'Hospital ist x/0 ja deswegen undefiniert, weil das Ergebnis davon abhängt, von welcher Seite sich der 0 genähert wurde. Bei K-C-S wurde der 0 aber nicht gehähert, sondern es wurde ganz klar über Rechenregeln für geteilt durch 0 nachgedacht. Man definierte also diese imaginären Werte mathematisch, wie gezeigt und dann galt ad hoc

Je nach Vorzeichen von x bekam man nun oder heraus und im Falle von x=0 halt NaN, wobei Letzteres dazu führte, dass 0*x nicht mehr grundsatzlich 0 sein kann, wie es Peano vorschlug. Nun wollte man aber nicht bloß Multiplizieren und Teilen, sondern auch Addieren, Subtrahieren und Potenzieren, wofür man sich dem Muster der komplexen Zahlen bediente, mit welchem man rechnete - nur halt mit anderen imaginären Werten. Aus dieser Rechnerei folgten dann die "speziellen" Rechenregeln mit den neu definierten imaginären Werten. Und erst jetzt griff die begrenzte Technik ein, für welche diese Regeln umgesetzt werden sollten.
Das kann man mWn zwar Alles nirgendwo mehr nachlesen, aber immerhin kann man es nachvollziehen, wenn man z.B. selbst APIs entwirft, die das Ganze außerhalb der IEEE 754 anwenden.
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