Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Ernst » Sa 11. Jan 2020, 17:53

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Es ist einfach so:
Die Atomuhren sind Frequenzgeneratoren für eine feste Frequenz von möglichst genauem Wert 10,23 MHz. Real erzeugen sie einen leicht fehlerbehafteten Wert 10,23+df MHz. Dieser Wert bleibt konstant und kann in der Atomuhr nicht beeinflußt (korrigiert, synchronisiert) werden.
Aus dieser Frequenz wird die GPS-Zeit (Wochennr. und Sekunden) generiert. Infolge des Frequenzfehlers weicht diese Zeit leicht von der einheitlichen GPS-Systemzeit ab. Das wird im Bodensegment kontrolliert und die Abweichung wird dem Satelliten mitgeteilt.

Der Satellit sendet an die Empfänger seine fehlerbehaftete Zeit zusammen mit dem Korrekturwert, so daß der Empfänger die exakte GPS-Systenzeit berechnen kann.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Sa 11. Jan 2020, 19:53

Ernst hat geschrieben:Die Atomuhren sind Frequenzgeneratoren für eine feste Frequenz von möglichst genauem Wert 10,23 MHz. Real erzeugen sie einen leicht fehlerbehafteten Wert 10,23+df MHz. Dieser Wert bleibt konstant und kann in der Atomuhr nicht beeinflußt (korrigiert, synchronisiert) werden.
Aus dieser Frequenz wird die GPS-Zeit (Wochennr. und Sekunden) generiert. Infolge des Frequenzfehlers weicht diese Zeit leicht von der einheitlichen GPS-Systemzeit ab. Das wird im Bodensegment kontrolliert und die Abweichung wird dem Satelliten mitgeteilt.
Und wenn es so ginge, hat man was? Eben! Extrem viel mehr Datenaufkommen als nötig, weil man ja lokal nicht stabilisieren können soll. Glaubt hier wirklich einer, dass für ein solches Datenaufkommen noch etwa 1,6 GHz Trägerfrequenz ausreichen um das Ganze effizient nutzen zu können? Vergesst das mal ganz schnell, die Taktraten der Sat-Uhren werden definitiv lokal stabilisiert und zwar so gut wie möglich. Erst wenn der Master trotzdem noch eine Abweichung feststellt, wird die Uhr nachgestellt.

Hinzu kommt, das aus Lagranges Schema eindeutig hervorgeht, dass die Frequenz des Oszillators lokal stabilisiert auf die Antennenarrays gegeben werden.

Was ihr hier (also du Ernst und Kurt) über GPS ablasst, ist extrem viel Besserwisserei und zur Schaustellung krankhaft gedankenlosem Halbwissens.
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Kurt » Sa 11. Jan 2020, 20:18

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Atomuhren sind Frequenzgeneratoren für eine feste Frequenz von möglichst genauem Wert 10,23 MHz. Real erzeugen sie einen leicht fehlerbehafteten Wert 10,23+df MHz. Dieser Wert bleibt konstant und kann in der Atomuhr nicht beeinflußt (korrigiert, synchronisiert) werden.
Aus dieser Frequenz wird die GPS-Zeit (Wochennr. und Sekunden) generiert. Infolge des Frequenzfehlers weicht diese Zeit leicht von der einheitlichen GPS-Systemzeit ab. Das wird im Bodensegment kontrolliert und die Abweichung wird dem Satelliten mitgeteilt.
Und wenn es so ginge, hat man was? Eben! Extrem viel mehr Datenaufkommen als nötig, weil man ja lokal nicht stabilisieren können soll. Glaubt hier wirklich einer, dass für ein solches Datenaufkommen noch etwa 1,6 GHz Trägerfrequenz ausreichen um das Ganze effizient nutzen zu können? Vergesst das mal ganz schnell, die Taktraten der Sat-Uhren werden definitiv lokal stabilisiert und zwar so gut wie möglich. Erst wenn der Master trotzdem noch eine Abweichung feststellt, wird die Uhr nachgestellt.

Was ihr hier (also du Ernst und Kurt) über GPS ablasst, ist extrem viel Besserwisserei und zur Schaustellung krankhaft gedankenlosem Halbwissens.


Da gibt's nur eins, vergessen.

Die beiden Uhren wurden nebeneinander gestellt und auf Ganggleichheit abgeglichen, sie erzeugen auch beide ein zyklisches "Sekunden"-Signal.
Der danebenstehende Empfänger bestätigt dies.
Nun werden beide mit gleicher Kraft angestupst und entfernen ich vom Empfänger.

Die Auswertung der nun ankommenden "Sekundensignale" ergibt das diese nicht gleichlaufen obwohl beide Uhren sich ja mit der selben Geschwindigkeit von ihm entfernen müssten.
Was ist die Ursache dafür?

Kurt

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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Sa 11. Jan 2020, 20:25

Kurt hat geschrieben:Was ist die Ursache dafür?
Deine absolut abgrundtiefe und vollkommen idiotische und naive Dummheit, oder was denkst du? :lol:
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Kurt » Sa 11. Jan 2020, 20:29

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist die Ursache dafür?
Deine absolut abgrundtiefe und vollkommen idiotische und naive Dummheit, oder was denkst du? :lol:

Also das denke ich nicht.
Was ich mir denke sage ich dir nicht, es wäre ja eh umsonst.

Kurt

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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » Sa 11. Jan 2020, 20:29

Kurt hat geschrieben:Was ich mir denke sage ich dir nicht, es wäre ja eh umsonst.
Stimmt auffallend. :lol:
Obwohl... Selbst wenn ich immer das selbe sagen würde, wie du, wäre es falsch, weil unbedingt du es besser wissen willst. Du hast sie Weisheit mit Suppenkellen gefressen und niemand Anders - so sieht es aus. Den Kinderkram kannst du vergessen. :lol:
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Lagrange » So 12. Jan 2020, 00:38

Galileo

Die bei Galileo verwendeten Maser-Uhren (microwave amplification by stimulated emission of radiation) arbeiten mit Wasserstoffatomen, die eine Frequenz von 1,420 GHz erzeugen. Die Uhr erreicht eine Abweichung von lediglich einer Sekunde in drei Millionen Jahren. Die als Backup genutzten Rubidium-Uhren arbeiten mit verdampftem Rubidium. Ihre „Ungenauigkeit“ beläuft sich auf eine Sekunde in 760 000 Jahren.

http://www.esa.int/Space_in_Member_Stat ... ooperation



Außerdem erfolgt ein Abgleich aller Borduhren mit der Uhr der Kontrollstation, eine Vorhersage der Bahnverläufe für die nächsten Stunden und die Bewertung der Integrität aller Satellitensignale.

http://www.esa.int/Space_in_Member_Stat ... eo-Systems
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Sciencewoken » So 12. Jan 2020, 04:15

Lagrange hat geschrieben:
Außerdem erfolgt ein Abgleich aller Borduhren mit der Uhr der Kontrollstation

Was bedeutet wohl "Abgleich aller Borduhren mit der Uhr der Uhr der Kontrollstation" hier? Kontrollstationen überwachen, nicht wahr? Damit der Master rechtzeitig eingreifen kann, wenn die Technik versagt, nicht wahr? Die Technik stellt bzw. synchronisiert die Uhren und befindet sich an Bord aller Satelliten.

Wenn dem alles nicht so sein soll, dann müsste doch einer sagen können, wozu diese C/A- und P-Codes überhaupt im GPS-Signal sind - die sind doch ohne diese ganze Technik, die nichts machen soll, vollkommen überflüssig, oder nicht? Die können dann doch Platz für bis zu 32 unterschiedliche Uhren- und ebensovielen unterschiedlichen Korrekturwerten machen, oder nicht?
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon Lagrange » So 12. Jan 2020, 07:55

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Außerdem erfolgt ein Abgleich aller Borduhren mit der Uhr der Kontrollstation

Was bedeutet wohl "Abgleich aller Borduhren mit der Uhr der Uhr der Kontrollstation" hier? Kontrollstationen überwachen, nicht wahr? Damit der Master rechtzeitig eingreifen kann, wenn die Technik versagt, nicht wahr? Die Technik stellt bzw. synchronisiert die Uhren und befindet sich an Bord aller Satelliten.

Wenn dem alles nicht so sein soll, dann müsste doch einer sagen können, wozu diese C/A- und P-Codes überhaupt im GPS-Signal sind - die sind doch ohne diese ganze Technik, die nichts machen soll, vollkommen überflüssig, oder nicht? Die können dann doch Platz für bis zu 32 unterschiedliche Uhren- und ebensovielen unterschiedlichen Korrekturwerten machen, oder nicht?

Es ist wahrscheinlich so, dass die Uhren doch synchronisiert werden. Zumindest beim "Galileo".
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Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!

Beitragvon McMurdo » So 12. Jan 2020, 08:59

Lagrange hat geschrieben:Es ist wahrscheinlich so, dass die Uhren doch synchronisiert werden. Zumindest beim "Galileo".

Bei euch Kritikern ist ja alles bloß wahrscheinlich, in Ermangelung von Wissen.

Kurt und Science mussten ja auch unlängst wieder ein Rückzieher machen als es um gleichförmig zueinander bewegten Uhren ging. :D
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