2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2018, 10:32

Zasada hat geschrieben:
Also ich schliesse mich @Yukterez an

Die Überschrift: "Frag lieber dein Arzt oder Apotheker"
scheint passend zu sein.

Nachwievor gilt:
"Du überträgst auch nichts von A nach B, also kannst du dafür auch keine Zeitdauer oder Geschwindigkeit angeben."
Kurt


Womit weiterhin nichts widerlegt ist.

Die unstrittige Tatsache ist, dass ich kugelförmig von A nach B übertrage.



Einbildung ist Einbildung.
Du überträgst nichts von A nach B, weder kugelförmig noch als "Lichtstrahl" oder sonstwie.

Keine Übertragung, keine Möglichkeit eine Angabe zur Laufdauer des Signals zu machen oder eine Übertragungsgeschwindigkeit anzugeben.

Yukterez hat es angedeutet, es wird wohl zutreffen.

Nachwievor gilt:
"Du überträgst nichts von A nach B, also kannst du dafür auch keine Zeitdauer oder Geschwindigkeit angeben."


Kurt

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 11. Nov 2018, 10:47

Du kriegst von mir nun auch den Orden verliehen...mit Schleifchen...(find ich aber grundsätzlich doof, weil verletzend, daher entferne ich ihn)

Ich vermute es ist zu viel für dich. Du kannst die Wirklichkeit nicht beschwören, lieber Kürtchen...
Kannst noch soviel mit Füßchen stampfen...das geht nicht.
Da steht, was geschrieben und was gemeint ist:

Hiermit beweise ich, dass ein radialsymmetrisches Signal, das von A nach B gesendet wird, sich entlang einer Strecke parallel (zugleich und entgegengesetzt) mit 2c ausbreiten muss:

Ist das Lichtsignal, welches von A nach B gesendet wird, kugelförmig, so breitet sich seine Wellenfront W entlang der Strecke AB, deren Länge, wie oben angegeben, 1.200.000 km beträgt, innerhalb von 4 Sekunden aus. Dieselbe Wellenfront W breitet sich jedoch parallel (zeitgleich) in entgegengesetzte Richtung aus und erreicht gleichzeitig, den gegenüber von B liegenden Punkt H. Dadurch nämlich, dass A ein symmetrischer Mittelpunkt der Wellenfront W ist, und dadurch, dass W sich vom Punkt A aus kugelsymmetrisch ausbreitet, breitet sich W vollständig symmetrisch und parallel in sämtliche Richtungen aus (W bewältigt innerhalb derselben Zeit t, dieselbe Wegstrecke in beliebige Richtung bezüglich A)
Erreicht jedoch W, sich gegenüber und in gleicher Entfernung bezüglich A liegende Punkte B und H gleichzeitig, so bedeutet das, dass W sich parallel entlang der Strecke HB innerhalb von 4 Sekunden ausbreiten muss.
Notwendig.
Die Gesamtlänge dieser Strecke beträgt jedoch nicht wie vorhin 1.200.000 km, sondern bereits 2.400.000 km.
Wir sehen, dass sich W innerhalb der Übertragungszeit von insgesamt 4 Sekunden entlang der Strecke von 2.400.000 km ausbreitet. Ist das aus A gesendete Signal kugelförmig, so breitet es sich parallel entlang der Strecken AB und AH mit insgesamt 2c aus.
Wir stellen fest, dass ein kugelförmiges Signal, welches von A nach B gesendet wird, sich sowohl entlang der Strecke AB, als auch parallel und symmetrisch dazu entlang der Strecke AH und dass sich dieses Signal entlang beider Strecken in entgegengesetzte Richtung bezüglich A und mit der insgesamt doppelten Lichtgeschwindigkeit ausbreiten muss, qed.

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2018, 11:00

Zasada hat geschrieben:
Ist das Lichtsignal, welches von A nach B gesendet wird,


Ein Signal, das von A nach B gesendet wird, kommt am M vorbei.

Berichte mal wie lange es vom A bis zum M gebraucht hat.

Kurt

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 11. Nov 2018, 11:11

Punkt M existiert hier nicht: (schau dir das Bildchen an, so muss Du nicht nachlesen, was alles Bestandteile der Anordnung sind, ist für dich zu anstrengend)

Hiermit beweise ich, dass ein radialsymmetrisches Signal, das von A nach B gesendet wird, sich entlang einer Strecke parallel (zugleich und entgegengesetzt) mit 2c ausbreiten muss:

Ist das Lichtsignal, welches von A nach B gesendet wird, kugelförmig, so breitet sich seine Wellenfront W entlang der Strecke AB, deren Länge, wie oben angegeben, 1.200.000 km beträgt, innerhalb von 4 Sekunden aus. Dieselbe Wellenfront W breitet sich jedoch parallel (zeitgleich) in entgegengesetzte Richtung aus und erreicht gleichzeitig, den gegenüber von B liegenden Punkt H. Dadurch nämlich, dass A ein symmetrischer Mittelpunkt der Wellenfront W ist, und dadurch, dass W sich vom Punkt A aus kugelsymmetrisch ausbreitet, breitet sich W vollständig symmetrisch und parallel in sämtliche Richtungen aus (W bewältigt innerhalb derselben Zeit t, dieselbe Wegstrecke in beliebige Richtung bezüglich A)
Erreicht jedoch W, sich gegenüber und in gleicher Entfernung bezüglich A liegende Punkte B und H gleichzeitig, so bedeutet das, dass W sich parallel entlang der Strecke HB innerhalb von 4 Sekunden ausbreiten muss.
Notwendig.
Die Gesamtlänge dieser Strecke beträgt jedoch nicht wie vorhin 1.200.000 km, sondern bereits 2.400.000 km.
Wir sehen, dass sich W innerhalb der Übertragungszeit von insgesamt 4 Sekunden entlang der Strecke von 2.400.000 km ausbreitet. Ist das aus A gesendete Signal kugelförmig, so breitet es sich parallel entlang der Strecken AB und AH mit insgesamt 2c aus.
Wir stellen fest, dass ein kugelförmiges Signal, welches von A nach B gesendet wird, sich sowohl entlang der Strecke AB, als auch parallel und symmetrisch dazu entlang der Strecke AH und dass sich dieses Signal entlang beider Strecken in entgegengesetzte Richtung bezüglich A und mit der insgesamt doppelten Lichtgeschwindigkeit ausbreiten muss, qed...

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 11. Nov 2018, 11:19

Der Vorwurf vorhin war, es würde nichts von A na B, sondern lediglich von M nach A und von M nach B übertragen.
Der aktuelle Vorwurf ist, es wird lediglich von A nach B und nicht von M nach A und von M nach B übertragen....
Liebes Kürtchen, Du verlierst den Faden und die Glaubwürdigkeit.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » So 11. Nov 2018, 11:28

Zasada hat geschrieben:Der Vorwurf vorhin war, es würde nichts von A na B, sondern lediglich von M nach A und von M nach B übertragen.
Der aktuelle Vorwurf ist, es wird lediglich von A nach B und nicht von M nach A und von M nach B übertragen....
Liebes Kürtchen, Du verlierst den Faden und die Glaubwürdigkeit.

Aus Scheisse wird eben nicht Gold, nur weil du es gelb anmalst...
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2018, 11:43

Zasada hat geschrieben:Der Vorwurf vorhin war, es würde nichts von A na B, sondern lediglich von M nach A und von M nach B übertragen.
Der aktuelle Vorwurf ist, es wird lediglich von A nach B und nicht von M nach A und von M nach B übertragen....
Liebes Kürtchen, Du verlierst den Faden und die Glaubwürdigkeit.


Achso, du hast eine neue Situation 'erschaffen', hat die alte wohl nicht funktoniert!

Was ist an der 'neuen' nun anders als an der alten?

Kurt

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Achja, ein Hinweis.
Wie ich sehe versuchst du mich 'klein' zu machen, bin ich dir im Originalzustand zu gross?

.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 11. Nov 2018, 12:02

Was ist an der 'neuen' nun anders als an der alten?


Neu an der vorliegenden Anordnung ist, dass sie die Signalübertragung vom Punkt A nach Punkt B berücksichtigt.
Also Eure "Gegenargumentation" gegendstandslos macht (obwohl diese nie eine gültige Gegenargumentation gewesen ist):
Fünf Nullen zusammen ergeben eine Null. Sechs, Juxterez inbegriffen.

"Du überträgst auch nichts von A nach B, also kannst du dafür auch keine Zeitdauer oder Geschwindigkeit angeben."
Kurt

"Von A nach B wird aber gar keine Wirkung übertragen."
McMurdo

"Die versammelte Gemeinde versucht dir zu erklären, das du keine Information von A nach B sendest, weder seriell noch parallel. Es gibt auch keine Informationsübertragung von A nach B. Die Ereignisse in A und B sind unabhängig von einander, also raumartig, zugeordnet. Was du hier betreibst ist Rabulistik."
Mikesch

"Es geht darum eine Information zwischen zwei Punkten a und b zuübertragen. A ist dann der Sender und B der Empfänger die strecke von a nach b ist 4 ls lang. Das Signal muss zwischen sender und empfänger laufen.
Tut es aber nicht!"

Daniel K.

"Es gibt kein kugelförmiges Signal. Es gibt mehrere Signale, die sich kugelförmig ausbreiten können. Und selbst wenn es per Definition kugelförmige Signale geben sollte, so wurde kein Einziges von denen von A nach B oder von B nach A geschickt."
Nicht von Bedeutung

Hunde bellen, die Karawane zieht weiter...
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » So 11. Nov 2018, 12:04

Wie ich sehe versuchst du mich 'klein' zu machen


Ich versuche gar nichts, das schaffst Du schon selber.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2018, 12:09

Zasada hat geschrieben:
Was ist an der 'neuen' nun anders als an der alten?


Neu an der vorliegenden Anordnung ist, dass sie die Signalübertragung vom Punkt A nach Punkt B berücksichtigt.


Du hast also die alte Anordnung unverändert übernommen und überträgst nun, da du das ja vorher nicht gemacht (aber immer behauptet) hast, von A nach B.

Na dann, was hindert dich daran zu zeigen wann das Signal, gesendet vom A, am M vorbei kommt?

Kurt

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