Wenn in der SRT bestimmt wird, dass LG
in jedem Bezugssystem S, S' konstant c beträgt, dann muss sich dieser Wert primär (immersiv: in Abhängigkeit von Bewegungszustand des jeweiligen Bezugssystems) verändern.
Bewegt sich S' mit der Geschwindigkeit v in Richtung der Ausbreitung der Lichtstrahlen und wird darin c gemessen, so müssen darin die Lichtstrahlen die Relativgeschwindigkeitwert von c+v bezüglich S besitzen; bewegt sich S' gegen die Richtung der Ausbreitung der Lichtstrahlen und wird darin die Lichtgeschwindigkeit c gemessen, so besitzen darin die Lichtstrahlen die Relativgeschwindigkeit von c-v bezüglich S...dies müsste selbstverständlich reziprok für S, das sich in S' bewegt gelten.)
Die Funktion von Lorentztransformation in der SRT besteht nun darin, diese Varianz der LG rückgängig zu machen, damit Konstanz der Lichtgeschwindigkeit überall erhalten bleibt
→ Doppeltgemoppelt: unnötig aufwendig und verkompliziert (nach Ockhams Prinzip zu verwerfen)
Ich behaupte, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit absolut, d.h. bezugssystem-unabhängig ist.
Dadurch variert ihr Wert in Bezugssystemen S und S'. Dies ist aber selbstverständlich und geradezu eine unumgängliche
Konsequenz des Umstandes, DASS DER WERT DER LICHTGESCHWINDIGKEIT AN SICH ABSOLUT und KONSTANT IST.
→ Einfach (nach Ockhams Prinzip zu bevorzugen)
Keine zusätzlichen Voraussetzungen, keine zusätzlichen Umstände.
Ockhams-Prinzip ist rücksichtslos.
Die SRT wurde von mir
frontal angegriffen und
tödlich getroffen:
hier,
hier,
hier und
hierEs ist aus
PS:
Einstein missverstand den Umstand der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.
Nicht jede Messung muss konstant sein, und denselben Wert der LG liefern.
Es ist die Lichtgeschwindigkeit, die konstant ist.
Ist die LG konstant, so ist es SELBSTVERSTÄNDLICH, dass ihr Wert in verschiedenen Bezugssystemen S und S' unterschiedlich ist.
So wenig verändert so viel.