Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 15:23

Skeptiker hat geschrieben:... Darum hatte ich ja extra eines der modernsten Experimente verlinkt...

Sie schreiben selber, dass sie die systematischen Effekte eliminiert haben. Sie sollen systematische Fehler unterdrücken, nicht die gesuchten "Nutzsignale".
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 15:29

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Der gesuchte Effekt ist ein sinusförmiges Signal (2 omega), welches durch die Drehung des Interferometers erzeugt wird.

Gesucht ist eine Abweichung der Lichtgeschwindigkeit, keine Effekt durch die Drehung der Versuchsanordnung. ...

Durch die Drehung der Messanordnung ändert sich die LG entlang der Arme des Interferometers. Dadurch kommt es zu einer sinusförmigen Verschiebung der Interferenzstreifen.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Fr 16. Mai 2025, 15:38

Lagrange hat geschrieben:Sie schreiben selber, dass sie die systematischen Effekte eliminiert haben.

Natürlich sollen die eliminiert werden, man will ja eben keine Fehler durch die "Hardware" des Experimentes.


Lagrange hat geschrieben:Durch die Drehung der Messanordnung ändert sich die LG entlang der Arme des Interferometers.[

Sie ändert sich ja gerade nicht:
In Zahlen: Eine Abweichung von weniger als 0,00000000000000001 × c, also kleiner als 0,003 mm/s!
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 15:41

Skeptiker hat geschrieben:...
Lagrange hat geschrieben:Durch die Drehung der Messanordnung ändert sich die LG entlang der Arme des Interferometers.[

Sie ändert sich ja gerade nicht:
In Zahlen: Eine Abweichung von weniger als 0,00000000000000001 × c, also kleiner als 0,003 mm/s!

Das ist Betrug. Für Deutschland gilt v>300m/s.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 15:43

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Sie schreiben selber, dass sie die systematischen Effekte eliminiert haben.

Natürlich sollen die eliminiert werden, man will ja eben keine Fehler durch die "Hardware" des Experimentes.

...

Systematische Fehler sollen eliminiert werden. Also, die modernen MMIs sind Schrott!
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Fr 16. Mai 2025, 15:53

Lagrange hat geschrieben:Das ist Betrug. Für Deutschland gilt v>300m/s.

Offensichtlich nicht, wie das Experiment zeigt.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Fr 16. Mai 2025, 15:54

Lagrange hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Ihr verwechselt die die Differenzgeschwindigkeit c+-v mit der Lichtgeschwindigkeit c.
Du verstehst Bezugssysteme nicht.

Im BS ECI ist die LG gleich c und im BS des relativ zum ECI bewegten Objekts ist die LG c+-v.
FALSCH !!!

Was soll Differenzgeschwindigkeit sein?
Was soll denn c+-v sein??? Das gibt es nicht. Es gibt ein c + v und es gibt ein c - v ALS RECHENWERTE,
Es gibt kein RELATIV.
Ein c = Lg + v ist lediglich ein Rechenwert. Zu dem c wird ein v addiert, wodurch sich DIE LAUFZEIT VERKÜRZT, weil sich ein Empfänger mit v auf das Signal zu bewegt.

Es sind 2 unterschiedliche Geschwindigkeiten. Einmal c fürs Lichtsignal und andermal v für den Empfänger !!!
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 15:55

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das ist Betrug. Für Deutschland gilt v>300m/s.

Offensichtlich nicht, wie das Experiment zeigt.

Steht im Widerspruch zu GPS.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Fr 16. Mai 2025, 15:55

Lagrange hat geschrieben:Systematische Fehler sollen eliminiert werden.

Darum wirden Experimte ja auch so oft wiederholt, wie du schon angemerkt hast. Ich habe also Fakten auf meiner Seite: Eine Abweichung von weniger als 0,00000000000000001 × c.
Du eben nur deine Meinung. Die Gewichtung was mehr zählt fällt da ja eindeutig aus.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Fr 16. Mai 2025, 15:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Fr 16. Mai 2025, 15:56

Lagrange hat geschrieben:Steht im Widerspruch zu GPS.

Nö. Auch da wird c im Vakkum als konstant angenommen, so wie es die Experimente bestätigen.
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