Endgültige Widerlegung der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 14:30

Chief hat geschrieben:Ich brauche auch keine weil meine Mathematik klar für sich spricht,

na, denn lassen wir mal Deine Mathematik sprechen.

Chief hat geschrieben:

x=ct in x'²+y'²=c²t'² ergibt:

x²(1-v/c)²/(1-v²/c²)+y²=c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²).

Man erhält Trigemina's bzw. Ljudmil's Ellipsoid.


Du transformierst ja für den Spezialfall x=ct. Na, dann gilt natürlich auch Deine danach hergeleitete Gleichung nur für x=ct. Setz es einfach ein und Du erhältst

c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²)+y²=c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²).

y=0

Wie es bei einer Kugel im Punkt x=ct ja auch sein muß.

Mathematik ist schon eine klare Sprache. Man muß sie nur richtig sprechen.

Gruß
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon scharo » Do 13. Jan 2011, 19:03

Lieber Harald,

„Diese Tabelle betrifft die Poincare-Ellipse und zeigt, dass die LT zur Ellipse führt, wobei x,y (!) und t transformiert werden mit
x'=gamma*(x-v*t); y'=sqrt(c^2*t^2-x^2); t'=gamma*(t-v*x/c^2)
So ist es auch m.E. richtig und entspricht meiner Aussage, dass nichts bewiesen ist, wenn man nur x und t transformiert, wie dies mit der LT-Transformation der Sphärengleichung von Einstein praktiziert wird.“

So weit richtig. y = sqrt(c²t² - x²) = y´ - in der y- und z-Werte ändert sich ja nichts. Dort ist keine LK, bleibt nur langsamer laufendes Licht – dafür sind aber die Uhren auch mit Gamma langsamer. Nachdem in den Raumkoordinaten sich nichts ändert, dann kann man sie in der Kreisgleichung belassen und nicht transformieren, bzw. als fertig transformiert betrachten.

„Von einer Projektion der zu unterschiedlichen Zeiten existierenden Oberflächenpunkte des Ellipsoids auf eine gemeinsame Zeit ist bei Einstein keine Rede und in der Transformation der Kugelgleichung auch nichts zu sehen, da bleibt y=y' und z=z'!“

Richtig! Erkläre das mal den großen SRT-Versteher!

„Die RdG ist ja die Ursache für die rel.Effekte.“

Umgekehrt – die rel. Effekte sind die Ursache für die RdG, und deswegen, wie Du auch mehrmals angabst, eine LT enthält bereits die rel. Effekte und somit automatisch die RdG. Irgendwelche „Korrekturen“ dann vorzunehmen und die RdG zu „berichtigen“, bedeutet die rel. Effekte rückgängig zu machen – d.h. Rücktrafo – d.h. dann GT.

„Fest steht, dass die Transformation der Kugelwelle eine Ellipse ergibt und der Beobachter im bewegten System könnte genau so gut mittels LT errechnen, dass es sich dabei um eine Kugelwelle im ruhenden System handelt. Das ist aber nicht die Aussage von Einsteins Beweis.“

Richtig! Gerade das hat aber Ernst die ganze Zeit getrieben – Rücktrafo – sein Schmarrn mit
x´(t´) und t´(t´) um dann zu frohlocken, er habe irgendwas bewiesen.

„Er transformiert die Sphärengleichung mittels LT und davon wird eben bloß x und t verändert. Man kann daher auch nur diese Werte in die transformierte Gleichung einsetzen und prüfen, ob sie funktioniert. Und da kann sie eben nicht mehr funktionieren. Zu Recht, weil es ein Ellipsoid und keine Kugelwelle ist, was da im bewegten System wahrgenommen wird.“

Nach wie vor machst Du den gleichen Fehler, wie die meisten hier, Ernst inklusive. Eine Sphärengleichung wird zu keiner Zeit transformiert. Es werden nur die Koordinaten eines einzigen Punktereignisses transformiert – das und nichts anderes macht die LT. Steht implizit bei Einstein – ein Punkt (x,y,z) wird durch die vorgegebene Kugelwelle ergriffen. Einstein behauptet nicht, dass die vorgegebene Kugelwelle um S auch als Kugelwelle von S´ gesehen wird. Das geht nicht. Er behauptet, dass ein Punkt, der von dieser Kugelwelle um S (x,y,z,ct), auch von S´ gesehen von einer Lichtkugelwelle um S´ (x´,y´,z´,ct´) ergriffen wird. Das kann nur dann der Fall sein, wenn die transformierten Koordinaten des Punktes die Bedingung einer Lichtkugelwelle um S´ erfühlen. Schau in meiner Animation – S´ sieht die Lichtkugelwelle um S als eine Elipsoidwelle (s. unten), dagegen seine eigene Lichtwelle, d.h. um S´, als kugelförmig sich ausbreitend. Die Lichtwelle ist aber eine einzige – nur jeder der Beobachter meint, diese einzige Kugelwelle ist nur um ihn und nur zu ihm mit c sich ausbreitend. So was, wie gesehene Kugel- oder Ellipsoidwelle im fremden IS, wie ich oben schrieb, existiert nicht. Deswegen ist hier viel Glas zerbrochen. Was man im fremden IS „sieht“ sind immer Koordinaten von welchen Reflektionspunkten = Punktereignisse. Und genau das „sieht“ S´ - die kugelförmig um S angeordneten Punkte als elipsoidförmig und versetzt angeordnet. Diese Punkte werden aus S´-Sicht auch nicht gleichzeitig ergriffen. Die Bewegung der „Photonen“ in meiner Animation wäre, wenn man es genau nimmt, nicht richtig. Ich wollte aber wegen der Geschichte mit sich aufblasenden Ballons oder egal auch was, was eine Vorgabe ist und hier eigentlich nicht gehört, zeigen, dass die Vorgabe zu jeder Zeit unabhängig von irgendwelcher Aufblasgeschwindigkeit ist. Deswegen habe ich auch nur die realen Photonen und nicht die, die S´ „sieht“, gezeichnet.

„Wenn die zu unterschiedlichen Zeiten existierenden Oberflächenpunkte der Ellipse (das ist ein Ergebnis aus der Forderung c=const!) zu einer gemeinsamen Zeit transformiert werden, um eine Kugel zu ergeben, kann c=const nicht beibehalten sein.“

Ganz richtig!

„Einsteins Behauptung, im gestrichenen System ergäbe sich ebenfalls eine Kugelwelle mit Ausbreitungsgeschwindigkeit c ist daher falsch.“

Eben nicht, wie ich oben geschildert habe – es ist eine andere, rechnerische, angebliche Kugelwelle.

„Wenn ich die rel. Effekte beseitige, indem ich die RdG beseitige, kann ich natürlich "beweisen", dass eine bestimmte Länge im ruhenden System dieselbe Länge im bewegten System bleibt. Das macht Trigemina mit der zusätzlichen Forderung nach einheitlicher Zeit.“

Absolut richtig! Und weil Trigemina, wie auch Ernst nicht verstehen, was Einstein meinte und dass Punktereignisse unbewegt zu allen IS sind – dann ist es egal, wenn die Raumkoordinaten zu verschiedenen Zeiten wahrgenommen werden. Das sind die alten Tricks – wenn was nicht so funktioniert, wie die SRT angeblich aussagt, dann kommen sofort die Oberschlauen und fangen mit RdG etwas auszurichten, so dass am Ende passt.

„Einstein will aber beweisen, dass nur durch die LT alleine eine Kugelwelle in beiden Systemen wahrgenommen wird. Und dieser Beweis ist faul.“

Bei Einstein ist jede Menge faul, das aber hier ausnahmsweise nicht. Und das ist kein Wunder, wie ich mehrmals angab und Du auch genau weißt.

Liebe Grüße
Ljudmil
scharo
 
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 20:17

Chief hat geschrieben: Ich transformiere überhaupt NICHTS sondern setze die physikalischen Werte ein (genauso wie Einstein in ZEBK).

Gut, dann setzt Du eben ein. Und erhältst für x=ct dann y=0. Einen Kugelpunkt logisch. Nichts mit Ellipsoid.

Wie Einstein das rechnet, ist gar nicht bekannt. Er meint "nach einfacher Rechnung". Das was er einfach nennt, ist für andere offenbar hier schon hochkompliziert.

Und wenn du wie Einstein rechnen kannst, dann muß sein Ergebnis kommen: Kugel bleibt Kugel. Sonst kannst Du eben nicht einfach rechnen.

Gruß
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 20:26

Highway hat geschrieben:Was soll das sein? Eine Kugel in S' deren Ursprung bei -0,86ct liegt mit einem Radius in x-Richtung von 0,86ct' und in y-Richtung mit einem Radius von 0,5ct'? Was soll das für eine Kugel sein? Sieht für mich eher wie eine Ellipse aus - für dich nicht?

Ne. Was ist denn daran so schwer?

x'=0,86 ct'
y'=0,5 ct'
r=sqr(0,86²+0,5²)ct'
r=ct'

Der Mittelpunkt der Kugel liegt in S' natürlich bei x'=y'=0. Der Radius läuft von (0;0) nach (0,86;0,5). Also manchmal weiß ich wirklich nicht, wo manchmal Probleme gesehen werden. Mal es dir auf, wenn Dir Zahlen wenig sagen.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 20:37

Chief hat geschrieben:Nein, wie kommst Du darauf? Offenbar bist Du mit der ganzen Problematik hoffnungslos überfordert, wenn Du nicht einmal imstande bist Radius vom Rest der Gleichung zu unterscheiden.

geht´s Dir heute nicht gut? Oder bist Du mit Lesen überfordert? Bitte, dann einen Schriftgrad größer.

Chief hat geschrieben:

x=ct in x'²+y'²=c²t'² ergibt:

(1-v/c)²/(1-v²/c²)+y²=c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²).

Man erhält Trigemina's bzw. Ljudmil's Ellipsoid.

Mit x=ct

c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²)+y²=c²t²(1-v/c)²/(1-v²/c²).

y=0

r=sqr(x²+y²)=sqr(c²t²+0²)

r=ct

Kommentar war schon. :mrgreen:

Gruß
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 13. Jan 2011, 20:41

Ernst hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Bitte deinerseits diese Aussage nocheinmal zu überprüfen. Siehe S. 28:

Die Gleichungen sind korrekt und wurden hier verwendet.

Das klang in deinem Beitrag:
http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=335&start=740#p21571
noch anders. Siehe:
[:quote="Ernst"]
Gerhard Kemme hat geschrieben: Die beste allgemeine Rechnung gerät unter Fehlerverdacht, wenn sie beim Einsetzen von Zahlen nicht mehr stimmt.

Grundsätzlich sind geschlossene Rechnungen aussagefähiger. Sie müssen natürlich numerisch prüfbar sein.
Ich habe mir Deine Rechnung nochmal angesehen. Du berechnest x'(t). Zu berechnen ist aber x'(t').[/:quote]


Es gilt: x'(x; t) und t'(x; t)
Ernst hat geschrieben:
Allerdings wird man keine Kreisfigur oder Kugel hinbekommen, wenn man unpassende Zahlenwerte für die Variablen einsetzt, d.h. man hat bei Einsetzungen vorher zu normieren. Setzt man in Gleichung (2) passende Werte ein und macht dann eine Abbildung (in diesem Falle per LT-Transformation) auf Gleichung (3), dann sind die Zahlenwerte nicht mehr normiert, so dass die Kreisgleichung für die eingesetzten Werte keine wahre Aussage mehr darstellt, d.h. die transformierten Punkte sind keine Kreisfigur mehr.

Ich sag´s ja. Du hast das nur teilweise begriffen. Deine "Normierung" ist nonsense. Da werden keine Werte für alle x,y,z beliebig "eingestzt", welche normiert werden müssen. Das wäre ja Schwachsinn. Die Gleichung ist eine beschreibende Gleichung, Das heißt, die Variablen sind so voneinander abhängig, daß sich ein Kreis ergibt. Du kannst zwei davon wählen und daraus die dritte bestimmen. Oder Du kannst sagen, wenn x,y,z die Gleichung erfüllen, dann ist´s ein Kreis. Oder für einen Kreis müssen die Variablen die Gleichung erfüllen. Natürlich ist die transformierte Gleichung eine Kreisgleichung und beschreibt daher einen Kreis. x²+y²=r² ist ein Kreis. Immer und ewig.


Der eine nennt es Normierung und der andere sagt "zwei davon wählen und daraus die dritte bestimmen" - letzten Endes gibt es eine Lösungsmenge deren Elemente beim Kreis im Ruhesystem Punkte (x; y) sind. Bei der Prüfung, ob sich aus einer Kreisfigur oder Kugel bei Anwendung der LT wieder Kreis oder Kugel ergibt, werden selbstverständlich nur Elemente der Lösungsmenge der Kreis- oder Kugel-Figur verwendet, wie sie im Ruhesystem IS waren. Es ist allerdings bei solchen Transformationen normal, dass nach der Transformation die Lösungsmenge einer gleichen Aussageform geschrumpft ist.
Wenn man die Gleichung (Aussageform) y=x hat, und die Transformation: y'=sqrt(y) und x'=sqrt(x), dann könnte man notieren:
y=x |sqrt
sqrt(y)=sqrt(x)
y'=x'
Allerdings würde gelten:
(-1; -1) Lösungsmenge von y=x
Allerdings (-1; -1) Nicht-€ Lösungsmenge von y'=x'

Mache dir doch einfach mal die Mühe und setze einige Punkte, die x² + y² = R² erfüllen in x'² + y'² = R'² ein,
wobei du dann selbstverständlich jeweils aus x erstmal x'=(x-v*t)/sqrt(1-v²/c²) errechnen mußt - das gibt als transformierte Figur keinen Kreis, sondern ein Gebilde, welches in Bewegungsrichtung gestaucht und auf der anderen Seite gestreckt und in der Höhe gleichgeblieben ist.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 21:09

Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben: Nach wie vor machst Du den gleichen Fehler, wie die meisten hier, Ernst inklusive. Eine Sphärengleichung wird zu keiner Zeit transformiert. Es werden nur die Koordinaten eines einzigen Punktereignisses transformiert – das und nichts anderes macht die LT. Steht implizit bei Einstein – ein Punkt (x,y,z) wird durch die vorgegebene Kugelwelle ergriffen. Einstein behauptet nicht, dass die vorgegebene Kugelwelle um S auch als Kugelwelle von S´ gesehen wird. Das geht nicht.

Daß die LT nur einen einzigen Punkt transformiert, ist geradezu lächerlich. Aber das wirst Du offenbar niemals begreifen. In der geschlossenen Form transformiert die LT alle unendlich vielen Punkte von S nach S' als Kontinuum. Mit ein Punkt, meint er natürlich einen beliebigen Punkt, und damit alle Punkte der Kugelsphäre.

Und natürlich behauptet er, daß eine vorgegebene Kugelwelle in S auch eine Kugelwelle in`S' ist.

zu dieser Zeit gemeinsamen Koordinatenursprung beider Systeme aus eine Kugelwelle ausgesandt, welche sich im System K mit der Geschwindigkeit V ausbreitet...
Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle von der Ausbreitungsgeschwindigkeit V.

Kannst du nicht lesen? Kugelwelle steht da. Wo steht da was von Deinem "einen einzigen Punkt" :?:
Dein einziger Punkt ist, daß Du die LT nicht inhaltlich lesen kannst.

Eben nicht, wie ich oben geschildert habe – es ist eine andere, rechnerische, angebliche Kugelwelle.

Und warum malst du dann diese komische Kugelwelle. Und zwar genau nach unserer Rechnung? Die Rechnung sei falsch und dennoch sind die Kreise richtig, weil Du sie hinmalst?
Ljudmil, geh mal in Dich und überlege mal, was du uns an Konfusem hier zumutest.

Liebe Grüße
Ernst
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 21:24

Gerhard Kemme hat geschrieben: Es gilt: x'(x; t) und t'(x; t)

Ja und?

(1a)
x'=(x-vt)/sqr(1-v²/c²)
y'=y
z'=z
t'=(t-xv/c²)/sqr(1-v²/c²)

(2a) x'² + y'² + z'² = c²t'²

(1a) in (2a)
(x-vt)²/(1-v²/c²) + y² +z² = c²(t-xv/c²)²/(1-v²/c²)
(x²+v²t²-2xvt)/(1-v²/c²) +y² + z² = c²(t²+x²v²/c^4-2txv/c²)
[x²+v²t²-2xvt-c²t²-x²v²/c²+2txv]/(1-v²/c²) + y² +z² = 0
[x²(1-v²/c²) + c²t²(-1+v²/c²)]/(1-v²/c²) + y² + z² = 0

(3a) x² + y² + z² = c²t²


Mache dir doch einfach mal die Mühe und setze einige Punkte, die x² + y² = R² erfüllen in x'² + y'² = R'² ein,


(2) x²+y²=c²t²

x=0; y=ct; v= 0,86c; gamma=2

x'=(x-vt)*gamma= -0,86ct*2= -1,72*ct
t'=(t-xv/c²)*gamma=t*gamma; t=t'/2

x'=-1,72*c*t'/2=-0,86ct'
y'=c*t=c*t'/2=0,5ct'
also
x'²+y'²=0,86²c²t'²+0,5²c²t'²

(3) x'²+y'²= c²t'²


Ich habe nun wirklich keine Lust mehr, immer wieder das gleiche zu wiederholen.
.
.
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 21:33

Highway hat geschrieben: Und das ist in Fabers Animationen prima zu erkennen, wenn man den Ursprung des Systems S' nicht aus den Augen verliert - z.B. hier:

Prima zu erkennen ist, daß dein Bildschirm vom Dauerbetrieb eine Beule bekommen hat.
In der Animation sind die äußeren Gebilde oben und unten die Lichtsphären (w=1). Auf meinem intakten Display sind das immer noch Kreise.

Gruß
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Re: Endgültige Widerlegung der SRT

Beitragvon Ernst » Do 13. Jan 2011, 21:43

Highway hat geschrieben: Das nennt man einen klassischen Zirkelschluß - ist das denn so schwer zu begreifen?

Du fragst wieder das gleiche wie schon einmal. Das ist kein Zirkelschluß, sondern eine gängige mathematische Methode. Hatte ich dir schon mal gesagt und näher erklärt. Ich habe jetzt wirklich keine Lust mehr, immer die gleichen Fragen zu beantworten. Mir platzt nun der Kragen. Da kann ich mit meiner Zeit was besseres anfangen.
Meine Rechnung ist mathematisch identisch mit der Animation von Faber und der Erkenntnis von Einstein.
Es sind ja auch nur noch wenige, die das Ergebnis in Frage stellen. Das Ergebnis kommt von Einstein. Wendet Euch ans Einsteininstitut, wenn Ihr ihn widerlegen wollt. Hier ist alles gesagt.

Gruß
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