Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 15:58

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Systematische Fehler sollen eliminiert werden.

Darum wirden Experimte ja auch so oft wiederholt, wie du schon angemerkt hast. Ich habe also Fakten auf meiner Seite: Eine Abweichung von weniger als 0,00000000000000001 × c.
Du eben nur deine Meinung. Die Gewichtung was mehr zählt fällt da ja eindeutig aus.

Systematische Fehler können nicht durch Wiederholung eliminiert werden.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 16:00

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Steht im Widerspruch zu GPS.

Nö. Auch da wird c im Vakkum als konstant angenommen, so wie es die Experimente bestätigen.

Falsch wegen Sagnac-Effekt.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Fr 16. Mai 2025, 16:13

Rudi Knoth hat geschrieben:... bekommt man eine "veränderliche Einweglichtgeschwindigkeit".
Niemals.
Es gibt das c. c ist und bleibt c.
Und es gibt eine zweite Geschwindigkeit v.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Fr 16. Mai 2025, 16:24

Lagrange hat geschrieben:Falsch wegen Sagnac-Effekt.

Der Sagnac Effekt zeigt auch keine Abweichung der Lichtgeschwindigkeit von c.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Fr 16. Mai 2025, 16:26

Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich! Aus Sicht des Empfängers der am Äquator steht ergeben sich unterschiedliche Geschwindigkeiten mit der das jeweilige Signal auf ihn zukommt.
Signal aus Osten kommt, aus seiner Sicht, mit c + 460 m/s auf ihn zu.
ABSOLUT FALSCH.

Ich erkläre es nochmal.:
Ein Signal kommt immer mit c unter Normalbedingungen.

Jetzt bitte aufgepasst: Du bewegst dich mit 460 m/s. D.h. nach 1 s bist du der Quelle 460 m näher gekommen. --- Die jetzt folgenden Signale kommen immer noch mit c auf dich zu,,, nur diese erreichen dich in einer etwas kürzeren Laufzeit, nämlich der ursprünglichen minus der, die das Signal für die 460 m braucht.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 16:28

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Falsch wegen Sagnac-Effekt.

Der Sagnac Effekt zeigt auch keine Abweichung der Lichtgeschwindigkeit von c.

Blödsinn!
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Fr 16. Mai 2025, 16:31

Lagrange hat geschrieben:Systematische Fehler können nicht durch Wiederholung eliminiert werden.

In Interferometer-Experimenten etwa hilft Rotation, echte (raumfeste) Signale von drehfesten (instrumentellen) Störeinflüssen zu unterscheiden.
Genau diw macht man hier unter anderem und natürlich auch weitere Methoden um systemische Fehler zu finden und weitestgehend zu elimieren.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Fr 16. Mai 2025, 16:32

Lagrange hat geschrieben:Blödsinn!

Ist so: Eine Abweichung von weniger als 0,00000000000000001 × c.
Eine Abweichung aufgrund des Sagnac Effekts müsste ja dann auftauchen, tut es aber nicht.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 16:40

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Blödsinn!

Ist so: Eine Abweichung von weniger als 0,00000000000000001 × c.
Eine Abweichung aufgrund des Sagnac Effekts müsste ja dann auftauchen, tut es aber nicht.

Weil die MMIs mit 2 Lasern nichts taugen.
Zuletzt geändert von Lagrange am Fr 16. Mai 2025, 19:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Mai 2025, 16:41

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Systematische Fehler können nicht durch Wiederholung eliminiert werden.

In Interferometer-Experimenten etwa hilft Rotation, echte (raumfeste) Signale von drehfesten (instrumentellen) Störeinflüssen zu unterscheiden.
Genau diw macht man hier unter anderem und natürlich auch weitere Methoden um systemische Fehler zu finden und weitestgehend zu elimieren.

Deine KI wird immer dümmer. :lol:
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