Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mo 8. Aug 2011, 23:44

Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Ich meinte implizit auch mehr, das man Energie aufwenden muss um in dem einen Bezugsystem die Geschwindigkeit zu verkleinern und im anderen Bezugsystem die Geschwindigkeit entsprechend zu vergrößern. Sieht also nach einem Energieumladeeffekt aus.

Die Energie ist schon bei Newton relativ, also vom BS abhängig. "Umgeladen" wird deshalb nichts.


Doch, es wird etwas -umgeladen-.
Nur halt keine Energie. Denn so ein Ding existiert nicht.
Das was -umgeladen- wird ist Erhaltungsgrösse, Bewegung also.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Di 9. Aug 2011, 00:00

Highway hat geschrieben:Wieso funktioniert das nicht nach Emittertheorie?

Das funktioniert doch nach Emittertheorie! Ist der Pickup ein sich von der Erde weg bewegender Stern, der gleich dem Ball Photonen mit c abschießt, so kommen die Photonen auf der Erde mit c - v_stern an. Nähert sich der Stern, haben die Photonen c + v_stern. Das sagt die Emittertheorie aus. Ob's ein Stern und Photonen oder ein Pickup mit Ball ist, bleibt sich gleich.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Di 9. Aug 2011, 00:13

Highway hat geschrieben:Ernst behauptet, dass im Emittersystem die LG immer c sei, und im Erdsystem immer c+v ist.

Der Mythbusters-Fußball scheint das Lügen zu strafen.

Ernst behauptet schon das Richtige! Aber im Video entfernen sich die Bezugssysteme voneinander. Daher ergibt sich hier (wie bei einem sich entfernenden Stern) c-v! Und im Emittersystem (also Stern) c. Was denn sonst?
Enegieerhaltung bzw. Impulserhaltung sind auf die Bezugssysteme Pickup und Ball zu beziehen. Das macht man zweckmäßigerweise im Schwerpunktsystem der beteiligten Massen Pickup und Ball. Das Bezugssystem Erde wird davon nicht berührt.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 9. Aug 2011, 06:22

Harald Maurer hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Missverständnisse entstehen nur wegen Bezugssystem-Wirrwarr.

Es ist ganz einfach: Ballistisch und lt. SRT hat das Licht relativ zur Quelle immer c!

Ich habe es für ballistische Modelle immer so verstanden, dass die Geschwindigkeit der Quelle sich zum Zeitpunkt der Emission zu c addiert, und zwar nicht als kinematischer Vorgang, sondern als dynamischer Vorgang durch Wirkung von Kräften: c ist dann nominativ höher, wenn es von einer bewegten Quelle emittiert wird - vielleicht veranschaulich ausgedrückt: Das Licht wird von der Quelle zum Zeitpunkt der Emission gestoßen (die Emissionstheorie basiert ja auf einer Teilchenvorstellung der Lichtausbreitung) und ist dadurch schneller, wie eben in der Ballistik. Das Licht von einer bewegten Quelle soll sich nach Emissionstheorie ab dem Zeitpunkt der Emission schneller im leeren Raum ausbreiten als das Licht einer ruhenden Quelle, und zwar je schneller die Quelle ist. Dass die verschiedenen Geschwindigkeiten der Quelle sich dynamisch auf die Geschwindigkeit der ausgelösten Lichtwellen plausibel übertragen können, hat Herr Kemme weiter oben dargelegt:

Zitat Gerhard Kemme:

Fazit: Die Wellen laufen entsprechend der Geschwindigkeit ihrer Auslenkung - eine durch schnelle Auslenkung entstandene Welle mit großer Geschwindigkeit und eine durch langsame Auslenkung entstandene Welle mit niedriger Geschwindigkeit.

Entsprechend ist es auch mit dem Wind - kannst du sogar am Schreibtisch probieren. Wenn du mit der Hand langsam fächelst, spürst du einen geringen Luftzug. Wenn du mit der Hand schnell fächelst, spürst du einen starken Luftzug. Die Stärke des Luftzuges ist als Fahrtwind ein Maß für die Geschwindigkeit, was du bei Fahrten mit deinem Porsche-Cabrio sicherlich feststellen wirst.

So bleibt, dass sich in Wasser, Luft und Äther erst dann eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit ergibt, wenn bei der Auslenkung die Grenzgeschwindigkeit des Mediums überschritten wurde.

Das entspricht meiner Meinung nach die Emissionstheorie, und zwar dass c dynamisch abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle sei, was eben die Emissiontheorie besagt und die SRT negiert.

Das hat hier mit c+v, das vom Beobachter als rein kinematische Vorgang von der Erde aus gemessen wird, nichts zu tun. Die SRT kennt sowieso keinen Unterschied zwischen Kinematik und Dynamik – Ernst auch nicht. Sie glauben ja, dass der Wechsel von Bezugssystemen bzw. Bezugsobjekten die Existenz von dynamischen Prozessen in der Natur verändern kann... :?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Di 9. Aug 2011, 07:57

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich habe es für ballistische Modelle immer so verstanden, dass die Geschwindigkeit der Quelle sich zum Zeitpunkt der Emission zu c addiert, und zwar nicht als kinematischer Vorgang, sondern als dynamischer Vorgang durch Wirkung von Kräften: c ist dann nominativ höher, wenn es von einer bewegten Quelle emittiert wird - vielleicht veranschaulich ausgedrückt: Das Licht wird von der Quelle zum Zeitpunkt der Emission gestoßen (die Emissionstheorie basiert ja auf einer Teilchenvorstellung der Lichtausbreitung) und ist dadurch schneller, wie eben in der Ballistik. Das Licht von einer bewegten Quelle soll sich nach Emissionstheorie ab dem Zeitpunkt der Emission schneller im leeren Raum ausbreiten als das Licht einer ruhenden Quelle, und zwar je schneller die Quelle ist.

Alles prinzipiell richtig!
Gilt aber nur für jeden Beobachter, der nicht im BS der Quelle ruht. Im BS der Lichtquelle, die sich z.B. mit 300 km/s der Erde nähert (wie es z.B. die Andromedagalaxie macht) beträgt die LG unverändert c - denn, wie Du schon oft selbst betont hast, ist Geschwindigkeit immer eine Relation! -, zwar wird die LG um diese 300 km/s (in Bezug zur Erde!) höher, aber die Quelle läuft ja diesem Licht mit 300 km/s hinterher - also bleibt die Relation der LG zur Quelle unverändert c! Auf der Erde kommt aber die Addition der beiden Geschwindigkeiten - Quelle plus LG- an, also c+v = 300300 km/s. Das wäre das Ergebnis lt. Emissionstheorie (an die ich persönlich nicht glaube).
Wird von einem fahrenden Zug, welcher sich mir mit 200 km/h nähert, eine Gewehrkugel mit 700 km/h abgeschossen, dann sind das 700 km/h in Bezug zum Zug. Mich wird die Kugel aber mit 900 km/h treffen (v_zug + v_kugel). Das ist reine Kinematik und hat mit den dynamischen Kräften, die die Kugel in Bewegung setzen, erstmal gar nichts zu tun. Geschwindigkeitsaddition - nichts weiter.

Hätte nicht gedacht, dass es mir nicht gelingt, dies jemandem zu erklären ;)

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 9. Aug 2011, 09:07

Harald Maurer hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich habe es für ballistische Modelle immer so verstanden, dass die Geschwindigkeit der Quelle sich zum Zeitpunkt der Emission zu c addiert, und zwar nicht als kinematischer Vorgang, sondern als dynamischer Vorgang durch Wirkung von Kräften: c ist dann nominativ höher, wenn es von einer bewegten Quelle emittiert wird - vielleicht veranschaulich ausgedrückt: Das Licht wird von der Quelle zum Zeitpunkt der Emission gestoßen (die Emissionstheorie basiert ja auf einer Teilchenvorstellung der Lichtausbreitung) und ist dadurch schneller, wie eben in der Ballistik. Das Licht von einer bewegten Quelle soll sich nach Emissionstheorie ab dem Zeitpunkt der Emission schneller im leeren Raum ausbreiten als das Licht einer ruhenden Quelle, und zwar je schneller die Quelle ist.

Alles prinzipiell richtig!
Gilt aber nur für jeden Beobachter, der nicht im BS der Quelle ruht. Im BS der Lichtquelle, die sich z.B. mit 300 km/s der Erde nähert (wie es z.B. die Andromedagalaxie macht) beträgt die LG unverändert c - denn, wie Du schon oft selbst betont hast, ist Geschwindigkeit immer eine Relation! -, zwar wird die LG um diese 300 km/s (in Bezug zur Erde!) höher, aber die Quelle läuft ja diesem Licht mit 300 km/s hinterher - also bleibt die Relation der LG zur Quelle unverändert c! Auf der Erde kommt aber die Addition der beiden Geschwindigkeiten - Quelle plus LG- an, also c+v = 300300 km/s. Das wäre das Ergebnis lt. Emissionstheorie (an die ich persönlich nicht glaube).
Wird von einem fahrenden Zug, welcher sich mir mit 200 km/h nähert, eine Gewehrkugel mit 700 km/h abgeschossen, dann sind das 700 km/h in Bezug zum Zug. Mich wird die Kugel aber mit 900 km/h treffen (v_zug + v_kugel). Das ist reine Kinematik und hat mit den dynamischen Kräften, die die Kugel in Bewegung setzen, erstmal gar nichts zu tun. Geschwindigkeitsaddition - nichts weiter.

Hätte nicht gedacht, dass es mir nicht gelingt, dies jemandem zu erklären ;)

Mit dieser Erklärung bin ich auch einverstanden.
Wenn ein Beobachter auf dem Stern sitzen würde, würde er immer c messen. Aber wann sitzt schon ein Beobachter auf einem Stern? ;)

Wenn man schon von Messungen spricht, sollte man doch immer von realen bzw. machbaren Messungen sprechen, um Missverständnisse zu vermeinden, also von Messungen aus der Sicht der Beobachter auf der Erde. Da könnte gemäß Emissionstheorie c + v_Quelle gemessen werden (zusätzlich zu c + v_Beobachter), unplausibel ist es nicht, das hat Herr Kemme doch gezeigt. Unplausibel ist auch die These von Hannes nicht, dass die LG sich jedem durchquerten Medium anpasst (einschließlich im Vakuum mit c). Deshalb bin ich immer noch für Emission- oder Wellenmodelle offen. Aber die SRT ist wegen dem Postulat der beobachterunabhängigen LG definitiv nicht haltbar. :?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 9. Aug 2011, 09:21

Hallo Harald !
Gilt aber nur für jeden Beobachter, der nicht im BS der Quelle ruht. Im BS der Lichtquelle, die sich z.B. mit 300 km/s der Erde nähert (wie es z.B. die Andromedagalaxie macht) beträgt die LG unverändert c - denn, wie Du schon oft selbst betont hast, ist Geschwindigkeit immer eine Relation! -, zwar wird die LG um diese 300 km/s (in Bezug zur Erde!) höher, aber die Quelle läuft ja diesem Licht mit 300 km/s hinterher - also bleibt die Relation der LG zur Quelle unverändert c! Auf der Erde kommt aber die Addition der beiden Geschwindigkeiten - Quelle plus LG- an, also c+v = 300300 km/s. Das wäre das Ergebnis lt. Emissionstheorie (an die ich persönlich nicht glaube).
Hätte nicht gedacht, dass es mir nicht gelingt, dies jemandem zu erklären

Ist doch super erklärt, warum soll das nicht jemand verstehen, der es verstehen will. Es zeigt jedoch gleichzeitig die Schwäche der Emissionstheorie.
Wenn sich die Andromeda-Galaxie unserer Heimatgalaxie nähert, ist das kein
punktförmiges Ereignis. Da wird schon das ganze Weltraumgas mitgezogen.
Innerhalb dieses Bereiches wird die LG c_Andromeda vorherrschen, es wird die Relation zur Quelle also erhalten bleiben bis zum Übergang. Nur im Übergangsbereich muss sich die LG anpassen, denn auf unserer Heimatgalaxie ist die LG c_ Galaxie.Auf der Erde wird also die Geschwindigkeit 300300 km/sec
nicht ankommen und wird auch nicht gemessen.
Die Astronomie zeigt sehr deutlich, was bei Kollisionen von Galaxien passiert.
Das Gas, das die Galaxie mitzieht, kollidiert mit dem Gas der anderen und löst Sternentstehungsgebiete aus.
Genau so, wenn sich unser Sonnensystem in Richtung Sternbild Löwe bewegt,
kann Weltraumgas mitgenommen werden oder es kann Weltraumgas durchquert werden. Ein Postulat wie die Invarianz blockiert Überlegungen in dieser Richtung.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Di 9. Aug 2011, 10:12

josi hat geschrieben:Das ist mitnichten Emission! Emission ist c+v relativ zum Stern und nicht c: Gemäß Emissionstheorie ist ja die LG abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle, das solltest Du als Emissionstheorie-Befürworter wissen... :|
Die LG ist nur von einer Sache abhängig. Und das ist die Dichte und somit der Übertragungsgeschwindigkeit des Äthers !
Die Quelle sendet immer die gleiche Menge an Emittat (Strahlung) Bewegt sich die Quelle weg wird die Streck zwischen Quelle und Beobachter verlängert. Ergo,gleichviel an Emittat auf längere Strecke! Somit verändert sich lediglich die Ladungsmenge der einzelnen Übergaben im Äther und somit im einzelnen Träger (dem Lichtquant)an sich !
Um also die gleiche Menge an Emittat wie bei einer ruhenden Quelle zu erhalten, muss die "Wellenlänge" nun länger sein.
Also ergibt sich, bezieht man die normale "Wellenlänge" als Vorraussetzung, eine Veränderung Dieser.
Sie erscheint somit, also verschoben.
Denn um letztlich die gleiche Potenz zu erhalten, benötigt es einfach eine längere Strecke.
Oder anders gasagt, setze ich eine bestimmte Strecke, bzw. "Wellenlänge vorraus, erhalte ich logischer Weise eine geringere Potenz.

Gruß Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Di 9. Aug 2011, 10:27

Gerhard hat geschrieben:So bleibt, dass sich in Wasser, Luft und Äther erst dann eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit ergibt, wenn bei der Auslenkung die Grenzgeschwindigkeit des Mediums überschritten wurde.
Die Weiterleitungsgeschwindigkeiten von Wasser und Luft unterliegen Druckdichteschwankungen.
Der Lichtäther ist und unterliegt keiner Druckdichteschwankung.
Lediglich die Dichte des Äthers im Univerum, Vakuum und und erdähnlichen Atmosphären bestimmt die Übertragungsgeschwindigkeit des Lichts als Strahlungsladung.
Je dichter also der Äther, desto mehr Übergaben sind erforderlich !
ergo, je mehr Übergaben auf bestimmter Strecke, desto länger die benötigte Zeit von A nach B!
Die Übergabe von Lichtquant zu Lichtquant ist somit, und bleibt es auch, invariant !

Gruß Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Di 9. Aug 2011, 11:00

Highway hat geschrieben: Oh schade, nicht resistent gegen vorsichtige Kritik. :?

Nein. aber die Sache ist so simpel, daß ich keine Möglichkeit sehe, das noch mehr zu verdeutlichen. Also noch mal ganz kurz:

Wer meinst du denn hat den Ball "emittiert"?

Der Emittent ist das Autosystem. In diesem System (Autofahrer) bewegt sich der Ball mit der Abschußgeschwindigkeit c=50km/h. Der Fahrer "sieht" also c.
Das Auto fährt mit v=-50km/h. Im Straßensystem (Empfänger) sieht der Passant c+v=50-50=0km/h.

Quelle c
Empfänger c+v

Gruß
Ernst
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