Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 16:05

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Weil sie den Geschwindigkeitseffekt im voraus gelöscht haben.

Das wäre ja noch sinnloser. Und dafür gibt's auch keine Belege. ...

Wies gibt's keine Belege? Die behaupten selbst, dass sie 2 omega Signale eliminiert haben.

a large effort was still made to reduce systematic
effects both at 2ωtt and ωtt.
Lagrange
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 17. Mai 2025, 16:09

Lagrange hat geschrieben:Die behaupten selbst, dass sie 2 omega Signale eliminiert haben.

Die systemischen aufgrund der vorhandenen Hardwarefehler, klar. Die will man ja auch nicht messen.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Mai 2025, 16:20

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...
PS: MMX misst v^2/c^2, nicht v/c.


Aber wenn v/c sich nicht ändert, ändert sich das Quadrat davon auch nicht.

Gruß
Rudi Knoth

v^2/c^2 ist sehr viel kleiner als v/c.


Aber man hätte es mit dem MMI messen können. Ebenso beim Kenndy-Thorndyke Interferometer.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Mai 2025, 16:23

Lagrange hat geschrieben:
Therein we take the velocity of the laboratory relative
to the CMB as the superposition of the solar system’s
velocity vc = 370 km/s, pointing towards ψ = 100◦ right
ascension and φ = −7◦ declination and the annual mod-
ulation due to Earth’s orbit with v⊕ = 30 km/s.

Was haben sie überhaupt gesucht? Seit MM ist es bekannt, dass der Äther relativ zur Erde ruht und MG hat gezeigt, dass die Erde im Äther rotiert.


Und warum sollte er ausgerechnet relativ zur Erde ruhen?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 16:57

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Therein we take the velocity of the laboratory relative
to the CMB as the superposition of the solar system’s
velocity vc = 370 km/s, pointing towards ψ = 100◦ right
ascension and φ = −7◦ declination and the annual mod-
ulation due to Earth’s orbit with v⊕ = 30 km/s.

Was haben sie überhaupt gesucht? Seit MM ist es bekannt, dass der Äther relativ zur Erde ruht und MG hat gezeigt, dass die Erde im Äther rotiert.


Und warum sollte er ausgerechnet relativ zur Erde ruhen?

Gruß
Rudi Knoth

Jeder Himmelskörper hat seine eigene Ätheratmosphäre.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Mai 2025, 16:59

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber wenn v/c sich nicht ändert, ändert sich das Quadrat davon auch nicht.

Gruß
Rudi Knoth

v^2/c^2 ist sehr viel kleiner als v/c.


Aber man hätte es mit dem MMI messen können. Ebenso beim Kenndy-Thorndyke Interferometer.

Gruß
Rudi Knoth

300m/s können sie nicht detektieren.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Sa 17. Mai 2025, 17:02

Lagrange hat geschrieben:Jeder Himmelskörper hat seine eigene Ätheratmosphäre.

Was du meinst heißt Gravitationsfeld.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Mai 2025, 17:08

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und warum sollte er ausgerechnet relativ zur Erde ruhen?

Gruß
Rudi Knoth

Jeder Himmelskörper hat seine eigene Ätheratmosphäre.


Und wie wurde dies denn festgestellt? Und dann noch eine Frage: Was ist denn dann im Raum zwischen den Himmelkörpern? Denn der Äther soll ja als Medium für das Licht dienen. Und daher müsste auch da ein Äther sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 17. Mai 2025, 17:11

Lagrange hat geschrieben:300m/s können sie nicht detektieren.

Wenn es so schnell wäre, hätte man es längst gefunden. Die Messgenauigkeit ist ja heute um viele Größenordnungen genauer.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Mai 2025, 17:13

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:v^2/c^2 ist sehr viel kleiner als v/c.


Aber man hätte es mit dem MMI messen können. Ebenso beim Kenndy-Thorndyke Interferometer.

Gruß
Rudi Knoth

300m/s können sie nicht detektieren.


Was soll das heissen? Daß diese Messmethode nicht empfindlich genug ist? Oder das CMB sich nicht auf dem Weg durch den Äther ausbreitet?

Gruß
Rudi Knoth
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