Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 9. Aug 2011, 11:32

Mordred hat geschrieben:
Lediglich die Dichte des Äthers im Univerum, Vakuum und und erdähnlichen Atmosphären bestimmt die Übertragungsgeschwindigkeit des Lichts als Strahlungsladung.
Je dichter also der Äther, desto mehr Übergaben sind erforderlich !
ergo, je mehr Übergaben auf bestimmter Strecke, desto länger die benötigte Zeit von A nach B!
Die Übergabe von Lichtquant zu Lichtquant ist somit, und bleibt es auch, invariant !

Auch diese These erscheint mir plausibel.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Di 9. Aug 2011, 11:36

Chief hat geschrieben:1. Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.
....
Nichts anderes hat auch Hannes gesagt!

Eben. Und das ist die Aussage der Emissionsthese. Das Habe ich benannt und Hannes Reaktion war "bewußte" Falschinterpretation.

Du rettest die Situation auch nicht mit Deinem Mitführäther oder Hannes Mediendurchgangsanalogon.Denn dort ist ja überall nicht die LG=c sondern LG=c+-v_beobachter im Äther.

Dies alles hat Hannes offenbar nicht verstanden. Was er überhaupt nicht versteht, ist die Tatsache, daß sein Lichtdurchgang durch unterschiedliche Medien (Sternatmosphäre, Weltallgas, Galaxiennnebel, Erdatmosphäre etc und darin "Brechung und Rückbrechung" und Wellenlängenänderung) überhaupt nichts mit dem Problem der LG im Vakuum zu tun hat. Und der Lichtdurchgang ist, wie er merkwürdigerweise stets wieder meint, keine neu erkannte Physik, sondern eine uralte Bekanntheit in der Physik. Auch daß er stets wieder meint, die individuelle LG in Medien verletze die Invarianz, gehört dazu.

Wenn Du nicht um Deinen Kultstatus bei ihm fürchtest, dann wäre eine Klarstellung von Dir in dieser Richtung letztlich für Hannes hilfreich.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 9. Aug 2011, 13:36

Hallo Kurt !
Du hast eine so schöne Geschichte mit der Maus geschrieben, sodass ich auch eine Geschichte mit zwei Aliens geschrieben habe.
Sollte sie nicht stimmen, kannst du mich ja korrigieren:

Zwei Aliens sind mit ihrem UFO auf Erkundungsflug.

Sagt der 1. Schau, dort ist ein Stern mit einem Planeten, vielleicht könnten wir landen.
Der 2.: Warum wackelt der denn so ?
1. Der wird von dem Planeten hin-und hergerissen.
2. Wie ist seine Lichtgeschwindigkeit ?
1. Im Stern c, relativ zu uns aber c+oder-v_Stern.
2. Und wenn das Licht in den Weltraum austritt?
1. Nur mehr c ! Schneller oder langsamer geht es nicht.Die LG passt sich an.
1. Schau, dort ist die Erde !
1. Ja, die wackelt auch! Die kreist rund um die Sonne.
2. Und was ist mit der LG?
1. Die passt sich nochmals an und ist auf der Erde c_Erde, von uns gesehen c+-v_Erde.
2. Da ist einer mit einem Meßgerät. Wieso weiß der, dass die LG vorher anders war?
1. Der sieht das an den Spektrallinien.Die wackeln auch hin und her.
2. Schau da ist ein zweiter. Was ist denn der?
1 Ein Relativist. Der behauptet, die LG war immer c, weil er nur c messen kann.
2 Warum braucht er denn das ?
1 Damit seine Mathe stimmt!
2 Das gibt es doch nicht, das ist doch falsch!
1 Das sag ich auch immer, aber es kann keiner zu uns heraufkommen, nachmessen.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Di 9. Aug 2011, 13:41

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Lediglich die Dichte des Äthers im Univerum, Vakuum und und erdähnlichen Atmosphären bestimmt die Übertragungsgeschwindigkeit des Lichts als Strahlungsladung.
Je dichter also der Äther, desto mehr Übergaben sind erforderlich !
ergo, je mehr Übergaben auf bestimmter Strecke, desto länger die benötigte Zeit von A nach B!
Die Übergabe von Lichtquant zu Lichtquant ist somit, und bleibt es auch, invariant !

Auch diese These erscheint mir plausibel.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Was würde Ockhams Rasierer dazu wohl meinen ^^
Bestimmt zu einfach.......
:idea: :arrow: :!:
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 9. Aug 2011, 15:23

Ernst hat geschrieben:
Du rettest die Situation auch nicht mit Deinem Mitführäther oder Hannes Mediendurchgangsanalogon.Denn dort ist ja überall nicht die LG=c sondern LG=c+-v_beobachter im Äther.

Wo gilt für Dich LG=c+-v_Beobachter?
Wo gilt für Dich LG=c+-v_Quelle?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 9. Aug 2011, 16:25

Hallo Jocelyne !

Worüber diskutieren wir denn jetzt schon jahrzehntelang?
Doch über die Behauptung, dass die LG unter allen Umständen invariant sein soll.

Es ist die Formel für die LG c= s/t
Da c als invariant postuliert wird, müssen zwangsläufig s (Strecke) und t (Zeit) variabel sein.
Diese Annahme wird von uns für falsch erachtet.

Es gibt daher nur eine Alternative: Die LG ist variabel. Dann können s und t wieder das sein, was sie vorher auch waren: Durch Übereinkunft festgelegte Maßstäbe.
Vor etlichen Jahren hat es noch geheißen: Auch bei Durchgang durch dichte Medien wie Wasser, Glas, usw. behält die LG ihren Wert bei. Gilt heute nicht mehr.

Ernst schreibt:Tatsache, daß sein Lichtdurchgang durch unterschiedliche Medien (Sternatmosphäre, Weltallgas, Galaxiennnebel, Erdatmosphäre etc und darin "Brechung und Rückbrechung" und Wellenlängenänderung) überhaupt nichts mit dem Problem der LG im Vakuum zu tun hat.

Alles das hat also nichts mehr mit der Invarianz zu tun.

Jetzt kommt die Frage auf, ob denn die Anpassung der LG von einem bewegten Lichtleiter zum nächsten estwas mit der Invarianz zu tun hat.

Scheinbar auch nicht. Ja, was ist denn dann die Invarianz ?

Zuerst wurde nachgewiesen, dass sich die LG bei Durchgang durch dichte Medien und bei Wiedereintritt in dünnere Medien ständig verändert.

Dann wurde nachgewiesen, dass sich die LG bei Übergang von einem bewegten Lichtleiter zun nächsten wie ein Gummiband anpasst.

Was bleibt noch von der Invarianz ? Das müssten wir einmal klären. Worüber streiten wir noch ?Wozu sind LK und ZD überhaupt noch notwendig ?

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 9. Aug 2011, 17:28

Hannes hat geschrieben:Vor etlichen Jahren hat es noch geheißen: Auch bei Durchgang durch dichte Medien wie Wasser, Glas, usw. behält die LG ihren Wert bei. Gilt heute nicht mehr.

Vor etlichen Jahren? Dass sich die Lichtgeschwindigkeit in Medien ändert, ist seit 1678 (Christiaan Huygens) bekannt. Also seit 333 Jahren (was für eine Schnapszahl).

Hannes hat geschrieben:Was bleibt noch von der Invarianz ? Das müssten wir einmal klären.

Das ist geklärt. Du hast es jedoch nicht verstanden, was wohl daran liegen mag, dass du das Konzept des Inertialsystems nicht verstanden hast. Das ist die Voraussetzung zum Verständnis der Invarianz. Das sind elementarste Grundlagen. Ohne deren Kenntnis und Verständnis lohnt sich eine Diskussion nicht.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 9. Aug 2011, 17:47

Hannes hat geschrieben:
Was bleibt noch von der Invarianz ? Das müssten wir einmal klären. Worüber streiten wir noch ?Wozu sind LK und ZD überhaupt noch notwendig ?

Die LK und die ZD sind nur für die Relativisten notwendig, und zwar nur um die Invarianz der LG in einem leeren Raum à la SRT mathematisch zu basteln...

Sonst braucht kein Mensch die LK und die ZD, die Natur noch weniger. Die LK von Lorentz nützt hier nämlich nichts, weil sie eine materielle Verkürzung der bewegten Objekten durch den Äther voraussetzt. Sogar Einstein selbst braucht nachträglich nicht mehr seine LK und seine ZD, weil er sich keine Ausbreitung von Lichtwellen in einem leeren Raum vorstellen kann. Auch Ernst braucht die LK und die ZD nicht, die er mit Leidenschaft verteidigt, da er auch selbst gesagt hat, dass sie physikalisch nicht existieren und daher völlig irrelevant in der Physik sind.

Kein Mensch braucht die LK und die ZD, das ist nur Dogma, Hirnwäsche und Propaganda, die man mit allen Mitteln verteidigen muss, um zu versuchen, diese unsägliche "Theorie" zu retten. :| Sie hängt uns aber langsam zum Hals raus, wie bei Einstein, er musste sie jedoch nicht 100 Jahre vertragen... :(

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 9. Aug 2011, 17:48

Hallo fb !
Vor etlichen Jahren? Dass sich die Lichtgeschwindigkeit in Medien ändert, ist seit 1678 (Christiaan Huygens) bekannt. Also seit 333 Jahren (was für eine Schnapszahl).

Vor etlichen zehn Jahren haben mir Relativisten noch erklärt, dass die LG überall ganz gleich sei. Haben die Christiaan Huygens nicht gekannt ?
Das ist geklärt. Du hast es jedoch nicht verstanden, was wohl daran liegen mag, dass du das Konzept des Inertialsystems nicht verstanden hast. Das ist die Voraussetzung zum Verständnis der Invarianz. Das sind elementarste Grundlagen. Ohne deren Kenntnis und Verständnis lohnt sich eine Diskussion nicht.

Wenn sich eine Diskussion nicht lohnt, warum hast du dann geantwortet?
Warum erklärst du die Invarianz nicht aus deiner Sicht ?
Wenn ich etwas nicht verstehe, erkläre es doch. Oder glaubst du, dass ich dazu zuwenig Hirn habe ? Die Relativisten-Antwort: Das verstehst du nicht, genügt mir nicht. Ich möchte es verstehen und auch akzeptieren können.
Was bewirkt ein Inertialsystem ? Darf ein Inertialsystem Einfluss auf den Ablauf der Ereignisse haben ? Kann ein Inertialsystem die Maße Weg und Zeit verändern ?
Oder spielst du auch IS-Hütchen ?

Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 9. Aug 2011, 19:09

Hannes hat geschrieben:Was bleibt noch von der Invarianz ? Das müssten wir einmal klären. Worüber streiten wir noch ?Wozu sind LK und ZD überhaupt noch notwendig ?


Vorwort:
Das kann in einem sehr engen Informationskanal nicht beantwortet werden. Du selber notierst - mit gutem Recht und meinen besten Wünschen - deine Beiträge unter Nicknamen, d.h. anonym. Bitte die in Foren gewohnten Denkgleise einmal verlassen und auf die Kategorie von Verständnis umschalten - Verständnis für Personen, die mit Klarnamen und offener Identität und sogar als bekannte Person der Wissenschaft ihre Erkenntnisse veröffentlichen, z.B. Verständnis für den Nobelpreisträger Albert Einstein. Niemand sollte denken, dass es einfach wäre, neue Erkenntnisse unter Klarnamen zu veröffentlichen. Alle veröffentlichte Erkenntnis bricht sich an den Unzulänglichkeiten der eigenen Person und des eigenen Denkens - und vor allen Dingen an dem, was von den herrschenden Bevölkerungsgruppen weltweit zugelassen wird. Die Konsequenz daraus kann sein, dass - wie in Dichtung und Literatur - auch in der Physik Chiffren für eigene Erkenntnis verwendet werden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Chiffre_%28Literatur%29

d.h. man paßt, die eigenen Publikationen an die Zensurinstanzen an.
Hauptteil:
Man kann es drehen wie man will, wenn man ruhend einen Kreis hat und führt dann per LT eine Berechnung durch - dann bekommt man ein komprimiertes Gebilde wie ein windschnittiges futuristisches Automobil - als Fan der Äthertheorie sage ich dann, dass dort die chiffrierte Mitteilung vorhanden ist, dass auch im Vakuum bei hohen Geschwindigkeiten ein (Äther-)Fahrtwind vorhanden ist.

Von den typischen Begriffen der SRT wie ZD und Invarianz der LG sollte auch einmal abgesehen werden können, d.h. mir geht es eben nicht darum Wissenschaftlern und anderen Personen nur schlechte Noten zu geben, sondern es käme erstmal darauf an, die für Menschen positive Substanz in der geistigen Arbeit eines anderen zu entdecken - insofern braucht keine Theorie 100pro korrekt zu sein - jedes Automobil benötigt per Verbesserung der Konstruktion eine Entwicklungszeit. Wäre die Äthertheorie nicht so verpönt dann könnte man prima da weitermachen, wo A.E. aufgehört hat.
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