Einstein missdeutet das Phänomen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit:
Einstein missdeutet das Phänomen der "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit", indem er jeder Messung, die aus beliebigen Bezugssystem heraus vorgenommen wird, denselben, konstanten Wert vorschreibt.
Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.
Die Alternative ist nämlich lange nicht so spektakulär wie seine mathematik überladene Relativität - die klassische Mechanik.
Wenn wir doch sagen:
"die Geschwindigkeit, mit der sich ein bestimmtes Auto bewegt, sei konstant",
meinen wir etwa, dass diese für alle Beobachter denselben Wert besitzt?
Dieser Wert ist ein anderer für einen Beobachter, der im Bezugssystem "Strasse" ruht, und ein anderer für einen Beobachter, der in demselben Bezugssystem sich bewegt.
Warum interpretieren wir die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" anders ist mir ein Rätsel...
Um zu erreichen, dass sich ein Auto, nach Einstein, in jedem Bezugssystem mit 100km/h bewege, müsste seine Geschwindigkeit für jedes Bezugssystem einzeln irrsinnig komplizierten mathematischen und physikalischen Operationen unterzogen werden...
Dies wäre völlig absurd und nach Ockhams Prinzip sofort zu verwerfen.
Wir verstehen der Satz "die Geschwindigkeit des Autos sei konstant" vielmehr so, dass das Auto gerade dann sich mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt, wenn seine Geschwindigkeit in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedliche Werte besitzt.
Meine These ist daher, dass nicht jede Messung denselben, unveränderlichen Wert der LG liefern muss - die von Einstein missinterpretierte Bedeutung von "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" betrifft nämlich nicht die Geschwindigkeit, mit der sich das Licht fortpflanzt, sondern ihren individuellen Wert in S und S'. Dieser muss naturgemäß unterschiedlich sein.
Wäre der Wert der Lichtgeschwindigkeit tatsächlich in jedem System konstant, so könnte der Wert c nicht eine Naturkonstante sein, sondern müsste sich ständig und zeitgleich, in Abhängigkeit vom Bewegungszustand und von der Tatsache der Existenz oder Nichtexistenz eines Beobachters für alle Bezugssysteme auf den einheitlichen Wert c reduzieren oder erhöhen.
Ist die LG bezugssystemunabhängig konstant, so ist es SELBSTVERSTÄNDLICH, dass ihr Wert in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedlich ist.
Wie beim Auto, das sich mit einer konstanten Geschwindigkeit gegenüber der Strasse fortbewegt und in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedliche Geschwindigkeitswerte besitzt.
Das ist einfachste Logik.
