Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 11:21

Einstein missdeutet das Phänomen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit:

Einstein missdeutet das Phänomen der "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit", indem er jeder Messung, die aus beliebigen Bezugssystem heraus vorgenommen wird, denselben, konstanten Wert vorschreibt.
Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.
Die Alternative ist nämlich lange nicht so spektakulär wie seine mathematik überladene Relativität - die klassische Mechanik.

Wenn wir doch sagen:

"die Geschwindigkeit, mit der sich ein bestimmtes Auto bewegt, sei konstant",

meinen wir etwa, dass diese für alle Beobachter denselben Wert besitzt?
Dieser Wert ist ein anderer für einen Beobachter, der im Bezugssystem "Strasse" ruht, und ein anderer für einen Beobachter, der in demselben Bezugssystem sich bewegt.
Warum interpretieren wir die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" anders ist mir ein Rätsel...
Um zu erreichen, dass sich ein Auto, nach Einstein, in jedem Bezugssystem mit 100km/h bewege, müsste seine Geschwindigkeit für jedes Bezugssystem einzeln irrsinnig komplizierten mathematischen und physikalischen Operationen unterzogen werden...
Dies wäre völlig absurd und nach Ockhams Prinzip sofort zu verwerfen.
Wir verstehen der Satz "die Geschwindigkeit des Autos sei konstant" vielmehr so, dass das Auto gerade dann sich mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt, wenn seine Geschwindigkeit in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedliche Werte besitzt.

Meine These ist daher, dass nicht jede Messung denselben, unveränderlichen Wert der LG liefern muss - die von Einstein missinterpretierte Bedeutung von "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" betrifft nämlich nicht die Geschwindigkeit, mit der sich das Licht fortpflanzt, sondern ihren individuellen Wert in S und S'. Dieser muss naturgemäß unterschiedlich sein.

Wäre der Wert der Lichtgeschwindigkeit tatsächlich in jedem System konstant, so könnte der Wert c nicht eine Naturkonstante sein, sondern müsste sich ständig und zeitgleich, in Abhängigkeit vom Bewegungszustand und von der Tatsache der Existenz oder Nichtexistenz eines Beobachters für alle Bezugssysteme auf den einheitlichen Wert c reduzieren oder erhöhen.

Ist die LG bezugssystemunabhängig konstant, so ist es SELBSTVERSTÄNDLICH, dass ihr Wert in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedlich ist.
Wie beim Auto, das sich mit einer konstanten Geschwindigkeit gegenüber der Strasse fortbewegt und in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedliche Geschwindigkeitswerte besitzt.

Das ist einfachste Logik.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 11:22

Ich behaupte, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit absolut, d.h. bezugssystem-unabhängig ist.
Dadurch variert ihr Wert in Bezugssystemen S und S'. Dies ist aber selbstverständlich und geradezu eine unumgängliche Konsequenz des Umstandes, DASS DER WERT DER LICHTGESCHWINDIGKEIT AN SICH ABSOLUT und KONSTANT IST.
→ Einfach (nach Ockhams Prinzip zu bevorzugen)

Keine zusätzlichen Voraussetzungen, keine zusätzlichen Umstände.
Ockhams-Prinzip ist rücksichtslos.

Die SRT wurde von mir frontal angegriffen und tödlich getroffen:

hier, hier, hier und hier

Es ist aus

Quod erat demanstrandum, MrStupid.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 11:23

Liebe McMurdos,
frissst das: hier, hier, hier, hier und hier

q. e. d.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 11:36

Um die absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu erhalten benötigt die SRT das von Einstein und Lorentz entwickelte mathematische Instrumentarium.
Wenn nämlich SRT bestimmt, dass LG in jedem Bezugssystem S, S' konstant c beträgt, dann muss sich diese Geschwindigkeit an jeden Bewegungszustand und an die Existenz oder Nichtexistenz eines Bezugssystems anpassen.

Steht nämlich auf dem Tacho des Autos 100km/h, so beträgt diese für einen mit 20km/h in dieselbe Richtung bewegten Beobachter 80km/h und für einen, der mit 120km/h in die gleiche Richtung fährt, -20km/h.
Um zu erreichen, dass sich das Auto in jedem Bezugssystem von diesen mit 100km/h bewege, müsste die Geschwindigkeit des Autos für jedes Bezugssystem einzeln unsinnig vielen komplizierten und unsinnigen mathematischen Operationen unterzogen werden.
Doppelt und dreifachgemoppelt: Total aufwendig (Ockham->Tonne)


Ich behaupte, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit absolut, d.h. bezugssystem-unabhängig ist.
Dadurch variert ihr Wert in S und S'. Dies ist aber selbstverständlich und geradezu eine unumgängliche Konsequenz des Umstandes, DASS DER WERT DER LICHTGESCHWINDIGKEIT AN SICH ABSOLUT und KONSTANT IST.
Wie beim mit vconst fahrenden Auto...
Total einfach (Ockham)
Keine zusätzlichen Voraussetzungen, keine zusätzlichen Umstände.

Ockhams-Prinzip wirkt. Ockhams-Prinzip ist rücksichtslos.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Jul 2019, 11:55

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dies ohne einen einzigen logisch zwingenden Grund dafür zu besitzen, außer seiner Sucht nach Ruhm und Anerkennung.

Hanebüchender Unsinn, mehr nicht...


McMurdo hat geschrieben:Hab ich ja dargelegt warum das so ist.

Du weißt nix, du bist zu dumm.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Jul 2019, 12:03

Zasada hat geschrieben:Um die absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu erhalten benötigt die SRT das von Einstein und Lorentz entwickelte mathematische Instrumentarium.
Wenn nämlich SRT bestimmt, dass LG in jedem Bezugssystem S, S' konstant c beträgt, dann muss sich diese Geschwindigkeit an jeden Bewegungszustand und an die Existenz oder Nichtexistenz eines Bezugssystems anpassen.

Steht nämlich auf dem Tacho des Autos 100km/h, so beträgt diese für einen mit 20km/h in dieselbe Richtung bewegten Beobachter 80km/h und für einen, der mit 120km/h in die gleiche Richtung fährt, -20km/h.
Um zu erreichen, dass sich das Auto in jedem Bezugssystem von diesen mit 100km/h bewege, müsste die Geschwindigkeit des Autos für jedes Bezugssystem einzeln unsinnig vielen komplizierten und unsinnigen mathematischen Operationen unterzogen werden.
Doppelt und dreifachgemoppelt: Total aufwendig (Ockham->Tonne)


Ich behaupte, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit absolut, d.h. bezugssystem-unabhängig ist.
Dadurch variert ihr Wert in S und S'. Dies ist aber selbstverständlich und geradezu eine unumgängliche Konsequenz des Umstandes, DASS DER WERT DER LICHTGESCHWINDIGKEIT AN SICH ABSOLUT und KONSTANT IST.
Wie beim mit vconst fahrenden Auto...
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Ockhams-Prinzip wirkt. Ockhams-Prinzip ist rücksichtslos.

Exakt.

Im Falle von Autos muss noch behauptet werden, dass sich nichts schneller als 100km/h bewegen kann.

Daraus folgt, dass 2 Autos die jeweils 100km/h auf dem Tacho haben, nur mit 100km/h aufeinander zu fahren.
Also 100+100=200 ist laut SRT falsch.

Gipfel der Dummheit!
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Ernst » Mi 24. Jul 2019, 12:49

.
Es ist ganz unmöglich, das eine Geschwindigkeit invarant ist. Das widerspricht jeglicher Erfahrung und Logik. Und da kann auch die LG keine Ausnahme machen. Die SRT ist ohnehin grundlos auf Licht konzentriert und koppelt unzulässig Licht und Zeit. Beides hat überhaupt nichts miteinander zu tun.
Das ganze ist daher weiter nichts, als eine mathematische Spielerei.
.
.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 24. Jul 2019, 13:11

Ernst hat geschrieben:.
Es ist ganz unmöglich, das eine Geschwindigkeit invarant ist. Das widerspricht jeglicher Erfahrung und Logik. Und da kann auch die LG keine Ausnahme machen. Die SRT ist ohnehin grundlos auf Licht konzentriert und koppelt unzulässig Licht und Zeit. Beides hat überhaupt nichts miteinander zu tun.
Das ganze ist daher weiter nichts, als eine mathematische Spielerei.
.
.

Es ist ein Wunder, dass so eine Theorie akzeptiert werden konnte.

Was machen wir wenn die SRT weg ist?

Es wird sehr langweilig werden. :)

Jetzt haben wir alle eine "Vollbeschäftigung" überall im Internet.

PS: Man müsste einmal ausrechnen wie viel Geld, umsonst ausgegeben wurde (für die Bestätigung der RT). :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mi 24. Jul 2019, 13:16

arme McMurdos.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Dino » Mi 24. Jul 2019, 13:33

Zasada hat geschrieben:Ich behaupte, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit absolut, d.h. bezugssystem-unabhängig ist.
Dadurch variert ihr Wert in S und S'. Dies ist aber selbstverständlich und geradezu eine unumgängliche Konsequenz des Umstandes, DASS DER WERT DER LICHTGESCHWINDIGKEIT AN SICH ABSOLUT und KONSTANT IST.
Wie beim mit vconst fahrenden Auto...
Total einfach (Ockham)
Keine zusätzlichen Voraussetzungen, keine zusätzlichen Umstände.

Ockhams-Prinzip wirkt. Ockhams-Prinzip ist rücksichtslos.

Bravo, mit dieser Aussage bist endgültig du zum Helden der anderen RT-Kritiker geworden. Endlich hast du Zustimmung!
Meine Empfehlung: du solltest dich in Zukunft auf diese Fangruppe beschränken.
Die Physiker zu überzeugen wird dir ja aufgrund der mangelnden Qualität deiner "Argumente" weiterhin nicht gelingen, deren Ansicht beschreibt ja z.B. User McMurdo mit engelshafter Geduld. Oder auch DerGast.


Zasada hat geschrieben:Um die absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu erhalten benötigt die SRT das von Einstein und Lorentz entwickelte mathematische Instrumentarium.
Wenn nämlich SRT bestimmt, dass LG in jedem Bezugssystem S, S' konstant c beträgt, dann muss sich diese Geschwindigkeit an jeden Bewegungszustand und an die Existenz oder Nichtexistenz eines Bezugssystems anpassen.

Steht nämlich auf dem Tacho des Autos 100km/h, so beträgt diese für einen mit 20km/h in dieselbe Richtung bewegten Beobachter 80km/h und für einen, der mit 120km/h in die gleiche Richtung fährt, -20km/h.
Um zu erreichen, dass sich das Auto in jedem Bezugssystem von diesen mit 100km/h bewege, müsste die Geschwindigkeit des Autos für jedes Bezugssystem einzeln unsinnig vielen komplizierten und unsinnigen mathematischen Operationen unterzogen werden.
Doppelt und dreifachgemoppelt: Total aufwendig (Ockham->Tonne)

Das ist ja das süßeste Argument gegen das RP das ich je gehört habe: Einfach zu kompliziert zu rechnen, darum nehmen wir einfach ein absolutes BS!

Da sehe ich falls dir irgendwann das Lob der RT-Kritiker nicht mehr reichen sollte eine neue potentielle Fangruppe:
Die Schüler!
Bei denen wird das Argument "zuviel zu rechnen, darum die Aufgabe in die Tonne" auf helle Begeisterung stoßen!
Mathe ist sowieso überbewertet.
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