Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Di 9. Aug 2011, 19:30

Hannes hat geschrieben:Worüber diskutieren wir denn jetzt schon jahrzehntelang?
Doch über die Behauptung, dass die LG unter allen Umständen invariant sein soll.

Es ist die Formel für die LG c= s/t
Da c als invariant postuliert wird, müssen zwangsläufig s (Strecke) und t (Zeit) variabel sein.
Diese Annahme wird von uns für falsch erachtet.


Hallo Hannes, hab dein -Gedicht- gesehen, sieht gut aus.
(später dazu mehr)

Zu:
Hannes hat geschrieben:Es gibt daher nur eine Alternative: Die LG ist variabel. Dann können s und t wieder das sein, was sie vorher auch waren: Durch Übereinkunft festgelegte Maßstäbe.
Vor etlichen Jahren hat es noch geheißen: Auch bei Durchgang durch dichte Medien wie Wasser, Glas, usw. behält die LG ihren Wert bei. Gilt heute nicht mehr.

Es wird vieles nicht mehr gelten wenn der "Zahn der Zeit" die eingefahrenen Wege zugeschüttet hat.
Irgendwann wird man sich schmunzelnd über die -damalige Ansicht der Lichtinvarianz- äussern.

Dann können s und t wieder das sein, was sie vorher auch waren: Durch Übereinkunft festgelegte Maßstäbe.


Auch das wird dem Schmunzeln zum Opfer fallen.
So wie es im Medium von der Mediendichte mitabhängt, so ist es auch beim Licht.
Denn Licht ist nichts anders als Druckschwankungen im Medium.
Wobei das Medium nicht mit Äther gleichgesetzt werden kann, dieser wiederum nicht mit Materieeigenschaften.
Innerhalb des Äthers etabliert sich der Bezug fürs Lichtlaufen, es liegt also eine weitere "Verfeinerung" vor.

Die Geschwindigkeit des Lichtlaufens ist nicht überall gleich, sie hängt von der "Dichte" des Mediums ab.
Diese "Dichte" ist ein Sammelbegriff für mehrere Umstände.
Somit ist auch das "immer mit c" nicht haltbar.

Und so ist es auch mit der Strecke s.
Die Strecke, deren Grundlage für s, muss erst festgelegt werden wenn man irgendwie vergleichen will.
Denn so wie die Ausbreitungsgeschwindigkeit vom Licht von den Ortsfaktoren abhängt, so ist es auch mit dem s.
Denn das lässt sich erst beziffern wenns gemessen wurde.
Und dazu fehlt halt das perfekte Messgerät.
Denn sowohl mechanische Verfahren, Abzählen einer Referenzlänge, als auch Laufzeiterfassung, sind nicht absolut.
Sie sind halt nunmal wiederum vom Ort, von den am jeweiligem Orte herrschenden Umständen, abhängig/beeinflusst.
Somit ist nicht gewährleistet dass vergleichbare Daten vorliegen.
Um ein Gerüst für Entfernungen zu haben ist es deshalb notwendig sich eins zu erstellen, ein Gedachtes.
Innerhalb diesem können dann "Absolutabstände" definiert/festgelegt werden.
Die real messbaren s können/müssen dann ev. angepasst werde.

Das bringt -echte- Abstände und Strecken hervor.
Und so nebenbei auch eine Datenbank für die Ortsfaktoren.
Sowas wurde mal als Alpha-Gitter angeregt, das A-Gitter.

Nichts ist absolut, ebensowenig wie unsere Vorstellungen rund um die Natur.
Eins lässt sich aber mit Bestimmtheit sagen:
Lichtinvarianz ist ein Hirngespinnst.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 9. Aug 2011, 20:05

Hallo Gerhard Kemme !
Von den typischen Begriffen der SRT wie ZD und Invarianz der LG sollte auch einmal abgesehen werden können, d.h. mir geht es eben nicht darum Wissenschaftlern und anderen Personen nur schlechte Noten zu geben, sondern es käme erstmal darauf an, die für Menschen positive Substanz in der geistigen Arbeit eines anderen zu entdecken - insofern braucht keine Theorie 100pro korrekt zu sein - jedes Automobil benötigt per Verbesserung der Konstruktion eine Entwicklungszeit. Wäre die Äthertheorie nicht so verpönt dann könnte man prima da weitermachen, wo A.E. aufgehört hat.

Zu deinem überraschend positiven Beitrag kann ich dir nur gratulieren. Was ich schon oft verlangt habe, hast du treffend zum Ausdruck gebracht.Ich habe schon unzählige mal die Vertreter der SRT aufgefordert, dort weiterzumachen, wo A.E. aufgehört hat.
Mehr als herabwürdigende Belehrungen habe ich dabei nicht erhalten

Wäre die Äthertheorie nicht so verpönt dann könnte man prima da weitermachen, wo A.E. aufgehört hat.Dann könnte man seine Arbeit wieder richtig würdigen und müsste nicht immer Kritik üben.

Warum ist die Aethertheorie so verpönt? Es stellt sich im Laufe der jetzt schon zehnjährigen Diskussion immer stärker heraus, dass eine Lichtleitung ohne Aether- oder wie wir das Ding nennen wollen- nicht funktioniert. Stillschweigend wird sowohl in der ART wie auch in der Astronomie mit einem Lichtleitsystem im Weltraum gearbeitet. Ohne dieses Lichtleitystem könnten wir nicht vertrauen, dass sich die Lichtsignale annähernd so gleichmäßig und exakt ausbreiten, wie wir sie mit unseren Weltraumteleskopen gewohnt sind zu sehen.

Ich habe in meinen letzten Beiträgen versucht, den Lichtweg von einem stark bewegten Stern bis zur Erde zu beschreiben. Ohne Weltraumaether geht das nicht.Und ohne Anpassung der LG hat man auch keine Chance.
Mehr als den Satz „Das hast du nicht verstanden,das ist Unsinn und Unfug, und „Kauf dir doch Physik für Dummies“ habe ich nicht gehört.
Bei solchen Angriffen ist es notwendig, zumindest eine gewisse Anonymität gesichert zu haben.Da kann man persönliche Angriffe leichter verkraften.Die engeren Diskussionsteilnehmer kennen sich an ihren Synonymen bereits schon ganz gut und wissen, welchen Standpunkt der einzelne einnimmt.

Ich danke dir für deinen erfrischenden Beitrag.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 9. Aug 2011, 22:30

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Wenn sich eine Diskussion nicht lohnt, warum hast du dann geantwortet?

Für DICH lohnt sich die Diskussion nicht. Ich diskutiere mit dir nicht. Ich stelle fest. Dein Versuch zu diskutieren Ist völlig sinnlos. Das ist hier auch klar erkennbar. Dein Fortschritt ist Null. Du bist nicht bereit, nur einen Millimeter von deiner haarsträubend unsinnigen Position abzugehen.
Hannes hat geschrieben:Warum erklärst du die Invarianz nicht aus deiner Sicht ?
Wenn ich etwas nicht verstehe, erkläre es doch. Oder glaubst du, dass ich dazu zuwenig Hirn habe ? Die Relativisten-Antwort: Das verstehst du nicht, genügt mir nicht. Ich möchte es verstehen und auch akzeptieren können.
Was bewirkt ein Inertialsystem ? Darf ein Inertialsystem Einfluss auf den Ablauf der Ereignisse haben ? Kann ein Inertialsystem die Maße Weg und Zeit verändern ?

Fragen, Fragen, Fragen von dir. Kaum siehst du dich mit Widerspruch konfrontiert, mimst du das Naivchen, das ja nur nach Erkenntnis strebt und dabei Hilfe benötigt. Deine endlosen Beiträge hier und der Ton, den du dabei anschlägst, sprechen eine völlig andere Sprache. Du bist stur und hast keine Hemmungen, allen die dir widersprechen, schlechtes nachzusagen. (Stichworte? Hier: Relativisten sind verbohrt, indoktriniert, beharren auf antiquierten Positionen, usw. usf.)
Hannes hat geschrieben:Oder spielst du auch IS-Hütchen ?

Genau das meine ich. Perfide, arrogante Unterstellungen, die du jenen unterzuschieben versuchst, die anderer Meinung sind als du. Das ist erbärmlichste Diffamierung, nichts sonst. Ich habe wahrlich besseres zu tun, als ein betrügerisches Hütchenspiel mit dir zu spielen. Noch dazu, da ein solches Spiel ein minimales Intelligenzniveau erfordert. Nämlich bis drei zählen und drei unterschiedliche Farben unterscheiden zu können. Und das Kügelchen von den Bechern zu unterscheiden. Kannst du das alles? Oder fragst du mich jetzt:

  1. Was ist "drei"?
  2. Was ist "Farbe"?
  3. Was ist "Becher"?
  4. Was ist "Kügelchen"?
  5. Was ist "Hütchen"?
  6. Was ist "Spiel"?
Auf diesem Niveau bewegen sich die Fragen, die du mir gestellt hast.

Erspare dir niveaulose Vorwürfe. Ich werde sie ignorieren, soweit sie nicht einer unbedingten Korrektur bedürfen. Nimm dich lieber selbst bei den Ohren und bessere dich. Was ich dir als Feststellung sage, hast du alles selbst verursacht.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 9. Aug 2011, 22:35

Hannes hat geschrieben:Mehr als den Satz „Das hast du nicht verstanden,das ist Unsinn und Unfug, und „Kauf dir doch Physik für Dummies“ habe ich nicht gehört.

Stilisiere dich nicht zum "armen" Opfer. Das sind keine Angriffe, das sind Fakten. Du hast keine Ahnung. Wenn ich dir das unverblümt sage, so ist das kein Angriff, das ist eine Feststellung. Ich kenne deine Haarfarbe nicht. Als Arbeitshypothese nehme ich an, sie ist Weiß. Du hättest aber gerne braune Haare. Wenn ich dir nun sage, dass deine Haare weiß sind, dann ist das kein Angriff sondern eine Feststellung. Selbst wenn du noch so gerne braune Haare hättest.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 10. Aug 2011, 06:49

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Stilisiere dich nicht zum "armen" Opfer. Das sind keine Angriffe, das sind Fakten. Du hast keine Ahnung. Wenn ich dir das unverblümt sage, so ist das kein Angriff, das ist eine Feststellung. Ich kenne deine Haarfarbe nicht. Als Arbeitshypothese nehme ich an, sie ist Weiß. Du hättest aber gerne braune Haare. Wenn ich dir nun sage, dass deine Haare weiß sind, dann ist das kein Angriff sondern eine Feststellung. Selbst wenn du noch so gerne braune Haare hättest.

........es könnte ja sein, dass ich überhaupt keine Haare habe...........

Für DICH lohnt sich die Diskussion nicht. Ich diskutiere mit dir nicht. Ich stelle fest. Dein Versuch zu diskutieren Ist völlig sinnlos. Das ist hier auch klar erkennbar. Dein Fortschritt ist Null. Du bist nicht bereit, nur einen Millimeter von deiner haarsträubend unsinnigen Position abzugehen.

..........dann tu nicht so, als ob du diskutieren wolltest.
Du bist stur und hast keine Hemmungen, allen die dir widersprechen, schlechtes nachzusagen. (Stichworte? Hier: Relativisten sind verbohrt, indoktriniert, beharren auf antiquierten Positionen, usw. usf.)

Ich habe unter den Relativisten ganz ausgezeichnete Menschen gefunden.Nicht alle......

Erspare dir niveaulose Vorwürfe. Ich werde sie ignorieren, soweit sie nicht einer unbedingten Korrektur bedürfen. Nimm dich lieber selbst bei den Ohren und bessere dich. Was ich dir als Feststellung sage, hast du alles selbst verursacht.

Ich werfe dir überhaupt nichts vor.Ein Diskussionsversuch ist doch kein Vorwurf.

Mit bestem Gruß
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Mi 10. Aug 2011, 06:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mi 10. Aug 2011, 06:51

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Wenn sich eine Diskussion nicht lohnt, warum hast du dann geantwortet?

Für DICH lohnt sich die Diskussion nicht. Ich diskutiere mit dir nicht.


Ach wär das schön.
Dann würde man nicht mit völlig nutzlosem Gerede belastet werde.

Der "Stil" erinnert sehr an Bekanntes.

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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 10. Aug 2011, 09:23

Hannes hat geschrieben:
Du bist stur und hast keine Hemmungen, allen die dir widersprechen, schlechtes nachzusagen. (Stichworte? Hier: Relativisten sind verbohrt, indoktriniert, beharren auf antiquierten Positionen, usw. usf.)

Ich habe unter den Relativisten ganz ausgezeichnete Menschen gefunden.Nicht alle......

Darum ging es in meinem Text nicht.

Hannes hat geschrieben:
Erspare dir niveaulose Vorwürfe. Ich werde sie ignorieren, soweit sie nicht einer unbedingten Korrektur bedürfen. Nimm dich lieber selbst bei den Ohren und bessere dich. Was ich dir als Feststellung sage, hast du alles selbst verursacht.

Ich werfe dir überhaupt nichts vor.Ein Diskussionsversuch ist doch kein Vorwurf.

Du hast mir vorgeworfen, IS-Hütchen zu spielen. Das ist eine niveaulose Unterstellung.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 10. Aug 2011, 09:27

Hallo Fb !
Du hast mir vorgeworfen, IS-Hütchen zu spielen. Das ist eine niveaulose Unterstellung.

.....und was hast du mir alles vorgeworfen ?
Wer austeilt muss auch einstecken können.

Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mi 10. Aug 2011, 11:34

Ich versteh euch nicht.....
Ihr zankt euch hier immer und immer wieder um irgendnen randpipifax, dreht euch wieder und wieder im Kreis, und beginnt immer wieder und wieder an selber Stelle.....anstatt dass ihr euch mal wirklich aufs Wesentliche konzentriert.
Voran zu kommen !
Aber kaum dass man euch mal neue Ansätze vermittelt, setzt ihr euch genauso stupide, wie mit Liebe und Leidenschaft, wieder in die altbekannten Nesseln.
1. Hauptsache dagegen,
2. ich weiß es eh besser,
3. und darum bist Du ahnungslos und doof!

Hätt ich nur noch geringe Hoffnung, würde ich das weitergeschriebene nun nicht löschen.....

Aber es macht leider keinen Sinn euch weder Möglichkeiten Nahe zu legen, noch zu eröffnen. Ihr seit in euch selbst zu gefangen um eueren eigenen Horizont zu erweitern.
Das ist auch nicht böse gemeint, oder möglicher Weise anmaßend von mir zu verstehen, erdacht.
Es ist einfach meine Erkenntnis aus euerem Umgang unter euch, und auch mir gegenüber...

So,..delete......
Mordred
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 10. Aug 2011, 11:37

Chief hat geschrieben:
Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.

Es ist trotzdem keine Emissionstheorie weil die Formel nur in einem begrenzten Bereich gilt.

Es ist dort nur Emissionstheorie und ausdrücklich keine Ätherthese oder Hannes Lichtleitmediumthese. Denn in jedem Fall trifft im Mitnahme-Äther überall und auch dort die Aussage zu:

Am Stern vor Übertritt in den Weltraumäther: relativ zur Erde c+v+v_erde_im-imÄther

Ohne den letzten Therm bleibt´s reine Emission.

Was er überhaupt nicht versteht, ist die Tatsache, daß sein Lichtdurchgang durch unterschiedliche Medien (Sternatmosphäre, Weltallgas, Galaxiennnebel, Erdatmosphäre etc und darin "Brechung und Rückbrechung" und Wellenlängenänderung) überhaupt nichts mit dem Problem der LG im Vakuum zu tun hat. Und der Lichtdurchgang ist, wie er merkwürdigerweise stets wieder meint, keine neu erkannte Physik, sondern eine uralte Bekanntheit in der Physik. Auch daß er stets wieder meint, die individuelle LG in Medien verletze die Invarianz, gehört dazu.

Hannes hat meiner Meinung nach alles richtig verstanden.

Da geht es ja nicht um "verstanden", sondern um reines Wissen der Fakten. Lichtdurchgang ist nicht neu. Lichtdurchgang verletzt nicht die Invarianz. Die bezieht sich in der SRT auf´s Vakuum. Und der Lichtdurchgang hat daher nichts mit der besprochenen Problematik zu tun.

All das wirst Du wissen. Aber es ist schön, wenn man bewundert wird. Da kann man beide Augen zudrücken, nicht? ;)

Gruß
Ernst
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