Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Natürlich, er macht den gleichen Fehler wie er seit >100 J gemacht wird.
Mit diesen Fehlern ist so ein mikriger Wind, wie er auf der Erdoberfläche auftreten kann, nicht zu erkennen.
Kurt

Welche Windstärke darfs denn sein? c? v? -v?
Such dir eine aus.
Spacerat hat geschrieben:
Egal. c ist die Lichtgeschwindigkeit und v ist die Eigengeschwindigkeit des MMIs.
Worauf gründen beide Aussagen?
(wie können beide Geschwindigkeiten nachgemessen werden?)
Spacerat hat geschrieben:
Ausser der Armlänge gibt es weder in der einen noch in der anderen Rechnung eine Variable, die den Wind symbolisiert.
(die Armlängen sind doch gleich, oder nicht?)
Ohne Wind wirst du auch nichts an Laufzeitänderung der beiden Arme zueinander ausgespuckt bekommen.
Ein MMI ist aber gerade darauf aus denn das ergibt die Strichwanderung.
Spacerat hat geschrieben:
Willst du etwa sagen, das der Wind dafür sorgt, dass der jeweils horizontale Arm kürzer wird?
Will ich nicht.
Spacerat hat geschrieben:
Willst du weiterhin sagen, dass der Wind durch "hypothetisch" kleinere Eigengeschwindigkeiten des MMIs stärker wird?
Will ich nicht.
Spacerat hat geschrieben:
Rein zufällig würde der Arm nämlich mehr kontrahiert, wenn man die offizielle Rechnung mit kleineren Werten rechnet.
Was solls. Plausibilitätsprüfungen sind Landesverrat. Hatte ich vollkommen vergessen. Hauptsache ihr habt recht.

Der Arm, beide Arme, sind selbstverständlich als konstant lang, bzw. als unverändert lang, anzumehmen.
Kurt