theoretische einwegmessung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Sa 5. Mär 2011, 16:35

Man debattiert seit 100 Jahren, ..die Einen behaupten die Lichtgeschwindigkeit ist Invariant,
die Anderen behaupten sie sei sehr wohl variant.
Erinnert mich irgendwie an den Streit ob Welle (Huygens) oder Teilchen (Newton).
Wie wäre es, wenn ihr euch, wie das nun so mit Welle und Teilchen gemacht wurde und nun ist, auf einen Dualismus einigt ?
Mal so mal so, grad wies gebraucht wird ? Stimmt letztlich zwar genausowenig, wie der Welle-Teilchen-Dualismus aber zumindest wären dann alle erstmal glücklich und zufrieden.....?

Dabei, wenn man einen/den Lichtäther mal anerkennt, und nun dessen Übergabegeschwindigkeit als
invariant erkennen und akzeptieren würde, dann würde auch ersichtlich, warum die Geschwindigkeit des Lichtes ansich, halt doch variant sein kann.

Aber da bin ich halt wieder mal ausserhalb der "anerkannten Physik" und somit natürlich ein Fall für den Physikeinsteigerkurs.

Gruß Mordred
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Sa 5. Mär 2011, 16:42

galactic32 hat geschrieben:Die Menschheit erzählte sich ja nicht von ungefähr etwas in dem Sinne wie: man könne das Kapitel Physik demnächst zum Abschluß bringen, da alle Formeln entdeckt wurden.
Gut dass die Menschheit, auch im Keinen und in solch einem Forum, kaum arrogant, geschweige denn überheblich in und mit "Ihren" Erkenntnissen agiert.
Da ist man schneller zum Deppen gestempelt als dass Licht übertragen werden könnte.....

Gruss....
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Sa 5. Mär 2011, 17:03

galactc32 hat geschrieben:Man könnte auch den Äther konstant lassen und einen weiteren Parameter unterstellen!
Jedes Medium ist/hat seinen ganz, grundeigenen, Übertragungsparameter.
Wenn ich in einer Line Glas, Plexiglas, ein Vakuum, wieder Glas, nochmals Plexiglas, etc. in Reihe stelle und Licht hindurch sende, dann werde ich am Ende eine ganz bestimmte Lichtgeschwindigkeit erhalten.
Und aus was setzt sich Diese zusammen ?
Aus den jeweilgen übertragungsgeschwindigkeiten der jeweilgen Medien.
Warum solte es in einer Atmosphäre wie der der Erde wohl anders sein müssen ???

Gruss Mordred
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Amenutep » Sa 5. Mär 2011, 17:09

Hannes hat geschrieben:Hallo Mordred !
Diese "subjektive" Geschwindigkeit wird meistens Relativgeschwindigkeit genannt.Was soll ich denn nun Deiner Meinung nach nicht verstehen können oder wollen ?
Oder ist das so ein, ...kann er halt von Haus aus nicht drum ist eh alles was er sagt, Müll Ding?

Hast du nicht gemerkt, dass Chief die "subjektive" Geschwindigkeit in Anführungszeichen gestellt hat?
Es gibt doch nur EINE Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten.
Zu der Geschwindigkeit, die du meinst, musst du ein drittes Bezugsobjekt dazunehmen, nämlich die Straße .
Wenn du sagtst, ein Auto fährt 50 km/h und das andere 100 km/h ist doch
das Bezugsobjekt die Straße. Doch auch die Straße kann sich bewegen, nämlich mit der Erde rund um die Sonne.(30 km/sekunde= 108000 km/h)
So hätte das erste Auto 108050 km/h.das zweite 108100 km/h.
Wenn du sagst ,die LG sei 299000... km/sec zur Erdoberfläche, dann stimmt der Bezug zur Sonne nicht mehr um 30 km/sec.Das müsste man doch messen können, da die Lg auf Meter genau definiert ist.
Da muss doch etwas psassiert sein. Entweder ein Wunder ist geschehen oder die LG hat sich angepasst.(an die Erde)
So und jetzt sag mir, zu welcher Gruppe du gehörst.

Mit Gruß Hannes



oder man hatt die falsche messmetode verwendet.um die LG zum bewegten beobachter zu messen ist eine 2weg messung ungeeignet.somit ist das ergebnis der messung wertlos sowie jeder aussage die auf diesem ergebnis berut
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Sa 5. Mär 2011, 18:17

Amenutep hat geschrieben:.um die LG zum bewegten beobachter zu messen ist eine 2weg messung ungeeignet.
Es hapert doch schon mit dem "Licht", weil wir nichts schnelleres haben, kennen.
Beim Schall können und tun wir auf Licht-Wechsel-Wirkung rückgreifen.
Eine Länge geht irgendwie nicht ohne Rückweg, und diese ist selbstbezüglich ein Resultat einer Welt die aus "Licht" besteht.
Und mit der "Zeit", ist der "Rückweg" ja gar nicht erlaubt, da diese ganz naiv erst mal nicht angehalten werden kann.
Also zu den theoretischen Grundlagen einer Messung gäb's so einiges anzudiskutieren.
Mordred hat geschrieben:
galactc32 hat geschrieben:Man könnte auch den Äther konstant lassen und einen weiteren Parameter unterstellen!
Jedes Medium ist/hat seinen ganz, grundeigenen, Übertragungsparameter.
Das ist mir zu schnell oder vorschnell.
Die Gedankengeschwindigkeit jetzt mal auf einen Punkt kocentrieren.
Zu einem anderen Thema hatte ich schon folgendes Bild zumindest eingemischt:
http://www.quantummatter.com/space-resonance/seeing-an-electron/ hat geschrieben:...
What is an electron?

Never in history has anyone been able to even imagine the structure of an electron. Until very recently, the electron was thought to be a ‘point’ made of an unknown, undefineable substance called ‘charge‘. Since a point has no dimensions, there is no structure and nothing to see.
...
Bild

Gemacht aus Unbekanntem, gefällt mir.
Und ist die Lichtwelle nicht aus dem selben gemacht?
Und ist die Verbindung >>>Elektron →☯← LichtWelle<<< , also dieses Ladungs-Gebilde als zerlegte Lichtwelle, als "versetztes" Photonoid zu erkennen?
...could to be continued...
Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Die Menschheit erzählte sich ja nicht von ungefähr etwas in dem Sinne wie: man könne das Kapitel Physik demnächst zum Abschluß bringen, da alle Formeln entdeckt wurden.
Gut dass die Menschheit, auch im Keinen und in solch einem Forum, kaum arrogant, geschweige denn überheblich in und mit "Ihren" Erkenntnissen agiert.
Da ist man schneller zum Deppen gestempelt als dass Licht übertragen werden könnte.....
Na ja es ist halt die Kunst der Wissenschaftlerin sich aus dem eigenen Sumpf zu ziehen, sich aus der Deppin zur Weißheitskönigin zu entwickeln.
Ist sicherlich von fortgeschrittenen Erfahrenen unüblich jemanden auf solche Weise niederzumachen.
So unsportliches Verhalten kenn ich in den Kampfkünsten Schach, Go etc. weniger, wo man (frau ja weniger) sich mit Anfängern wissenschaftlich auch absoluter angemessen zueinandersetzt.
... wenn es sonst nix zum Thema zu diskuitieren gibt.... als sich über Teilnehmer auszulassen ....
Mordred 17:35 hat geschrieben:Wie wäre es, wenn ihr euch, wie das nun so mit Welle und Teilchen gemacht wurde und nun ist, auf einen Dualismus einigt ?
Also das ist Politik!
Grade die Natur ist auf diesen historisch üblen Kriegs-Schwachsinn halt nicht angewiesen!
Es gibt halt genau aus dem Wellenmodell heraus eine ganz einfache, völlig elegante Möglichkeit "Teilchen" zu verstehen.
Wenn die Verfasser solcher Antiwissenschaftlichen Vorgehensweisen, so einer Priester und Predigermentalität genügend abgerückt sind, läßt sich für jene wohl auch erkennen, welche Kröte dem Leser damit zum Schlucken angedreht wurde.

Gruß
galactic32
 
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Mordred » Sa 5. Mär 2011, 20:14

@ Amenutep

Mal hierhertransformiert....

Amenutep hat geschrieben:Das licht bewegt sich unabhängig von seiner quelle.
Absolute Zustimmung von mir. Auch wenn das für so manchen hier nicht viel, bzw. nix wert ist.
Aber warum tut Es das ?
Weil der Träger, also der Äther sich im Bezug zur Lichtquelle eben nicht bewegt.
Er nimmt am Punkt x= 0 Ladung auf, und leitet sie von da ab mit seiner eigenen, spezifischen Übertragubgsgeschwindigkeit weiter.

Amenutep hat geschrieben:das bedeutet das das licht sich so verhält als wäre sein startpunkt zum unbewegten raum ruhend.
Ja, genau so verhält sich das. Zumindest in der MX10QT. Und genau aus diesem Grund kann man Licht auch nicht anschubsen.
Somit ist die Geschwindigkeit des abgestrahlten Lichts, immer und unabhängig, von der Geschwindigkeit der Quelle zu sehen :!:


Amenutep hat geschrieben:Zu Britta:
da hast du deinen festen punkt im Raum.
Den sie als Relativistin nicht anerkennen darf, und vermutlich eigenständig denkend, nicht anerkennen kann.

Amenutep hat geschrieben:ein beobachter auf der erde ist immer bewegt zum unbewegten raum.
Nennen wir Deinen unbewegten Raum doch absoluten Äther ?!

Dann ist/wäre im Grunde genommen Alles, zum absoluten Äther, also Deinem unbewegten Raum, irgendwie bewegt.

Amenutep hat geschrieben:wenn man eine 2 weg messung benutzt wierd die eigene bewegung zum unbewegten raum kompensiert.
es entsteht der eindruck das der beobachter zum unbewegten raum ruht!
Ist das nicht knuffig ???
Und so macht man kurzerhand das subjektive zum Objektiven und sich, obwohl bewegt, zum unbewegten/ruhenden.

Das ist insofern praktisch, .....
Man kann ja, da ein absoluter Äther nicht gefunden wurde, hin und her bewegt oder ruhend sein lassen.
Je nach BezugsGusto.
Eigentlich ein Geniestreich.....allerdings kaum genial. Höchstenfalls für jene, welche sich wie man so schön sagt, ..einwickeln liesen und lassen.
Denen genügt die Schlüssigkeit einer mathenatischen Errungenschafft um brav zu beten.

Amenutep hat geschrieben:wenn man eine einwegmessung macht entspricht die abweichung zur lichtgeschwindigkeit
der eigenbewegung zum unbewegten raum in messrichtung.
Und ob wir dann eine Verdoppelung einer Abweichung bekommen könnten wenn wir das ganze wieder zurückwerfen lassen/liesen..... :?:
Amenutep hat geschrieben:ist doch ganz einfach ;)
Hm,...finde ich eigentlich auch....
denn darum, wenn du dich mit ca. 300.000km/s bewegst und Lich nach vorne abstrahlen willst,
wird das Licht auch nicht von Dir weg kommen.
Aber leider werden wohl einige hier Dein physikalisches Verständnis/Intelligenz anhand Deiner Rechtschreibung dingfest machen mögen.
Und gleicher Meinung mit mir zu sein, ist auch nicht wirklich von Vorteil. Schon so mancher wurde kurzerhand in meinen DummTopf geschmissen.
Nicht dass ich Dich da mit hineinziehen möchte, nur weil ich merke, dass Du, eben meiner Meinung nach und diesbezüglich, gar nicht so falsch liegst mit Deinen Vermutungen.
Subjektiv gesehen, ...ansichtsache, ...objektiv......na, wer maßt sich wohl ein objektives Urteil an....??

galactic32 hat geschrieben:
Mordred 17:35 hat geschrieben:Wie wäre es, wenn ihr euch, wie das nun so mit Welle und Teilchen gemacht wurde und nun ist, auf einen Dualismus einigt ?
Also das ist Politik!
Grade die Natur ist auf diesen historisch üblen Kriegs-Schwachsinn halt nicht angewiesen!
Als würden sich die "Kriegstreibenden" darum scheren ob ihre Waffen der Natur genüge täten.
Die Natur hat sich selbstverständlich den Waffenberechnungen der Treiber zu unterwerfen !!!
Und solange keiner die bessere Waffe zur Hand hat, ist und hat gültig zu sein, was die Priester und Prediger als Waffen ausgeben.
So einfach soll das sein.

galactic32 hat geschrieben:Es gibt halt genau aus dem Wellenmodell heraus eine ganz einfache, völlig elegante Möglichkeit "Teilchen" zu verstehen.
Eleganz ohne, oder mit fehlender Logik ?
Obwohl, wenn die natürliche Logik durch mathematische Logik ersetzt werden kann.......
galactic32 hat geschrieben:Wenn die Verfasser solcher Antiwissenschaftlichen Vorgehensweisen, so einer Priester und Predigermentalität
genügend abgerückt sind, läßt sich für jene wohl auch erkennen, welche Kröte dem Leser damit zum Schlucken angedreht wurde.
Sicherlich, aber solange sie damit durchkommen.....

Fragt sich mich dabei allerdings, ob z.B. ein Geistlicher, der nichtmehr an einen Gott glaubt, bzw. weiß/wüsste dass es Diesen nicht gibt/gäbe, weiterhin predigen würde.
Die Logik würde wohl abraten, der menschliche Charakter ist da jedoch bei manchen flexibler.....


Gruss Mordred
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » Sa 5. Mär 2011, 21:27

Hallo Galactic !
Hannes hat geschrieben:
Es gibt doch nur EINE Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten.
Du schreibst:
Eben nicht!
Vielleicht sogar nicht einmal, wenn es nur EINE Zeit-Strom-Dichte gäbe.

Eigentlich kenne ich mich mit deinem Einwurf nicht aus.
Mich interessiert aber deine Meinung. Vielleicht kannst du näher erklären.

Hannes
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Sa 5. Mär 2011, 21:45

Mordred hat geschrieben:Wie wäre es, wenn ihr euch, wie das nun so mit Welle und Teilchen gemacht wurde und nun ist, auf einen Dualismus einigt ?
galactic32 hat geschrieben:Also das ist Politik!
Grade die Natur ist auf diesen historisch üblen Kriegs-Schwachsinn halt nicht angewiesen!
Als würden sich die "Kriegstreibenden" darum scheren ob ihre Waffen der Natur genüge täten.
Die Natur hat sich selbstverständlich den Waffenberechnungen der Treiber zu unterwerfen !!!
Und solange keiner die bessere Waffe zur Hand hat, ist und hat gültig zu sein, was die Priester und Prediger als Waffen ausgeben.
So einfach soll das sein.
Klingt zu umständlich für ein >>einfach sein sollen<<.
Sicherlich in den letzten paar Jahrtausenden war in diesem Zweig der Entwicklung von Spezies homo sapiens solchartiges Denken Programm.
Ganz bestimmt wird schon nicht nur seit 100 Jahren möglichst jede vernünftige Idee kaputt geredet und unterdrückt.
Erscheint auch nicht allzusehr schwierig zu sein ein Menschenhirn psychologisch oder wie auch immer zu blockieren.
... allerdings passt dazu die Weißheit : -- Keine Lüge wird durch ständige Wiederholung zur Wahrheit -- Die Lüge bedarf der steten Widerholung
Der Sprung zu wirklichem Fortschritt liegt allerdings nicht in der Mentalität derjenigen, zu lasten Schwächerer ein pseudobequemes Leben zu führen.

In der Natur erkennt sich halt ein wirklich beeindruckender Gewinn erst auf Verständißebenen die jenseits dieses dipolaren Spiels nach andere Beherrschen ein mächtiges Imperium zu Besitzen etc. liegen.
Es ist doch ähnlich absolut , daß man jemandem nur einmal die Freiheit schenken kann wie man etwas auch nur einmal zerstören läßt.
So ein absoluter Punkt ohne Umkehr ist entsprechend in der Wissenschaft ein umfassenderes Verstehen, seine (Denk-)Blockaden zu überwinden.

Und jemanden zu wissenschaftlichen Kenntissen zu Überreden macht völlig keinen Sinn, von daher ist solch ein Schrägzeug wie: Mach doch Kompromiss etc. , also hier ein Kompromiss zu dualer shizoider Denkweise, also Natur als hick-hack aus Welle/Teilchen verstehen zu wollen, ... nun ... nö

Allerdings der Kleister kommt nicht von ungefähr:
http://www.quantummatter.com/space-resonance/what-is-it/ hat geschrieben:The Space Resonance concept – matter structured of spherical wave centers – avoids and explains the paradoxes and problems of point particles. In hindsight it is simple; since mass and charge substances do not exist in nature, removing them from particle structure also removes their problems. In their place, the wave centers possess the properties of mass and charge which we observe in a human-sized laboratory, but without the problems of finding mass points which do not exist!
Die Wellen-Mechanik, die Grundandenkungen (QM,Quantum...) sind nach diesem Author, der sehr mathematisch orientiert wirkt, immerhin auch schon ganz brauchbar zusammengepuzzelt.
Also da ist ein Punkt wohl für jeden Wissenschaftler erkennbar, der für die Natur spricht, wie wir ihr gegenüber ein absolutes Vertrauen wieder widerbringen, welches einem so sicher Wissen läßt,aus welcher Mathematik und Logik diese gestrickt ist.
"Unsere" Mathematik und natürliche Mathematik wird entsprechend voneinander zu säubern sein.

Gruß
galactic32
 
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon galactic32 » Sa 5. Mär 2011, 22:36

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Es gibt doch nur EINE Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten.
Du schreibst:
Eben nicht!
Vielleicht sogar nicht einmal, wenn es nur EINE Zeit-Strom-Dichte gäbe.
Eigentlich kenne ich mich mit deinem Einwurf nicht aus.
Mich interessiert aber deine Meinung. Vielleicht kannst du näher erklären.
Leider kenne ich auch zu wenig Entwürfe.
"Unsere" entsprechenden Fachzeitschriften diskutierten mir bei weitem zu wenig Alternativen oder andere Ansätze an.

Also die Idee "Zeit" anders zu verstehen als Dr. Galilai es that, ist der Schlüssel.
Prinzipiell: dazu durchspiel ich ganz einfache Denk-Werkzeuge durch bzw. an, allso Modell-Ansatz-Rechnungen, Visulaisierungen etc. , wenn ich dieses dahergeschnippste Wort "Geschwindigkeit" hierzu lese.

Heutzutage kennen wir doch FILME, die wir künstlich in aus anderen Zeit-Geschwindigkeiten, oder Abspielgeschwindigkeiten-Perspektiven erleben können.
Und allein schon nur aus diesen zusätzlichen Möglichkeiten, in so einem versetzten Zeit-Rahmen existieren zu können, ergab sich mein Einwand, daß es dazu ganz ganz wesentliches mehr noch mitzudiskutieren gibt, als dieses c sei nur konstant.

Wenn wir es mathematisch digital-logisch betrachten, könnten wir vielleicht sagen, es gäbe nur 2 Zustände in dem unser Meßlabor, welches ja (erst mal nur) selbst ätherisch Materiell ist, sein kann.
Einmal mit LG gegen den Ätherwind bewegt, dafür zeitlich eingefroren.
Dieses kennen wir aus reinen Licht-Sendungen, Radio-Übertragungen, wo die Information z.B. Musik faktisch unveränderlich gespeichert ist.Ein sehr dynamisches Speichern allerdings, kein gewohnt statisches.

Der andere Zustand ist ein rein räumlich unbewegter, in dem allerdings Zeit mit der maximalen Systemzeit (des Universums) schnell "vergeht".
Und in diesem Zustand kann halt erst ein physikalischer Verarbeitungschritt, also jeder technische insbesondere biotechnische unseres menschlichen materiellen Körpers, stattfinden.
Und in diesem kommt ganz zwangsläufig Licht immer nach demselben Muster an.In dieser "gelebten" Zeit wird mit diesen einfachen Meßprinzipien nichts auffallen.

Vielleicht eine übervereinfachte Vorstellung, aber so als grobe Näherung (bisher) ganz praktisch.
Da ist ausschließlich "__Geschwindigkeit__", und eine Wegentscheidung, ein Wechseln in die Zeit-Achse und in die Raum-Achse.
So wie es reicht in einem Computerspiel sein Raumschiff nur mit c reisen zu lassen um beliebig nahe an einem Punkt zu reichen.
Und ausschließlich durch lenken ein Pseudo-Stillstehen zu simulieren ...

Auf der Sub-Atom-Skala, in den Kern-Modellen sind deren "Partikel"-Geschwindigkeiten faktisch aus solch einfachen Struktur-Prinzipien aufgebaut angedacht.
Es "fühlt" sich nach einer Wandlung, einem Ultra-Vorgang von Zeit in Trägheit in Kraft zu "LICHT" & RAUM mit Lichtgeschwindigkeit an, die es mathematisch einfach zu finden, zu entschlüsseln gilt.

Gruß
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Re: theoretische einwegmessung

Beitragvon Hannes » So 6. Mär 2011, 08:41

Hallo Galactic !
Vielleicht eine übervereinfachte Vorstellung, aber so als grobe Näherung (bisher) ganz praktisch.
Da ist ausschließlich "__Geschwindigkeit__", und eine Wegentscheidung, ein Wechseln in die Zeit-Achse und in die Raum-Achse.
So wie es reicht in einem Computerspiel sein Raumschiff nur mit c reisen zu lassen um beliebig nahe an einem Punkt zu reichen.
Und ausschließlich durch lenken ein Pseudo-Stillstehen zu simulieren ...

Eine Diskussion mit dir ist angenehm und auch interessant.
Wenn man über die vereinfachten Vorstellungen einig ist,kann -und soll man- weiterdenken.
Es gibt noch unendlich viele Dinge, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.
Ich bin im Allgemeinen gegen eine zu große Vereinfachung.Da können grobe Fehler passieren.
Auch die SRT gehört leider dazu.Die Invarianz der LG ist das beste Beispiel.Die Invarianz wurde doch zur Vereinfachung der Mathematik erfunden.Für Vorgänge auf der Erde ohneweiters zu gebrauchen, ist sie für astronomische Größenordnungen unbrauchbar.
Mit Gruß
Hannes
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