Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: runde Lichtuhr
BeitragVerfasst: Di 17. Sep 2013, 19:40 
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fallili hat geschrieben:
Wenn ich das richtig sehe, versucht Kurt da etwas zu detektieren wenn er die Anordnung um 90 ° dreht.
Was bitte ist nun an diesem Versuchsaufbau und dem Versuchsablauf daher anders als beim MM Experiment?


Hab ich doch geschrieben.

Dieses "MMI" ist unabhängig von gegenseitiger Beeinflussung der Lichtsignale.

fallili hat geschrieben:
Außer das bei MM die Leute intelligenterweise und sicher kostensparender "kleine" Spiegel dort angebracht haben, wo der Lichtstrahl hingehen wird und reflektiert werden soll - und hier halt aus irgendwelchen Gründen die gesamte Kreisoberfläche als Spiegel ausgeführt wird.


Tja, ich hab mir erlaubt die beiden Rohre zu verspiegeln, der Mehrkostenaufwand wird nicht so sehr ins Gewicht fallen.
Was ins Gewicht fällt ist der Umstand dass es nun möglich wird Ergebnisse zu erhalten die nicht durch gegenseitige Beeinflussung der beiden Lichtsignale getrübt/verfälscht/abgewürgt werden.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: runde Lichtuhr
BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2013, 08:11 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Kurt hat geschrieben:
Tja, ich hab mir erlaubt die beiden Rohre zu verspiegeln, der Mehrkostenaufwand wird nicht so sehr ins Gewicht fallen.
Was ins Gewicht fällt ist der Umstand dass es nun möglich wird Ergebnisse zu erhalten die nicht durch gegenseitige Beeinflussung der beiden Lichtsignale getrübt/verfälscht/abgewürgt werden.


Kurt

Wenn Sie 2 separate 90 Grad versetzte Lichtuhren mit kleinen Spiegeln realisieren, gibte es auch keine gegenseitige Beeinflussung der Lichtsignale.
Es ist eher umgekehrt: da ein gewisser Streuungsanteil nicht vermeidbar sein wird, verursacht eine experimentelle Realisation der Rohr-Ausführung immer eine gegenseitige Beeinflussung der Lichtsignale

Der Sinn und Zweck der Ausführung anhand konzentrischer Rohre wird auch weiter nicht klar.


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 Betreff des Beitrags: Re: runde Lichtuhr
BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2013, 22:25 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Tja, ich hab mir erlaubt die beiden Rohre zu verspiegeln, der Mehrkostenaufwand wird nicht so sehr ins Gewicht fallen.
Was ins Gewicht fällt ist der Umstand dass es nun möglich wird Ergebnisse zu erhalten die nicht durch gegenseitige Beeinflussung der beiden Lichtsignale getrübt/verfälscht/abgewürgt werden.


Kurt

Wenn Sie 2 separate 90 Grad versetzte Lichtuhren mit kleinen Spiegeln realisieren, gibte es auch keine gegenseitige Beeinflussung der Lichtsignale.
Es ist eher umgekehrt: da ein gewisser Streuungsanteil nicht vermeidbar sein wird, verursacht eine experimentelle Realisation der Rohr-Ausführung immer eine gegenseitige Beeinflussung der Lichtsignale


Ein Streuanteil tritt bei gekrümmten Spiegeln selbstverständlich auf.
Aber das ist durch die Verwendung ebener Spiegel in dem Bereich der betroffen ist bestimmt zu umgehen.

DerDicke hat geschrieben:
Der Sinn und Zweck der Ausführung anhand konzentrischer Rohre wird auch weiter nicht klar.


Primär ist das Ding als Gedankenexperimenthilfe angedacht, wozu es dann -verwendet- wird ist noch nicht so richtig klar.
Eine Anwendung ist die Verwendung als MMI das keine gegenseitige Beeinflussung der beiden Lichtwege hat.
Damit fallen auch die beim MMI unvermeidlichen Nachteile weg.

Durch die Verwendung der gezeichneten Uhren ist es nichtmal notwendig das Signal zu spiegeln.
Es können also auch die Spiegel entfallen.

Damit lässt sich dann Einweg Lg-Messung verwirklichen.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: runde Lichtuhr
BeitragVerfasst: Fr 20. Sep 2013, 08:14 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Kurt hat geschrieben:
Aber das ist durch die Verwendung ebener Spiegel in dem Bereich der betroffen ist bestimmt zu umgehen.

In anderen Worten: das Rohr wird an den reflektierenden Stellen lokal platt gemacht.
Dann wird noch weniger klar, wieso nicht einfach 2 90 Grad versetzte einfache Lichtuhren verwendet werden.

Minimale Streueffekte könnte man bei einem experimentellen Aufbau auch dann nicht ausschließen aber das wollen wir bei einem Gedankenexperiment mal ausklammern, denn, wie Sie richtig schreiben:


Kurt hat geschrieben:
Primär ist das Ding als Gedankenexperimenthilfe angedacht,

Eben! ABer eine Gedankenexperimentierhilfe hilft nur dann, wenn sie ein Szenario aus das wesentliche reduziert. Und mehr als die beiden orthogonal zueinander gerichteten Lichtuhren haben Sie nun mal nicht dargestellt.



Kurt hat geschrieben:
Durch die Verwendung der gezeichneten Uhren ist es nichtmal notwendig das Signal zu spiegeln.
Es können also auch die Spiegel entfallen.

Schon richtig, aber wenn die entfallen was bleibt dann von Ihrem Versuchsaufbau noch übrig.


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 Betreff des Beitrags: Re: runde Lichtuhr
BeitragVerfasst: Sa 21. Sep 2013, 00:16 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23270
Wohnort: Bayern
DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Aber das ist durch die Verwendung ebener Spiegel in dem Bereich der betroffen ist bestimmt zu umgehen.

In anderen Worten: das Rohr wird an den reflektierenden Stellen lokal platt gemacht.


Ja.

DerDicke hat geschrieben:
Dann wird noch weniger klar, wieso nicht einfach 2 90 Grad versetzte einfache Lichtuhren verwendet werden.


Ist für den MMI-Ersatz auch voll ausreichend.

DerDicke hat geschrieben:
Minimale Streueffekte könnte man bei einem experimentellen Aufbau auch dann nicht ausschließen aber das wollen wir bei einem Gedankenexperiment mal ausklammern, denn, wie Sie richtig schreiben:

Kurt hat geschrieben:
Primär ist das Ding als Gedankenexperimenthilfe angedacht,

Eben! ABer eine Gedankenexperimentierhilfe hilft nur dann, wenn sie ein Szenario aus das wesentliche reduziert. Und mehr als die beiden orthogonal zueinander gerichteten Lichtuhren haben Sie nun mal nicht dargestellt.


Ja, für den ersten -Gedanken- reicht das aus.
Und ich möchte dabei nichtmal Lichtuhren verwenden, sondern Einwegstrecken, darum die vier Uhren bei den Lichtwegen.




DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Durch die Verwendung der gezeichneten Uhren ist es nichtmal notwendig das Signal zu spiegeln.
Es können also auch die Spiegel entfallen.

Schon richtig, aber wenn die entfallen was bleibt dann von Ihrem Versuchsaufbau noch übrig.


Ein Grundgerüst für weitere Überlegungen.

Z.B zwei -echte- Lichtuhren.
(wobei eine der beiden "rundrum" geführt werden kann, also in jeden Winkel geschwenkt).

Kurt


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