Das Ursprungsszenario ist hier zu finden.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=562&start=1630#p90565Statt 0,4*c hab ich v=5/13*c~0,38461*c genommen. Weil zum Einen ist es das "relativistische Doppel" von 0,2*c und zum Anderen kann man das Szenario dann im Kopf ausrechnen, weil sich eine Lt-Matrix ohne Wurzeln ergibt.

Beim Start sind beide Boote 100 LS voneinander entfernt. Sie fahren aufeinander zu, begegnen sich, fahren weiter und halten dann, wenn sie wieder 100LS Abstand haben.
Wir haben es also insgesamt mit 4 Start(Halte)Ereignissen zu tun. Und jedem dieser Ereignisse habe ich eine Matrixvektormultiplikation gewidmet. Geordnet hab ich die Ereignisse in chronologischer Reihenfolge von "Links"
1. Start von "Links"Der Start liegt bei t=-260s (=vor Begegnung)
Was macht "Rechts"? Eine Messung 100 LS außerhalb des Bootes ergibt: "Rechts" ist schon 20s lang unterwegs(t'=-240).
2. Start von "Rechts"Der Start liegt bei t'=-260s
Was macht "Linkls"? Eine Messung 100 LS außerhalb des Bootes ergibt: "Links" ist schon 20s lang unterwegs(t=-240).
3. Stopp von "Rechts"Der Stopp liegt bei t'=260s
Was macht "Links"? Eine Messung 100 LS außerhalb des Bootes ergibt: "Links" hat noch 20s vor sich.
4. Stopp von "Links"Der Stopp liegt bei t=260s
Was macht "Rechts"? Eine Messung 100 LS außerhalb des Bootes ergibt: "Rechts" hat noch 20s vor sich.
Man sieht hier auch. Will man beim anderen System einen schnelleren Uhrengang messen, so kann man im eigenen Boot bleiben.
Will beim anderen Boot einen langsameren Uhrengang messen, so kann dies nur außerhalb des eigenen Bootes geschehen.
Aber das werden diese "SRT-Kritiker" wohl nie kapieren!