Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 5. Nov 2018, 15:25

Mikesch hat geschrieben:Aber sicher misst man wieder eine LG von c.
Also braucht Licht unabhängig von der Länge der Strecke immer die selbe Zeit - klar. Was das für ein "interlektueller" Erguss nu wieder ist... Wie kann man sich mit solchem Schwachsinn nur das Hirn zupimpen. :lol:

Bewege ich mich mit einem Lichtstrahl mit, messe ich diesen Lichtstrahl mit c-v. Berwege ich mich einem Lichtstrahl entgegen, messe ich diesen mit c+v. So einfach ist das und da gibt es kein Vertun. Nur dass Relativisten dies (warum auch immer) Differenzgeschwindigkeit und Kritiker Relativgeschwindigkeit zum Licht nennen.
Zuletzt geändert von Nicht von Bedeutung am Mo 5. Nov 2018, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 16:13

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Aber sicher misst man wieder eine LG von c.
Also braucht Licht unabhängig von der Länge der Strecke immer die selbe Zeit - klar. Was das für ein "interlektueller" Erguss nu wieder ist... Wie kann man sich mit solchem Schwachsinn nur das Hiern zupimpen. :lol:
Na, ist doch dein Schwachsinn. :D
Nur du kommst auf solche Sätze wie:
Also braucht Licht unabhängig von der Länge der Strecke immer die selbe Zeit Oh mann, wieviel Banane hast du denn schon wieder geraucht? :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 16:15

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Bewege ich mich mit einem Lichtstrahl mit, messe ich diesen Lichtstrahl mit c-v. Berwege ich mich einem Lichtstrahl entgegen, messe ich diesen mit c+v. So einfach ist das und da gibt es kein Vertun. Nur dass Relativisten dies (warum auch immer) Differenzgeschwindigkeit und Kritiker Relativgeschwindigkeit zum Licht nennen.

Zeige mal, wie du das gemessen hast :lol:
Alle anderen nämlich haben was anderes gemessen: Ein konstantes LG = c. Und da gab es die Relativisten noch gar nicht. So'n Scheiß was? :mrgreen:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 5. Nov 2018, 16:42

Mikesch hat geschrieben::mrgreen:
Genau... schämen solltest du dich, denn Fremdschämen wird sich für dich keiner. :lol:

Schau doch einfach mal bei Wikipedia nach...
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgesc ... windigkeit

Erst ab 1973 ergaben Lasermessungen, die immer unter den selben Gegebenheiten (Vakuum) stattfanden, konstante Messergebnisse. Da war nie etwas mit c seit Jahrhunderten stets kostant gemessen, du Pfeiffe. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 16:48

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben::mrgreen:
Genau... schämen solltest du dich, denn Fremdschämen wird sich für dich keiner. :lol:

Schau doch einfach mal bei Wikipedia nach...
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgesc ... windigkeit

Erst ab 1973 ergaben Lasermessungen, die immer unter den selben Gegebenheiten (Vakuum) stattfanden, konstante Messergebnisse. Da war nie etwas mit c seit Jahrhunderten stets kostant gemessen, du Pfeiffe. :lol:

Touché:
James Bradley konnte mit seinen Untersuchungen zur Aberration von 1728 nicht nur die Lichtgeschwindigkeit selbst bestimmen, sondern auch erstmals Aussagen über ihre Konstanz treffen. Er beobachtete, dass die Aberration für alle Sterne in der gleichen Blickrichtung während eines Jahres in identischer Weise variiert. Daraus schloss er, dass die Geschwindigkeit, mit der Sternenlicht auf der Erde eintrifft, im Rahmen seiner Messgenauigkeit von etwa einem Prozent für alle Sterne gleich ist.

Na, da biste aber mal wieder platt, was? Lesen kannst auch nicht? Also verstehen sowieso nicht.. Oh..Oh... :roll:
Und schon wieder einen Punkt für Mike... :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 5. Nov 2018, 17:15

Mikesch hat geschrieben:erstmals Aussagen über ihre Konstanz treffen
Na, da biste aber mal wieder platt, was?
Konstanz gegen was? Hat er nämlich nicht gesagt (war zu diesem Zeitpunkt auch nicht nötig, denn es gab nur Korpuskeln). Interpretiert hat man es später als Konstant gegenüber dem Vakuum und so wurde sie letztendlich auch Vakuumlichtgeschwindigkeit genannt. Und diese sollte seit Einstein in jedem Inertialsystem konstant sein, obgleich sich Inertialsysteme zueinander bewegen, womit aus der SRT eine Mischform aus Korpuskel- bzw. Emissions- und Äthertheorie wurde - der Irrsinn schlecht hin. Da biste mal wieder Platt, was? Und wieder ein Punkt für Hartmut und dir bleibt nur Mr Green. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 5. Nov 2018, 17:19

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:erstmals Aussagen über ihre Konstanz treffen
Na, da biste aber mal wieder platt, was?
Konstanz gegen was? Hat er nämlich nicht gesagt (war zu diesem Zeitpunkt auch nicht nötig, denn es gab nur Korpuskeln). Interpretiert hat man es später als Konstant gegenüber dem Vakuum und so wurde sie letztendlich auch Vakuumlichtgeschwindigkeit genannt. Und diese sollte seit Einstein in jedem Inertialsystem konstant sein, obgleich sich Inertialsysteme zueinander bewegen, womit aus der SRT eine Mischform aus Korpuskel- bzw. Emissions- und Äthertheorie wurde - der Irrsinn schlecht hin. Da biste mal wieder Platt, was? Und wieder ein Punkt für Hartmut und dir bleibt nur Mr Green. :lol:

Richtige These, stimme dir zu. Der Beweis ist erbracht, mal wieder möchte man hinzufügen...
A Fool With A Tool Is Still A Fool. :lol: :lol: :lol:

Da träumt der Hartmut sich aber schön... :lol: :lol: :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 5. Nov 2018, 17:25

Mikesch hat geschrieben:A Fool With A Tool Is Still A Fool.
Richtige These, stimme dir zu... also Finger weg von Werkzeugen, das könnte für dich gefählich werden. Denn Messer, Schere, Gabel, Licht, sind für kleine Mikeschs nicht. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Mo 5. Nov 2018, 17:30

Mikesch hat geschrieben:Und schon wieder einen Punkt für Mike...


Jop, ein Punkt aus der Minuskiste. Wieso gibt es denn überhaupt eine während eines Jahre variierende Abberation der Geschwindigkeit des Lichtes der Sterne? Langsam tut es echt weh, Mikesch.

Und wieso rechnest Du die Relativgeschwindigkeit gegenüber Licht anders als Relativgeschwindigkeiten zwischen Objekten? Ich hatte nie gesagt, dass es da irgendwo eine Über-Lichtgeschwindigkeit gibt, ich hatte extra "relativ" dazu geschrieben. Aber diese Unterscheidung zwischen relativer und absoluter Geschwindigkeit ist euch ja nicht geläufig, obwohl es in der SRT erst Recht klar unterschieden werden muss, um überhaupt sinnvoll einen Lorentzfaktor zu bestimmen.

Lagrange hat geschrieben:Jede Bewegung relativ zum lichttragenden Medium müsste mittels GPS messbar sein. Man misst aber lediglich die Bewegung der Erdoberfläche.


Da weiß ich nicht was Du meinst. Michelson wollte die Erdrotation messen und mit dem Michelson-Morlay-Experiment ist das nicht gelungen, das Interferometer hat sich mit der Erde mitgedreht.

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Hier verwechselst du aber gewaltig etwas. Erstens hat das Michelson-Morley-Experiment nich ts mit Ost-West-Strecken zu tun - das war bei Hafele und Keating - höchstens mit horizontal und vertikal.


Nu ja, man wollte die Erdrotation messen und ich denke, da hat die Ausrichtung zu den Himmelsrichtungen schon was damit zu tun. Wenn der horizontale Weg in Nord-Süd Richtung und der vertikale folglich in Ost-West Richtung ausgerichtet ist, dann müsste der Hin- und Rückweg zusammen der vertikalen Strecke etwas länger sein, als der Weg auf der horizontalen strecke - ganz so wie es bei den Lichtuhren beschrieben wird.

Michelson ging übrigens auch von einem ruhenden Äther aus und hat es ja mit Gale und Pearson zusammen ja dann ziemlich gut bewiesen - da haben die Relativisten keine Antwort darauf, außer diesen schäbigen Versuch, dieses Experiment dem Sagnac-Effekt zuzuordnen und es scheinbar am liebsten ganz zu vergessen...sonst hätte man ja auch diesen Versuch tausendfach wiederholt.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mo 5. Nov 2018, 17:38

Hantierer hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Jede Bewegung relativ zum lichttragenden Medium müsste mittels GPS messbar sein. Man misst aber lediglich die Bewegung der Erdoberfläche.


Da weiß ich nicht was Du meinst. Michelson wollte die Erdrotation messen und mit dem Michelson-Morlay-Experiment ist das nicht gelungen, das Interferometer hat sich mit der Erde mitgedreht.

Mit dem Michelson-Morley Interferometer konnte gerade noch eine Geschwindigkeit von etwa 10km/s detektiert werden. Die Erdoberfläche bewegt sich nur mit maximal 450m/s (Äquator). Also nicht messbar wegen .

Streifenverschiebung (450m/s):-0.00007823
Streifenverschiebung (10km/s):-0.03862902
Streifenverschiebung (30km/s):-0.34766119

Onlinerechner: http://www.conspiracyoflight.com/Michel ... webapp.htm
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