Hallo scharo,
„Dieses Spielchen begnet uns doch in der Geometrie.
Völlig analog wird in jedem rechtwinkligem Dreieck die Gegenseite (Gegenkathete) auf oder von Null „springen“, sobald die entsprechende Seite (Ankathete) nur auf die längste Seite erhöht wird.“
Das muss Du uns aber zeigen! Wo eine Kathete
von Null auf Maximum springt, wenn die andere Kathete nur gering erhöht wird.
Nee umgekehrt, da hab ich unverständlich formuliert.
Und was jetzt genau von Null auf Maximum springt, ob ein 180°-Winkel zu 90°, oder die Länge 0 auf c*t=1, muß sich schon erahnen lassen.
Das „entsprechende“ zu rechtwinkligen Dreiecken, wäre schon, eine der Katheten zu der Hypothenuse quasi auf gleiche Länge bringen zu wollen.
Die Hypothenuse entspricht der maximalen Langen (wie c bzw. c*t (?)) aller Seiten im 90°-Dreieck.
Zu der wird halt alles relativiert, das Formelspiel: U = (v + w)/(1 + vw/V²)
zeigt doch die relativierung zu V (=c), der Nenner hier ist sogar noch vertrackter.
Die Formel ist eindeutig zu der 90°-Dreieck-Geometrie von Dr. Euclid bezogen.
Entsprechend meinte ich eine Kathete (wie v bzw. v*t), die schon fast gleichlang wie die Hypothenuse wäre, kann nur genauso anglichen werden (v=c), in dem für die letzte Seite Null übrigbleibt (w=0 bzw w*t=0).
Und indem Du die Geschwindigkeiten v von 0.99 c Dein wenig um 0.01 c erhöst, machst Du geometrisch genau das Spiel mit dem 90°-Dreieck.
Da gleichst Du das 90°-Dreieck zu einem gleichschenkligen an, was nur noch ein Pseudo-Dreick mit einer Seite =0 zuläßt.
Kann es sein, dass Du nicht verstanden hast, was ich berechnet habe?
Das einsetzen concreter Zahlen, läßt man heutzutage automatisiert ablaufen,
wichtiger wäre die Formel: U = (v + w)/(1 + vw/V²)
herleiten zu können, bzw. zu überblicken wo wie welche Parameter mit der Geometrie übereinstimmen.
So ohne Figur (Koordinaten-System) den Vektor v mit dem Vektor w und den Vektor V zu verwenden, ist halt so die
Unübersichtlichkeit schlechthin ...
Gruß