Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Di 6. Nov 2018, 11:01

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Natürlich solange draußen kein Wind weht. Wenn ein Zug vorbei fährt weht immer am Bahnhof ein Bisschen Wind.

Wind vernachlässigen wir mal. Also sieht derjenige im Zug den Ball am Bahnsteig genauso wie derjenige am Bahnsteig den Zug im Ball, einverstanden?

Habe ich das nicht gesagt? Ja, einverstanden.

Hier müssen wir aber das RP korrigieren.
McMurdo hat geschrieben:Genau, das Relativitätsprinzip besagt nämlich lediglich folgendes:
„Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.“
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 6. Nov 2018, 11:10

Mikesch hat geschrieben:Das ist natürlich wieder einmal Unsinn von Hartmut
Willst du nun auch noch weitere diverse Wikipedia-Einträge dazu ändern? :lol:
Überall auf der Welt kennzeichnet der Buchtabe c, sofern eine Geschwindigkeit damit gemeint ist, eine Geschwindigkeit, die gegenüber einem Medium isotrop ist, nur Mikotz muss dagegen halten, weil er ja sooo Allwissend ist und alle Anderen saudämlich. :lol:
Da sträuben sich einem ja die Nackenhaare.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 6. Nov 2018, 11:15

Mikesch hat geschrieben:Der Bezug war das Michelson-Gale-Experiment und nicht Michelson-Morley.
Ah, ja... Morlay ist also der Spizname für Gale oder wie? :lol:
Stellt sich nur die Frage, warum Hantierer dann nicht die von Lagrange verlinkte App für Michelson-Morley beanstandete, weil es ja um Michelson-Gale ging. :lol:
Du hast voll den Durchblick, Mikotz. Halt am besten den Schnabel. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Di 6. Nov 2018, 11:24

Palmström, etwas schon an Jahren,
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.

»Wie war« (spricht er, sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
»möglich, wie dies Unglück, ja –:
daß es überhaupt geschah?

Ist die Staatskunst anzuklagen
in bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?

Oder war vielmehr verboten,
hier Lebendige zu Toten
umzuwandeln, – kurz und schlicht:
Durfte hier der Kutscher nicht –?«

Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!

Und er kommt zu dem Ergebnis:
»Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil«, so schließt er messerscharf,
»nicht sein kann, was nicht sein darf.«

Christian Morgenstern. Mal so zur Auflockerung. :D
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Di 6. Nov 2018, 11:55

Lagrange hat geschrieben:Habe ich das nicht gesagt? Ja, einverstanden.

Gut, also können wir sagen für denjenigen am Bahnsteig ist der Zug bewegt und für denjenigen im Zug ist der Bahnsteig bewegt, denn derjenige sieht den anderen Ball jeweils als Parabel fliegen. Beide werden also anhand der Bälle nicht übereinkommen wer von beiden nun der bewegte ist. Beide können das jeweils mit dem Verhalten des eigenen Balls und des Balles des anderen stichhaltig begründen das jeweils der andere der bewegte ist, einverstanden?

Hier müssen wir aber das RP korrigieren.
McMurdo hat geschrieben:Genau, das Relativitätsprinzip besagt nämlich lediglich folgendes:
„Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.“

Was muss da korrigiert werden? Es ist für beide gleich, nur "spiegelverkehrt" sozusagen.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 6. Nov 2018, 12:01

Mikesch hat geschrieben:(Esoterik-Quatsch von Hartmut) Sollte man ignorieren, da er ja eh keine Beweise für die Gültigkeit liefern kann.

Wird Zeit das Hartmut endlich mal kleinlaut zugibt, außer einer großen Klappe bisher nichts geliefert zu haben.

Wikipedia hat geschrieben:phase speed of sound (symbol c): c = ω/k

Wird Zeit, dass Mikotz endlich mal kleinlaut zugibt, von dem, was er da immer liest, nicht das Geringste verstanden zu haben. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Di 6. Nov 2018, 12:50

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Habe ich das nicht gesagt? Ja, einverstanden.

Gut, also können wir sagen für denjenigen am Bahnsteig ist der Zug bewegt und für denjenigen im Zug ist der Bahnsteig bewegt, denn derjenige sieht den anderen Ball jeweils als Parabel fliegen. Beide werden also anhand der Bälle nicht übereinkommen wer von beiden nun der bewegte ist. Beide können das jeweils mit dem Verhalten des eigenen Balls und des Balles des anderen stichhaltig begründen das jeweils der andere der bewegte ist, einverstanden?

Hier müssen wir aber das RP korrigieren.
McMurdo hat geschrieben:Genau, das Relativitätsprinzip besagt nämlich lediglich folgendes:
„Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.“

Was muss da korrigiert werden? Es ist für beide gleich, nur "spiegelverkehrt" sozusagen.

Gerade dass es spiegelverkehrt ist, muss deutlich gemacht werden. Für mich sind die Gesetze somit nicht gleich.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Di 6. Nov 2018, 12:54

Lagrange hat geschrieben:Gerade dass es spiegelverkehrt ist, muss deutlich gemacht werden. Für mich sind die Gesetze somit nicht gleich.

Verstehe ich nicht was du meinst. Wir waren doch schon übereingekommen das beide die exakt gleiche Messung machen. Der eigene Ball fällt senkrecht hoch und runter und der jeweils andere fliegt eine Parabel. Es ist aus beiden Systemen exakt dasselbe zu beobachten für den Ball.
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Di 6. Nov 2018, 12:55

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Gerade dass es spiegelverkehrt ist, muss deutlich gemacht werden. Für mich sind die Gesetze somit nicht gleich.

Verstehe ich nicht was du meinst. Wir waren doch schon übereingekommen das beide die exakt gleiche Messung machen. Der eigene Ball fällt senkrecht hoch und runter und der jeweils andere fliegt eine Parabel. Es ist aus beiden Systemen exakt dasselbe zu beobachten für den Ball.

Ja aber nur im eigenen Inertialsystem. Nicht aber in dem gegenüber.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Di 6. Nov 2018, 13:11

Lagrange hat geschrieben:Ja aber nur im eigenen Inertialsystem.

Genau das besagt doch Relativitätsprinzip.
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