Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 19. Mai 2025, 17:21

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun dieses Medium soll für das Licht extrem hart sein, um die entsprechende Lichtgeschwindigkeit zu erhalten, aber darf die Bewegung der Himmelskörper nicht beeinflussen.

Das ist der Knoten den es zu lösen galt.
Extreme Dichte und Härte wegen der LG, ungehindertes Bewegen von Materie.
Es gibt einen guten und sicheren Hinweis den man für Überlegungen nutzen kann, es ist die sich zeigende Trägheit bei Beschleunigt sein und deren Abbau in einer "e-Kurve".
Diese "e-Kurve" weist den Weg/hat mir den Weg gewiesen.

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 19. Mai 2025, 17:23

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was es geben muss (laut Einstein) ist ein Medium das in der Lage ist Lichtsignale mit 300 000 km/s weiterzuleiten.
Das ist das el. Feld und das magn. Feld der jeweiligen Himmelskörper.
Dazu braucht es keine Luft.

Es gibt keine Felder.

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mo 19. Mai 2025, 19:53

Venus hat kein Magnetfeld, weil sich Venus kaum dreht, aber warum hat Mars kein Magnetfeld?
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mo 19. Mai 2025, 21:08

Lagrange hat geschrieben:warum hat Mars kein Magnetfeld?

Früher hatte er mal eins. Er ist aber zu klein und folglich inzwischen innen zu stark ausgekühlt für den nötigen Geodynamo.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Mai 2025, 22:40

Lagrange hat geschrieben:Mars hat kein Magnetfeld.
Weißt du das genau?
Wenn das so sein sollte, dann greift bis dorthin das Magnetfeld der Sonne. Wo ist das Problem?
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Mai 2025, 22:42

Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Felder.
ABSOLUT FALSCH !
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 20. Mai 2025, 08:27

bumbumpeng hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Mars hat kein Magnetfeld.
Weißt du das genau?
Wenn das so sein sollte, dann greift bis dorthin das Magnetfeld der Sonne. Wo ist das Problem?

Das Problem ist, dass du immer erzählst alle Himmelskörper hätten ihre eigenen el. und magn. Felder. Das stimmt eben nicht. Auch der Mond hat kein eigenes Magnetfeld und viele andere Himmelskörper auch nicht. Eigene elektrische Felder haben sie ohnehin nicht, denn dazu müssten sie elektrisch geladen sein.

Das ist das Problem mit euch Crackpots. Jeder hat seine eignen Vorstellungen, die einen falscher als die anderen, aber halt alle falsch und längst widerlegt.

Wir schreiben inzwischen das 21. Jahrhundert. Die Wissenschaft ist so weit fortgeschritten, dass kein Spielraum bleibt für eure Küchentischphysik. Deine "einfache Physik" funktioniert nur für dich, weil du ca. zweimal die Hälfte der gesicherten Erkenntnisse ignorierst oder gar nicht kennst.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Di 20. Mai 2025, 08:48

Alle Himmelskörper haben ein Gravitationsfeld.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 20. Mai 2025, 09:12

Kurt hat geschrieben:
Es gibt keine Felder.

Sag' das mal einem Landwirt. Er wird dir natürlich den Vogel zeigen.

Es gibt messbare gravitative, elektrische und magnetische Kräfte. Ihre versch. Stärken und Richtungen werden als sog. Feldstärke in sog. Feldern dargestellt. Entsprechende Feldlinien, die jeweils die Richtung anzeigen, kann man auch sichtbar machen. Das ist sinnvoll und korrekt.

Deine Aussage "Es gibt keine Felder" ist dagegen irreführender Blödsinn.

Feld in der Umgebung eines Stabmagneten. Eisenfeilspäne auf Papier zeichnen die Richtung der Feldlinien nach:
Bild



 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Di 20. Mai 2025, 09:29

Frau Holle hat geschrieben:...
Feld in der Umgebung eines Stabmagneten. Eisenfeilspäne auf Papier zeichnen die Richtung der Feldlinien nach:
Bild



 

Aus was sind Feldlinien gemacht? Nur Materie kann auf Materie wirken und nur durch direkten Kontakt von irgendetwas.

Doch 1838 entdeckte Michael Faraday, dass die elektrostatische Kraft zwischen zwei Körpern von der Art der zwischen ihnen befindlichen Materie abhängt. Weiterentwickelt durch James Clerk Maxwell, führte diese Entdeckung zu einem neuen Bild von der Nahwirkung: Die elektrische Ladung verändert zunächst den umgebenden Äther, und sobald diese Veränderung den Ort einer anderen Ladung erreicht, erfährt diese andere Ladung die elektrostatische Kraft. Dadurch ergibt sich auch eine endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wirkung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nahwirkun ... ernwirkung
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