100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Okt 2019, 12:54

Mikesch hat geschrieben:Meine Herleitung ist überprüfbar und nachvollziehbar.

Deine Herleitung ist hirnlos, weil du zur nachgewiesenen Zeitdilatation nach wie vor Strecken statt Geschwindigkeiten transformierst. Apropos: Transformation bedeutet in jedem Fall Symmetriebruch - andernfalls gäbe es ja nichts zu transformieren. Ob nun Zeiten und Strecken oder Zeiten und Geschwindigkeiten transformiert werden, wäre allenfalls dann egal, wenn Strecken eine Zeit in der Einheit hätten. Das muss ich nicht weiter überprüfen, das haben Andere schon zur Genüge getan. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Okt 2019, 12:59

Daniel K. hat geschrieben:Die "andere" Uhr, also entweder die bewegte, oder die näher an einer großen Masse, geht im eigenen Ruhesystem langsamer.

Warum vergisst du dein Verständnis der RT nicht einfach, denn es ist offensichtlich für den Eimer! Uhren in GPS-Satelliten müssen eindeutig verlangsamt werden und niemals beschleunigt. Deswegen werden dafür Frequenzteiler und keine Frequenzmultiplexer verwendet. Würden Uhren wechselseitig langsamer gehen, wäre der ganze im GPS betriebene Aufwand unnötig! Aber du bist hier ja der RT-Spezialist. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Okt 2019, 13:19

@Sciencewoken » Mi 30. Okt 2019, 13:59

Warum vergisst du dein Verständnis der RT nicht einfach, denn es ist offensichtlich für den Eimer! Uhren in GPS-Satelliten müssen eindeutig verlangsamt werden und niemals beschleunigt. Deswegen werden dafür Frequenzteiler und keine Frequenzmultiplexer verwendet. Würden Uhren wechselseitig langsamer gehen, wäre der ganze im GPS betriebene Aufwand unnötig! Aber du bist hier ja der RT-Spezialist.


Die Uhren in de Satelliten werden aber deshalb verlangsamt, weil die Gravitation die Uhren in den Satelliten "schneller" als auf der Erde macht. Und der Grund liegt an der gravitativen Rotverschiebung.

Gruss
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Mi 30. Okt 2019, 13:25

Rudi Knoth hat geschrieben:@Sciencewoken » Mi 30. Okt 2019, 13:59

Warum vergisst du dein Verständnis der RT nicht einfach, denn es ist offensichtlich für den Eimer! Uhren in GPS-Satelliten müssen eindeutig verlangsamt werden und niemals beschleunigt. Deswegen werden dafür Frequenzteiler und keine Frequenzmultiplexer verwendet. Würden Uhren wechselseitig langsamer gehen, wäre der ganze im GPS betriebene Aufwand unnötig! Aber du bist hier ja der RT-Spezialist.


Die Uhren in de Satelliten werden aber deshalb verlangsamt, weil die Gravitation die Uhren in den Satelliten "schneller" als auf der Erde macht. Und der Grund liegt an der gravitativen Rotverschiebung.

Gruss
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » Mi 30. Okt 2019, 14:16

Rudi Knoth hat geschrieben:@Sciencewoken » Mi 30. Okt 2019, 13:59

Warum vergisst du dein Verständnis der RT nicht einfach, denn es ist offensichtlich für den Eimer! Uhren in GPS-Satelliten müssen eindeutig verlangsamt werden und niemals beschleunigt. Deswegen werden dafür Frequenzteiler und keine Frequenzmultiplexer verwendet. Würden Uhren wechselseitig langsamer gehen, wäre der ganze im GPS betriebene Aufwand unnötig! Aber du bist hier ja der RT-Spezialist.


Die Uhren in de Satelliten werden aber deshalb verlangsamt, weil die Gravitation die Uhren in den Satelliten "schneller" als auf der Erde macht. Und der Grund liegt an der gravitativen Rotverschiebung.


Aha.

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Okt 2019, 14:17

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Uhren in de Satelliten werden aber deshalb verlangsamt, weil die Gravitation die Uhren in den Satelliten "schneller" als auf der Erde macht.

Das ist der Hauptgrund. Nur leider weiß kein Mensch, was in den Frequenzteilern hinter den Taktgebern alles so vor geht, also mit welchen Werten die Taktfrequenz der Taktgeber geteilt werden, denn diese Werte sind nicht abrufbar (und vermutlich obendrein dynamisch). Der Anteil der ZD durch Bewegung der Satelliten im Weltraum geht unter ferner liefen. Die Frequenzteiler sind PID-Regler und alles, was auf den Takt Einfluß nimmt, wird in einer Störgröße zusammengefasst. Wichtig ist ja nur, dass die geregelten Taktgeber exakt die selbe zeitliche Distanz zwischen zwei Zeitstempeln, die im GPS-Signal ja vorhanden sind, zählen.

Und btw.: Gravitative Rotverschiebung hättest du allenfalls noch bei ungeregelten Taktgebern in den Satelliten, nicht aber bei Geregelten. Physikalisch ist die gravitative Rotverschiebung nur ein Messartefakt und kommt dadurch zustande, weil schneller gehende Uhren (mehr t pro Zeitabschnitt), niedrigere Frequenzen (1/t) ermitteln. Würde (könnte) man es so machen, wie es sich gehört ( 1/(t*τ) ), hätte man diese Problematik gar nicht.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mi 30. Okt 2019, 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » Mi 30. Okt 2019, 14:18

Sciencewoken hat geschrieben:Uhren in GPS-Satelliten müssen eindeutig verlangsamt werden und niemals beschleunigt. Deswegen werden dafür Frequenzteiler und keine Frequenzmultiplexer verwendet.


?

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Mi 30. Okt 2019, 14:23

Kurt hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Uhren in GPS-Satelliten müssen eindeutig verlangsamt werden und niemals beschleunigt. Deswegen werden dafür Frequenzteiler und keine Frequenzmultiplexer verwendet.


?

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Mi 30. Okt 2019, 14:25

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Meine Herleitung ist überprüfbar und nachvollziehbar.

Deine Herleitung ist hirnlos, weil du zur nachgewiesenen Zeitdilatation nach wie vor Strecken statt Geschwindigkeiten transformierst. Apropos: Transformation bedeutet in jedem Fall Symmetriebruch - andernfalls gäbe es ja nichts zu transformieren. Ob nun Zeiten und Strecken oder Zeiten und Geschwindigkeiten transformiert werden, wäre allenfalls dann egal, wenn Strecken eine Zeit in der Einheit hätten. Das muss ich nicht weiter überprüfen, das haben Andere schon zur Genüge getan. :lol:
Transformiert werden Zeit und Ort (t,x,y,z) von einem Bezugssystem ins andere.
Strecken ergeben sich, weil es zwei Orte sind , die transformiert werden. :roll:
Was du da mit Geschwindigkeit transformieren willst, bleibt dein Geheimnis. Es ist jedenfalls unsinnig. :D
Den Symmetriebruch kannst du ja anhand der Formel sicherlich vorrechnen. Oder etwa nicht? :lol:
Dann mach mal. Sowie du schon alle anderen Sachen so konkret unbeantwortet liesst, bin ich voller Vertrauen darauf, daß du auch diesmal wieder patzt.
:mrgreen:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Daniel K. » Mi 30. Okt 2019, 14:28

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Meine Herleitung ist überprüfbar und nachvollziehbar.

Deine Herleitung ist hirnlos, weil du zur nachgewiesenen Zeitdilatation nach wie vor Strecken statt Geschwindigkeiten transformierst.

Sieht selbst Y. sicher anders, wirst ihn dann auch hirnlos nennen müssen, und er hat eine, du keine und natürlich werden unterm Strich auch Längen transformiert. Konkret Ereignisse, Punkte, Koordinaten, nimmt man zwei Ereignisse, können die ihren Abstand zueinander ändern, ist dann eben die Lorentzkontraktion.


Sciencewoken hat geschrieben:
Apropos: Transformation bedeutet in jedem Fall Symmetriebruch - andernfalls gäbe es ja nichts zu transformieren. Ob nun Zeiten und Strecken oder Zeiten und Geschwindigkeiten transformiert werden, wäre allenfalls dann egal, wenn Strecken eine Zeit in der Einheit hätten. Das muss ich nicht weiter überprüfen, das haben Andere schon zur Genüge getan. :lol:

Unfug, es kann voll symmetrisch sein.

Bild

Kann man alles hier nachlesen, wird im Detail vorgerechnet.


Sciencewoken hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die "andere" Uhr, also entweder die bewegte, oder die näher an einer großen Masse, geht im eigenen Ruhesystem langsamer.

Warum vergisst du dein Verständnis der RT nicht einfach, denn es ist offensichtlich für den Eimer! Uhren in GPS-Satelliten müssen eindeutig verlangsamt werden und niemals beschleunigt. Deswegen werden dafür Frequenzteiler und keine Frequenzmultiplexer verwendet. Würden Uhren wechselseitig langsamer gehen, wäre der ganze im GPS betriebene Aufwand unnötig! Aber du bist hier ja der RT-Spezialist. :lol:

Ich muss nichts vergessen, passt ja alles, bei den Satelliten spielt auch die Gravitation eine Rolle. Und noch mal, der Wert auf den gestellt werden muss, wird durch beide Theorien bestimmt, ART und SRT und stimmt ganz genau mit dem was man dann misst. Beide Theorien erklären warum es so ist und ermöglichen den Wert auszurechnen, du und Co. könnt es weder erklären noch eine Rechnung zeigen. Die RT kann es, voll gewonnen ...
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