Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Sa 8. Dez 2018, 10:01

Zasada hat geschrieben:Nein, MM Du vermischt und verquirlst alles vollständig.

Nö.

Du kannst z.B. nicht beschreiben, warum die Orange, die sich innerhalb von K' wie in einem Ruhesystem verhält, ihr Vehalten ändert, wenn Du sie aus dem Fenster wirfst.

Natürlich geht das. Der plötzlich auftretende Wind, wenn die Orange aus dem Fenster fliegt, verändert ihre Bewegung. Ist absolut kein Problem.
Das sich die Orange bei Windstille anders verhält als bei Wind hat nichts mit dem Bezugssystem zu tun.
McMurdo
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 8. Dez 2018, 10:31

Mikesch hat geschrieben:Nein.
Wie willst du die Geschwindigkeit ggü. Vakuum messen?
Wieso gehen technisch unterschiedliche Uhren gleich langsamer?
Wie lautet die Herleitung der masseabhängigen Zeitverlangsamung?
Wo wurde das gemessen?
Na sieh mal einer an. Noch ein Relativist, der nicht mitbekommen hat, dass seit 1973 Lasermessungen im Vakuum vorgenommen wurden, die stets etwa auf jenen Wert kamen, der 10 Jahre später von CGPM übernommen wurde. Was glaubst du, hat man da gemessen? Was glaubst du, warum das als Vakuumlichtgeschwindigkeit bezeichnet wurde?

Eine masseabhängige Zeitverlangsamung gibt es nicht, höchstens eine masseabhängige Uhrenverlangsamung, die durch H&K hinreichend bestätigt wurde. Hergeleitet habe ich sie jedoch noch nicht. Wie könnte ich dies ohne zuverlässige Daten auch?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 8. Dez 2018, 10:37

McMurdo hat geschrieben:Weil ich dich danach fragte und von dir wieder mal nichts kommt, ausser “ich habs in chronologischer Reihenfolge gelesen“. Das ist aber keine Herleitung.
Zudem musst du gleich die nächste Lüge hintettherschieben:

Du hast es ja nicht gemacht und hälst es noch nicht mal für nötig.
1. Das ist sehrwohl eine saubere Herleitung. Da kommt man auch von selbst drauf, wenn man es tut. Okay, man muss sich beim Lesen auch schon in die entsprechenden Zeiten versetzen - das meinte ich mit unbefangen.
2. Erstens hast du gefragt, was das bringen sollte und zweitens erkennst du nicht, dass es tatsächlich eine saubere Herleitung ist, weswegen es sich bei
Du hast es ja nicht gemacht und hälst es noch nicht mal für nötig.

nicht um eine Lüge handelt, sondern um einen stichhaltigen Beweis dafür, dass du das Verfahren der Herleitung ablehnst.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Kurt » Sa 8. Dez 2018, 10:40

Zasada hat geschrieben:Wir betrachten erneut dieselbe Situation.
Zwei gleich ausgerichtete Bezugssysteme K und K' nähern sich im luftleeren Raum einander. Das Bezugssystem K' bewegt sich bezogen auf K mit der Geschwindigkeit v. Das System K ruht relativ zu K'.


Bewegt sich K?

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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 8. Dez 2018, 10:42

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Genau. Wurde lange diskutiert. Zasada wollte Gleichzeitigkeit untersuchen und landete in einer BS-Endlosschleife.

Kein Wunder, schließlich hat sie/er/es davon schon keine Ahnung. Genauso wie du. Deshalb geht hier auch nichts voran, weil ihr schon an den Basics scheitert, ist so.
Du lehnst Verfahren der Kritiker ab und meinst trotzdem, sie würden an den Basics scheitern, sehe ich das richtig? Wer musste dir denn sagen, dass Galilei im selben Jahr gestorben ist, in welchem Newton geboren wurde? Das sind die Grundlegensten Basics überhaupt, also bist du selbst gescheitert. Hier kehrst du mal wieder das erbärmliche Verhalten geschlagener Relativisten raus, die sich um himmels Willen nicht eingestehen können, geschlagen worden zu sein.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 8. Dez 2018, 10:45

McMurdo hat geschrieben:Gute Fragen aber auch darauf wirst keine Antworten erhalten. NvB ist ja nicht mal in der Lage zu erklären wie er seine Fantasien herleitet. Stattdessen muss er sich offensichtlichen Lügen bedienen. Ebenso Lagrange. Da ist nix mehr zu erwarten. :D
Er hat eine Antwort drauf erhalten und nun? Was macht mich bloß so sicher, dass ihr zwei hier und Andere dort weiter auf Inquisitor der Einsteinschen Lichtkirche macht? Ich erwarte von euch auch nichts Anderes.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Sa 8. Dez 2018, 10:49

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Nein, MM Du vermischt und verquirlst alles vollständig.

Nö.

Du kannst z.B. nicht beschreiben, warum die Orange, die sich innerhalb von K' wie in einem Ruhesystem verhält, ihr Vehalten ändert, wenn Du sie aus dem Fenster wirfst.

Natürlich geht das. Der plötzlich auftretende Wind, wenn die Orange aus dem Fenster fliegt, verändert ihre Bewegung. Ist absolut kein Problem.
Das sich die Orange bei Windstille anders verhält als bei Wind hat nichts mit dem Bezugssystem zu tun.


Nö.
Sag das mal dem Gaßner, der lacht dich aus.
Es geht darum, dass die Orange nicht mehr im Zug mitgeführt wird, sondern plötzlich das Bezugssystem wechselt und nicht in bezug auf den Zug ruht, sondern in bezug auf den Bahndamm sich mit Geschwindigkeit v des Zuges (Anfangsgeschw.) bewegt.
Der auftretende Wird ist dessen Effekt.
Du widerlegst Einstein wirklich noch besser als ich.

Experiment: in einen fahrenden Zug lassen wir einen Stein von der Deckenhöhe fallen. Dieser landet im Zug ungefähr dort, wo er fallengelassen wurde.
Wir nehmen denselben Stein und lassen ihn aus dem Fenster des sich mit v bewegenden Zuges fallen.
Dieser landet nicht an derselben Stelle bezogen auf den Zug, sondern abhängig von der Geschwindigkeit weiter hinten, entgegen der Fahrtrichtung des Zuges.
Der Stein ist klein und wiegt 75kg seine Form und Trägheit schliesst weitgehend die Luftwirkung aus.
Wie erklärst Du dieses Phänomen?
Was sagt dazu deine bornierte Ignoranz?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Sa 8. Dez 2018, 11:04

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Genau. Also ein zweites BS wird nicht benötigt.

Natürlich, sonst könntest ja nichts vergleichen.

Was muss ich vergleichen? Das RP besagt dass ich nichts vergleichen muss.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Sa 8. Dez 2018, 11:07

McMurdo hat geschrieben:
Du kannst z.B. nicht beschreiben, warum die Orange, die sich innerhalb von K' wie in einem Ruhesystem verhält, ihr Vehalten ändert, wenn Du sie aus dem Fenster wirfst.

Natürlich geht das. Der plötzlich auftretende Wind, wenn die Orange aus dem Fenster fliegt, verändert ihre Bewegung. Ist absolut kein Problem.
Das sich die Orange bei Windstille anders verhält als bei Wind hat nichts mit dem Bezugssystem zu tun.

Der beste Beweis, dass die Systeme nicht gleichberechtigt sind.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Sa 8. Dez 2018, 14:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Die geht aber nicht deshalb langsamer weil man das System als bewegt betrachtet.
Eine Uhr geht deswegen langsamer, weil sie sich gegenüber dem Raum/Vakuum bewegt. Um welchen Faktor (γ) sie langsamer geht, hängt von der Masse (Trägheit) der für den Takt verantwortlichen Teile und deren Geschwindigkeit im Raum/Vakuum ab. Für Licht ergibt sich deswegen der Faktor γ² und für massereichere Teile wird der Faktor vermutlich geringer. Immerhin ist das eine logische Erklärung für unterschiedlich gehende Uhren und es liefert auch einen Grund, warum selbst Atomuhren nicht ganz so genau sind, wie gedacht.

Wie stellen die Uhren(Prozesse) fest, dass sich ggü. des Raumes bewegen und wo wurde das gemessen?
Wie berechnet sich der Faktor γ in Abhängigkeit zur Trägheit und wo wurde das gemessen?
Wie berechnet sich der Faktor γ in Abhängigkeit zur Geschwindigkeit im Raum und wo wurde das gemessen?
Wieso hat Licht den Faktor γ² und wie berechnet er sich?
Auf welche Beobachtung basiert die Hypothese massereichere Teile wird der Faktor vermutlich geringer?
Warum zeigen unterschiedliche Uhren(Prozesse) bei unterschiedlichen Massen die selben Zeitabhängigkeiten bei gleicher Geschwindigkeit?
Mikesch
 
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