McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Schwachsinn widerlegen?
Wozu?
Zasadas Offenbarungseid das er/sie/es keine Argumente hat die ihre Fantasie von Bezugssystemen stützen.
Ja, mal wieder.
McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Schwachsinn widerlegen?
Wozu?
Zasadas Offenbarungseid das er/sie/es keine Argumente hat die ihre Fantasie von Bezugssystemen stützen.
Zasada hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Schwachsinn widerlegen?
Wozu?Zasadas Offenbarungseid das er/sie/es keine Argumente hat die ihre Fantasie von Bezugssystemen stützen.
Welche sinnvollen Aussagen lassen sich über die Bezugssysteme noch treffen, wenn behauptet wird, dass alles zum K' gehört, denn "Ein Bezugssystem hat keine Grenze wie zum Beispiel die Zugwand"?
Jetzt lässt sich nur noch fragen, ob Meister McMurdo auch gut geschlafen hätten...aber nicht Bezugssysteme elaborieren.
Du bist nicht satisfaktionsfähig. D.h. es kann mir keine Freude bereiten, dich zusammenzufalten.
Denn Du erweist dich als kein gleichrangiger Diskussionspartner für mich. Und widerlich wie Yukterez oder Mikesch bist Du nicht, um deinen Fall aus ästhetischen Gründen auszukosten.
Das Verhalten ändert sich nicht. Es gilt das RP. Es ist nur die unterschiedliche Wahrnehmung der zwei verschiedenen Beobachter, was aber an den physikalischen Prozessen nichts ändert.Zasada hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:
Welche sinnvollen Aussagen lassen sich über die Bezugssysteme noch treffen, wenn behauptet wird, dass alles zum K' gehört, denn "Ein Bezugssystem hat keine Grenze wie zum Beispiel die Zugwand"?
Ziemlich viele, ich kann aus Sicht eines Reisenden im Zug alles beschreiben was ich will und nenne das Bezugssystem dann eben von mir aus Zug, oder Z oder von mir aus P oder Q, völlig egal. Wichtig ist: meine Beschreibungen erfolgen aus Sicht eines bestimmten Bezugssystem, in diesem Fall dem in dem der Zug eben auch ruht.
Nein, MM Du vermischt und verquirlst alles vollständig.
Du kannst z.B. nicht beschreiben, warum die Orange, die sich innerhalb von K' wie in einem Ruhesystem verhält, ihr Vehalten plötzlich ändert, wenn Du sie aus dem Fenster eines fahrenden Zuges wirfst. Das Verhalten einer Orange hängt offensichtlich davon ab, ob sie sich innerhalb der Zugwände (der Begrenzung des Systems K') oder außerhalb der Zugwände befindet.
Hier versagt deine dialektische Bemühung, Kollege.
Plums vom hohen Roß
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Na sieh mal einer an. Noch ein Relativist, der nicht mitbekommen hat, dass seit 1973 Lasermessungen im Vakuum vorgenommen wurden, die stets etwa auf jenen Wert kamen, der 10 Jahre später von CGPM übernommen wurde. Was glaubst du, hat man da gemessen? Was glaubst du, warum das als Vakuumlichtgeschwindigkeit bezeichnet wurde?Mikesch hat geschrieben:Nein.
Wie willst du die Geschwindigkeit ggü. Vakuum messen?
Wieso gehen technisch unterschiedliche Uhren gleich langsamer?
Wie lautet die Herleitung der masseabhängigen Zeitverlangsamung?
Wo wurde das gemessen?
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Eine masseabhängige Zeitverlangsamung gibt es nicht, höchstens eine masseabhängige Uhrenverlangsamung, die durch H&K hinreichend bestätigt wurde. Hergeleitet habe ich sie jedoch noch nicht. Wie könnte ich dies ohne zuverlässige Daten auch?
Zasada hat geschrieben:....
Experiment: in einen fahrenden Zug lassen wir einen Stein von der Deckenhöhe fallen. Dieser landet im Zug ungefähr dort, wo er fallengelassen wurde.
Wir nehmen denselben Stein und lassen ihn aus dem Fenster des sich mit v bewegenden Zuges fallen.
Dieser landet nicht an derselben Stelle bezogen auf den Zug, sondern abhängig von der Geschwindigkeit weiter hinten, entgegen der Fahrtrichtung des Zuges.
Der Stein ist klein und wiegt 75kg seine Form und Trägheit schliesst weitgehend die Luftwirkung aus.
Wie erklärst Du dieses Phänomen?
Was sagt dazu deine bornierte Ignoranz?
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Du lehnst Verfahren der Kritiker ab und meinst trotzdem, sie würden an den Basics scheitern, sehe ich das richtig? Wer musste dir denn sagen, dass Galilei im selben Jahr gestorben ist, in welchem Newton geboren wurde? Das sind die Grundlegensten Basics überhaupt, also bist du selbst gescheitert. Hier kehrst du mal wieder das erbärmliche Verhalten geschlagener Relativisten raus, die sich um himmels Willen nicht eingestehen können, geschlagen worden zu sein.McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Genau. Wurde lange diskutiert. Zasada wollte Gleichzeitigkeit untersuchen und landete in einer BS-Endlosschleife.
Kein Wunder, schließlich hat sie/er/es davon schon keine Ahnung. Genauso wie du. Deshalb geht hier auch nichts voran, weil ihr schon an den Basics scheitert, ist so.
fallili hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:....
Experiment: in einen fahrenden Zug lassen wir einen Stein von der Deckenhöhe fallen. Dieser landet im Zug ungefähr dort, wo er fallengelassen wurde.
Wir nehmen denselben Stein und lassen ihn aus dem Fenster des sich mit v bewegenden Zuges fallen.
Dieser landet nicht an derselben Stelle bezogen auf den Zug, sondern abhängig von der Geschwindigkeit weiter hinten, entgegen der Fahrtrichtung des Zuges.
Der Stein ist klein und wiegt 75kg seine Form und Trägheit schliesst weitgehend die Luftwirkung aus.
Wie erklärst Du dieses Phänomen?
Was sagt dazu deine bornierte Ignoranz?
Nur mal eine Zwischenfrage:
Wieso soll der Stein, bezogen auf den Zug, wenn keine zusätzlichen Kräfte wie z.B. Luftwiderstand auf ihn einwirken, weiter hinten landen?
Also Dein "Phänomen" muss man nicht erklären weil es nicht existiert.
Mikesch hat geschrieben:Die Steigerung ist ja Entgegen der Fahrtrichtung.
Was versteht der Künstler denn da drunter?
Der ruhende Zug hat keine Fahrtrichtung.
Ist der Bahndamm gemeint, dann ist es in Fahrtrichtung des Zuges.
fallili hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:....
Experiment: in einen fahrenden Zug lassen wir einen Stein von der Deckenhöhe fallen. Dieser landet im Zug ungefähr dort, wo er fallengelassen wurde.
Wir nehmen denselben Stein und lassen ihn aus dem Fenster des sich mit v bewegenden Zuges fallen.
Dieser landet nicht an derselben Stelle bezogen auf den Zug, sondern abhängig von der Geschwindigkeit weiter hinten, entgegen der Fahrtrichtung des Zuges.
Der Stein ist klein und wiegt 75kg seine Form und Trägheit schliesst weitgehend die Luftwirkung aus.
Wie erklärst Du dieses Phänomen?
Was sagt dazu deine bornierte Ignoranz?
Nur mal eine Zwischenfrage:
Wieso soll der Stein, bezogen auf den Zug, wenn keine zusätzlichen Kräfte wie z.B. Luftwiderstand auf ihn einwirken, weiter hinten landen?
Also Dein "Phänomen" muss man nicht erklären weil es nicht existiert.
Zasada hat geschrieben:...
Auf diesem Anfänger-Niveau träffe sogar zu (....) dass das System K aus diesem Grund "keine Begrenzung wie Zugwände" besitzt.
(Man vertauscht hier die Kategorien "BS" und "Koordnatensystem").
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