Ohnmacht der RTler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 30. Jun 2025, 08:38

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also den Beweis der Theorie von Maxwell und den transversalen EM-Wellen hatte vor 150 Jahren Heinrich Hertz mit seinen Experimenten geliefert.

Was die "Signalumkehr" angeht, so sollte doch die Erklärung mit den Elektronen, die das ankommende elektrische Feld kompensieren, ausreichen. Denn dann ist die Feldstärke im Leiter Null und weil sich das Feld der Elektronen ausbreitet, hat man in der reflektierten Strahlung eine Phasenumkehr. Das sollte doch verständlich sein.
Es sind definitiv transversale Schwingungen.

Welches Feld der Elektronen? Welche Phasenumkehr?

Es sind Schwingungen/ Potentialschankungen im el. Feld und 90 Grad phasenverschoben im magn. Feld. Die Energie schwingt nicht nur in einem Feld, sondern vom el. in das magn. und wieder zurück, daher heißt es elektromagnetisch !!!
Es ist Energie, es sind energetische Schwingungen. Je höher die Frequenz, desto höher die Energie bei gleicher Amplitude.
Die Skalierung ist im Bild nicht 10-20-30-40-50 , sondern immer das 10-fache.
Ab UV nach links sind das dann schon Energiemaße, die gesundheitlich zu Schädigungen führen können.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... _c.svg.png
Bild


Es war die von Kurt behauptete Phasenumkehr, die ich mit der Bewegung der im Leiter befindlichen Elektronen durch das EM-Feld der ankommenden Welle zu erklären versuchte.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Frau Holle » Mo 30. Jun 2025, 12:02

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Für weniger Unbelehrbare gibt's hier ein paar schöne experimentelle Beweise [für elektr. Ladung]. Einfachste Grundlagen, die jeder kennen sollte, der sich für richtige Physik interessiert und sich nicht einfach irgend einen Blödsinn selber ausdenkt.
 

Hab mirs gleich angesehen, ein sehr interessanter Vortrag, gut gelungen.

Angesehen aber nicht verstanden, wie man sieht.

Kurt hat geschrieben:Nun meine Version.

[...] Elektronen und Protonen, Elektronen eine Frequenz, Protonen eine Frequenz.
Schon ergeben sich die gleichen Umstände/Zustände usw. wie sie hier gezeigt wurden.

Dubiose "Umstände" mal wieder. Es fehlt jeder Nachweis solcher Frequenzen.

Kurt hat geschrieben:Es gibt aber noch etwas zu bedenken, hier wurde der Bogen zu Gravitation gespannt und die Unterschiede an "Kräften" dargelegt.
Was dabei auffällt: sowohl die Minus als auch die Plus habe hier die gleiche Funktion.
Es besteht also kein Zusammenhang zwischen Verhältnissen zueinander, sondern nur die Menge zählt/wirkt.

Der Zusammenhang ist, dass beide Ladungen gleich groß sind. Das Verhältnis ist also 1:1. Bewiesen durch gleich große Kräfte zwischen ihnen bei gleich großer Menge an elektr. Ladung. Nur die Richtung der Kraft kann sich unterscheiden: Abstoßung zwischen gleichnamigen Ladungen und Anziehung zwischen ungleichnamigen Ladungen.

Kurt hat geschrieben:Also ist die einzige Gemeinsamkeit die das es sich um Materieteilchen handelt die Gravitation zeigen.
Und das auch noch in unterschiedlicher Stärke, nämlich "Gewichts-, also Masseabhängig.

Unsinn.
a) Lewin hat's vorgerechnet: Gravitation ist 10 hoch 36 mal schwächer. Das ist eine 1 mit 36 Nullen!
b) Die elektrostatische Anziehung/Abstoßung gehorcht Coulombs Gesetz. Das ist unabhängig von Masse. Es kommt darin nur elektr. Ladung vor.
Die gravitative Anziehung dagegen gehorcht Newtons Gravitationsgesetz. Das unabhängig von elektr. Ladung. Es kommt darin nur Masse vor. Gravitative Abstoßung gibt's gar nicht.

Kurt hat geschrieben:Nun der Zusammenhang mit der Longitudinalgeschichte.
Die Teilchen schwingen, sie erzeuge ständig Wellen im Medium.
Diese breiten sich longitudinal aus und erzeugen, dann wenn das Gegenüber dies spüren kann, Lichtdruck, also Abstossung.

Das müssten radiale Schwingungen sein, von einem Zentrum nach außen, in alle Richtungen gleich. Denn so ist es nach nachweislich mit der elektr. Kraft nach Coulombs Gesetz.

Nachweis für deine Schwingungen? Fehlanzeige. Die elekrostatische Kraft ist bei konstantem Abstand konstant. Da schwingt nichts.

Kurt hat geschrieben:Sind Plus und Plus oder Minus und Minus gegenüber so können sich diese, anhand der gleichen Arbeitsfrequenz sehen, somit kommt es zur Abstossung.

Unsinn. Druckwellen überlagern sich. Je nach Frequenz und Abstand kommt es ggf. zur Auslöschung mit null Wirkung auf ein Objekt.
Die elektrostatische Kraft wirkt aber in jedem Abstand gemäß Coulombs Gesetz auf eine elektr. Ladung. Die elektr. Feldstärke gibt für jeden Punkt an, wie groß diese Kraft pro Ladung ist.

Walter Lewin zögert nicht ohne Grund als er sich dem Bandgenerator nähert, kurz nachdem er ihn abgeschaltet hat. Solange der noch stark geladen ist, ist die elektr. Feldstärke in näherer Umgebung enorm und kann einen auch ohne direkte Berührung verletzen oder gar umbringen. Für dich wäre das aber kein Problem, Kurt. Felder gibt's ja nicht und Ladungen auch nicht. :mrgreen:

Kurt hat geschrieben:Sind Plus und Minus gegenüber so können sie sich nicht sehen (andere Kennfrequenzen) und stossen sich nicht ab. Es erfolgt ein Zusammenschieben auf Grund der äusseren Umstände

Dubiose "Umstände" mal wieder. Druckwellen wirken unter keinen Umständen anziehend. Es kommt höchstens bei bestimmten Abständen zur Auslöschung durch Überlagerung.

Kurt hat geschrieben:Dazu hat mal jemand eine Schwingfrequenz der Basisteilchen, aus denen ja alle Materiebausteine bestehen, in die Welt gesetzt.
Diese beträgt 1,234 x 10 hoch 77 Hz.

Das warst ja wohl du mit dieser frei erfundenen, völlig aus der Luft gegriffenen Frequenz. Unnötig zu erwähnen, dass dafür jeglicher Nachweis fehlt.
 
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Kurt » Di 1. Jul 2025, 07:50

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Behauptung ohne Beweise.
Es gibt keine Felder, es gibt keine EM-Wellen, das was sich am Spiegel zeigt kannst du auch nicht erklären.
Würde es sich um Transversalwellen handeln dann wäre die Signalzustandsumkehr nicht möglich, das Signal würde so gespiegelt wie es den Spiegel trifft.
Ist aber nicht der Fall und logisch darstellen kann das auch niemand.
Es wurden ja Versuche gemacht das mit Animationen darzulegen, die hinken aber zu sehr und zeigen physikalisch Unmögliches.
Die rücklaufende Welle kann nur die gleiche Ausrichtung haben wie die hinlaufende, es wird versucht den Leuten was vorzugaukeln das nicht sein kann.
Das Ergebnis ist klar, es gibt keine Transversalwellen und nur longiitudinal kann das erstellen was gemessen wird.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also den Beweis der Theorie von Maxwell und den transversalen EM-Wellen hatte vor 150 Jahren Heinrich Hertz mit seinen Experimenten geliefert.

Das was damals, und auch heute noch, wohl nicht möglich, er konnte es also überhaupt nicht wissen sies läuft.
Das was er wohl hatte war das Polarisation auftritt und damals keine andere Erklärung gefunden wurde als das mit zwei Transversalwellen da eine Vorstellungslösung sich bietete.
Der Rest ist Beweise zu erstellen.
Das geht mathematisch ohne Probleme, nur ist es halt falsch.

Rudi Knoth hat geschrieben:Was die "Signalumkehr" angeht, so sollte doch die Erklärung mit den Elektronen, die das ankommende elektrische Feld kompensieren, ausreichen. Denn dann ist die Feldstärke im Leiter Null und weil sich das Feld der Elektronen ausbreitet, hat man in der reflektierten Strahlung eine Phasenumkehr. Das sollte doch verständlich sein.

Verständlich schon, aber unrealistisch.
Es gibt nämlich kein Feld.
Die, durch die sich vorgestellten Transversalwellen, sich vorgestellte Phasenumkehr, ist physikalisch unmöglich.
Durch longitudinal ist das selbstverständlich und dies wird auch gemessen.
Die Animation habe ich ja eingestellt, man sieht den Versuch da eine Phasenumkehr reinzubasteln.
Das ist einfach nur lächerlich und zeigt die Verlegenheit.
Ein gespiegeltes Signal bleibt wie es ist und kehrt einfach nur um. Was keinesfalls geht ist das aus dem positivem Anteil ein negativer wird, so wies in der Ani gezeigt wird.
Stell dir eine komplette Schwingung in lauter Einzelzuständen vor, lass sie am Spiegel umkehren, sie bleibt wie sie ist und hat einzig seine Richtung geändert.
Genau das passiert bei longitudinal und ergibt die Phasenumkehr weil da nicht von "oben nach unten" und von "rechts nach links" gewechselt werden muss.

Kurt

.
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Rudi Knoth » Di 1. Jul 2025, 08:22

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Behauptung ohne Beweise.
Es gibt keine Felder, es gibt keine EM-Wellen, das was sich am Spiegel zeigt kannst du auch nicht erklären.
Würde es sich um Transversalwellen handeln dann wäre die Signalzustandsumkehr nicht möglich, das Signal würde so gespiegelt wie es den Spiegel trifft.
Ist aber nicht der Fall und logisch darstellen kann das auch niemand.
Es wurden ja Versuche gemacht das mit Animationen darzulegen, die hinken aber zu sehr und zeigen physikalisch Unmögliches.
Die rücklaufende Welle kann nur die gleiche Ausrichtung haben wie die hinlaufende, es wird versucht den Leuten was vorzugaukeln das nicht sein kann.
Das Ergebnis ist klar, es gibt keine Transversalwellen und nur longiitudinal kann das erstellen was gemessen wird.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also den Beweis der Theorie von Maxwell und den transversalen EM-Wellen hatte vor 150 Jahren Heinrich Hertz mit seinen Experimenten geliefert.

Das was damals, und auch heute noch, wohl nicht möglich, er konnte es also überhaupt nicht wissen sies läuft.
Das was er wohl hatte war das Polarisation auftritt und damals keine andere Erklärung gefunden wurde als das mit zwei Transversalwellen da eine Vorstellungslösung sich bietete.
Der Rest ist Beweise zu erstellen.
Das geht mathematisch ohne Probleme, nur ist es halt falsch.

Rudi Knoth hat geschrieben:Was die "Signalumkehr" angeht, so sollte doch die Erklärung mit den Elektronen, die das ankommende elektrische Feld kompensieren, ausreichen. Denn dann ist die Feldstärke im Leiter Null und weil sich das Feld der Elektronen ausbreitet, hat man in der reflektierten Strahlung eine Phasenumkehr. Das sollte doch verständlich sein.

Verständlich schon, aber unrealistisch.
Es gibt nämlich kein Feld.
Die, durch die sich vorgestellten Transversalwellen, sich vorgestellte Phasenumkehr, ist physikalisch unmöglich.
Durch longitudinal ist das selbstverständlich und dies wird auch gemessen.
Die Animation habe ich ja eingestellt, man sieht den Versuch da eine Phasenumkehr reinzubasteln.
Das ist einfach nur lächerlich und zeigt die Verlegenheit.
Ein gespiegeltes Signal bleibt wie es ist und kehrt einfach nur um. Was keinesfalls geht ist das aus dem positivem Anteil ein negativer wird, so wies in der Ani gezeigt wird.
Stell dir eine komplette Schwingung in lauter Einzelzuständen vor, lass sie am Spiegel umkehren, sie bleibt wie sie ist und hat einzig seine Richtung geändert.
Genau das passiert bei longitudinal und ergibt die Phasenumkehr weil da nicht von "oben nach unten" und von "rechts nach links" gewechselt werden muss.
.


Dann muß ich sagen, daß deine Physik von der bekannten Physik seit 170 Jahren stark abweicht. denn das Prinzip der elektrischen und magnetischen Felder wurde in den Maxwell-Gleichungen vor 170 Jahren beschrieben. Die heutige Form wurde von Heinrich Hertz vor 150 Jahren formuliert. Also informiere dich erst mal über die Grundlagen der Physik seit 150 Jahren.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon bumbumpeng » Di 1. Jul 2025, 08:44

Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Felder, es gibt keine EM-Wellen, das was sich am Spiegel zeigt kannst du auch nicht erklären.
Würde es sich um Transversalwellen handeln dann wäre die Signalzustandsumkehr nicht möglich, das Signal würde so gespiegelt wie es den Spiegel trifft.
Aber klar doch gibt es die Feder, die das Medium bedeuten, den Träger. Es sind im el.-magn. Spektrum SCHWINGUNGEN im el. und im magn. Feld und damit transversal ganz normale Schwingungen.

Diese Schwingungen z.B. bei der Trägerfrequenz sind sinusförmig. D.h. von Null auf das + Maximum, auf Null, auf das - Maximum, auf Null und das in Wiederholungen.

Das wird so zeitlich fortlaufend an die Felder übertragen, in denen sich diese Sinusschwingung ausbreitet. --- Da wird nichts gestaucht.

Was soll das mit dieser angeblichen Signalumkehr oder Phasenumkehr bedeuten?
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Kurt » Di 1. Jul 2025, 09:27

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun meine Version.

[...] Elektronen und Protonen, Elektronen eine Frequenz, Protonen eine Frequenz.
Schon ergeben sich die gleichen Umstände/Zustände usw. wie sie hier gezeigt wurden.


Dubiose "Umstände" mal wieder. Es fehlt jeder Nachweis solcher Frequenzen.

Schon in der Bibel heisst es: An ihren Werken werdet ihr sie erkennen.
Hier ist es auch so, es geht halt bisher nur indirekt.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt aber noch etwas zu bedenken, hier wurde der Bogen zu Gravitation gespannt und die Unterschiede an "Kräften" dargelegt.
Was dabei auffällt: sowohl die Minus als auch die Plus habe hier die gleiche Funktion.
Es besteht also kein Zusammenhang zwischen Verhältnissen zueinander, sondern nur die Menge zählt/wirkt.

Der Zusammenhang ist, dass beide Ladungen gleich groß sind. Das Verhältnis ist also 1:1. Bewiesen durch gleich große Kräfte zwischen ihnen bei gleich großer Menge an elektr. Ladung. Nur die Richtung der Kraft kann sich unterscheiden: Abstoßung zwischen gleichnamigen Ladungen und Anziehung zwischen ungleichnamigen Ladungen.

Kurt hat geschrieben:Also ist die einzige Gemeinsamkeit die das es sich um Materieteilchen handelt die Gravitation zeigen.
Und das auch noch in unterschiedlicher Stärke, nämlich "Gewichts-, also Masseabhängig.

Unsinn.
a) Lewin hat's vorgerechnet: Gravitation ist 10 hoch 36 mal schwächer. Das ist eine 1 mit 36 Nullen!
b) Die elektrostatische Anziehung/Abstoßung gehorcht Coulombs Gesetz. Das ist unabhängig von Masse. Es kommt darin nur elektr. Ladung vor.
Die gravitative Anziehung dagegen gehorcht Newtons Gravitationsgesetz. Das unabhängig von elektr. Ladung. Es kommt darin nur Masse vor. Gravitative Abstoßung gibt's gar nicht.

Es gibt keine Anziehung.


Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun der Zusammenhang mit der Longitudinalgeschichte.
Die Teilchen schwingen, sie erzeuge ständig Wellen im Medium.
Diese breiten sich longitudinal aus und erzeugen, dann wenn das Gegenüber dies spüren kann, Lichtdruck, also Abstossung.

Das müssten radiale Schwingungen sein, von einem Zentrum nach außen, in alle Richtungen gleich.

Fürs erste reicht es wenn man sich die Quelle als Punktquelle vorstellt die isotrop Wirkungen, welche nach 1/r² abfallen, erzeugt unbd ausgibt.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sind Plus und Minus gegenüber so können sie sich nicht sehen (andere Kennfrequenzen) und stossen sich nicht ab. Es erfolgt ein Zusammenschieben auf Grund der äusseren Umstände

Dubiose "Umstände" mal wieder. Druckwellen wirken unter keinen Umständen anziehend. Es kommt höchstens bei bestimmten Abständen zur Auslöschung durch Überlagerung.

Kurt hat geschrieben:Dazu hat mal jemand eine Schwingfrequenz der Basisteilchen, aus denen ja alle Materiebausteine bestehen, in die Welt gesetzt.
Diese beträgt 1,234 x 10 hoch 77 Hz.

Das warst ja wohl du mit dieser frei erfundenen, völlig aus der Luft gegriffenen Frequenz. Unnötig zu erwähnen, dass dafür jeglicher Nachweis fehlt.
 


Frei festgelegt, stimmt.
Bedingung: sie muss hoch genug sein damit sich alles darin einbinden lässt.
Inzwischen denke ich darüber nach ob sie es auch ist.

Wie war da gleich mit dem Rasiermesser.


Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am Di 1. Jul 2025, 10:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Frau Holle » Di 1. Jul 2025, 10:19

Kurt hat geschrieben:
Es gibt keine Anziehung.

Mit deinem Taschenspielertrick machst du dich nur lächerlich. Es gibt dies nicht, es gibt jenes nicht... alles was du nicht begreifst und nicht haben willst das gibt's halt nicht.

Schon als Kind habe ich der einfachen Trick gelernt. Der geht so:

Man mischt gut sichtbar ein Kartendeck (Skatblatt 7,8,9,10,B,D,K,A) oder lässt mischen, und steckt es sich in die Hosentasche oder Hemdtasche. Man hat heimlich die unterste Karte gesehen eingeprägt. Sagen wir mal es ist die Kreuz Dame. Dann stellt man Fragen an sein Gegenüber gegenüber so, dass der meint, er hätte die freie Wahl:

1. Rot oder Schwarz? Antwort: Schwarz. Das passt zur Kreuz Dame, also gleich weiter:
2. Pik oder Kreuz? Antwort: Pik. Das ist nicht Kreuz, also sagt man "bleibt Kreuz übrig".
3. Die erste Hälfte von Von 7 bis 10 oder die zweite von 10 bis As? Antwort: 10 bis As. Passt, also weiter:
4. Die ersten Hälfte B-D oder die zweite K-As? Antwort K-As. Passt nicht, also sagt man: "bleibt B-D übrig".
5. Bube der Dame? Antwort: Dame. Ziel erreicht! Das Gegenüber hat scheinbar die Kreuz Dame gewählt.

Jetzt der Clou: "Als wievielte Karte soll ich dir die Kreuz Dame aus der Tasche ziehen? Antwort als siebte. Gesagt, getan: Man zieht wahllos 6 Karten aus der Tasche und als 7. Karte... Tatdaaa... die Kreuz Dame.

Damit legt man natürlich nur Unaufmerksame rein. Die meisten durchschauen es sofort.

Mit diesem blöden Trick bist du hier ständig unterwegs, Kurt. Was nicht in dein vorgefertigtes Bild passt wird aussortiert: Gibt's einfach nicht. Energie nicht, Photonen nicht, Ladung nicht, Felder nicht... was auch immer deine falsche Märchenwelt widerlegt erklärst du einfach für ungültig und nicht existent. Am Ende bleibt natürlich nur das übrig, was du haben willst. Was für eine Glanzleistung!

Könnte sein dass du den Blödsinn wirklich selber glaubst, den du hier verzapfst, und dich mit diesem Taschenspielertrick selber reinlegst... den aufmerksamen Mitleser jedenfalls nicht. :lol:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 1. Jul 2025, 10:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Kurt » Di 1. Jul 2025, 10:50

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Anziehung.

Mit deinem Taschenspielertrick machst du dich nur lächerlich. Es gibt dies nicht, es gibt jenes nicht... alles was du nicht begreifst und nicht haben willst das gibt's halt nicht.

Schon als Kind habe ich der einfachen Trick gelernt. Der geht so:

Man mischt gut sichtbar ein Kartendeck (Skatblatt 7,8,9,10,B,D,K,A) oder lässt mischen, und steckt es sich in die Hosentasche oder Hemdtasche. Man hat heimlich die unterste Karte gesehen merkt sie sich. Sagen wir mal es ist die Kreuz Dame. Dann stellt man Fragen an sein Gegenüber gegenüber so, dass der meint, er hätte die freie Wahl:
1. Rot oder Schwarz? Antwort: Schwarz. Das passt zur Kreuz Dame, also gleich weiter:
2. Pik oder Kreuz? Antwort: Pik. Das ist nicht Kreuz, also sagt man "bleibt Kreuz übrig".
3. Die erste Hälfte von Von 7 bis 10 oder die zweite von 10 bis As? Antwort: 10 bis As. Passt, also weiter:
4. Die ersten Hälfte B-D oder die zweite K-As? Antwort K-As. Passt nicht, also sagt man: "bleibt B-D übrig".
5. Bube der Dame? Antwort: Dame. Ziel erreicht! Das Gegenüber hat scheinbar die Kreuz Dame gewählt.

Jetzt der Clou: "Als wievielte Karte soll ich dir die Kreuz Dame aus der Tasche ziehen? Antwort als siebte. Gesagt, getan: Man zieht wahllos 6 Karten aus der Tasche und als 7. Karte... Tatdaaa... die Kreuz Dame.

Wow, was für ein Kunststück! Damit legt man natürlich nur Unaufmerksame rein. Die meisten durchschauen es sofort.

Mit diesem blöden Trick bist du hier ständig unterwegs, Kurt. Was nicht in dein vorgefertigtes Bild passt wird aussortiert: Gibt's einfach nicht. Energie nicht, Photonen nicht, Ladung nicht, Felder nicht... was auch immer deine falsche Märchenwelt widerlegt erklärst du einfach für ungültig und nicht existent. Am Ende bleibt natürlich nur das übrig, was du haben willst. Was für eine Glanzleistung!

Könnte sein dass du den Blödsinn wirklich selber glaubst, den du hier verzapfst, und dich mit diesem Taschenspielertrick selber reinlegst. :lol:
 


Du redest von -selber glauben-, ein Beispiel hast du ja gebracht.
Du siehst all die "Karten" die sich im laufe der Jahrzehnte angesammelt haben, und alles nur Erklärungsversuche sind, als real existierend an und führst dich damit selber in die Irre.
Lass all diese "Dinger" weg und schaue was dann noch bleibt.
Dann bleibt das Schwingen der einzelen Atomkernenbausteine für die Bildung von Atomen, und die Eigenbeschleunigung der Grundbausteine der Materie für die Gravitation, was ja ebenfalls auf einen Schwingvorgang zurückzuführen ist, übrig.

Fürs Rasiermesser: man braucht: ein Medium und einen Schwingvorgang.
Damit lässt sich all das was erkennbar ist widerspruchsfrei erklären.
Was willst du überhaupt mehr?

Kurt

.
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Frau Holle » Di 1. Jul 2025, 11:49

Kurt hat geschrieben:Du siehst all die "Karten" die sich im laufe der Jahrzehnte angesammelt haben, und alles nur Erklärungsversuche sind, als real existierend an und führst dich damit selber in die Irre.

Unsinn. Was real existiert oder nicht ist eine Frage der Philosophie. Die Physik beschäftigt sich mit dem, was offensichtlich messbar ist und wie es zusammenhängt, nachprüfbar. Was da beschrieben wird sind immer nur Modelle der Wirklichkeit und nicht die Wirklichkeit selber.

Dazu muss man natürlich dem, was man feststellt und misst auch Namen geben, damit überhaupt klar ist wovon man redet. Elektronen, Protonen, Atome, Ladungen, Photonen, Felder, Energie, Masse uvm. sind solche Namen und sie bedeuten jeweils etwas ganz bestimmtes, was messbar und nachprüfbar ist. Dein "gibt's nicht" ist einfach nur Blödsinn.

Kurt hat geschrieben:Lass all diese "Dinger" weg und schaue was dann noch bleibt.

Wenn man alle nachprüfbaren Erkenntnisse weglässt bleibt gar nichts übrig.

Kurt hat geschrieben:Dann bleibt das Schwingen der einzelen Atomkernenbausteine für die Bildung von Atomen, und die Eigenbeschleunigung der Grundbausteine der Materie für die Gravitation, was ja ebenfalls auf einen Schwingvorgang zurückzuführen ist, übrig.

Quatsch. Schon mal ein Atom gesehen? Wieso sollten die Grundbausteine irgendwie schwingen? Das ist auch nur eine Modellvorstellung und "Atom" auch nur ein Name für etwas, das man sich vorstellt. Da kann man ebenso gut behaupten "gibt's nicht".

Kurt hat geschrieben:Fürs Rasiermesser: man braucht: ein Medium und einen Schwingvorgang.
Damit lässt sich all das was erkennbar ist widerspruchsfrei erklären.

Du hast damit noch nie etwas widerspruchsfrei erklärt. Innere Widersprüche sind geradezu dein Markenzeichen und dass du sie immer ignorierst ebenfalls.

Die Anziehung/Abstoßung von Elementarladungen z.B. kannst du mit deinen Schwingungen nicht erklären. Da greifst du halt zu deinem Taschenspielertrick: "Es gibt keine Anziehung." Das Gegenteil ist aber nachprüfbar festgestellt. Siehe das Video von Walter Lewin. Aber Beweise interessieren dich ja nicht. Auch da greifst du zum Standardtrick: "Es gibt keine." Einfach nur lächerlich.

K.A. wen du dir als Zielgruppe vorstellst, die auf deine Tricks reinfallen soll. Die müsste jedenfalls aus strunzdummen Vollpfosten bestehen, aus frustrierten AFD-Wählern oder so, denen einfach alles gefällt was gegen einen "Mainstream" ist.
 
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Re: Ohnmacht der RTler

Beitragvon Skeptiker » Di 1. Jul 2025, 13:14

Frau Holle hat geschrieben:K.A. wen du dir als Zielgruppe vorstellst,
 

Kurts Zielgruppe bleibt auf ihn als Einzelperson beschränkt. Dies betrifft die anderen Korniphären wie bumbum und Lagrange hier auch. Die sind sich als Antiphysiker nicht Mal untereinander einig in ihrer antisemitischen Ablehnung von Einstein und Co.
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