Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Highway schleudert mit Dreck

Beitragvon Yukterez » Di 1. Mär 2016, 23:29

Bild hat geschrieben:Wenn man im Glashaus sitzt, dann sollte man nicht mit Steinen werfen, jedenfalls nicht mit allzu großen.

Wenn man so wie du im Heißluftballon fliegen will und dabei nicht hochkommt muss man hingegen jeden Ballast abwerfen, gell.

Bild, Bild
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon fallili » Mi 2. Mär 2016, 00:01

Highway hat geschrieben:Da wird die Gleichzeitigkeit, oder Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, schon hineingesteckt und ohne eine belastbare Begründung, Ganz zu Anfang der Schrift, naiv und völlig unbegründet. :lol:

Wow, Du hast es kapiert - da scheint ja Hopfen und Malz doch nicht verloren zu sein (leider sicher wirklich nur "scheint").

1) Man misst die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elmag Wellen und findet immer den selben Wert c
2) Einstein ist mutig genug diesen Wert von c als grundsätzlich invariant zu postulieren
3) Dann erstellt er die mathematischen Grundlagen genau so, dass sie mit diesem invarianten Wert von c zurecht kommen.

Genau wie Du es nun (scheinbar) kapiert hast - c ist selbstverständlich "wirklich hineingesteckt" - und die belastbare Begründung ist es, dass c eben messbar immer den selben Wert hat!

Sollte jemals irgendwas mit c +-v gemessen werden, dann darf man gerne über die RT lästern und es wird sich eine andere Theorie ziemlich rasch durchsetzen.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon JuRo » Mi 2. Mär 2016, 00:11

fallili hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Da wird die Gleichzeitigkeit, oder Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, schon hineingesteckt und ohne eine belastbare Begründung, Ganz zu Anfang der Schrift, naiv und völlig unbegründet. :lol:


Sollte jemals irgendwas mit c +-v gemessen werden, dann darf man gerne über die RT lästern und es wird sich eine andere Theorie ziemlich rasch durchsetzen.

So siehst du aus. :lol: :lol: :lol:

Kannst du nicht lesen? :lol:

Einstein selbst hat es schon gemessen:



:lol: :lol: :lol:
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon JuRo » Mi 2. Mär 2016, 00:20

Wenn die Relativisten c +- v nicht messen, dann haben sie selbst Einstein widerlegt. :lol: :lol: :lol:

Einstein hat geschrieben:Wir setzen noch der Erfahrung gemäß fest, daß die Größe



eine universelle Konstante (die Lichtgeschwindigkeit im leeren Raume) sei.
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c+v

Beitragvon rmw » Mi 2. Mär 2016, 06:20

Um c+v zu messen braucht man nur die Lichtgeschwindigkeit von anderen Quellen zu messen.
Das ist in 100 Jahren nicht geschehen weil da was Ungutes dabei heraus kommen könnte.
Alle Messungen mit Licht von anderen Quellen vergleichen nur die Geschwindigkeiten auf zwei Wegen wie beim Michelson Versuch.
http://www.markweger.at/ivaz.html

Dass man immer die Ausbreitungsgeschwindigkeit c mißt, wie oben von fal. behauptet, ist eine glatte Unwahrheit weil das von anderen Quellen kein Mensch jemals gemessen hat.
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Nachgewiesen

Beitragvon rmw » Mi 2. Mär 2016, 08:09

Na ja, nachgewiesen ist dass sie, wenn sie die Position mehrerer Sateliten zueinander kennen, prächtig jeden Punkt dazwischen hinein interpolieren können.
Dazu sind nicht ganz einfache Algoritmen und ständiger Abgleich notwendig.
Das ist alles was wirklich nachgewiesen ist.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon julian apostata » Mi 2. Mär 2016, 09:00

JuRo hat geschrieben:Einstein selbst hat es schon gemessen:



:lol: :lol: :lol:


Hab ich grad nebenan erklärt. Gleichheitszeichen weg, dann haben wir links die Lichtlaufstrecke im Vorwärtstakt und rechts die im Rückwärtstakt.

Immer wieder die selbe Geschichte. Weil man keine Argumente gegen die SRT hat, fälscht man sie.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Kondensat » Mi 2. Mär 2016, 09:21

immer diese behauptung , die invarianz der LG sei nie gemessen worden.

bei JEDEM einsatz des VLBI wird das gemacht. durch rotation der erde bewegen sich die 2 weit von einander entferntne radio-schüsseln mit definitiv messbarer, unterschiedlicher geschwindigkeit zur radio-quelle. wenn es da abweichungen gäbe, wären diese schon LÄNGST aufgefallen, da man nämlich die aufzeichnungen NICHT anhand von simplen zeitstempeln mehr zur überlagerung bringen könnte.

im pinzip wird dort täglich ein "jupiter-experiment" durchgeführt, bei dem man hier im forum so grandios scheiterte.

Edit: VBLI natürlich in VLBI umbenannt
Zuletzt geändert von Kondensat am Mi 2. Mär 2016, 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Mi 2. Mär 2016, 09:30

Kondensat hat geschrieben:immer diese behauptung , die invarianz der LG sei nie gemessen worden.


Sie, die sog Invarianz von Licht gegenüber jedermann ist eine reine Behauptung, sonst nichts.

Kondensat hat geschrieben:bei JEDEM einsatz des VBLI wird das gemacht. durch rotation der erde bewegen sich die 2 weit von einander entferntne radio-schüsseln mit definitiv messbarer, unterschiedlicher geschwindigkeit zur radio-quelle.


Und es zeigt sich Doppler.
Was erwartest du denn als Beweis dass Licht nicht invariant ist, oder anders gesagt: was müssten denn die beiden Schüsseln feststellen/aufzeigen?

Heisst invariant für dich dass das Signal der fernen Quelle immer mit der gleichen Geschwindigkeit bei den Schüsseln ankommt, egal ob sich diese zu der Quelle hin oder wegbewegen?

Kurt
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Messung

Beitragvon rmw » Mi 2. Mär 2016, 09:48

Kondensat hat geschrieben:bei JEDEM einsatz des VBLI wird das gemacht.

Wenn man es nicht gezielt mißt kann man es nicht sagen, denn ein zeitlicher Unterschied besteht schon aufgrund der Abstände der Stationen zueinander.

Was das Jupiterexperiment betrifft so waren einfach die zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreichend. Das ist alles.
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